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t4.

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von t4.

  1. ... nee, keine PXen ... SOSTACK DK
  2. Die ADAC-Variante ist schon richtig. Wichtig (wie schon mehrfach gesagt): Kaufvertrag mit Datum und genauer Uhrzeit der Übergabe verfassen. Perso zeigen lassen / dort die Käuferdaten selbst rausschreiben und diese Daten (Käufer, Datum, Uhrzeit) an Deine Versicherung und an die Zulassungsstelle senden. Somit bist Du für Strafmandate sofort raus, bei der Versicherung ebenso (gibt zwar noch was mit "Nachhaftung" und so was, aber das betrifft Dich nicht wirklich) und bei den Steuern bist Du ab Eingang der Nachricht (schriftlich) bei der Zulassungsstelle raus. Wirklich wichtig bei - sagen wir mal "schwarzgelockten" Käufern ist eine Überprüfung der Personalien (soweit Dir möglich). Gültiger Perso, Name Anschrift und Ausweisnummer, das sollte reichen. Ich melde nie ab ...
  3. t4.

    Witze

    Tja, Witz isses nich' ... eher Wahrheit ... _____________________________________________________ Es war einmal: Die Mär vom Aufschwung Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleissig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne daß die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie. Doch eines Tages meinte einer von ihnen, daß sie so recht nicht wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Berg-werk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder. Nach kurzer Zeit arbei-teten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus. Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier. Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nach-ließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet. Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich unter-einander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und stärker wurde. Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war. Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller. So arbeitete nur noch ein letzer Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abge-bummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig. Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland, und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.
  4. t4.

    Qowaz Wrbung

    Schick! Aber die Vespa is' auch hübsch ( Elke? :love: ) ...
  5. Ihr seid doof; so doof! Ich hänge hier mit Elke in unserer bisher schwersten Beziehungskrise und ihr reisst Witze ... *Scherz* Wo gibt's das Anmeldeformular? Ich brauche Nachhilfe. Und Grundlagenkurse; vorzugsweise in Schraubenziehen und Luft filtern! Danke schon wieder für die Tipps; das reicht jetzt für den Donnerstag Abend. Und dann werde ich ganz sicher immer nur rund um den Ort fahen, da mein Servicefahrzeugfahrer nicht da sein wird ...
  6. Sorry, aber "plurimatic" is "automatic" ...
  7. t4.

    futix......

    Oh, beinahe übersehen. Denn mal nachträglich alles Gute (so zwischen T5 Käufer und T5 Verkäufer ... )!
  8. @ Dr, Lacknase & TSS: Hab ich ja wieder was über Strom gelernt ... (6,3 V ist zu wenig für ne 6-Volt-Batterie ... :plemplem: ). Egal, Füsig war noch nie meine Stärke ... Habe mir heute beim Conrad den Brückengleichrichter besorgt. Mal sehen; evtl. am Donnerstag einbauen (Pauli hat ja so ne schöne Zeichnung für Elektro-Dilletanten wie mich auf seiner Seite). Dann mal weitersehen ... Sekundärspule: die äußere braune ... das Ding hat doch auch noch eine auf der LiMa-Ankerplatte oder?
  9. Bohrungen: 3 (2 oben, eine unten mittig) Gabel, Ständer etc: silber (jedenfalls das, was ich bei meiner festgestellt habe ...) Draht verlängern sollte gehen, wobei ne Lötstelle an so einem Draht ja wieder ne Sollbruchstelle ist ...
  10. Das sollte nicht sein ... sicher, daß Du nicht versehentlich am Griff drehst? Eigentlich rastet der Drehgriff (bzw. die Raste im Getriebe) richtig schön ein ... hmmm ...
  11. ... hier die Suche ... S U C H E
  12. ? ? ? Was heißt rausschalten? Klackt es? Genau; Rest später ...
  13. Na, so 55 sollte sie schon tun. Wieviel hat sie runter? Je nach verwendetem Öl setzt sich zwischen 10.000 und 15.000 gerne der Auspuff zu (hab ich aber auch schon nach 8.000 km gesehen ...). Neuer Keilriemen bringt mal nix (es sei denn, der alte is' hin ... ). Bei mir funzt sie Suche grad nicht, aber such mal in den letzten drei Monaten nach "automatic AND verkaufen". Da hatten wir schonmal so'n Thema um die PK aut. ... Uber den Pinasco für die PK aut. hatten wir da auch geschrieben - lies mal ...
  14. Würde auf Kupplungsseil tippen - schlecht geschmiert oder zu lang (Schlaufe). War jedenfalls bei meiner SS so ...
  15. Was hat denn so eine volle 6-V-Batterie an Spannung? Wesentlich mehr als 6,3 V? Ach ja, noch was vergessen: wenn "der Motor" wieder abgekühlt ist (ca. 30 - 45 Minuten) läuft sie wieder ...
  16. Aaaaahh! Geil! Aber jetzt: Ich war grad die Elke mal testen und dacht' mir, es ist wohl am Besten, ich fahr nicht zu weit fort, nur kurz raus aus dem Ort, doch das konnt' ich schon wieder vergessen! Also, mein Zündproblem besteht noch immer, aber diesmal hatte ich Meßgerät, leichtes Werkzeug und so was mit. Wenn der Motor warm ist (ca. 10 km Fahrt) bekommt er Zündaussetzer. Zuerst nur bei hohen Drehzahlen, dann verschiebt sich die "Aussetzergrenze" nach unten, bis sie dann nur noch auf Standgas läuft und schließlich ganz ausgeht. Von jetzt an kommt nix mehr außer ner Fehlzündung kurz bevor der Kolben stehenbleibt. Neues Kicken, neue Fehlzündung (lauter Furz ...). An Ort und Stelle gecheckt: - Benzin: vorhanden - Zündfunke: vorhanden - Batteriespannung: 6,3 V - Meßwert zwischen den beiden gelben Schraubklemmen in der Seitenbacke (als der Motor noch lief): 8,5 V bei Standgas; geht über 12 V wenn der Motor hochgedreht wird. Was kann das nun sein? Schaut immer noch aus wie ein Wärmefehler, aber was mich verwundert ist, daß der Zündfunke schön kräftig vorhanden ist. Ach so: Sekundärzündspule hatte ich testweise schonmal getauscht (keine Verbesserung). Any ideas?
  17. <*brüllendlach*> Nich schlecht, der Herr, nich schlecht!! Kannste auch nen Limerick dazu? So, ich geh getze Elke reiten ... mal sehen, wie weit ich komme ...
  18. Hier noch zwei von Christian Dahmer; kamen heut per Mail ... GL / Sprint, deutsche Version mit Blinkern T4 nochmal Danke dafür! Ups, korrigiert ...
  19. Schaue mir grad die Explosionszeichnung vom GS-Motor an: da steckte die Stehbolzenentwicklung noch in den Kinderschuhen, oder? Warum hat man da den Blödsinn mit den "losen" Gehäuseschrauben gemacht? Na gut; nachher mal dichten gehen; danke für die Tipps, die Schraube wäre mir bestimmt weggeflutscht ... Äh, Dichten: besser Goethe? Schiller? Oder was?
  20. t4.

    der sedor hat

    *Tusch* Uuuuund von mir auch!! *Noch´n Tusch*
  21. Wo ölt das Luder? Der WeDiRi ist absolut trocken!! Aber unten steht definitiv Öl auf der Kante ... Ratlos ...
  22. ... inzwischen sind auch Mails da, die fragen, warum denn die Auktion beendet worden ist ... Interesse ist anscheinend vorhanden ... ... Morgen Abend, 22:00 Uhr ...
  23. Nee, hab' die Auktion mal beendet, weil ich angemailt worden bin ... "anonyme Bieterliste" wäre besser ... Kann man aber leider nicht nachträglich machen. Stelle das Ding morgen Abend wieder rein ...
  24. Da: T4 - Schaltschema T4 - Schaltplan (Bitte runterziehen; die Dinger bleiben da nicht immer ... ... wenig Platz ...) Meines Wissens nach hatten die cortinafischsilbergraumetallicfarbenen ( ) T4en Bremstrommeln in Rollerfarbe und "cremegrauweiße" Felgen (s. auch im "Kubisch", S. 80 und 81 (leider nur s/w)) Die Indisch-Bambus-Beigenen T4en hatten wohl entweder auch die "cremegrauweiße" Felgen, aber silbern (aluminiumfarben) lackierte Bremstrommeln ... weiss ich aber nicht sicher ... *Edit: Tippfehler beseitigt ...
  25. t4.

    DER OLLI HAT GEBURTSTAG!

    Was? Wer? Olli? Ach, HaDaKa ... Ja, denne mal auch die besten Wünsche von hier! Vielleicht sieht man sich ja mal irgendwann ...
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