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sexidol (6/12)
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....weil es auch gerade ansteht : Sobald die Forsythien blühen, kann mit den Rasenkultivierungen begonnen werden (Düngen). Für das Vertikutieren etc. sollte allerdings ggf. noch zugewartet werden bis es trockener ist. Ihr wisst ich bin da immer einer der Risiko nimmt und meistens schon in den ersten beiden Wochen des Märzes mit der Rasenpflege beginnt. Das kann allerdings auch in die Hose gehen. War heuer wirklich knapp bei mir. ....dafür aber bereits satt grün nach Düngung und Bearbeitung mit der Striegelwalze bzw dem dritten Rasenschnitt!
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Aufasten kannst du ganzjährig an frostfreien Tagen! Es sollte klar sein, dass wenn aufgeastet wird, bei einem Großteil der Koniferen kein Austrieb aus dem alten Holz mehr erfolgt (Ausnahme ist da die Eibe). Die meisten Nadelgehölze bleiben dann kahl. Das Ist ja bei Dir so gewollt bzw. gewünscht? Ich gehe mal davon aus, du willst da eine Art Hochstamm erzielen. Damit du ggf. nicht mit den Naturschutzregelungen in Konflikt kommst, wäre es bei groben Eingriffen ratsam die Vorgabe Oktober bis Februar einzuhalten. Bei Jungpflanzen würde es bei mir unter gezielten Formschnitt fallen! Für das restliche "in Form" schneiden der Zypressen empfiehlt sich generell ab dem Johannistag (21. Juni) zu schneiden, da wäre die erste Wachstumsperiode abgeschlossen.
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Brauchst keine Angst haben, da kommt nächste Woche die große Vermeer Wurzelstockfräse und der Stock ist in 30 Minuten Geschichte. Bei Fräsungen schneidest du immer so nieder wie möglich! .....hast so ein Teil schon mal ausgegraben? Wir reden hier von einem Stammumfang von 280 cm. Da gräbst du eine Woche um den mittels Hebel umzulegen. Der hat Wurzelausläufer mit einem Durchmesser von knapp 50 cm. Selbst wenn das geschafft wäre, hast einen Wurzelteller der auch keine 10 kg wiegt. Du kannst mir glauben es wird nur so gemacht.
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weil gerade mit Maschinen geprotzt wird! Auch eine von meinen absoluten Lieblingen: MS 500i in Aktion Die ist wirklich ihr Geld wert (knapp 7 PS), da geht was weiter mit der!
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...und vor dem Aspen wurde das Gerät mit normalem Gemisch 1:50 betrieben? Wenn ja, dann kann es durchaus sein, dass es da dann Probleme gab, wenn Tank und Vergaser nicht ordentlich ausgespült waren.
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Hast du die Maschine (Tank bzw. Vergaser) vorher ordentlich gereinigt als du auf Aspen umgestiegen bist? Der mir bekannte wesentliche Unterschied zw. den beiden Sonderkraftstoffen liegt ja eigentlich fast nur im beigemischten Öl. Was mir schon bekannt ist, dass die Motoren unterschiedlich reagieren und daher die Vergaser bei der Umstellung ggf. neu eingestellt werden müssen, weil die Motoren nicht auf Touren kommen. Das da aber jetzt mal wem das Gerät abgeraucht wäre, ist mir neu. Gerade in der Baumpflege glaube ich, dass die Profis mehr in Richtung Aspen gehen, vor allem wenn beide Markenführer im Einsatz sind. Kann ich persönlich jetzt aber nicht wirklich einschätzen, da ich wie gesagt ausschließlich Motomix bei den Stihl-Geräten tanke und da noch keine nennenswerten Zwischenfälle gehabt habe.
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Mit was betankst du deine Stihl Geräte bzw. wie oft sind die im Einsatz? Mischt du selber oder verwendest du Sonderkraftstoffe (Moto-Mix, Aspen etc.) ...wundert mich stark, denn bei meinen Geräten, selbst die Oldtimersägen musste ich noch nie den Verbrennungsbereich spülen! Aber ich verwende auch ausschließlich den Sonderkraftstoff.
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Hast du das Ganze schon mal getestet mit rausgeschraubter Zündkerze? Lässt sich da das Starterseil ohne merklichen Wiederstand ziehen und rollts sich auch wieder ordentlich auf? ....bzw ohne Anbauteile. Meine Vermutung geht eher in Richtung Kupplung
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Acer palmatum `Dissectum Atropurpureum´ Höhe ca. 2-3m und Breite ebenfalls (Farbe rot) Der wäre sehr kompakt, es gibt aber auch lockere Wuchsformen und auch in grüner Belaubung! Allerdings sind diese Formen nicht ganz kostengünstig. Alternative: Acer palmatum `Fireglow´ . Der wird zwar höher, ist aber schnitttechnisch gut im Zaum zu halten. Etwas größeres Laub als die Dissectum - Sorten.
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Würde auch eher binden!
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Ich würde auf Schwertlänge 35cm gehen, damit deckst du den mittelstarken Stammholzbereich ganz gut ab. Von einem kabelgebundenen Gerät würde ich Abstand nehmen, das schränkt in der Flexibilität ein. Keine Schnellspanner, das nervt beim Kettenwechsel. Kommt aber immer darauf an, wofür der Einsatz gedacht ist und was du ausgeben möchtest. Wenn nur kleine Gehölze zerkleinert werden sollen, dann wäre durchaus auch eine Akku-Astsäge in Erwägung zu ziehen.
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Halt habe mich vertan! Nicht hero sondern @Quickshifter war gemeint! Größere Töpfe sind immer besser, scheitert aber oftmalig an der begrenzten Stellfläche.
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Der bevorzugte Standort von solchen Pflanzen sind meistens helle Standorte (Fenster) mit erhöhter Luftfeuchtigkeit (Bad-WC), da sie dort mit extrem geringer Bewässerung auskommen. Nach der Blüte topfen ist immer gut, da in der Blühphase die Pflanze extrem versorgungsbedürftig ist. Wenn @hiro LRSC damit gute Erfahrung gemacht hat, wäre es auf jeden Fall einen Versuch wert. Nicht das du aus Versehen, statt dem Klopapier die Wurzeln erwischt! Eventuell dauert es dann ggf. länger bis zur nächsten Blüte. Die Luftwurzeln brechen leicht, aber das hast du eh schon bemerkt. Grundsätzlich gehören die etwas unappetitlichen Wurzeln zum Erscheinungsbild einer tropischen Pflanze dazu. Meistens sind es in der Natur Sekundärpflanzen und da kann die Nährstoff- und Wasserausnahme nur über diese Bewurzlungsart erfolgen bzw. gibt dann der Pflanze auch die notwendige Stabilität.
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Das sind bei diesen Gewächsen die sogenannten Luftwurzeln und für die Pflanze von entscheidender Bedeutung ! Nur abgestorbene Teile entfernen (meist eingetrocknet und bräunlich)