
wasa
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Hallo zusammen, ich hatte bisher Glück mit folgender Methode: Voraussetzung sind Druckluft, (kleiner Kompressor genügt) und eine Drucklufträtsche. Das Hauptprob ist iwie bei den vorherigen Tips gesehen der axiale Druck auf die Kupplungsmutter in Richtung Kurbelwelle. Also passende Nuss mit kurzer Verlängerung auf die Rätsche, Kronenmutternschlüssel drauf, das ganze mit viel Gefühl zentriert und nun mit der linken Hand kräftig Druck ausgeübt! und Rätsche auslösen. Nach kurzen Arbeitsgängen immer wieder die Zentrierung überprüfen. Bisher hatte ich immer das Glück, daß ich anschließend alles unbeschädigt in den Händen hielt. Voraussetzungen sind allerdings ein herausgepopeltes Sicherungsblechle, und bei jedem Zusammenbau eine NEUE Kronenmutter. Die in den Vorberichten gezeigten Arbeitshilfen halte ich für sehr hilfreich, speziell wenn man das Teil gleich so (stabil) baut daß man die Kuwe damit rausdrücken und evtl einziehen kann. Weiterhin frohes basteln, wasa
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Hallo zusammen, in der Nebenwelle welche ich bei momentanen Motorrevision verbaut habe ist gar keine Nut für ein Sicherungsblech, seltsam, ist mir bisher bei den ganzen Motoren die ich so richte noch gar nie untergekommen! Ich habe die Mutter mit Loctite verbaut und hoffe daß es hält. Das mit den verschiedenen Schlüsselweiten hatte ich auch schon, aber es gibt bei unseren Vespen ja so manches was ausser Plan verbaut wurde! Gruß wasa
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Hallo, ich habe auch die niedrige montiert um auf alle Fälle auch eine meiner "Blechle" bei schlechtem Wetter fahren zu könne, manchmal braucht mans halt...! Der Neigungswinkel macht sehr viel aus, die Vespe läuft soger etwas schneller!. Ich denke das liegt daran, daß das Umströmen des Fahrtwindes hier besser ist als wenn ich mit meiner Hauptspannweite ( Luftwiderstandsbeiwert) voll im Fahrtwind hocke. Aber Achtung an windigen Tagen und beim begegnen oder überholen von LKW: Die Luftwirbel welche die produzieren sind gewaltig und verstärken sich über die Lenkung manchmal recht unangenehm. Aber die (Allwetervespa) möchte ich nicht mehr missen! Gruß wasa
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,Ja genau so! wasa
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Ach, ich sehe grade noch die Frage Nummer 4. die Stelle der Scheiben mit dem fehlenden Zahn bitte übereinander anordnen, wo im Umfang ist glaube ich egal, hat bei mir jedenfalls noch keine neg. Auswirkungen gezeigt. Gruß wasa
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Also ganz von vorne: Du legst die Federtöpfe in den Korb,lstellst die Federn drauf und fährst mit der Grunfplatte in den Führungen im Korb runter bis er auf den Federn aufsitzt. Drauf achten daß die kleinen Löcher (je eines im Korb und eines in der Grundplatte)übereinander liegen. Nun den Kompressor hoffe Du hast einen) ein(führen)fahren und etwas Spannung auf die Federn geben. Jetzt mit dem Schraubenzieher die Federn in die runden Ausnehmungen der Grundplatte rüberdrücken. Es macht dann jeweils ein kleines "klick" wenn sie einrasten. Nun kannst Du mit Gefühl bitte etwas mehr Spannung geben damit die Reib und Stahlscheiben in der reihenfolge wie Du angeführt hast reingehen. Die letzte einseitige Belagscheibe läuft nicht immer so gut wie die anderen unbedingt laufen müßen, ist aber nach meiner Erkenntnis wurscht. Dann den Sicherungsring einlegen, so daß der Stoß an einer geschlossenen stelle des Korbes zu liegen kommt und nicht an einem Schlitz. Ich hoffe ich habe es verständlich erklärt. Viel Erfolg!!! wasa
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Ja das beruhigt mich natürlich ungemein wenn das nahtlos zusammenpasst. Danke Daniel Gruß Walter
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Hallo zusammen, habe ein Problem, bzw. kenn mich nicht aus. Es gibt für die PXen die Zündgrundplatte für PX alt mit sieben Kabel, und Luss oder PX neu mit 5 Kabel. Ich nehme an das hängt zusammen mit der Frage ob mit oder ohne Batterie? Ich mache grade einen Motor fertig und habe zu meinen Zündungen auch mehrere Lüfterräder, weiß aber nicht welches zur einen oder anderen Grundplatte paßt. Auf einem steht gar DUCATI drauf, wow, wird die dann schneller? Spaß beiseite aber ich kenn mich mit den Zusammenhängen Grundplatte -> Lüfterrad nicht mehr aus, kann mir einer sagen ob die Lüfterräder auf alle Zündungen passen? Danke erstmal vorab. Gruß wasa
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Hallo, die Schaltbolzen kannst Du nicht mit dem jeweils anderen Getriebe und Schaltkreuz mischen. Übrig habe ich auch keines, aber versuch mal bei Andi Wrobel zu bestellen, da habe ich vor zwei Wochen noch eines bekommen. Vor allem hat er die richtigen und nicht wie bei SCK und RZ die falschen mit nicht hinterschnittenem Gewinde (wichtig!) Schade was einem da manchmal vor lauter Profitgier an Nachbauten als original angedreht wird. Gruß wasa
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PX TopCase - welches ist und passt auch am besten?
wasa antwortete auf martin-manuel's Thema in Vespa PX, T5, Cosa etc.
Mannomann, fahrt ihr nur bis zur Eisdiele und zurück (wenns der Malle aushält)? Was macht ihr mit dem Gepäck wenn ihr mal für Tage auf Reise geht, nur der Rucksack ist mir zu hinderlich. Lasst ihn doch seinen Helm verstauen..... Gruß wasa -
Haja, wenn Sprit fehlt = mangelnde Innenkühlung, da wird jeder Motor sauer, auch der DR! wasa
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Hallo zusammen, ob die Werkstatt wirklich schuld ist??? Ich habe da nämlich auch so meine Erfahrungen gemacht. Natürlich kommt keines meiner Fahrzeuge in die Werkstatt (außer Fraule ihr Auto)! Aber mir ist mal folgendes passiert und soll evtl als Hinweis dienen: Ich habe 7 Vespen 3-4 Exemplare immer angemeldet, davon zwei 135, eine Malle 139, der Rest 200er nd 150er. Jetzt ist doch folgendes passiert: Vor 2 Jahren wars, Februar es war endlich mal Sonne zu sehen, Samstag nachmittag auf die 135er mit ohne Ölpumpe (Mischungsschmierung) und los. Nach ein paar Kilometern denk ich noch "komisch, da habe ich aber etlich mehr Power in Erinnerung oder habe ich eine zu große Erwartungshaltung"? Nicht mal fertiggedacht, klemmt sie mir schlagartig bei ca. 85 Sachen voll ab! Ich hatte alle Hände voll zu tun um auf der Straße zu bleiben, elend lange Blockierspur. Hoffentllich langts den Autos welche ich grade noch überholt habe an mir vorbei, hat geklappt. PX hingestellt, Griff zu Zigarette und während dem Genuss kam dann die Erleuchtung. Ich habe sonst immer bei Saisonbeginn vom vergaser her den Benzinhahn auf allen Hebelstellungen mit pressluft durchgeblasen, diesmal vor lauter Fahrgeilheit eben nicht und das wars dann. Fazit: Kontrolliere auch den Weg den der Sprit nehmen muß bis in die Schwimmerkammer rein und natürlich auch sämtliche Düse! Es muß nict immer mangelnder Ölfilm sein der den Bock zum halten bringt. Gruß wasa
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Hallo, ich denke ist doch klar, wenn hier im Forum einer fragt wie er seine Vespa einfahren soll daß sich die Hinweise auf Zweitaktmotoren bezogen haben. Meine Viertakter ( Benelli 250, XBR 500, NTV 650) habe ich natürlich annähernd nach Herstellervorschrift ans Gasgeben gewöhnt! Hier spielt sich aber, außer in den Zylindern, noch eineiges andere ab. Gleitgelagerte Kurbel und Nockenwelle, Schlepp und Kipphebel, evtl noch Ventilführungen mit ihren Abdichtungen. Außerdem gibt es wohl kaum noch Zweitakt-Autos Ich denke, es kann jeder machen was er für richtig hält, Klacks und (Koarl) Hertweck wußten aber schon was sie da taten. Grüße wasa
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Nochmal Hallo zusammen, Die Parallelität der Aussagen in meinem sowie den fleißigen Ausführungen von Manni dürften die These über das (richtige?) Einfahren wohl untermauern. Übrigens bin ich erst nach dem schreiben meines Beitrages auf den Link zu Manni gestoßen, alle Achtung, fleißig, fleißig, solche Leute braucht ein Forum wie dieses. Alsdann nochmals: frohes Einfahren! Gruß wasa
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Hallo zusammen, zum Thema einfahren fallen mir immer wieder die Testberichte von "Klacks" (Ernst Leverkus) ehemals Redakteur der Motorradzeitung und Carl Hertweck ein. Sinngemäß schrieb er folgendes: Nach ca 30 km (das war seine Heimfahrstrecke von Stuttgart nach Althütte) gab es keine Schonung mehr. Die Kiste mußte laufen so wie ich es auf Dauer erwartete. Also Vollgas, speziell bergauf und (wichtig) drehen lassen! Ich setze natürlich stimmiges Gemisch, sauber eingestellter Vergaser und Zündung obligatorisch! Ohren offenhalten, sobald der Auspuffton etwas heller wurde, Finger an die Kupplung. Das war zwar noch kein sich ankündigender Reiber (nicht Klemmer oder Fresser, das wäre dann der fortgeschrittene Reiber). Jetzt ein paar Kilometer wieder mit etwas mehr Gefühl, und dann aber gib ihm wieder Futter. Diese Motoren waren nach dieser Einfahrmethode immer die schnelleren des selben Typs welcher "schonend" eingefahren wurde. Man muß sich vergegenwärtigen daß es sich hier um Motoren aus den 50iger und 60iger Jahren handelt mit lange nicht so genauen Fertigungstoleranzen und Kolbenringmatereial wie Heute! Soweit soll Klacks zitiert wrden. Ich selbst, aus dieser Zeit komme ich (jawohl Opa) und habe es selbst nie übers Herz gebracht mit dieser Brachialmethode einzufahren. Aber bis 50 Kilometer nicht bis Anschlag drehen lassen und bis 200 Kilometer immer mit dem Gasdrehgriff "am Punkt", da wo der Motor sauber zieht und sich auch gut anhört, das war meine bislang erfolgreiche Methode. Danach aber muß er! Weiterhin muß ganz klar gesagt werden, wenn die Einstellungen Vergaser und Zündungsseitig in Ordnung sind, kann nichts schiefgehen. Es "fahren" sich beim Zweitakter nur noch die Kolbenringe ein, will heißen Die Kolbenringe und die Zylinderwandung "gewöhnen" sich aneinander, wie bei einer Feinstbearbeitung. Alsdann, immer frohes und erfolgreiches Einfahren. Gruß wasa