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gertax

Moderator a.D.
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Alle Inhalte von gertax

  1. gertax

    Moto GP

    Oder halt Iannone falls dessen Sperre verkürzt wird.
  2. gertax

    Moto GP

    vielleicht muss er erst noch die frage " was bedeutet mapping 8 auf dem display" beantworten und ist bisher schon 7x durchgefallen... dito
  3. gertax

    Moto GP

    Bangaia mit 1-jahres Vertrag und Jorge Martin + X (Bezzecchi, Marini etc.) bei Pramac? Oder Bagnaia + Martin bei Pramac Jackass und Schorsch im Werksteam
  4. gertax

    Moto GP

    Geht Dovi also doch zu KTM?
  5. Doch! Und da liegt auch ein Problem: Viele Hybrid-Käufer würden die Vorteile beim Erwerb nutzen und dann doch weiter mit Benzin fahren (Erfahrungen u.A. aus Kalifornien, wo sie schon viel weiter sind). Beikommen könnte man dem mit heftigen Mineralölsteuern. Ich stimme dir zu mit dem Problem. Allerdings sehe ich da auch eine große Chance. Denn wenn die plug in Hybride dann tatsächlich mal eingesteckt werden, dann ist das Potenzial gewaltig! Und vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen, der durchschnittlichen Tagesfahrleistung, dem Absinken des Grundwasserspiegels durch die Lithiumgewinnung, der Kinderarbeit beim Kobaltmining etc. ist es um ein Vielfaches sinnvoller statt der 100 kWh Batterie aus dem dicken Tesla 33 kleine Batterien für PHEVs herzustellen. (So sie denn geladen werden, die PHEVs - eine Dienstwagenregelung ist da sicher eher nicht der zielführendste Ansatz. Und eine lecke Bohrinsel und der Herstellungsprozess von Kraftstoff ist auch nicht gerade sexy, schon klar. Nur sind die aktuellen Elektroautos eben keineswegs der heilige Gral.) Das ist eins der bekannten Totschlag-Argumente der Lobbyisten: Bei Elektroautos wird die gesamte Herstellungsbilanz herangezogen, beim Vergleich mit dem Benziner wird nur auf dessen Motorbilanz Bezug genommen, die Herstellung fällt unter den Tisch. Die entsprechende, natürlich von der Industrie in Auftrag gegebene, Studie war damals (vor 3-4 Jahren) ein Skandal, wurde auch in der neutralen Fachpresse geschlachtet, aber immer noch sehr gerne und oft von den entsprechenden Kandidaten zitiert. Auch ein Benziner ist mehr als seine Motorbestandteile und Emissionen! (Mal sehen, ob ich die Quelle noch finde). Ich habe wahrscheinlich fast alle der Veröffentlichungen zu diesem Thema gelesen und solche Auswertungen auch schon selbst gemacht. Es gibt auch weit mehr als nur "diese eine Studie" zu dem Thema. Ich kann dir bei Gelegenheit auch ein paar Studien raussuchen die das Thema umfassend und unvoreingenommen von allen Seiten beleuchten. Auch die Aussage mit den 33 kleinen statt einer großen Batterie von oben entstammt einer solchen Veröffentlichung. (--> PM bei Interesse). Und in diesen Studien werden sicherlich bei beiden Fahrzeugtypen die Emissionen bei der Entstehung miteinbezogen und es wird unter Wahrung wissenschaftlicher Standards gearbeitet. Unstrittig ist, dass ein neues Elektrofahrzeug einen nicht unerheblichen CO2 Rucksack mit sich trägt weil bei der Batterieherstellung eben mehrere Tonnen CO2 anfallen. In ein Diagramm eingetragen sieht das dann ungefähr so aus: mit 100% Ökostrom verläuft die rote Linie dann ab dem ersten Knick horizontal und der Schnittpunkt liegt bei 90.000 km oder so. Sagen wir 4,5 Jahre. Mit synthetischen Kraftstoffen aus Ökostrom würde die blaue Linie ab dem Knick aber ebenfalls horizontal weiter verlaufen, trotz Verbrennungsmotor. Und ein PHEV das die meiste Zeit brav eingesteckt wird und mit Ökostrom geladen, hätte ebenfalls einen horizontalen Verlauf für jeden KM den der Verbrennungsmotor aus ist. Für die Strecken in denen das nicht der Fall ist würde es dann entsprechende Abschnitte mit der Steigung der blauen Kurve ab dem ersten Knick geben. Durch geschickte Auslegung des PHEV und der Batteriegröße lassen sich aber beim Durchschnittsfahrer schon mehr als 80% aller Fahrten elektrisch zurücklegen. Je nach Batteriegröße und Fahrzeuggewicht und -Größe lassen sich dann die Kurven munter umher schieben und es schneidet sich mal bei 30.000 km und mal bei 180.000. Und auch mal gar nicht. Was in keiner der Studien bisher berücksichtigt wird, ist der Effekt den der CO2 Überschuss des E-Fahrzeugs ab km = 0 auf das Klima hat bis sich die Kurven schneiden. Die Emissionen sind ja ein paar Jahre (früher!) in der Atmosphäre. Sicherlich schwierig einzuschätzen, dennoch sollte man das nicht außer acht lassen. Ein SUV mit einer großen Batterie (100 kWh) ist übrigens in meinen Augen eine Umweltsau sondergleichen. Hier schneiden sich die Kurven meist gar nicht oder erst nach mehr als 200.000 km. Je kleiner und leichter das Fahrzeug, und je kleiner die Batterie, desto eher schneiden sich die Kurven und desto eher macht so ein E-Fahrzeug auch Sinn. So ein Fahrzeug hat dann aber meist eher unter 200 km Reichweite und keine 450. Eine der schönsten Blechschaltroller-Ausfahrten in D ist wohl die "Rapsodie in Gelb" zur Blütezeit in Schleswig Holstein, organisiert von der Bäderbande Lübeck. Einfach nur klasse, stundenlang durch's Blütenmeer. Aber nur, wenn man ignoriert, was da mit extrem grossflächiger Monokultur und dubiosen Pflanzenschutzmitteln angerichtet wird (ist ja nicht zum Verzehr gedacht). Sorry, verschrieben. Ich meinte synthetische Kraftstoffe die unter Einsatz von Ökostrom hergestellt werden. Nicht Biosprit.
  6. Sind da nicht auch Plug-in-Hybride dabei? Ob es jetzt für die Umwelt und den Klimawandel so wahnsinnig sinnvoll ist, Elektroautos zu bezuschussen, die, bezieht man die Emissionen zur Herstellung mit ein, dafür sorgen dass die Emissionen die bei einem konventionellen Fahrzeug erst nach 4-8 Jahren entstanden sind sofort freigesetzt werden, bezweifle ich so ein bisschen. Würde man stattdessen auf regenerative Kraftstoffe synthetische Kraftstoffe (& Ökostrom) setzen, könnte sofort die gesamte Bestandsflotte weniger Emissionen ausstoßen. Der Hebel ist viel größer als mit zwei handvoll E-Autos.
  7. Habe jetzt nicht alles gelesen: Wurden die Torx schon aufgeschraubt und die Düsenstockdichtung(en) überprüft? bei mir waren die unteren mal eingeklemmt, bzw. saßen nicht an der richtigen Stelle (wurde so ausgeliefert). hier im Video kann man sich die Dichtung nochmal eingebaut anschauen Überprüfung:
  8. Verstehe. Das mit dem Wasserschwall sehe ich nicht mehr so tragisch seit ich in der DBM meinen luftgekühlten Zylinder nach jedem Rennlauf oder nach Prüfstandsläufen mit Wasser und Laubbläser schockkühle. Da ist die Temperaturdifferenz mit über 100 Grad nochmal höher als das bei der Wasserkühlung der Fall wäre. Das Teil kriegt schon seit mehreren Jahren nichts anderes als Vollgas, Schockkühlung, Vollgas, Schockkühlung etc. und das macht dem erfreulicher Weise gar nichts aus. Wenn bei der Wasserkühlung der Temperatursensor schnell ist (eine bis wenige Sekunden Reaktionszeit), dann ist das mit dem Schwall Kaltwasser auch recht gut beherrschbar solange der Fühler direkt im Wasserauslass sitzt. Bei mir geht da im Warmlauf die Pumpe immer kurz an und dann wieder aus bis sie dann am Ende dauerhaft läuft. Hab das mal getestet und gleichzeitig noch den Schlauch mit ner Schelle unterschiedlich stark zusammengequetscht (um längere Leitungen zu emulieren). In Reihe war besser. Da stimme ich zu. Außer bei beladener Bergauffahrt im Windschatten und solchen Sachen braucht man keinen Lüfter. Nachdem man eh selten lange am Stück die volle Leistung abrufen kann, könnte man das System auch so auslegen dass es für die meiste Zeit ausreicht und für die seltenen Fälle in welchen mehr Kühlung gebraucht wird der oder die Lüfter einspringen. So eine Wasserkühlung könnte insgesamt weniger auffällig angebracht werden. Sozusagen: je unauffälliger, desto eher wird man Lüfter benötigen
  9. Den zweiten Kühler bei Bedarf dazu zu schalten ergibt für mich keinen Sinn. Der ist eh immer da und wird mitgeschleppt. Also ab in Reihe geschaltet und benutzt das Ding. Immer. Dann kommt man erst gar nicht in die höheren Temperaturbereiche und die Pumpe kann vielleicht sogar manchmal ganz aus bleiben was noch ein bisschen Energie spart. Einen Lüfter bei Bedarf zuzuschalten ergibt wiederum sehr wohl Sinn finde ich. Der kann dann auch ruhig aus einer Batterie gespeist werden die über die Lima geladen wird. Denn wenn das System stimmig ist läuft so ein Lüfter ja meist nicht lange am Stück. Eine Lima mit ordentlich Leistung ist aber grundsätzlich eh nie verkehrt.
  10. Es gibt günstig elektrische voll programmierbare Thermostate. Mit zwei davon kann man eigentlich alles einstellen was man braucht. Eine Temperatur ab welcher eine elektrische Pumpe angeht und eine höhere bei welcher noch ein oder mehrere Lüfter dazu kommen. Das kommt darauf an. Parallel hast du einen geringeren Druckverlust im System und mit einer elektrischen Pumpe dann einen höheren Volumenstrom. Solange die Pumpe aber nicht gleich voll einbricht vermute ich dass eine Reihenschaltung insgesamt mehr kühlen wird. Die 40% finde ich nicht so tragisch, aber es könnte sein dass im Betrieb effektiv viel weniger davon übrig bleibt als mit einer großen Öffnung. Fahre daher mit zwei Schlitzen. Kühler vor dem Beinschild mit zu wenig Abstand zum Beinschild ist dann wieder auch nicht so toll.
  11. ja genau. Hört sich gut an für nen Alltagsmotor. Man könnte wohl noch etwas höher gehen, dann wird die Chose aber in alle Richtungen empfindlicher (Endrohrdurchmesser, Bedüsung, Zündzeitpunkt etc.) Um die 50% ist ein guter Allroundwert. Ich würde mit der QK noch bis auf 1,0 runter gehen ohne mir Sorgen zu machen. Ja. Da sollen laut Theorie kleine Wirbel entstehen die dann die Wärmeverluste über die Brennraumoberfläche verringern.
  12. Ich mache das mit einem Pinsel. Meist als erstes die große Gehäusedichtfläche einstreichen, Dichtung drauf, Dichtung einstreichen, Gehäuse zu. Damit der Pinsel nicht verloren geht, habe ich mir aus Karton eine oben offene Box gebastelt in welche der Pinsel abgelegt wird und das ganze an den gelben Fettpott (1kg oder so) geklebt. Hält schon seit mehr als 10 Jahren und wird nicht leerer.
  13. hab kurz gegoogelt wikipedia da nicht vergleichbar wären wir also auf der sicheren Seite wenn P drin steht?
  14. gilt die 95 db(A) Grenze auch wenn im Schein z.B. 98P beim Standgeräusch vermerkt ist? Was hatte es nochmal mit dem P genau auf sich?
  15. Ebenso. Nur O-Ringschnur in der Dichtfläche fände ich noch besser.
  16. Schönes Topic, die Varianten Omega (=Badewanne (du nennst das oben "flachgedrückt") mit in der Mitte abgesenkter Kerze) flacher Kegel (=Badewanne mit einer Kante, im verlinkten Bild der obere Brennraum) eckige Badewanne (2 Kanten, im verlinkten Bild der untere Brennraum) und eckiger Omegabrennraum (für die ganz Harten) könntest du noch hinzufügen. Meist fängt man mit der effektiven Verdichtung an, die wiederum von der Auslaßsteuerzeit abhängt und durch die Parameter die man da festlegt engt sich dann das Feld der Möglichkeiten immer weiter ein.
  17. Wie läuft das jetzt genau ab? Ich nehme an wir treffen uns erst in Zehnergruppen am Grillplatz und danach dann zufällig an "dieser einen Ampel"?
  18. Vorsicht beim Erhitzen falls das Lager einen Plastikkäfig haben sollte.
  19. Bei mir hat ein anderes Lager nie für Abhilfe gesorgt. Weder ein gleiches noch das eines anderen Herstellers.
  20. Ist jetzt nicht so dass ETS Gehäuse alle tickende Zeitbomben sind. Bei mir war es immer so, dass dieses Problem wenn, dann recht bald aufgetreten ist (nach ein paar Betriebsstunden). Falls es mit Kleber dauerhaft halten sollte, dann wäre das eine Lösung. Geklebt hat es bei mir jedenfalls deutlich länger gehalten (bis zum Ausbau), aber ich bin das nicht tausende km im Alltag gefahren oder so. Was das Thema meiner Erfahrung nach begünstigen kann, wäre: ein zu kleiner Stumpfdurchmesser an der Welle ein verzogener Lagersitz durch geschweißte Gehäuse ein zu lockerer Lagersitz im Gehäuse (man kann am Stumpf wackeln, waren beides LML Gehäuse wimre, diese Variante bringt aber eher deutlich erhöhten Verschleiß mit sich und nicht in jedem Fall abspringende Lagerringe) Für die meisten ETS Gehäusen sollte das also schon passen solange die ungeschweißt sind und der Lagersitz auf der Welle kein Untermaß hat.
  21. Wenn der Ring runtergerutscht ist, ist der Lagersitz auf der Welle ziemlich sicher auch nicht mehr gut, sofern er das vorher überhaupt war. Denn meist dreht sich der Lagerring beim runter rutschen noch so so ein zwei (tausend) mal. Wenn er einmal runter gerutscht ist, tut er das in der Regel danach auch immer wieder. Manchmal hilft kleben (Loctite 620), aber sicher ist in dem Fall nur eine neue Welle und ein neues Lager. Und das auch nur in einem Gehäuse in welchem der Lagersitz passt (hat das Gehäuse bereits mehrere Jahre ohne Auffälligkeiten hinter sich?). Ich hatte auch schon Gehäuse mit nicht passendem Lagersitz, da hatte dann die Welle im Lager zuviel Spiel was auch wieder nicht so schick war. Persönlich versuche ich daher dieses ETS Lager wo es nur geht und insbesondere bei höheren Leistungen zu vermeiden. Edit: Falls das da im Foto ein Adapterring sein sollte und du auf größere Lager umsteigen kannst, z.B. das 12 mm breite 6005, dann würde ich das persönlich in dem Fall sofort tun. Dann muss wahrscheinlich noch nicht mal die Kurbelwelle neu.
  22. Dann weißt du doch sicher auch dass jeder nur ein Kreuz einen Account haben darf?
  23. weiter runter setzen oder nen kürzeren Auspuff verbauen und drehen lassen die Sau
  24. Darüber kann man sicherlich stundenlang sinnieren ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Ich persönlich kann Plagiate nicht ausstehen. Aber wenn mich jemand hängen lässt, dann löse ich das Problem irgendwann selbst. Das mit der Lizenz ist ne gute Idee. Ob es soweit kommt hängt sicherlich davon ab ob und was denn hier genau gebaut werden soll bzw. wird und in in welchem Ausmaß das dann passieren wird. Zwei Beispiele: Wenn sich 5 Typen zusammentun um den Eigenbedarf zum Selbstkostenpreis zu decken weil es ihre einzige Möglichkeit ist an Teile zu kommen --> keine Lizenz Wenn der powerracer den Deutschlandvertrieb und die Qualitätssicherung übernimmt, Zeichnungen, Materialangaben und Prozessvorschriften vom Hersteller gestellt werden, das verkaufte Produkt genauso heißt wie bisher und das dann im großen Stil und unter Bevorratung verkauft werden soll --> Lizenz (& Gewerbe) Alles was dazwischen ist müsste man mal sehen. Das Problem über so etwas nachdenken zu müssen möchte ich persönlich aber erst gerne mal haben, denn das würde bedeuten dass es tatsächlich Hardware gibt .
  25. Zwei Punkte: 1.) Streng gesehen sind alle Getriebe am Markt Plagiate des Originalgetriebes. 2.) ein Nachbau / der Bau eines kompatiblen Getriebes ist die einzige und letzte Möglichkeit für viele hier überhaupt an Teile zu kommen. Wir würden alle bei Faio kaufen, nur zu gerne! Aber es ist schlicht nicht möglich wenn man nicht supergute Kontakte hat oder als Großabnehmer (mehrere 10kEUR) auftritt. Und in beiden Fällen dauert es dann doch noch so ca. ein Jahr bis man (vielleicht!) Teile bekommt. Die meisten werden nie an Ersatzteile kommen. Das ist komplett unakzeptabel für ein 1500 EUR Getriebe, ist aber leider so. Daher bleibt der Nachbau die einzige Lösung und jeder der die Situation kennt oder selbst in der Situation ist oder war kann das absolut nachvollziehen.
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