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andreasnagy

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  1. aha?! und wo würdest du den für den bosch-schwung beziehen ??
  2. m.e. ist es einfacher und weniger aufwendig das gesamte blech auszutauschen als die flicken reinzubrasseln. lass die äusseren sicken stehen.
  3. aus gegebenem anlass: rate dringend vor der verwendung von nos-wellendichtringen ab. habe gerade meinen ha-motor auf der werkbank, den ich vor 8 jahren komplett restauriert hatte. dichtringe aufgeweicht!! sch... bleifreier sprit!!!
  4. seheh gerade, dass 1 lichtspule + der der kontakt fehlen. das mindert m.e. den erzielbaren preis: 80,-
  5. was ist eigentlich mit hoffmann-beiwagen? die ser.nr. könnte man ja auch mal zusammentragen. würde doch auch ins hoffmann-register passen...
  6. ist ne hoffmann-zündanlage. sieht nach ha aus. wert: mir wäre sie 120,- wert, wenn ich eine bräuchte.
  7. was bedeutet neu? was bedeutet hergerichtet?? glaubst du an einen schrottplatz mit 183 abgemeldeten, auf die wiederentdeckung wartenden vs2-5, die von einem der big five dealer für 6,72 mio. griechische drachmen aufgekauft und von dem 86-jährigen, ehemaligen werksmitarbeier luigi c. (wohnhaft in pontedera city) -überregional bekannt als der blechdengler für largeframes- in monatelanger feinster spengler- und dengler-manier wieder in den rostfreien neuzustand zurückversetzt wurden??? naja, weihnachten ist ja bald und bei uns aufm dorf tratschen die alten weiber auch, dass die babies immer noch vom storch gebracht werden...
  8. wieso eigentlich vs2-3?? die vs2-5 haben den geschraubten auslasstutzen d.h. die repros würden vs2-5 kompatibel sein- wenn sie denn kommen ... welche kolbenhersteller wollt ihr verwenden??
  9. der lagersitzt drückt das ritzel zu stark in die verzahnung. versuche mal umdrehunf für umdrehung den sitz einzudrehen bis es klemmt. du solltest dir das defekte alte ritzel mal genau anschauen und mit den repros vergleichen. du wirst sicher kleine abweichungen finden... zur not, musst du mit einer unterlagscheibe arbeiten...
  10. bitte mal detailfotos, damit man sich das besser vorstellen kann.
  11. scheint so, deshalb breche ich mein versprechen in bezug auf das topic, um akuten infomangel zu beheben: wenn zwei werkstoffe in bewegung aufeinandertreffen entsteht reibung. und wie wird reibung energietechnisch umgesetzt? richtiiig: in wärme! und was glaubst du wohl, welche temperaturen entstehen, wenn sich das lager 4.500 mal pro minute um die eigene achse drehen muss????! auch ein wälzlager erzeugt reibungshitze, auch wenn die nadeln die reibung erheblich verringern. in ergänzung: ein passgenaues gleitlager muss dennoch nicht mehr wärme erzeugen als ein wälzlager. so, hoffe deine äääh's sind beseitigt und du konntest dein in ein tauschen... andreas
  12. integrierte lampe find ich schöner. oder ein formschlüssig ans boot angepasste lampe. aber so nicht. gruss andreas
  13. schatzi, in kölle säät mer: losset sinn! ich übersetze mal aus dem bayerischen ins niederrheinische: stahl und alu haben unterschiedliche ausdehnungskoeffizienten. daher dient das laufspiel zum ausgleich der thermisch bedingten höheren ausdehnung des kolbens. ist das spiel zu eng, klemmts, ist es zu gross, klapperts. um das laufspiel und die klapperneigung der heute oftmals nicht deachsierten kolben zu optimieren, hat ein kolben übertrieben gesagt eine konische form. daher misst man das einbauspiel auch am kolbenhemd und nicht am kolbendach. im bereich des unteren feuersteges bis unterhalb des kolbenbolzens hat der kolben -in abhängigkeit von der materiallegierung- oftmals ein anderes unter- oder übermaß. hier entsteht über die reibung im kolbenauge des pleuels wärme, die abgeleitet werden muss. ist das spiel zu eng, klemmts. zu grosses spiel in diesem bereich stört eigentlich überhaupt nicht. die alten nasenkolben hatten ab werk hier vielfach deutlich erkennbare frässtellen von der nachbearbeitung des rohlings. um eine aussage über dein klemmerproblem machen zu können, müsstest man 1. bilder vom kolben einstellen, damit man das klemmbild analysieren und beurteilen kann, 2. das aktuelle laufspiel mit einer guten bügelmessschraube ermitteln, 3. die genaue vergsaereinstellung mit allen düsenwerten kennen, 3a. den verwendeten luffi (mit oder ohne bohrung) kennen, 4. den wärmewert der kerze kennen, 5. wissen, welche kuwe und welches nadellager verbaut wurden, 6. einmal die menge des verbliebenen getriebeöls messen und geruchsmäßig beurteilen, 7. den namen und zustand des verbauten auspuffs kennen und 8. zu guterletzt auch noch wissen, in welcher fahrsituation (ab, landstrasse, teillast, vollgas etc.) die klemmer auftreten. wenn man das ordentlich und strukturiert macht, kommt man auf des rätsels lösung. solange man hier aber einfach ein paar düsenwerte hinrotzt und meint, dass die gemeinde dann aus der glaskugel die erforderlichen fehlerbehebungsschritte abliest, braucht man sich nicht wundern wenn über die kulturellen und länderspezifischen vor- und nachteile von konischen und zylindrischen hohnmethoden bei gg-zylindern diskutiert wird. fazit: wenn man eine vernünftige antwort haben will, sollte man sich bemühen, möglichst viele verfügbare informationen mitzuteilen! dann wird einem hier auch geholfen. mit qualmenden fingern seine weitere mitarbeit in diesem topic versagend, verneigt sich höflich ein waschechter rheinländer andreas Stahllaufbuchs
  14. ja, bei euch in bayern, rainer. in ösiland werden konische hohninstrumente verwendet! ihr seid echt komisch, ihr bayern ...
  15. miss die nebendüse mal nach. ggfs. mal mit ner feinen düsenaale durchgehen und reinigen...
  16. jo, das entscheidende wörtchen ! hab denselben fehler gemacht: "alu? wozu? ist doch alles quatsch!"
  17. jo, so sehen die dinger aus, wenn sie noch halbwegs brauchbar sind...
  18. je nach verschleißzustand muss lediglich etwas von der sicke wegnehmen, dann passt das schon, sascha...
  19. hi sascha, die gs und die t-modelle haben alle schon die grossen lager, sascha. da kannst du die blechtöpfe nicht verwenden. die passen nur für die siris der wideframemotoren mit den kleinen kuwe-lagern. eigentlioch gehts also um die modelle bis bj.50 (ital.), hoffmann bis bj. 52 (ca.). welche modelle es bei den franzosen und spaniern betrifft weiss ich nicht genau. wird aber auch weit über bj. 50 hinausgehen... gruss andreas
  20. aus gegebenem anlass möchte ich hier mal einen beitrag vom norbert zitieren: es hat mich in der vergangenheit schon gewundert, dass dieses thema bisher hier nicht diskutiert worden ist. in der vergangenheit hatte ich zwar immer glück, bei meinen motorüberholungen noch brauchbare blechsitze vorzufinden. aber was tut man, wenn der vorbesitzer die dinger schonmal maträtiert hat und sie nicht mehr zu retten sind?? daher hier meine frage: besteht interess an einer nachfertigung der blechsitze?? wenn genügend interesse besteht, würde ich mich mal darum bemühen, ob eine reproaktion möglich ist und wie hoch die kosten sind. bei den wedis und den federnachfertigungsaktionen hat das ja auch prima geklappt. also, bitte mal hier grundsätzliches interesse und gewünschte anzahl posten. gruss andreas
  21. ich muss noch mal aktuelle bilder von einem überholten ha-motor in ner geilen transportkiste posten. geile verpackung!!
  22. so sieht eine ausgeschlagene raste aus, wenn sie übergeschlagen ist. das spiel in der bohrung wird so gross, dass der gleitstein aus seiner führung rausrutscht. das hebelchen solle ausgebaut, gerichtet und neu gebuchst werden, marc. gruss andreas
  23. jo, schick mal rüber dat foddo....
  24. ich tippe auf zuviel öl. die wedis könnens auch nicht sein, da der motor doch von sonem gs-profi gemacht worden ist, nicht wahr ?
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