Zum Inhalt springen

Pholgix

Members
  • Gesamte Inhalte

    3.991
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    5

Alle Inhalte von Pholgix

  1. QS 1mm ist doch optimal?!? Weshalb 1.2? Auf Seite 6: Das ergibt mit QS=1mm --> V= 9.8 + PI*52.8^2/4*1/1000=11.99ccm bzw. geom. Verdichtung = (125+11.99)/11.99= 11.4 :1 ... auf die Idee Dir eine dicke 125/177er Dichtung in nem Shop zu holen und bei Bedarf entsprechend zurechtzufeilen bist Du nicht gekommen?
  2. Hat sie. Links unter der Backe. Dazu zwo Schildchen. Im Tunnel und am Trittbrett. Die beiden Nummern sind gleich.
  3. Danke Dir für die ausführlichen Gedanken! Ich hab das Teil über und es soll weg, da ich mit SF nicht so viel an Hut habe. Hast Du zufällig auch ne Ahnung was man für einen ET3 Motor verlangen kann? Mit irgendeinem GG Malossi im super Zustand, ohne Haube, ohne Vergaser und Stutzen. Lager und SiRi wurden mal gemacht, aber die Kupplung rutschte und ich würde den mit der Empfehlung ausschreiben ihn neu zu machen. Ohne Auspuff, sonst alles dran.
  4. Hi, was kann man grob für einen originalen, mal irgendwann revidierten, funktionierenden, kompletten V50N Special Motor ansetzen?
  5. Mega! Danke für Deinen Einsatz! 2.0 auf 0.5 klingt für mich gut, das wäre wie meine alte Originale an manchen Stellen. Wenn ich mir das Bild von @scooterlenni anschaue, kommt es mir so vor, als ob die Dichtung doch minimal kleiner ist als das Glas, oder täuscht das, weil die rein gedrückt ist? Dann würde sie sicher nicht überstehen... An meiner alten plattgedrückten macht es wahrscheinlich nicht so viel Sinn das Mass zu nehmen. @scooterlenniKönntest Du da bitte noch die äußeren Abmessungen nehmen?
  6. Klar, aber es verringert grundsätzlich das Trennspiel...
  7. Ja aber das Ritzel macht eine Relativbewegung und kann auch definitiv anlaufen. Wir hatten es neulich erst davon in irgendeinem anderen Kupplungstopic: Wenn der Motor läuft und dein Hinterrad steht, dann steht auch die Primär und somit das Ritzel still. Der auf die Kurbelwelle geschraubte Federteller dreht sich aber mitsamt Zwischenscheiben und besagter U-Scheibe. Zwischen Zwischenscheiben und Kulubelägen gibt es immer minimal Reibung, und wenn es nur das Öl ist. Resultierend daraus entsteht durch die Schrägverzahnung eine Querkraft und die sorgt dafür, dass das Ritzel Richtung Kurbelwelle wandern will, also gegen die besagte U-Scheibe bzw. das Ölpumpenantriebsritzel. Da sich die U-Scheibe mit der Kupplung dreht, das Ritzel aber stillsteht (beim Halten) gibt es Relativbewegung und damit Reibung. Das ist an sich kein Problem, wenn man die Kupplung richtig eingestellt hat und genügend Trennspiel vorhanden ist. Dann nutzt sich die (gehärtete) U-Scheibe nur minimal ab. Aber je mehr sie sich (und auch ihr Reibpartner Ritzel) abnutzt, um so mehr reduziert sich das Trennspiel und man hat irgendeinen der typischen Fehler: - Schlagen beim Gangeinlegen, im Extremfall auch beim Schalten in den hohen Gängen - man bekommt den Gang beim Halten im 1. oder 2. nicht mehr heraus, sobald der Motor aus ist geht es aber butterweich - Kupplung trennt nicht richtig / die Kiste will trotz gezogener Kupplung schon losfahren, je länger man steht desto schlimmer wird es - Fährt man am Berg mit Vollgas und zieht vorsichtig am Kuluhebel, hat man viel mehr Hebel-Leerspie als ohne Gas - Folgen davon sind gerne: ausgeschlagene Belagslaschen (Stahl), blau angelaufene Zwischenscheiben Meist wird dann blind alles mögliche getauscht oder gleich ne teure CNC gekauft, wo das Problem dann u.U. weiterhin besteht, weil einfach die abgenutzte U-Scheibe nicht getauscht wurde oder weil man falsch gefertigte Nachbauteile gekauft hat. Ein Klassiker ist hier der Federteller von FA Italia, der seit min 5 Jahren zu hoch ist und das Ritzel deshalb bei gezogener Kupplung weit wandern kann und damit das Trennspiel massiv reduziert und so den Effekt massiv verstärkt! Ich such mal noch das andere Topic, da habe ich versucht das ausführlicher zu erklären, mit Bildchen und so. Edit: Da ist er: @500 Miles Meine persönliche Erfahrung ist, wenn an der Kupplung alles stimmt, dann funzt das mit der originalen gehärteten U-Scheibe einwandfrei, auch bei nicht originalen Motoren (SAE30) und auch nach vielen tkm gibt es da kaum Abnutzung. Aber ich kann das Bedürfinis voll nachvollziehen - auf der "anderen Seite" ist schliesslich auch eine Reibscheibe...ich verstehe nur den Absatz zwischen Bronze und Stahlring nicht?
  8. Na perfekt! Miss doch mal bitte wie breit und lang die Dichtungen flach auf dem Tisch sind. Wie weit stehen die über das Silberteil über? Vielleicht kannst Du auch was über die Flexibilität von dem Material sagen und ne Nahaufnahme von dem Schaum machen? Danke!
  9. Ja bin mir da ziemlich sicher, weil der Rand des Reflektors ja bis aussen geht. Wenn die Dichtung zu "kurz" ist dann läuft das Wasser zwischen Glas und Reflektor rein. In meinem Bild oben sitzt das auch nicht optimal... Im Prinzip kannst Du die Aussenkontur des Glases nehmen. Ich sag mal, falls zu gross, kann man sich das immer noch zurechtschneiden. Cool, dass Du das machst
  10. Ist die Dichtung so gross das der Rand der Gläser darauf aufliegt? Das ist wichtig damit das dicht ist! Die lange Kante solllte so 9mm breit sein. Wenn das passt für mich einen Satz! Aber es muss Moosgummi sein. Das EPDM ist zu steif und die Gläser würden beim anziehen brechen (so bei meinem Vorgänger passiert).
  11. Ich habe jetzt versucht die alten zerstörungsfrei abzubekommen. Bei zweien hat das sogar geklappt und vermutlich ist die originale Moosgummistärke tatsächlich 2 mm, vielleicht aber auch 2.5mm. Hab auf die schnelle nur das hier, kann ich Dir hochaufgelöst per Mail schicken, wenn das was bringt? Sonst hab ich die vordere Dichtung demnächst original von einem Piaggio Blinker. Scanner findet sich sicher auch.
  12. Bremstrommel war eine neue 30mm von Piaggio, kriegt man noch ab und an mit Glück. Aber gut zu wissen, danke!
  13. Von FA Italia gibt es die PX alt Welle tatsächlich mit großem Wellenende und Mutter der Lusso. Damit ist diese Schwachstelle entschärft.
  14. Stimmt. Müsste irgendwann in neuerer Zeit passiert sein. Die Trommel ist soweit ich mich erinnere, seit der letzten Motorrevision 2021 drauf. Mindestens 5tkm. Seit etwa 1000km ist der moderate BGM177 drauf. Risse entstehen nach meiner Kenntnis nach einer gewissen Anzahl Belastungszyklen. Im Bahnbereich z.B. werden die Achsen deshalb regelmässig ultraschallgeprüft. Nur die kleinste Macke und die müssen getauscht werden. Eben weil von dort aus Risse wachsen können. Meine Hauptwelle ist vielleicht nach 70 tkm einfach am Ende ihrer Lebensdauer angekommen...? Das wäre für mich am beruhigendsten. Zumal das noch Typ PX alt ist, mit einem kleineren Durchmesser als Lusso. Wird seinen Grund gehabt haben, warum sie damals auf einen stärkeren D gegangen sind. Die Frage ist, welche Welle als Ersatz rein kommt?! Dem ganzen Nachbaukram traue ich noch weniger...
  15. Ich schick Dir nachher Bilder, ist so spezielles sehr "luftiges" und nachgiebiges Gummi...
  16. Ja, die Frage ist, ob bei zuviel Anzugsmoment ein Riss entstehen kann, oder ob vorher nicht das Gewinde nachgibt... Ach ja, die Welle hatte schon 70tkm auf der Uhr, ist natürlich auch ne Menge.
  17. Gestern mit 70 das Hinterrad verloren! Das hat sich nach oben verkeilt, bin dann auf dem blockierten Reifen, der Polinibox und der Bremsmimik schön geradeaus gerutscht und zum Stehen gekommen. Richtig Schwein gehabt! Original Piaggio 1982, Mutti war ordnungsgemäß angezogen, die sitzt nach wie vor bombenfest. Einfach zack abgebrochen Wäre beruhigend zu wissen, wie das passieren kann?!
  18. Verstehe... hätte mich auch gewundert wenn man eine Kennzeichenbeleuchtung braucht da die Grauimport HP damals auch keine hatte, soweit ich mich erinnere...
  19. Bist Du sicher? Müssten die Plastikstehbolzen nicht kürzer sein, um das weniger tiefe Rücklicht aufzunehmen...?
  20. Heute endlich mal Zeit gehabt, den neuen 125er zu begutachten und mir die Geschichte mit dem Verdrehspiel der Kolbenringe genauer anzuschauen: Diesmal keine Risse, Kerben oder Lunker, die Laufbahn ist astrein. Die Ringe auch. Die Kanten der Fenster sind zum Teil etwas schief, hab da jetzt aber grundsätzlich nichts gesehen, was den Betrieb stören könnte - abgesehen von dem schmalen Steg zwischen BP und ÜS. Der hat etwa 3mm Breite: Der Ausschnitt am Kolbenring für den Pin im eingebauten Zustand beträgt etwa 2.5mm: Der Kolbenringpin selbst hat ca. 1.6mm, damit kann sich der Ringstoss rechnerisch um 0.9mm bewegen/verdrehen Das kann man einfach messen, indem man den Kolben mit Ringen in den Zylinder schiebt hin- und herdreht und mit gespitztem Bleistift am Kolben die Verdrehmarkierungen an einem der Fensterkanten setzt und ausmisst: Ist natürlich alles nicht hochpräzise, aber grob 1 mm kommt sicher hin und mit fortschreitendem Verschleiss wird das natürlich mehr, aus Erfahrung bis zu 0.3mm mehr mit ein paar tkm. Die Zylinderstehbolzen M7 haben ca D6.3mm, das Gewinde etwas mehr, die Bohrung ist D8, macht also im worst case nochmal ca. 1.7 mm Spiel: Damit liegen wir schon bei ca. 2.7 mm möglichem Spiel im Neuzustand, wenn man nicht darauf achtet, wie man den Zylinder einbaut! --> Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kolbenringstoss also genau über die Kante des nur 3mm breiten Steges läuft, ist nicht gerade klein! Jetzt kommt's natürlich auf die Einbaulage des Kolbens relativ zum Zylinder an, da bin ich heute nicht mehr zu gekommen. Die ganze Prüferei frisst halt doch Zeit! Aber wenn der Ringpin genau mittig im Steg sitzt können die Ringstosse um +-0.5mm hin und her wandern, ohne dass was passiert. Auch nicht mit fortschreitendem Verschleiss. Also, wie oben schon geschrieben: Ringpins am Kolbendach markieren und Zylinder richtig hindrehen (sofern möglich) ist Pflicht! Hab mal noch einen VMC Stelvio und einen Malossi 172 (T5) zum Vergleich hergenommen: Das Verdrehspiel der Kolbenringe ist zum Teil deutlich geringer: VMC = 0.8mm, Malossi=0.4mm. Allerdings habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich gesehen habe, dass der Ringstoss beim VMC Stelvio direkt über das Fenster läuft! Wobei das Fenster halt auch sehr klein ist und der Ring so evtl. besser abgestützt wird. Aber so wirklich schön ist das m.E. nicht gelöst (grün markiert die Pins): Vielleicht kann @powerracer da aus seiner Erfahrung sagen, ob das so üblich ist?
  21. Die neuen SIEM Gläser (rechts) haben übrigens fast das selbe Orange wie die TRIOM: Kennt jemand ne Bezugsquelle wo man die Griffe in Originalfarbe herbekommt? Die Ariete von SIP wirken qualitativ zwar gut aber sind viel zu hell: Und das Rücklicht der PKXL2 suche ich auch noch, scheint aber sehr rar zu sein: Das HP4 sowieso, wobei man dafür eh eine neue Heckverkleidung benötigt, soweit ich das verstanden habe.
  22. Ich möchte einfach das originale Orange. So passt vorne und hinten noch zusammen...
  23. Ja, da suche ich auch schon nach. Die müssen halt recht weich sein, damit die Gläser beim anschrauben nicht brechen. Sind die denn original selbstklebend oder kleben die nach 30J einfach so am Chassis? Bevor ich da jetzt lange suche, kaufe ich evtl einfach die Blinker komplett. Gläser brauche ich ja auch... Sind die neuen Blinker denn wie bei den PX Blinkern heutzutage hellgelb oder noch so orange wie früher?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung