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Alle Inhalte von Dirk Diggler
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Ach so. Daran sieht man mal, wie fehlerhaft ich bin.
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Weil Elternschaft vor dem Gesetz mit Rechten und Pflichten (u.a. zur Erziehung) einhergeht. Die Ausübung des Erziehungsauftrags kann (vorübergehend) an Dritte und unter bestimmten Voraussetzungen beauftragt werden. Dies ist z.B. und nur als eine Möglichkeit der Fall, wenn Kinder vom Jugendamt den Eltern weggenommen werden (daran sind entsprechende Voraussetzungen geknüpft) und vorübergehend (zeitlich befristet) in Pflegefamilien untergebracht werden.
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Fehlendes "T" in Fahrgestellnummer
Dirk Diggler antwortete auf Schrottpresse's Thema in Flame & Sinnfrei
Das ist gut so und dient im Fall, dass der ganze Vorgang vor dem Europäischen Gerichtshof landet, der Dokumentation zur Wahrheitsfindung. Bitte mich ggf. als Zeugen vorladen oder - falls ich dich auch beleidigt haben sollte - als Angeklagten mit einer schweren Eisenkugel am Fuss in den Gerichtssaal schleppen. -
Fehlendes "T" in Fahrgestellnummer
Dirk Diggler antwortete auf Schrottpresse's Thema in Flame & Sinnfrei
Wunderbar!!! Hohepriester sind immer willkommen! -
Fehlendes "T" in Fahrgestellnummer
Dirk Diggler antwortete auf Schrottpresse's Thema in Flame & Sinnfrei
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass wir uns beide, die wir mystische Personen sind, bei dem Aufbau einer Sekte, ins Gehege kommen. Ich möchte das Werk als Führer der Peoples Temple-Sekte fortführen, die seinerzeit Ende der 70er-Jahre in Guayana kollektiven Selbstmord begangen hat. Ich nenne mich "Marienkäfer". Wodurch grenzt du dich ab? -
Vespa Sprint aus Pakistan - deutsche Zulassung?
Dirk Diggler antwortete auf BenutzerMuc's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
Ich kann noch folgenden Tipp geben. Beim TÜV wie bei den Zulassungsstellen vernünftig auftreten. D.h. vorab freundliche Gespräche führen und hören, was gefordert wird und was wie umgesetzt werden soll. Und wenn der Prüfer sagt "Typenschild bitte überm/neben dem Vespabremspedal vernieten", dann mach es auch so. Sinnlose Diskussionen vermeiden und wenn man gar nicht klar kommt, woanders hingehen, wenn man kann. Unterlagen tipp topp vorbereiten (!) und ordentlich abgeheftet mit selbigen auftreten. Der gute alte Leitz-Ordner lässt grüßen. Die verkotzte Jeans vom letzten Saufabsturz zu Hause lassen und halbwegs seriös gekleidet beim TÜV und bei der Zulassungsstelle auftauchen. Kaugummi raus aus der Kauleiste und auch die Redbull-Dose lässig in der linken Hand getragen, kommt nur bei Bushido gut an. Man kann nun sagen "alles Kack und ich verbiege mich doch nicht". Kann man machen und vielleicht klappt es auch trotzdem. Klüger ist es, da man derjenige ist der etwas will und der zügig Erfolg haben möchte, ein paar einfache Dinge zu befolgen. Ich habe verschiedene Typen schon beim TÜV oder bei der Zulassung scheitern sehen, die mit ner großen Fresse auftraten und herum krakelten, "dass das ja wohl möglich sein muss" und "dass ganz andere Karren so und so herumfahren". Welcher Prüfer und welche Dame/Herr in der Zulassungstelle hat Bock auf solche Typen mit ihren Anliegen? -
Berufswechsel Ü40 - Der Business-Scheiße den Rücken kehren
Dirk Diggler antwortete auf Elbratte's Thema in Blabla
Genau das wollte ich zum Ausdruck bringen. -
Berufswechsel Ü40 - Der Business-Scheiße den Rücken kehren
Dirk Diggler antwortete auf Elbratte's Thema in Blabla
Natürlich muss auch die Kohle stimmen. Ich wollte nur sagen, dass es sinnvoll sein kann zu überlegen, ob man alles das was man hat und für das man eine Menge Lebenszeit aufwenden muss, um es zu erwerben und dann zu erhalten, wirklich braucht und es einen glücklich macht. Oft robotert man jahrzehntelang für eine Menge materiellen Kack und man merkt gar nicht, wieviel wertvolle Lebenszeit dafür drauf geht. Das ist immer dann o.k., wenn man das Ganze gar nicht als Lebenszeitverlust sieht. Wenn man älter wird, wird jedoch meist Lebenszeit immer wertvoller. -
Berufswechsel Ü40 - Der Business-Scheiße den Rücken kehren
Dirk Diggler antwortete auf Elbratte's Thema in Blabla
Als Vorüberlegung, wie man seinen Job und sein weiteres Leben gestaltet, halte ich es für sehr wichtig, sich zuerst mal zu überlegen, über was man sich eigentlich definiert und woraus man sein Selbstwertgefühl zieht. Sind es die Höhe des Verdienstes, das Auto, das Haus/die Wohnung etc. pp., dann ist Karriere wichtig und der Steigbügel für das alles. Dann muss man wohl weiter wie irre immer wieder die nächste Stufe auf der Jobleiter erklimmen. Oder kann man sich von den unzähligen Erwartungen des sozialen Umfelds ein Stück weit befreien und zu dem Schluss kommen, dass es im Leben nicht darauf ankommt, was andere von einem denken und ob andere einen (vermeintlich) bewundern, weil wieder ne neue Karre vor der Tür steht oder oder oder. Und wenn man zu dem Schluss kommt, dass einen andere Dinge wie Frau, Familie, Kinder, sinnerfüllter Job, ausreichend Freizeit doch glücklicher machen, dann sollte man zwingend etwas ändern. Wenn man kann, besser gestern als heute. Denn schon heute kann um die nächste Ecke ein LKW kommen und Dich auf deinem Roller abräumen. Und das war es dann. In Ergänzung: Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, was für ein unflexibles Stück mit einem großen Phlegma (nicht zu verwechseln mit Phallus) ich bin. Jahrelang jammerte ich allen vor, wie scheiße mein Job und die Firma ist, aber änderte nichts. Als ich es dann endlich getan hatte (nicht Selbstmord begangen sondern den Job bzw. Arbeitgeber gewechselt), war fast alles viel besser als zuvor. Allein ein anderes Umfeld, ein Unternehmen mit einer anderen Kultur, mit einem anderen Umgang miteinander und Anerkennung für das was man tut (auch nicht unbedingt finanziell gemeint), kann fast Wunder in Sachen Motivation und Zufriedenheit bewirken. Ich war vorher in einem Verein, wo man nur mit der Peitsche agierte. Man wurde geschlagen und man schlug. Jeder Tag war mehr oder weniger die Hölle und jeden Tag wurde man durch die Mangel gedreht und drehte auch wieder andere durch die Mangel. Am Stuhl des anderen zu sägen war Usus und von oben fast schon gewollt. Eine Galeere beschissenster Art und nur ein trantütiger Schwachkopf wie ich schaffte lange den Wechsel nicht. Es kann also sein, dass man gar nicht immer eine völlig neue Tätigkeit (Beruf) anstreben muss. Manchmal reicht es auch, nur den Arbeitgeber zu wechseln und im Grundsatz den gleichen oder ähnlichen Job zu machen. Das kann schon so viele Verbesserungen (gar nicht finanziell gemeint) mit sich bringen, dass man wieder gerne zur Arbeit geht. Zumindest war es in meinem Fall so. -
Berufswechsel Ü40 - Der Business-Scheiße den Rücken kehren
Dirk Diggler antwortete auf Elbratte's Thema in Blabla
Daran anknüpfend. Hatte vor ca. 15 Jahren auch eine Trennung, behielt die gemeinsame, teure Wohnung und musste sie dafür auszahlen und dafür wiederum den Kredit aufstocken. Komplett hirnverbrannt, weil ich nicht in der Lage war, schlicht den Lebensstandard etwas herunter zu schrauben und brachte mich dann jahrelang fast um, zu tilgen und die Zinsen zu zahlen. Lebenserkenntnis war, nicht mehr so viel materiell zu wollen und damit nicht mehr so viel Druck zu haben, die ganze Scheiße bezahlen und dafür wie gestört im Job robotern zu müssen. Wenn man ehrlich zu sich selber ist, braucht man weniger, als man glaubt. Im Keller steht nur Müll, den man seit Jahren nicht angefasst hat. Auf dem Dachboden das Gleiche. Und die Wohnung oder das Haus muss nicht 250qm haben, wenn man nicht gerade 10 Kinder hat, noch muss man xyz. Man nimmt am Ende nichts von dem ganzen schnöden Zeug aus Holz, Stein, Metall und Alu mit, noch schert sich irgendein Erbe um den ganzen Dreck, sondern verschleudert den ganzen Kack fürn Appel und nen Ei. Und der Ferrari (den ich nicht habe), macht höchstens kurz glücklich. Und irgendwann wird er eher zur Last, wenn man dafür (und wer weiß für was noch), sein teueres, sehr kurzes Leben für irgendeine Firma aufopfert. Würde auch sagen, dass es im Leben nie zu spät ist, etwas anders/anderes zu machen, wenn es einen glücklicher, zufriedener oder auch beides macht. Nicht dass mir das alles gelungen wäre. Aber es gelingt mir zumindest im ein oder anderen Fall etwas besser als früher. -
Vespa Sprint aus Pakistan - deutsche Zulassung?
Dirk Diggler antwortete auf BenutzerMuc's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
Absolut richtig. Deshalb schrieb ich ja auch ".....im besten Fall....." stellen die dann deutsche Papiere aus. Der Paragraph 21 ist mit das Einfachste an dem ganzen Vorhaben. Die Vespa muss funktionieren und den Vorschriften entsprechen. Das kann man hinkriegen. Die Zulassungsstellen sind die größere Hürde. -
Fehlendes "T" in Fahrgestellnummer
Dirk Diggler antwortete auf Schrottpresse's Thema in Flame & Sinnfrei
Meine Güte! Sind das Bomben. Ist das Lieutenant Dan oder made of piaggio? Hast Du noch ein Foto vom Falz? Der ist weiter unten. Nur wenn ich den sehe, kann ich mehr sagen. -
SUP - Stand UP Paddeling.... oder wie geht entspannen
Dirk Diggler antwortete auf zimbo's Thema in Blabla
Es ist nur in einem Fall cool und das ist im Film "Never say never" und mit diesem Dialog. James Bond:"Sie laufen sehr gut Wasserski!" Wasserski-Girl:"Es gibt viele Dinge, die ich sehr gut kann." James Bond:"Das glaube ich Ihnen aufs Wort." -
Vespa Sprint aus Pakistan - deutsche Zulassung?
Dirk Diggler antwortete auf BenutzerMuc's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
Du wirst ein Gutachten nach Paragraph 21 vom TÜV machen lassen müssen. Dafür muss deine Vespa den deutschen Vorschriften entsprechen. Da Du keine deutschen, sondern nur pakistanische Papiere hast, die Vespa noch nie in Deutschland zugelassen war, handelt es sich um die Zulassung eines nicht EU-Fahrzeuges in Deutschland. Da weiterhin die Vespa mehr als 125ccm hat und Baujahr 1974 ist (Erstzulassung in Deutschland noch nie und in jedem Fall nach 01.01.1962 liegen wird) brauchst Du definitiv Blinker. Und Du wirst ein Typenschild brauchen. Wie schon Arthur schrieb, ist es am besten, vor ab mit dem TÜV und einem Prüfer das Gespräch zu suchen. Der wird dir sagen, was er alles sehen will und natürlich muss die Vespa technisch tipp topp funktionieren. Sollte das mit dem Gutachten glatt für dich gelaufen sein, kannst du zur Zulassungsstelle und die stellen dir dann im besten Fall deutsche Papiere aus. -
Fehlendes "T" in Fahrgestellnummer
Dirk Diggler antwortete auf Schrottpresse's Thema in Flame & Sinnfrei
Ich denke, das ist kein Problem. Ich bin neben dem GSF auch bei Tinder, www.dick-sein-na-und.com und bei www.komm-lass-den-scheiß.org Das klingt vielversprechend. Ist der Morlikäfer so einer wie Klekih-petra, der Freund und Lehrmeister von Winnetou, dem Sohn von Intschu-tschuna, Häuptling der Mescalero-Apatchen? Ich liebte Winnetous Schwester Nscho-tschi heiß und innig und schaute voll Erfurcht auf den weisen Klekih-petra, der von Rattler dem Schuft erschossen wurde. Es wäre wundervoll, wenn Morlikäfer in die Fussstapfen von Klekih-petra treten würde und ich endlich wieder zu jemandem aufschauen könnte. -
Wie schon mehrfach gesagt, darf man zum Glück und gerade in einer Demokratie unterschiedlicher Auffassung sein und auch darüber, ob eine Demokratie solch eine Demo verkraften muss oder nicht. Und es kommt auf den Ablauf der Demo an. Bei einer Demo Waffen nutzen wäre ein absolutes no go und gegen Corona-Sicherheitsauflagen während einer Demo verstoßen, ist auch ein absolutes no go.
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Klar darf man sich aufregen. Selbstverständlich. Ich wollte auch nicht sagen, dass man das nicht darf. Ich wollte nur implizit sagen, es bringt nicht viel.
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Dazu darf man ja auch verschiedener Auffassung sein, ob so eine Demo stattfinden darf oder nicht.
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@Motorhuhn Na ja. Es relativiert sich vielleicht in Zeiten einer Pandemie, aber die Möglichkeiten des Rechtsstaates sind eben begrenzt. Und man kann nur die Mittel ausschöpfen, die rechtlich zur Verfügung stehen. @reusendrescher Sehe das nicht signifikant anders. Aber ich denke schon, dass eine Demokratie die Äußerung anderer Auffassungen aushalten muss, solange diese nicht gegen ganz bestimmte grundgesetzliche Rechtsnormen verstoßen und rechtlich belangbar wären. Wie allerdings eine genehmigte Demo in Zeiten von Corona abzulaufen hat, das ist noch mal eine andere Frage. Und wenn sie nicht genehmigt war, dann ist das noch mal eine andere Frage.
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Vespa Preise für ABE VNB4
Dirk Diggler antwortete auf CVM-Mosel's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
Andere Variante wäre, du besorgst dir die Kopie eines Fahrzeugsscheins einer anderen VNB 4T und marschierst damit zum TÜV. Du musst mit deiner Vespa ein Vollgutachten nach Paragraph 21 machen lassen. Da deine Vespa mehr als 125ccm hat und sehr wahrscheinlich nicht vor dem 01.01.1962 zugelassen war (oder noch nie in Deutschland zugelassen war bzw. Du keine Papiere hast), brauchst du zumindest Lenkerendenblinker. Und wahrscheinlich auch ein Typenschild an der richtigen Stelle. Ich würde daher zuvor mal mit einem TÜV-Prüfer sprechen und dein Anliegen vorbringen. Wenn das Gutachten nach Paragraph 21 gelaufen ist und deine Kiste die Auflagen des TÜVs erfüllt, kannst du damit zu deiner Zulassungsstelle gehen. Die stellen dann, bei optimalem Verlauf, anhand des Gutachtens die entsprechenden Papiere aus. -
Auch wenn es abgedroschen klingt, aber eine Demokratie muss das eben aushalten. Also die Demo an sich. Und was das Verhalten während der Demo angeht, müssen dann eben die rechtlich möglichen Schritte eingeleitet werden. I.d.R. sind es im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung nicht sehr viele Demonstranten und man räumt ihnen, speziell in den Medien, meist viel zu viel Platz und Aufmerksamkeit ein.
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So ist es. Allerdings ist es so, dass man davon ausgeht, dass ca. 75-80% der Menschen mehr oder weniger und auf verschiedene Weisen "einen an der Waffel haben". Und die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, selbst zu den 75-80% zu gehören, als zu den restlichen 20-25%.
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Gründe mögen sein: 1. Wut auf die Regierung aufgrund der aus deren Sicht schon viel zu lange dauernden Maßnahmen. 2. Unverständnis gegen über allen/manchen Corona-Beschränkungen, die sich auf deren Privat- und Arbeitsleben negativ auswirken. 3. Fehlendes Verständnis für logische Zusammenhänge von Maßnahmen zur Verhinderung/Reduktion des Infektionsrisikos. 4. Ausnutzen der Plattform der Demo von anderen Gruppierungen, die ihre politische Gesinnung laut zum Ausdruck bringen und damit ihren Wählern zeigen wollen, dass sie aktiv dagegen sind. 5. Sonstiges Gründe Wie an anderer Stelle im Zusammenhang mit einer anderen Frage schon mal geschrieben, sind Extremsituationen dazu geeignet, Verschwörungstheorien entstehen zu lassen. Und mit dem Internet lassen sich heutzutage hervorragend vermeintliche Argumente kreieren und verbreiten, die solche Verschwörungstheorien untermauern. s.o. Ich kann diese Demos und das Verhalten dort auch nicht gutheißen. Was ich jedoch verstehe, ist, dass man sich über diese Hysterie, die bei manchen Menschen im Zusammenhang von Corona entstanden ist, ärgern kann. Manche haben große Angst, können zwischen Schmier- und Tröpfcheninfektion nicht unterscheiden, kennen den Unterschied zwischen den einzelnen Masken und deren Schutzwirkung nicht und hängen an den Lippen von Prof. Drosten und Prof. Kekule (die nicht selten nicht einer Meinung sind) und reagieren auf jede Regegung des Robert-Koch-Institutes sofort. Das macht manchmal den Umgang mit diesen Menschen im Alltag schwierig. Was mir täglich an Hysterie und Hirnverbranntheit (auch im Job) begegnet, sich schon bemerkenswert. Und auch da hilft erklären und argumentieren nichts, wenn einem Menschen versuchen klar zu machen, dass man die Multifunktionsgeräte auf den Fluren in den Stockwerken nicht mehr benutzen sollte oder diese ununtetbrochen desinfiziert werden müssten. Und die selben Menschen drücken sich in Fluren ängstlich an die Wand, wenn man in gehörigem Abstand innerhalb von 1 Millisekunde an ihnen vorbei geht, was natürlich meinem abartigen Mundgeruch geschuldet sein kann. Und das sind nur 2 Beispiele von 100. Andere Anekdote: Ich war vor einiger Zeit beim Friseur. Dort erzählte mir die Friseurin, dass Corona "von der Regierung erfunden wäre, um die Wirtschaft zu schädigen und dass es überhaupt kein Corona gäbe und dass Corona eine ganz normal Erkältung wäre". Auf meine Fragen, warum u.a. die Regierung die Wirtschaft schädigen wolle und was deren Interesse daran sein könnte, kamen krude Theorien und unlogische Erklärungen. Es war völlig sinnlos, das Ganze normal zu diskutieren und Argumente abzuwägen. Sie war völlug überzeugt und sich sicher, dass alles so ist wie sie sagt.
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Wie soll's weitergehen mit der Knallchargenwahl?
Dirk Diggler antwortete auf PK-HD's Thema in Abstimmungen
Ich würde sagen beides. Und das ist auch gut so. -
Sog. "dick pics". Ich denke dahinter steht eine völlige Fehleinschätzung der Sexualität und der vermeintlichen Empfänglichkeit von sexuellen Darstellungen von Frauen durch Männer. Diese schwanzgesteuerten Willy Herren-Gedächtnisvollpfosten sind in ihr kümmerliches Heißwürstchen derart verliebt, dass sie glauben, dass jede Frau, die ein Foto von der hässlichen Allraune bekommt, sich genauso darüber freut, wie wenn Heidi Klum ein Foto für sie hat. Wahrscheinlich würde sich ein hoher Prozentsatz der Männer freuen, wenn sie unaufgefordert Bilder/Fotos von Muschis und Titten von Frauen geschickt bekämen. AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL Frauen ticken in der Hinsicht deutlich anders. Weder finden die meisten Frauen die Schwanzbilder von irgendwelchen Männer anregend, noch aufgeilend, noch sonst was. Eher im Gegenteil. AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL, sind aber extrem selten. P.S. Falls jemand noch sexuell aktiv sein sollte empfehle ich, die armselige Idiotensendung "Naked attraction" auf meinem Lieblingssender RTL2 für Gehirnamputierte anzusehen. Wenn man speziell die nackten Männer dort gesehen hat, kotzt man noch während der Sendung sein Abendessen über den flat screen und will nie mehr etwas mit Sexualität zu tun haben.