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Dellen entfernen - Anleitung?
Dirk Diggler antwortete auf weissbierjojo's Thema in Technik allgemein
Mach Dir Fotos. Sicher ist das zum Abschrauben. Ich arbeitete aus Faulheit jedoch am an der Karre verbauten Beinschild. -
Keine Unwetterkatastrophe (Vulkanausbrüche, Hochwasser, Schneeverwüstungen etc.) macht mir wirklich Angst in Sachen tagelanger Versorgungsengpässe. Was mir jedoch wirklich Sorgen bereitet, ist ein GAU in einem Atomkraftwerk und die daraus resultierenden Folgen. Ich bin Überlebender und Veteran zweier echter GAUs in Atomkraftwerken, namentlich Tschernobyl und Fukushima. Schon Tschernobyl seinerzeit hat mir in der Folge jegliche Lust auf Waldpilze, -beeren und Wildbraten genommen. Und vor dem GAU habe ich mich geistig noch fit gefühlt. Nachdem sich die fiese Atomwolke auch über Teilen von Deutschland niedergelassen hatte und etwas Zeit vergangen war, habe ich gemerkt, wie sich das Ganze sehr negativ auf mein Hirn ausgewirkt hat und immer noch auswirkt. Kaum hatte sich mein Körper halbwegs regeneriert, trat der GAU in Fukushima auf. Was und wie viel da ins Meer und anschließend in die Nahrungskette gelangt ist, weiß keiner so ganz genau, aber ich spüre ganz deutlich, dass sich jeder Kugelfisch und sonstiges Meeresgetier negativ auf meinen Körper und meine Psyche auswirken. Von den sowjetischen Atom-U-Booten, die nach dem Abwracken irgendwo in der Beringsee versenkt wurden oder in Kamtschatka vor sich hin rosten und ihren radioaktiven Müll langsam ins Meer abgeben, ganz zu schweigen. Und dass irgendwann der nächste GAU im AK Fessenheim oder sonst wo passiert, ist doch nur eine Frage der Zeit. das AK Fessenheim liegt ca. 25km von Freiburg im Breisgau, ca. 40km von Basel/CH entfernt. In einem Umkreis von ca. 30km leben ca. 1 Mio. Menschen. Wenn das AK einen GAU erlebt wie sagen wir seinerzeit Tschernobyl, dann war es das mit Freiburg, Basel und diversen anderen Städten und den dort lebenden Menschen. Und 1 Mio. Menschen evakuiert man nicht kurzfristig wie die 50.- 60.000 Menschen seinerzeit aus Prypjat. Und eigentlich sollte ich mir dafür einen Bunker mit Nahrungsmitteln anlegen, wenn selbst das nicht sinnlos wäre. Denn wenn man nach Jahren den Deckel wieder hochklappt und aus dem Erdbunker auf die Erde empor steigt, strahlt doch immer noch alles wie Sau und kein wilder Sauerampfer würde einem (wirklich lange) schmecken, wenn man einen fände.
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Aufgrund von Unwettern könnte es sein, dass Du - in Abhängigkeit deiner Wohnlage, den dann herrschenden Straßenverhältnissen und der eventuellen Betroffenheit der Lebensmittelgeschäfte durch das Unwetter - ggf. mehrere Tage nicht einkaufen kannst. Es müssen schon ein paar wirklich heftige Naturkatastrophen mit entsprechenden Auswirkungen auftreten, die so schlimm sind, dass einer oder mehrere dieser Faktoren es Dir unmöglich machen, mehrere Tage einzukaufen. Für diesen sehr unwahrscheinlichen, aber nicht unmöglichen Fall, den es sicher auch schon vereinzelt mal in Deutschland gegeben hat, empfiehlt es sich, im Haus schon ein paar Lebensmittel, Trinkwasser (falls nichts mehr aus der Leitung käme) sowie entsprechende Kleidung zu Hause zu haben. Länger als ein paar Tage wird es in Deutschland kaum vorkommen, dass man von jeglicher Zivilisation abgeschnitten ist, vorausgesetzt man wohnt wirklich sehr einsam (irgendwo in den Bergen etc.). Zu deiner Frage, wie ich das handhabe. Ich kümmere mich gedanklich keine Sekunde darum, habe aus Fress- und Saufsucht immer ein paar Lebensmittel mehr im Haus, als ich (und mein Augenstern) in ein paar Tagen vertilgen können. Geht jedoch doch eines Tages die Welt unter und wir wären z.B. eingeschneit, kein Schneeräumer käme durch oder die Straßen stünden tagelang in Flammen oder ein Tsunami würde den Bodensee 20km ins Landesinnere treiben und die Wellen an meine Haustür schlagen, würde ich im Kampfanzug den Naturgewalten trotzen und mich zu Fuß (und mit einem Messer bewaffnet) bis zu den nächsten Lebensmittelgeschäften in 12-15km Entfernung durchschlagen. Zum Teil laufend, schwimmend und kriechend. Fände ich an den nächsten erreichbaren Versorgungspunkten auch nur Verwüstung vor, dann würde ich mich weiter kämpfen, denn im Ernstfall laufe und kämpfe ich nicht nur 12-15km weit, sondern schaffe deutlich mehr. Nach spätestens 25km würde ich annehmen, träfe ich auf funktionierende Verkehrsverhältnisse, intakte Straßen und Geschäfte und wäre gerettet. Daher ändere ich nichts an meiner Vorratsdatenspeicherung und habe Bier, Wein, diverse Dosen, Nudeln und einen vollen Kühlschrank zu Hause und bevorrate sonst nichts. Tragisch ist nur, wenn das Bier ausgeht und dabei geht es nicht um Tage, sondern um Stunden und Minuten!
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Dellen entfernen - Anleitung?
Dirk Diggler antwortete auf weissbierjojo's Thema in Technik allgemein
Genau das ist meine Methode bei jeglichem Problem am Roller und auch sonst in allen Lebenslagen und funktionierte fast immer sehr gut Wichtig war halt wirklich und immer, das Modell Walter Sedlmayr zu verwenden. Da klafft hinterher jeder Schädel. Bei meinem verbeulten Lambretta-S2-Beinschild bin ich vor einigen Wochen genauso vorgegangen und war zuvor der Meinung, dass das sicher gut klappen wird. War leider diesmal nichts. Nachdem ich erst mit leichten Schlägen und sogar mit speziellen Ausbeulhammern/-hämmerchen und Beuteln beigegangen bin und nichts (!) eine Wirkung zeigte, außer dass der Lack großflächig abplatzte, schlug ich mit Sir Walter Sedlmayr zu. Danach war nichts mehr auf Erden wie es mal war. Nachbarn kamen aufgrund des Lärms in meinen Werkstattschuppen und wollten mich in der Zwangsjacke abholen lassen, als sie sahen, was ich angerichtet hatte. Heute kotze ich, wenn ich mein Werk betrachte und so geht es ja oft vielen Künstlern. Ausbeulen scheint nicht meine Kernkompetenz und ich glaube nicht, dass ich in der Lage bin, etwas dazu zu lernen. Was mir mehr liegt, sind Motorsägen. Glaube ich. Müsste es halt mal versuchen. -
Alles schon im Grundsatz richtig und sehe ich auch so. Ob das nun immer und für jeden schon zu Anfang erkennbar ist, wie jemand tickt, ist die andere Frage. Aber es ist aus meiner Sicht nun auch alles nicht so schlimm, als dass man deshalb ein riesen Fass aufmachen sollte. Wie bereits geschrieben, hätte sicherlich das Ein oder Andere etwas wertschätzender formuliert werden können/sollen.
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Nun ja, die Grenzen dessen, was noch an Aussagen vertretbar und nicht verletzend ist und was nicht, sind wie so oft fließend und nicht klar definiert. Was jedoch klar ist, dass das GSF nur ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Hier wird man auf das Leben vorbereitet, hier bekommt man wenig Lob und vielmehr Prügel, manche stellen einem ein Bein, andere sind zynische Drecksäcke (wie ich) und wieder andere belächeln einen mitleidig und lassen einen gegen die Wand knallen. Es wurde Kritik geäußert und ja, vielleicht ist diese nicht in jedem Fall so wertschätzend geäußert worden, wie man es ggf. hätte tun können. Das Leben ist kein Spaß, war es nie und wird es nie sein. Herr Wontorra sollte sich nicht alles so sehr zu Herzen nehmen, ohne dass ich weiß, ob er es tut.
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Kommt sicher bald. Noch hält er sich zurück, weil er noch auf Kunden hofft. So bald er geschnallt hat, dass keiner bestellen wird, wird er ausfallend werden.
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Ist so alt, wie das Punktekonto in Flensburg selber. Falsche Angaben auf dem Anhörungsbogen oder auch bei der Polizei zu machen und einen anderen Fahrer zu nennen, als denjenigen, der der Verursacher war, wurde schon immer praktiziert. Sicherlich auch gegen Geld. Häufiger im Familien-/Bekanntenkreis als "bloße" Gefälligkeit. Nehme an, dass das ggf. früher etwas leichter war als heute, weil möglicherweise nachlässiger kontrolliert/nachgeforscht wurde, als das sicherlich heute der Fall ist. Risikoreich bleibt es aber in jedem Fall.
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Vielleicht hat Miguel dazu gelernt, einen Benimmkurs besucht und fällt nun in der Masse gar nicht mehr auf?
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Vielen Dank für die Infos. Ist ja hochinteressant, was es alles für Ekelgefühle und Darmverstopfungen aufgrund von Ekel gibt/gab. Denke auch, dass das Verlegen von Klopapier auf der Brille nichts gegen Bakterien bringt, höchstens saugt bzw. überdeckt es etwaige Pisse von bzw. auf der Klobrille, vor der man sich ekelt.
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Folgende, ernstgemeinte Frage: Wenn ich bei uns in der Firma, im Restaurant, aufm Sozialamt, in der Metzgerei, im Puff etc. auf die Toilette gehe und mich auf den Thron setzen will, dann kotze ich oft fast (und manchmal auch tatsächlich), wie beschissen asozial, dreckig der Abort hinterlassen wurde. War es ein Rollerfahrer, ist meist nicht gespült und es schaut einen eine traurige Wurst an. Will ich mich auf den Thron setzen, dann ekelt mich das alles so, dass ich in Ermangelung von Desinfektionssprays, Scheuerpulver oder Schmirgelpapier einfach auf die Toilettenbrille spucke und mit sauberem Klopapier alles abwische. Ich merke erst jetzt, dass ich massiv ein Rad ab habe. Meine Frage ist nun, ob ich nicht mit dem Spucken womöglich noch mehr Bakterien auf die Klobrille aufbringe, als sowieso schon drauf sind? Wird natürlich mit abhängig von meiner Mundflora sein und der Frage, ob ich womöglich im Vorfeld derart am Arsch meines Chefs geleckt habe, dass die Klobrille durch das Draufspucken erst recht verdreckt wurde. Die sich daran anschließende Frage ist, wie haltet ihr das auf fremden Kackhäusern, Abtritten, Aborten mit der Herstellung von (gefühlter) Sauberkeit und setzt ihr euch hemmungslos in die asoziale Scheiße oder wie oder was?
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Ich halte vor allem oder ausschließlich die seitlichen Bürsten, also diese aufrecht stehenden Walzenbürsten (im Gegensatz zu den liegenden Walzenbürsten), die am Heck des Fahrzeuges und am Heckscheibenwischer entlang und bis auf Kontakt laufen, für die entscheidende Gefahr der eventuellen Beschädigung des Heckscheibenwischers. Hierbei läuft eine der beiden aufrecht stehenden Walzenbürsten direkt auf die Spitze (das Ende) des Heckscheibenwischers zu und könnte sich bei der rotierenden Bewegung in der Heckscheibenwischerspitze verfangen, den Heckscheibenwischer anheben, beschädigen oder ganz abreißen. Das Kondom verhindert das und lässt die Bürste abgleiten. Bei den liegend ausgerichteten Walzenbürsten ist diese Gefahr, ob bei Heck- oder Frontscheibenwischern nicht (oder nicht in dem Maße) gegeben. P.S. Da gerade Plastik verteufelt wird, halte ich dieses Plastikkondom für Heckscheibenwischer aus Umweltgründen für eine Sünde par excellance, denn es hinterlässt in jeder Waschanlage einen riesigen Plastikmüllberg. Ich plädiere daher in diesen Fällen für biologisch abbaubare Heckscheibenwischerfolien aus dem gleichen Material wie diese "Plastik"-Biomüllbeutel, die nicht aus Plastik sind (sich aber so ähnlich anfühlen) und sich mit der Zeit zersetzen! Geil, wie ich auf die Umwelt achte und ich fahre auch mit meinem 2takt-Roller etwas seltener
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Ich möchte nicht, dass Donald dauernd beleidigt wird. Niemand liefert so viel Stoff für die Medien, wie der jetzige US-Präsident. Und das ist sein Job.
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Das ist doch alles wieder mal von der Autoindustrie armselig konstruiert, schlecht umgesetzt und überhaupt. Muss ich da erst kommen und mal einen Tank konstruieren, der kein kilometerlanges "Fallrohr" vom Einfüllstutzen bis in den Tank hat? Fettes Loch irgendwo im Bereich der C-Säule schnitzen (das Ganze hübsch mit Aluzierblenden verkleiden), von der Zapfsäule den Schlauch abheben (der einen Durchmesser wie die Schläuche auf den Baustellen hat mit denen man Scheißdreck aus dem 3. OG in eine Abfallmulde im EG gleiten lässt), dann den fetten Schlauch auf das fette Loch aufflanschen, Hebel drücken und dann rinnt mit 10 Litern pro Sekunde der Sprit in den Autotank. Nach 6-7 Sekunden ist der Tankvorgang beendet und ich kann dem Tankwart noch gemütlich eine schallern. Zeit hat doch heute niemand mehr! P.S. Ist natürlich alles gar nicht meine Philosophie und ich bin bekennender Slowfooder, Slowlifer, Slowfucker. Aber die Welt wäre doch hohl genug, für so ne Kacke wie oben skizziert. Statt dessen betrügen einen diese Verbrecher mit illegaler Abgas-Abschaltsoftware.
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Wenn ich meine Karre betanke, stehe ich mir die Beine in den Bauch, bis die Kiste endlich ihre 65 Liter Sprit hat. Bei LKWs mit 200 oder 300 Litertanks (oder noch mehr) muss man doch wahnsinnig werden, bis da endlich der Sprit drin ist. Warum wird Benzin/Diesel an Tankstellen nicht mit einem höheren Druck bzw. schnellerer Durchflussgeschwindigkeit in den Tank der Autos gepumpt?
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Aber Unterdruck und Vakuum sind doch ganz "verschiedene paar Stiefel", oder nicht?
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D.h. A hat B faktisch beauftragt, das Fahrzeug in seinem Namen zu versilbern. Dazu sollte im Optimalfall A dem B eine (am besten schriftliche) Vollmacht erteilen, das Fahrzeug in seinem Namen (im Namen des A) zu veräußern und veräußern zu dürfen. B kann nun den Verkauf tätigen und schließt einen Kaufvertrag mit Käufer K ab. Der Kaufvertrag wird beidseitig unterschrieben, ist gültig und wird durch Übergabe des Fahrzeuges, des Fahrzeugbriefs (und ggf. des Fahrzeugscheins, falls das Fahrzeug noch zugelassen ist) von B an K sowie durch Übergabe des Kaufpreises von K an B praktisch in die Tat umgesetzt. K hat nun rechtmäßig Eigentum erworben und kann das Fahrzeug auf sich ummelden bzw. zulassen. Da ich nicht weiß, was A und B zuvor miteinander vereinbart haben (übergibt B das Geld im Nachgang an A oder darf B das Geld behalten aber dafür darf A die Frau von B vögeln o.ä.?), bleibt das Weitere daher im Dunkeln.
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Korrektur. Bei diesem Beispiel ist Person A nicht Besitzer des Kfzs, sondern im rechtlichen Sinn "Eigentümer". => Eigentümer heißt, mir gehört eine Sache. Person B hat das Fahrzeug von Person A auf dem Hof stehen und ist somit im rechtlichen Sinn "Besitzer" des Kfzs. => Besitzer heißt, ich habe die momentane Verfügungsgewalt über eine Sache. Anmerk.: Im Fahrzeugbrief steht nicht der Eigentümer, sondern der Halter und ggf. vorherige Halter! Im Fahrzeugschein steht nur der aktuelle Halter. Zum Fall: Wenn Person B vertragsrechtlich korrekt z.B. durch Kauf, Erbe, Schenkung des Kfzs an den Fahrzeugbrief gelangt ist, so kann und darf Person B auch das Fahrzeug verkaufen. Im besten Fall kann Person B dies durch entsprechende Unterlagen belegen und empfiehlt sich im Zweifelsfall sehr. Denn nur entsprechende Unterlagen wie Kaufvertrag o.ä. weisen den Eigentümer aus. Fahrzeugbrief/Fahrzeugschein weisen nur den Halter aus. Ist Person B rechtlich nicht korrekt und z.B. durch Diebstahl an den Fahrzeugbrief gelangt, so hat B rechtlich kein Eigentum an dem Fahrzeug erworben, selbst wenn er sich im (widerrechtlichen) Besitz der Fahrzeugpapiere befindet. Aber praktisch könnte Person B den Verkauf tätigen, nur kann dann der Käufer C rein rechtlich kein Eigentum an dem Kfz erwerben. Der Käufer C müsste also, kommt das Ganze im Nachgang heraus, das Fahrzeug wieder an den Eigentümer A zurückgeben. Und Person B müsste das bezahlte Geld wieder an den Käufer C herausgeben und würde anschließend fett einen auf den Sack und die Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
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Das Vögelchen "Der Zaunkönig" heißt auch "Schneekönig". Und weil dieser possierliche kleine Kerl gerne auf Zäunen, Mauern und in kleinen Büschen die den Wegrand säumen, sein zuhause hat und dort gar drollich einen klangvollen und fröhlichen Singsang anstimmt, könnte ich mir vorstellen, dass es so zu dieser Redewendung kam. Der Klimawandel in diesem Zusammenhang könnte dazu führen, dass unser kleiner Freund mit den im Durchschnitt wärmer werdenden Wintern in Mitteleuropa in nördlichere Gefilde auswandert, bei uns in Mitteleuropa womöglich längerfristig in Vergessenheit geraten könnte, nicht mehr auf Super8-Filmen in den Klassenzimmern der 5., 6. und 7. Klassen Gegenstand des so wertvollen Biologie-Unterrichts mehr sein wird und zukünftig nicht mehr uns, sondern vielmehr Samen, Inuit und die sibirischen Völker der Tundra mit seinem Gesang erfreut und dann ein Lächeln in die schlitzäugigen und von der Sonne und Kälte zerfurchten Gesichter dieser Völker zaubert. Vielleicht ist das schon heute der Fall und der kleine Schneekönig/Zaunkönig ist bereits jetzt schon Gegenstand der Mythen und der Gesänge dieser Völker an ihren prasselnden Lagerfeuern.
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Keinerlei Luftwiderstand beim Hyperloop in der Vakuumröhre gegenüber dem Transrapid. Keinerlei Beeinträchtigungen von Vögeln/Fledermäusen/Insekten/wilden Drachen/etc. bei der Fahrt in der Vakuumröhre gegenüber dem Transrapid. Und Wichtigtuerei von diesem Scientologen L. Ron "Hubbard" Musk, der mit seinem ganze Kack und seiner behinderten Art nur noch nervt. Hoffe, der steht bald in Wachs bei Madame Tussaud.
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Warum sieht man seit einigen Jahren vermehrt Autos, die einen viel zu kleinen Heckscheibenwischer im Vergleich zu ihrer Heckscheibe haben? Es ist auffällig, dass diverse Fahrzeuge neueren Baujahrs nur noch winzige Wischer so groß wie "Bleistifte" an der Heckscheibe haben und das, obwohl die Fläche der Heckscheibe einen deutlich größeren Heckscheibenwischer nötig und möglich machen würde.
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Das wäre dann eine Steuerersparnis, wenn die Kfz-Steuern in einem anderen Land (für die Auflieger) günstiger wären. Das wäre nur dann möglich, wenn der sich Hauptsitz der Firma in einem anderen Land befände bzw. die Firma eine Niederlassung in einem anderen Land hätte und in dem anderen Land dann die Kfz-Steuern deutlich günstiger wären. Und dann fährt man von Land A mit Zugmaschine x und Auflieger xy in Land B, tauscht dort in Land B dann den Auflieger xy gegen einen Auflieger xyz und fährt wieder nach Land A. Und das Ganze dann wieder retour und so weiter. Das alles nur hypothetisch gesprochen, da ich nicht weiß, ob es sich so verhält. Exkurs: Allerdings kann das Ganze ggf. versicherungstechnisch ein Problem sein. Denn mir sagte kürzlich die Zulassungsstelle, dass Versicherungen nicht mehr akzeptieren, dass das Zugfahrzeug bei einer anderen Versicherung versichert ist, als der Anhänger/Auflieger. Denn das macht im Schadensfall ggf. ein Problem, da Schäden von einem Fahrzeug mit einem Anhänger zu gewissen Anteilen auf Zugfahrzeug und Anhänger verteilt werden und das ist im Fall von unterschiedlichen Versicherungen ziemlich kompliziert und aufwändig in der Abwicklung. Darum bestehen Versicherungen heute häufig darauf, dass Zugmaschine und Anhänger/Auflieger bei der selben Versicherung versichert sind.
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Und weiter geht die wilde Fahrt!...Teil 2
Dirk Diggler antwortete auf kobaltblau's Thema in Lambretta LI, GP, SX, TV etc.
Toll. Danke. Das finde ich locker, bei der genauen Beschreibung @sukram Ja logisch. Ist alles geil. Aufkleber und Riffelblech. Beides ist kaum mehr zu bekommen und wird mit Gold aufgewogen. "Funky" war das? Hab ich in meinen eingeschränkten Fickwortschatz übernommen. Was wäre ich gerne funky! -
Würde das auch annehmen.