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V14 restaurieren
gossi antwortete auf gossi's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
Danke Andreas für den Hinweis. Diese Scheibe wäre mir während der Montage nicht aufgefallen. Vielleicht ist sie in der Schwungscheibe fest und hat sich nicht gelöst. Doch wenn ich mir die angezogene Mutter ansehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass da noch eine Scheibe darunter kommt. Gehe mal davon aus, dass die etwas dicker ist. Aber ich werde mir das nochmal ansehen. gib dann auch Bescheid. Die Scheibe habe ich gefunden, sie war wie ich vermutete noch im Schwungrad gesteckt. Habs im Topic geändert. Danke LAPaint für den Hinweis. Das habe ich mal so gesehen und daher auch immer so gemacht. Aber ich lass mich gerne etwas besseren belehren. Macht zwar Sinn, mit dem Getriebeöl, doch hätte ich nicht gedacht, dass das Fett nicht so gut schmiert. Hatte deswegen noch kein Problem, aber werde es in Zukunft lassen. Mercy. Da ich schon dabei war, habe ich noch das Fett großteils entfernt und im Topic geändert. -
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So, do bin i wieda. Guad hots gschmeckt. Na mach ma wieda weida. Der Kicker ist ja schon sauber und kommt als nächstes dran. Dazu habe ich mir noch das Sicherungsblech gebaut und den Kicker mit dem eingefetteten Filzring und der Andrückplatte dafür montiert. Als nächstes verbaue ich die Zündgrundplatte, die ich ja schon im vorigen Beitrag hergerichtet habe. Dazu fädle ich die Kabel durch das vorgesehene Loch und setze die Platte in der Flucht nach den Markierungen, die ich bei der Demontage gemacht habe, zusammen und schraube sie mit den drei Schrauben fest. Dann noch den Zündkontaktgeber und den Kabelverteiler rein geschraubt, das wars eigentlich. Da ich die Halteplatte für die Lüfterradabdeckung vergessen habe, dann alles wieder zurück bauen musste, lege ich Euch ans Herz, dies an dieser Stelle nicht zu vergessen. Sind ja nur drei Schrauben. Dann montiere ich die Schwungscheibe, indem ich die Keilscheibe auf die Welle stecke, das Schwungrad drauf setze, die konische Scheibe drauf lege, die gezackte Beilagscheibe drüber lege, mit der Schraube fest ziehe und den Segering in seine Nut setze. Dann setze ich das Lüfterrad drauf, das mit den vier Schrauben und den kleinen Sicherungsblechen befestigt wird. Hier habe ich mir auch bei der Demontage ein paar Markierungen mit dem Körner gesetzt. Das Abdeckblech habe ich dann auch gleich mit der Klammer eingesetzt. Bevor ich jetzt die Schwinge aufsetze, sollte erst die Bremsnogge daran eingebaut werden, da man danach nicht mehr so gut ran kommt, um den Sicherungssplint zu montieren. So, jetzt wieder alles schön einfetten und die Schwinge an seine Stelle bringen. Danach setze ich die drei Schrauben an, mit denen ich auch das Halteblech für den Stoßdämpfer befestige. Jetzt drehe ich die Schwinge zu der Befestigungsschraube am Motor und ziehe die Mutter und die drei Schrauben an der Schwinge fest. Nun habe ich gleich die neuen Silentgummis und die alten Anschlaggummis eingesetzt. Diese lassen sich leicht mit einem Gleitmittel setzen. Ich hab da eins, zum verbinden für HT-Rohre vom Baumarkt. Die Gewinde, wo die Stellschrauben für die Bowdenzüge rein kommen, schneide ich gerne mal vorsichtig mit dem Gewindeschneider nach, damit auch hier nix zwickt. Zum drehen verwende ich an den engen Stellen gerne einen verstellbaren Maulschlüssel. Jetzt gehts an die Bremse. Hierfür schmiere ich die Nogge und den Fixierstift der Klötze mit Bremsenfett ein, da die ja auch immer in Bewegung sind und immer leicht gehen sollen. Lässt sich auch beim nächsten Wechsel leicht lösen. Und den kleinen Klipp am Fixierstift nicht vergessen. Anschließend stecke ich die Halteplatte für die Felge auf die Verzahnung der Welle, schiebe die Unterlegscheibe drüber, ziehe die Mutter fest und sichere diese mit einem passendem Splint. Die Bremstrommel schiebe ich dann über die vier Radschrauben, setze diese dann locker an, damit sich später bei der Reifenmontage nichts verzwickt. Jetzt schraube ich erst die zwei kleinen Schrauben zum befestigen der Bremstrommel rein. So, jetzt noch schnell den Ansaugstutzen mit den drei Schrauben und Dichtung anbringen, und der Motor ist schon fast zum einbauen fertig. So, jetzt mach ma mitn Vagasa weida. Erst habe ich mal den Vergaser in all seine Einzelteile zerlegt. Jetzt dürfen die Teile mal wieder nach langer, langer Zeit baden im Ultraschallbad bei 60°. Diese Teile habe ich, da sie sehr verdreckt waren ca. 2 Stunden behandelt. Danach wurden die Sachen noch mit 8 Bar im Teilewaschgerät intensiv geduscht. Der Metallfilter im Benzinschlauch Anschluss war hinüber. Solchen habe ich noch von meinem Opa geerbt, den ich dann mit der Blechschere in Form geschnitten und um eine passende Nuss gebogen habe. Der komplette Ring hat sich leider nicht lösen lassen, darum habe ich den Filter nur so rein gesteckt. Ist zwar eine Fuselei beim Zusammenbau, aber es geht. So, jetzt habe ich den Vergaser wieder in umgekehrter Reihenfolge mit neuen Dichtungen und Öl Zusammen gebaut. Gut, dass ich auch noch den Luftfilter geöffnet habe. Hier gehe ich mal davon aus, dass jemand der Vorbesitzer die Filtermatte entfernt hat. So habe ich mir aus einem Schleifvlies zwei Streifen geschnitten, mit Öl bestrichen und das Öl mit Druckluft in die Poren geblasen, innen alles gut mit Öl benetzt und wieder mit Adern vom Stromkabel zu gemacht. So sollte das ansaugen von Staub auch verhindert werden. Hab ich mal so aufgeschnappt. Des wars mitn Vagasa. Jetzt kommen wir zur Gabel, bzw. Schwinge. Hier hatte ich wieder eines meiner Problemchen. Das Loch für die Achse der Stoßdämpfer Aufnahme war ein wenig ausgenörgelt und schief. Hab leider das Foto vom Ausgangspunkt vergessen zu knipsen. Hab dann die Buchse mit einer 8er Schraube und Hülse rausgezogen und ein 15er Loch gebohrt und eine passende Buchse hergerichtet. Diese Buchse konnte ich dann mit dem Flüssigmelall im Schraubstock in die Aufnahme drücken. Nun habe ich mit einem 10er Metallfräser auf beiden Seite mittig ca. 10mm tief eingebohrt und dann mit einem 10er Bohrer den Rest durchbohrt. So hat sich der Bohrer von der Mitte der einen Seite zur Mitte der anderen Seite gependelt und das loch so gemacht, dass jetzt auch die Achse wieder ziemlich gerade geführt wird. Hab noch die Dämpferfeder innen mit einer Messingbürste gereinigt und das ganze zusammengebaut. So, hier noch ein letztes Bild des hinteren Stoßdämpfers, denn dieser hat mich noch so genervt, dass er jetzt ersetzt wird. Hier hab ich mal so ziemlich die Teile zusammen gelegt, die ich für die Schwinge benötige. Angefangen habe ich mit den beiden Lagern der Achse der Rades einzupressen. Alles gut gefettet, habe ich die kalten Lager mit der passenden Nuss am Schraubstock eingepresst. Die Achse habe ich dann vorsichtig mit dem Schonhammer eingeklopft und den Rest mit der Schraube eingezogen. Bevor man die Achse reinbaut, sollte man schon die Bremsklötze Montieren, da man man später nicht mehr gut ran kommt. Nicht so machen wie ich (Depp). Das ganze wie bei der Bremse am motor. Anschließend hab ich die alten Buchsen, die ich mit Glas gestrahlt habe wieder an ihren Platz gebracht. Blöd, dass man diese Nadellager nicht separat bekommt. Gut war, dass die Buchsen noch sehr gut in Schuss waren und ich im Netz die passenden Stifte gefunden habe. Diese hab ich dann mit Hilfe der Achse, viel Fett und der Pinzette in ihre Position gebracht. Jetzt wurden die O-Ringe über Schwingenaufnahme und den Stoßdämpfer gestülpt, die Abstandhalter mit Fett fixiert und die beiden Achsen vorsichtig durchgeschoben. Nun die O-Ringe runter flutschen und gut is. Da ich die alten Schmiernippel lassen will, aber keine Fettpresse dafür habe, Schraubte ich zum befüllen einen normalen rein und dann wieder die Alten. Die Bremstrommel habe ich in der selben Reihenfolge montiert, wie die Hintere. Jetzt no an Stoßdäbpfer oben ogschraubt und aus die Maus. Na dann, bis zum nächstn moi. -
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Griaß Eich, hob wieda a bissl weida gmacht. Nochmal kurz zur Schaltraste, die muxte. Die Rasterstellungen stimmten nicht ganz, gegenüber dem Getriebe. So habe ich die Mittelstellung der einzelnen Gänge gesucht, einen Strich mit dem Bleistift gemacht und dementsprechend nachgefeilt. Jetzt passt es. Habe dann die Kupplung eingebaut, da ja schon alles hergerichtet war. Keilscheibe auf die Welle, neue Dichtungen drauf und mit den drei Schrauben zu gemacht. Jetzt kam der überkolte Zylinder dran. Die Dichtungen setze ich nur mit Fett und nicht mit Dichtmasse drauf. Ich bin nicht der Freund von dem Batz. Anschließend habe ich den Kolben auf die Welle montiert. Hierzu nehme ich immer eine längere Schraube und ziehe mit der den Kolbenbolzen vorsichtig ein. Meist stecke ich erst den Kolben in den Zylinder und dann erst die Montage mit dem Kolbenbolzen. Doch hier ging der Bolzen zu schwer in den Kolben. So, nun noch das gefriemel mit den Kolbenringen und drauf mit dem Teil. Jetzt noch den Zylinderkopf drauf stecken. Kopfdichtung drauf und immer schön die Schrauben über kreuz abwechselnd anziehen. Ist ja keine zauberei. So, meine Freunde, späda gähts weida. Muaß ma schnei a Maß beim Maibam gem -
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Naja, dann mach ma wieda weida. Kommen wir zur Kupplung. Da habe ich mal irgendwo den Trick mit dem Schraubstock aufgeschnappt. Dadurch habe ich die Federn der Kupplung drücken können, damit ich den Sicherungsring vom Kupplungskorb lösen kann. Nachdem habe ich die Kupplung in ihre Einzelteile zerlegt und gereinigt. Es waren schon einige Spuren an den Kanten, an denen die Beläge anliegen. Diese habe ich dann mit einer feinen Feile wieder gerade gefeilt, damit sich die neuen Beläge nicht verhaken und die Kupplung ordentlich trennt. Hab das mal so im GSF aufgeschnappt. Nun habe ich den Korb auf eine große Nuss gelegt und die Sachen wieder so zusammengebaut, wie ich sie zerlegt habe. Natürlich mit neuen Belägen und Nadeln fürs Lager. Für diese habe ich das primär Ritzel an der Fläche der Nadeln gut gefettet, damit die ein bisschen haften können. Die habe ich wieder mit der Pinzette eingesetzt. Dann wieder der Trick mit dem Schraubstock. Kommen wir nun zum Kupplungsdeckel. Das ist ja keine Zauberei. Hab hier nur die Dichtungen und den Andrückklotz erneuert. Hier hab ich auch die beweglichen Teile gut gefettet. Da ich ja immer noch auf mein Schaltkreuz warte, erledige ich Sachen, die ich eigentlich später machen wollte. Evtl. erinnert sich der Ein oder Andere noch daran, als mir das Anschlussteil für die Kabel beim Ausbau gebrochen ist. Da ich ja immer versuche das Alte noch zu nehmen, habe ich es in die Drehbank gespannt, und ein 14er Loch 4mm tief gebohrt. Dann habe ich mir aus einem massiven Kunststoff eine Hülse mit den passendem Aussengewinde und einem 8er Loch hergerichtet. Den Anschluss der Hülse, der in den Stromverteiler kommt, habe ich diesem angepasst und mit Flüssigmetall rein geklebt. Hebt wie Bombe und Funktioniert wieder. Die passenden Schräubchen habe ich in einer Lüsterklemme gefunden. Danach habe ich zum Zeitvertreib den vernörgelten Stift von der Stoßdämpferaufnahme erneuert. Hab mir dann mal die Zündspule auf die Werkbank gelegt. Bei dieser waren die Kabelhülsen spröde und kaputt. Hab dann die Spulen ausgebaut, die kaputten Kabelhülsen mit einem scharfen Messer vorsichtig abgeschnitten, einen kleinen Schrumpfschlauch über die Kabel gezogen und den Anschluss von alt auf neu mit einem größeren Schrumpfschlauch verbunden. Zum reinigen des Massepunktes habe ich ein Schleifvlies um einen Schraubendreher gezogen und das Metall freigelegt. Den Reinigungsfilz habe ich erneuern müssen, da dieser total am Ende und zerfetzt war. Dazu hab ich die Niete aufgebohrt, mir aus einem Nadelfilzteppich das passende Stück geschnitten, ein 2mm Loch gestanzt und mit einem zurecht gebogenen Splint die Niete ersetzt. Nun habe ich die Kontakte des Unterbrechers mit einer alten Fingernagelfeile gereinigt und den Kondensator getauscht. Diesen habe ich mit einer passenden Nuss herausgeklopft, den neuen eingesetzt und mit einem kleinen Schraubendreher den Rand mit Gefühl gestaucht, damit er wieder hebt. So, nun sind die Kabel wieder isoliert, das Massekabel und der Kondensator erneuert und der Unterbrecher sauber. Ich habe nur nur das Problem, dass ich nicht weis, welche Spule welche Kabelfarbe hat und was sie versorgt. Vielleicht hat ja einer der das liest eine Lösung und/oder einen Schaltplan für mich. Des wär geil Endlich hod da Bostbot des Scheutkreiz brocht :)) Natürlich habe ich gleich das neue Schaltkreuz eingebaut. Da ich vergessen hab den Sicherungsring zu bestellen, hab ich mir schnell einen gebaut. Nun konnte ich die Ritzel auf die Welle stecken, den Distanzring anbringen und mit dem Sicherungsring befestigen. Anschließend habe ich das Kickerzahnrad und den gelagerten Fixierring der Feder montiert und mit dem Sicherungsring befestigt. Da sich herausgestellt hat, dass die Kurbelwelle noch in Ordnung ist, hab ich die nach einer ordentlichen Reinigung und Schmierung ins Lager eingezogen. Dafür hebe ich seit Jahren alte Lager, Buchsen und Scheiben auf. Die Kupplung habe ich auch gleich montiert. Hier ist es wichtig, dass man die Anlaufscheibe nicht vergisst. So, jetzt ist der Block eigentlich fertig zum schleißen. Zur Vorsorge habe ich die kleinen Federn des Kickerritzel mit viel Fett fixiert. Die ganzen Lager, Buchsen, Wellen und Dichtflächen habe ich auch mit Fett behandelt, damit alles schön flutscht. Erst habe ich versucht, wie in einem Video erst die Kickereinheit zu montieren und dann die beiden Hälften zu verbinden. Ich hab es so nicht geschafft, dass die Kickerfeder in den Fixierring flutscht. Anschließend hab ich in die Kickerbuchse die zwei Schrauben gedreht und alles auf die Hauptwelle gesteckt, wie es gehört. So habe ich die Kickerbuchse drücken und hin-und her dirigieren können. Wie schon gesagt, ist das der erste v20m Block, mit dem ich zu tun habe. Es hat auch geklappt und der Block ist zu. Im Moment dreht alles schön, aber meine selbst gebaute Schaltraste muxt noch ein bisschen. Aba do kim i a no drauf. So, dann gut Nacht und bis zum nächstn moi. -
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Oh leid, vo lauda Arbat und Osterschmarrn, war ma boid da Film grissn. Hab mir mal wieder etwas Zeit gestohlen, um beim messen mit der Schublehre festzustellen, dass der oben angesprochene Ring noch auf der Kickerbuchse steckte. Hab den dann mal abgemacht und alles mit Stahlwolle gereinigt. Jetzt passt es. Jetzt hab ich mal das Kickerelement mit Feder und Arretierung eingepasst. Das Lager in diesem Zuge auch gleich aus dem Gefrierschrank geholt und mit Wärme gesetzt. Die Schraube mit der Keilspitzte mal eingedreht, um zu sehen, dass alles passt. Die Wellendichtringe und Lager von der Kurbelwelle wurden anschließend eingedruckt. Dies funktioniert sehr gut mit Nussen aus dem Ratschenkasten. Gut Fett und Gefühl ist da angesagt.Den gesetzten Lagern gebe ich immer ein paar tropfen Öl und drehe sie ein paar mal durch. Nachdem ich das Lager für die Hauptwelle gesetzt habe, schraubte ich auch gleich die große Mutter mit Außengewinde darauf fest. So, nun kann ich die Nebenwelle einbauen. Dazu habe ich vorher das Lager gesetzt und nach dem Ansetzten der Befestigungsschraube mit gut Fett die Nadeln fürs Nadellager eingesetzt. Dies mache ich gerne mit einer gekröpften Pinzette. So, jetzt habe ich die Hauptwelle durch das vorher gesetzte Lager geschupst, damit keine Gewalt aufs Lager trifft, habe ich mit einem passendem Rohr gegengehalten. Als nächstes habe ich das Abstandrohr der Hauptwelle darauf gesteckt und das äußere Lager und den Wellendichtring gesetzt. An diese Stelle kann man auch gut mit Wärme nachhelfen, damit das Lager geschont wird. Die Zahnräder kann ich leider noch nicht aufsetzen, da ich das falsche Schaltkreuz bestellt habe. Muss ich noch geduldig sein. Da ich mir leider den Zylinder etwas zu weit gehohnt habe (21/100mm) , musste ich noch nach einem noch größeren Kolben suchen. Dauerte etwas. Den habe ich jetzt mit 8/100mm eingeschliffen. Damit es diesmal klappt, habe ich mir ein Innen-Messgerät und einen Bügel Messschieber ausgeliehen. Wollte eigentlich 10/100mm machen, aber da der Kolben einen Schnitt hat, kann der fast nicht Klemmen (hoffe ich). Die Kolbenringe hatten leider die Aussparung für die Arretierstifte nicht. Diese habe ich dann mit einer Trennscheibe vom Dremel nachgeschliffen. Den Spalt der Kolbenringe finde ich in Ordnung. So, die Kupplungsbeläge habe ich schonmal in Getriebeöl eingelegt, damit ich das Nächste mal nicht aufgehalten bin. Hoffentlich kann ich bald weitermachen. Möchte mich an dieser Stelle noch sehr herzlich für Euer Interesse und die Unterstützung bedanken. Na dann bis zum Nächsten moi, Servus beinand. -
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Na servus beinand, komme leider nicht recht weiter. Habe den Motorblock, den ich dazubekommen habe mal geteilt, der sieht eigentlich sehr gut aus. Nachdem ich den Block gereinigt hatte, sind die Glasperlen nur so geflogen. Die Teile habe ich nach dem Glasstrahlen noch mit dem Teilereiniger gewaschen und getrocknet, damit das Glas auch nirgends mehr sitzt. So, da mir der Zylinder nicht so gut gefallen hat, habe ich einen Übermaß Kolben bestellt, den Lauf mit einem Spindelwerkzeug aufgebohrt und mit der Hohnahle geschliffen. Leider wurde es um 1/10mm zu groß. Ist zwar scheise, aber ich hatte das Glück, dass es noch einen größeren gibt. Der hat dann 57,5mm, gegenüber meinem jetzigen Maß von 57,47. Das werde ich noch mit der Hohnale aufschleifen. Die verkrustung im Auslass, die mit der Strahlerei nicht weg gegangen sind, habe ich vorsichtig mit einem Fräser und einem Schleifpapier, das ich um einem Metallstab gewickelt habe, entfernt. Die Finger waren zu fett. So, da ja die meisten Teile wie Lager, Siri usw. da sind, habe ich mal mit dem Zusammenbau begonnen. Angefangen habe ich mit dem Versuch, die Schraube für die Lagersicherung einzuschrauben. Es ging schon gut los, als ich diese nicht ansetzten konnte. Das Gewinde war leider etwas vernörgelt. Habe lange genug herum probiert, bis ich dann entschlossen habe, einen alten Gewindeschneider zu kürzen, damit ich das Gewinde mit dem Schneider reinigen und bisschen reparieren kann. Das war das einzige, was funktioniert hat. So, nun hänge ich ein wenig fest. Ich habe mal die Kickstarter Buchse an das Loch im Motorblock gehoben, da merkte ich, dass da ein Ring sitzt, wegen dem ich nicht durch das Loch komme. Nehme ich den Ring raus, würde es eigentlich passen. Mein Problem ist nur, dass ich zum einen keine Explosionszeichnung für den Motor finde. Nur eine von v30, bei dem dieser Ring vorkommt. Weis zufällig jemand, ob der Ring immer rein muss, oder ob der V20M Block auch für andere war und der Ring nur bei bestimmten Modellen benutzt wurde. War ja sche, wenn oana wos wissad (Vieleicht kann mir da wer helfen) Wünsch Eich no schene Ostan. -
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gossi antwortete auf gossi's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
Griaß Eich, weida gähts, ich habe nun aus dem Rohmaterial die Form des Arms für den Raster mit der Flex vorsichtig geschliffen. Sieht aus, wie ein Schmetterling. Den habe ich dann auf den Schraubstock mit geöffneten Backen gelegt, mit einem Stahl, das so dick wie die Raste ist und einem mittel schweren Hammer durch die Backen geschlagen. Durch die Backen habe ich so ziemlich die Mitte des Schmetterlings herausfinden können. Den Rest habe ich mit dem Stahl im Schraubstock zusammen gedrückt. Dann noch etwas mit dem Schraubstock und Hammer vorsichtig in Form gebracht. Die Bolzen und das Rädchen habe ich aus Resten und Schrauben gedreht. Vorher noch das 1,5mm Loch für den Splint gebohrt. Auf den Abstand der Löcher für den Befestigungsbolzen und den Bolzen für das Rädchen habe ich sehr geachtet. Dieser gibt ja den Abstand der Schaltung im Getriebe an. Der muss passen! Zum bohren hab ich den Stahl dazwischen gelegt um zu verhindern, dass sich das Blech biegt und die Löcher nicht genau gegenüber liegen. Es passt eigentlich alles ganz gut. So, nun war noch das Loch für den Sicherungsstift des Schaltarms dran. Das ist ja ein konisches Loch, das ich nicht machen kann. Ich habe die Buchse auf der einen Seite mit einem 4er Bohrer gebohrt und die andere, gegenüberliegende Seite mit einem 3,3mm Bohrer. Hier habe ich ein 4er Gewinde geschnitten. Den Arm habe ich im Winkel und Höhe ausgerichtet und auch mit einem 4er Bohrer durchbohrt. Dann nahm ich eine 4er Schraube, die hinten kein Gewinde hatte. Dieses habe ich dann so weit geschnitten, dass im Bereich des Schaltarms kein Gewinde ist. Jetzt kann ich die Schraube rein drehen und am Ende mit einer Mutter kontern. So, jetzt bin ich schon fast am Ende der Schaltraste. Ich hab jetzt noch ein paar Feinheiten geschliffen und anschließend mit Glasperlen gestrahlt. Sieht einfach schöner aus. Die Basisplatte hab ich wegen der Optik noch schwarz lackiert. Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass das Teil auch funktioniert. Ach so, das mit dem O-Ring hat schonmal gut gelappt. So schauts aus. -
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gossi antwortete auf gossi's Thema in Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc.
So, weida gähts, da ich heute festgestellt habe, dass das nicht einfach ist, einen Schaltarm aufzutreiben, war es mir irgendwann zu blöd und ich habe mir mal so Stahlreste zusammen gesucht. Ein Rundstahl 8mm für den Drehstab, eine Stahlplatte 5mm für den Arm und ein 10mm Rundstahl für die Halterung des Schaltklotztes. Den alten Schaltklotz von der falschen Raste kann ich verwenden, da der fast keine Gebrauchspuren hat. Angefangen habe ich mit dem Schaltarm. Aus der Stahlplatte habe ich ein Stück, so groß wie der Arm ist ausgeschnitten. Den habe ich mit einer Reißnadel vom Original auf die Stahlplatte übertragen, in Form mit der Flex, Flach -und Rundfeile geschliffen. Anschließend hab ich das Loch für den Drehstab gebohrt und mit dem Versenker eine Fase angesenkt, damit mein Schweißer Material beim schweißen einbringen kann. Er will es so haben. Dann habe ich aus dem 10mm Rundstahl die Halterung für den Schaltklotz gedreht und ein 5mm Loch gefräst. Aus dem Grund gefräst, da mir immer der Bohrer in der Drehbank nicht mittig bohrt, da er so wackelt. Ist ja egal, i machs hoid so. An der Spitze von Schaltarm, wo dann das Teil für den Klotz angeschweißt wird, habe ich mit der Rundfeile etwas rund gefeilt, damit das 10mm Rundstahl schön anliegt. Dem Arm für den Raster habe ich auch nicht gefunden. Scheiß drauf, hab wieder ein 1,5mm Stahl gefunden, aus dem ich versuche den auch noch zu bauen. Angefangen habe ich damit, dass ich mir die Form des Rasterarms mit einem Klebeband und dem Skalpell erstellt habe. Diese Form klebt jetzt auf dem Rohmaterial, ist schon angerissen und wartet darauf, dass ich mit der Flex komme. Das werde ich aber erst morgen oder so machen. Na dann derma moi sche beddi geh -
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Habedere beinanda, jetzt geht es ein bisschen weiter. Also wie oben schon erwähnt, hier mal ein Foto, wie ich mir das mit dem Dichtring vorstelle. Habe an der Stelle, wo der Schaft für den Scheltarm geschweißt wird, eine Nut für den O-Ring eingebohrt. An der Platte habe ich an der Stelle die Kante des mit dem Versenker gefast. So dürfte keine grobe Kante an dem O-Ring sein. Hab die Teile nun beim schweißen gehabt und muss sagen, ich bin zufrieden. Ist aber schon eine Aufgabe, alles 1:1 mit Schablonen hinzubekommen. Habe im Anschluß nur noch die Kanten mit der Feile eckig geschliffen, damit alles schön ins Motorgehäuse passt. Den ersten Test hat die Schaltung schon bestanden. Der Einrastarm (? oder so) mit der Feder würde schon mal klappen. Ich wollte ja eigentlich den Schaltarm von der bestehenden Raste verwenden. Dieser ist von einer V?, also mit Seilschaltung, dieser hat aber 10mm gegenüber der Gestängeschaltung mit 8mm. Abgesehen davon, passen die Maße des Armes auch nicht so wirklich. Hab mal im Netz kurz gesucht, diese gibts ja auch nicht von der Stange. Evtl. mache ich den auch sebst. Jetzt ging mir der Kugelkopf zum einhaken vom Gestänge noch ab. Den habe ich mir wieder aus einer Edelstahlwelle mit 8mm gedreht. die Verbindung zur Rasterplatte habe ich um 1/10mm größer gemacht und in das Loch mit dem Schraubstock gepresst. An der Rückseite wird es noch geschweißt und Plangeschliffen. So, jetzt ist meine Schaltraste für Gestängeschaltung schon fast fertig. Das Loch zum zentrieren der Schaltarms, werde ich erst bohren, wenn der fertige Arm steckt und ich in einem durchbohren kann. Sodala, der Bekannte hat den kaputten Stoßdämpfer auch schon fertig. Den habe ich mit Glas gestrahlt, er hat mir die neue Buchse gedreht und das Teil Aufgeschweißt. Anschließend habe ich das ganze Teil nochmal mit Sand gestrahlt, damit das neue Aluteil fast wie Aluguß (original ähnlich) aussieht. Das wird aber nochmal mit Glas gestrahlt, so wird die ganze Oberfläche schöner. Im Moment bin ich soweit, dass die Motorteile vom groben Dreck mit Sand frei gestrahlt sind. Hab die Kabine schon auf Glas umgefüllt, damit ich hoffentlich die nächsten Tage alle die Motorteile strahlen kann. Na dann Servus, bis zum Nagstn moi. -
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Hey Freunde, hob a bissal Stress in da Arbat, drum dauats manchmoi a wengal. Wie ich schon erwähnte, habe ich sämtliche Formen mit Schablonen übertragen Da ich an dem Originalteil nichts von einem O-Ring, wie bei anderen Schaltungen gefunden habe, dachte ich mir, wenn ich schon die Möglichkeit habe, drehe ich eine Nut dafür rein. Wenns funktioniert, ist es gut, wenn nicht, nichts kaputt. -
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Hey Leute, meine Regierung war heute zum Geburtstag eingeladen, da hatte ich a bisserl Zeit. Da ich nicht gerne warte und suche, habe ich mir überlegt, die fehlende Schaltraste selbst nachzubauen. Wenns nichts wird, habe ich es versucht und kann den Motor fertig machen, wenns funzt, spare ich mir Geld, Zeit zum suchen und ausserdem ist mir klar, dass jeder der sowas hat, das nicht so einfach hergibt. Ich habe da noch einen V20M, den ich eigentlich nicht anrühren wollte. Hilft nichts, ich brauche das Teil. Beim Ausbau ist mir aufgefallen, dass man nachdem man die beiden Schrauben offen hat, den Kickstarter durchdrücken muss, damit sich, ich sag mal das Auge, soweit öffnet, dass der Schaltarm leicht herausgezogen werden kann. Dann habe ich mal die Raste in seine Teile zerlegt. Hab mir aus 5mm Stahl mal Stücke mit der Größe der einzelnen Teile hergerichtet und die Form mit einer Reißnadel aufgezeichnet. Ja, die große Platte musste ich stückeln, da sie etwas zu schmal war. Nun habe ich die Teile mit der Trennscheibe grob herausgeschnitten und anschließend mit der Fächerscheibe und der Feile in die genaue Form geschliffen. Die runden Teile habe ich mir aus einem massiven Rundstahl mit der Drehbank nachgebaut. Diese werde ich dann mit einem WIG-Schweißgerät aufschweißen lassen, da ich mit dem Schutzgaser nicht so filigran schweißen kann. Das soll der machen, der das auch kann. Das wars schon für heute. Des weiteren habe ich mit überlegt, dass ich mir eine Schablone schneiden werde, um die runden Teile und die Löcher genau da zu platzieren, wo sie auch hingehören. Naja, so hab ich es halt vor. Wenn ich weiter bin, melde ich mich. Doch hat mich heute der Montag angerufen, die Sau kommt morgen schon. Bis dann, Ciao -
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Danke, sehe ich nach dem strahlen. Werd mich dann melden -
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Servus beinanda, leider dauerts ab und zu etwas, bis es weiter geht. Muß auch noch malochen. Danke nochmal für Eure geilen Zustimmungen. So, jetzt gehts weiter. Nur noch kurz zum letzten Teil (Dämpferbruch). Hab mit dem Typen geredet, er meinte, es wäre besser, ein komplettes Auge an zu schweißen, da es mehrere Teile sind. Also wird repariert. Da ich im Moment mit dem Motor nicht weiter machen kann, habe ich die Gabel zerlegt. Angefangen habe ich mit mit dem Kotflügel und der Lampe. An der sieht man auch den Schlitz, mit dem man den Scheinwerfer in der Höhe verstellt. Sieht ganz schön wild aus. Überlege noch, wie ich die retten kann. Weiter gemacht habe ich mit der Bremstrommel und den Klötzen. Die beiden schrauben, die die Trommel an der Achse halten, waren nich mehr vorhanden. Nun habe ich die Staubschutzkappe und die darunter liegende Mutter entfernt. Zum herausklopfen der Achse habe ich die Mutter nochmal angesetzt und mit einem Körner und kleinen Hammer heraus getrieben. Durch das aufsetzen der Mutter verhindert man ein stauchen am Gewindeansatz. Damit ich die Achse des Stoßdämpfers ohne größeres Geschoppe von Dreck heraustreiben kann, habe ich sie an der freien Stelle gut gereinigt und mit WD40 besprüht. Wieder die Mutter drauf und mit dem Durchschlag vorsichtig rausgeschlagen. Die Achse ist vom Stoßdämpfer etwas eingelaufen. Werde ich wechseln. Obere Mutter entfernt und schon hat man den den Dämpfer da liegen. Die Abstandscheiben hebe ich mal auf. Mit der Achse der Schwinge gehe ich genauso vor, wie bei den Anderen. Hier nicht die Buchsen übersehen. Diese Teile werden jetzt wieder mit Nitro gereinigt. Da war auch noch der Schmiernippel, den ich bestimmt auch ohne Funktion verwenden werde. Zum schmieren schraube ich kurz einen anderen rein. Habe entdeckt, dass da was in der Stoßdämpferfeder ist. Dann schau ma moi noch, wos des is. Ich denke dass das Teil nur das verbiegen der Feder verhindert. Ist aber nur eine Vermutung. Dämpfen tut da nichts. Nur ist die 6mm Stange die in der unteren Aufnahme steckt sehr abgenutzt. Diese werde ich bei Zeiten mal tauschen. So, mal Zwischenbilanz: Es ist der Motor und die Schwinge zerlegt. Da ich die meisten Teile mit Glas strahlen will, muss ich aber leider noch auf die Kabine warten. Die alte, selbst gebaute hat ausgedient. Daher könnte ich zwar mit dem Rahmen weiter machen, hab aber keine Lust, noch eine Baustelle offen zu haben. Hier mal alle Teile auf einen Haufen. Ich habe vom Verkäufer noch einen passenden Auspuff bekommen. Das Endstück (Fischstück) hat er mir gezeigt, aber ums verrecken nicht mehr gegeben. Jetzt werdet Ihr mich für verrückt erklären. Ich hatte heute Bock, es zu versuchen mir selbst zu bauen. So fing ich mal an ein Stück 0,8er Blech 10x10cm zu schneiden und zu biegen. Habs in den Auspuff gesteckt, um den Durchmesser zu ermitteln. Angezeichnet,gedengelt, geschnitten und die Naht geschweißt. So habe ich schon mal das Rohr, das ein Schalldämpfer werden soll. Für das biegen des Fisches, habe ich mir eine Schablone aus einem dickwandigen Rohr gebaut. Jetzt habe ich mir nochmal zwei Bleche mit 10x10cm hergerichtet. Diese habe ich mal grob Vorgebogen und mit einem Rohr in den offenen Schraubstock geschlagen. Aber schräg, damit es wie das Fischstück konisch wird. Jetzt habe ich das Blech über die in den Schraubstock eingespannte Schablone gezogen und gut fixiert. Jetzt das Teil mit dem Hammer um die Schablone getrieben. Das ganze zwei mal und versucht, dass die beiden Teile einigermaßen gleich sind. Hab dann 2,5cm vom Rohr herein einen Schnitt für den Falz bis höhe Halbrohr geschnitten und den Falz gebogen. Also nicht dass wer meint es geht so einfach, ich musste immer wieder nach klopfen -und biegen. So, nun habe ich die beiden mit dem Punktschweißer verbunden. Den Fisch habe ich jetzt in Form geschnitten und immer wieder nachgesehen, ob es so passt. (für mich) Er stand mir zu weit am Anschluss über, das mir dann Bilder in Google bestätigten. So habe ich den Bereich gekürzt. Sieht besser aus. Jetzt habe ich zwei Löcher gestanzt, an denen ich das Innenrohr durch einen Schweißpunkt verbunden hab. Das Rohr habe ich mit einer Großen Beilagscheibe zugeschweißt (Foto vergessen). Dann mit der Bohrmaschine in das Rohr Löcher gebohrt. Nachdem das Fischstück für mich passt, habe ich es in den Auspuff gesteckt, in das Fixierloch vom Auspuff ein 6er Gewinde geschnitten und die zwei Teile mit einer alten Schraube vom Nachlass meines Opas verbunden. So, ma kon song "i war fischn". Bis zum Nächsten mal. -
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Kenn da jemand, der hat mir mal einen v50 Motor geschweißt. Evtl. kann der ihn retten. Die Hoffnung stirbt zuletzt -
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Servus beinada, habe mich heute nach meiner Arbeit nochmal mit dem Dämpfer befasst. Ich habe nochmal zwei kleine Löcher gefunden, an denen ich glaubte, den Inhalt herausschrauben zu können. Hab mir dann extra ein Werkzeug gebastelt und mal geschraubt. Ging nur leer durch. Dann war ich mir ziemlich sicher, dass das nur mit mehr Kraft zum herausziehen ist. Stimmt doch, was da im Forum steht. Hab dann die Kolbenstange in den Schraubstock gespannt und mal mit einem kräftigen Ruck gezogen, da war dann endlich alles heraus.Hab Euch mal ein paar Bilder gemacht, vielleicht hilft es dem ein oder anderen. Habe jetzt die Dichtungen erneuert und den Dämpfer mit Öl gefüllt. Das Öl sauft sich ja selbst in innere. Das habe ich dann so lange gemacht, bis der Zylinder voll war und keine Luftblasen mehr kamen. Und wie bei den andern 4 Versuchen, hatte ich beim herausziehen der Kolbenstange guten Widerstand und beim hineinschieben keinen Widerstand. Öl drückte es beim Gewinde auch immer raus. Gut, es ist halt einfach mal in die Hose gegangen. Zum Schluss habe ich A...loch auch noch den Dämpfer am Auge falsch eingespannt. Das ist das Resultat. Fehler sollen ja auch geschrieben werden, damit es anderen nich passiert. Mir stinkts richtig, die Scheise ENDE -
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Mercy und danke für die Infos. Ist immer wieder hilfreich -
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Servus und weida gähst. Nachdem ich das Problem mit den Motorhälften hatte, hatte ich in Erwägung gezogen, ob evtl. der fest gewachsene Schaltarm ist. Da eh schon alles an dieser Stelle kaputt gegammelt war, habe ich erst versucht, den Stift zu lösen. Keine Chance. Zum Glück habe ich ja noch einen guten Motorblock. Also habe ich vorsichtig mit Dremel und Flex die Schaltraste entfernt. Zudem festgestellt, dass die nicht für Gestängeschaltung ist. Hab schon im Netz nach Ersatz gesucht, aber das ist nicht einfach habe ich festgestellt. Also bei mir schmerzt es, wenn man einen V20M so bearbeitet :((. Habe aber feststellen müssen, dass es nicht nur an dem gescheitert ist, sondern der Fixierstift das Problem des Spaltens war. Nicht zu vergessen ist die Schraube, die man auch lösen muss. Irgendwann hat er aufgegeben und die beiden Hälften haben sich trennen können. Das muss Liebe sein:)). So, hier mal ein Paar Bilder vom Inneren. Die Kicker Einheit habe ich mit der Hauptwelle herausgenommen. Beim Kicker sind mir zwei kleine Federn aufgefallen, auf die ich mal ein Auge werfe, wegen verlieren. Vorsicht bei Kleinteilen! Die Kurbelwelle habe ich mit einem Körner und kleinen Hammer aus dem Gehäuse getrieben. Vorsichtshalber habe ich die Mutter aufgeschraubt, nicht dass sich das Gewinde staucht und beim Zusammenbau Probleme macht. Zum ausbauen der Nebenwelle habe ich die Mutter von außen gelöst. Ging aber nicht so einfach. Klar, war verrostet. Also WD40 und Hitze. Bei dem Rost brauche ich nicht mehr mit dem Schraubendreher gegen halten, da dies mit Sicherheit kaputt geht. Daher habe ich mit dem Schlagschrauber gearbeitet, weil ich dieses für den Zusammenbau erhalten will. Zudem musste ich das kleine Zpritzblech entfernen, das mit zwei kleinen Schrauben befestigt ist. Beim Ausbau der Nebenwelle fallen einem die Stifte vom Nadellager entgegen. Diese kann man mit einem kleinen Tütchen auffangen, wenn man sie braucht. Also vorher drüber stülpen. Um die Distanzhülse der Hauptwelle zu befreien, muss die Scheibe mit den vier Löchern heraus drehen. Diese habe ich abwechselnd an den vier Löchern mit einem kleinen Durchschlag vorsichtig in Schraubrichtung gelockert und anschließend mit einer Spitzzange und Rohrzange gelöst. So, so sieht es aus, wenn mal die Teile des Motors bei Seite gelegt sind. Jetzt weder noch die Lager entfernt. Auf das werde ich jetzt nicht im Detail drauf eingehen, da man hier meist nur die Sprengringe entfernen muss. Zum ausschlagen kann man Durchschläge, die verlängerungen und Nussen vom Ratschenkasten verwenden. Bei der Kurbelwelle solle ein Abzieher genommen weden. Nun werden die Teile mit Verdünnung gereinigt. Ich bevorzuge alles zu zerlegen, wenn ich es reinige, da ich zum eine die Teile genau sehe, ob sie beschädigt sind, zum anderen, mache ich mir dabei Gedanken, wie was funktioniert. Aufpassen bei den Gangrädern, dass man die immer in der gleichen Reihenfolge hinlegt. Ich stecke immer alles nach der Reinigung so gut es geht zusammen, so wie es ausgebaut wurde. Hier sollte man auf Ordnung achten. Denn wenn mal eine größere Pause ist, kann man in einem Sauhaufen erst mal fieseln, wo welches Teil hingehört. Ist aber jeden das seine. Da ich bei meiner "Feiramdhoibi" den hinteren Stoßdämpfer betrachtet habe, kam mir die Idee, diesen zu überholen. Habe daher das Gewinde mit einer Drahtbürste gereinigt und mit WD40 die Hülse abgeschraubt. da sind mir zwei Löcher aufgefallen. hab diese mit einem Bohrer gereinigt und mit Spitz-und Rohrzange aufgeschraubt. Ich habe mich dann zwei Stunden damit beschäftigt, da alte Öl heraus - und neues rein zu bringen. Habe auch den schönen Beitrag im Forum gelesen, wo aber nicht der Dämpfer verwendet wurde. Mein Problem ist, dass ich das Innere nicht heraus bekomme. Hab dann die Sache beendet und werde versuchen im Netz noch was zu finden. Des wars dan fia des moi. Habedere, bis nächsts moi. -
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Hallo Jungs und Mädls, mercy für die netten Beiträge und Mercy an Roli12 und v50_racin'. Komme gerne auf euer Angebot zurück, wenns so weit ist. So, da nochein paar Bildchen vom Lockern der Bremsnocke. Hab die Schwinge in den Schraubstock gespannt, damit ich mit der Zange und dem Hammer diese in Bewegung setzen kann. Habs wieder heiß gemacht, natürlich WD40 und auch immer mal ein paar mit dem Durchschlag und Hammer auf die Enden gegeben. Irgendwann fing sie an sich zu bewegen. da sie auf der Seite des Bremshebels etwas gestaucht war, hab ich sie vorsichtig mit der Flex angeschliffen. Zum entfernen der Schwingenschraube, hab ich die Silentgummis mit dem kleinen Schraubendreher gedrückt und wie solls auch anders sein, mit WD40 locker gemacht und herausgepopelt. Das Polrad war bomben fest. Da hatte ich Glück, dass es mir den Sprengring nicht zerwuzelt hat. Hab mir vor dem Prozedere Markierungen gemacht, die Fuge für den Sprengring mit Schweißdraht ausgekratzt und so gut es ging gereinigt. Dann das Ganze wieder zusammen, den Sprengring rein und zusätzlich einen Abzieher gespannt. Da ist Vorsicht geboten!!! Sonst ist das Polrad hin. Wenn die Schraube und der Abzieher gut unter Spannung stehen, klopft (prellt) man meist das Polrad locker So schauts aus. Da ich alles reinigen will, muss ich auch alles zerlegen. So hab ich die Sicherungsscheiben der vier Schrauben zurück gebogen und die Schrauben entfernt. So konnte ich das Lüfterrad von der Schwungscheibe lösen. Mir fiel auf, dass da noch eine Scheibe auf dem Lüfterrad ist. Nach einer kurzen Suche habe ich die Enden einer Spange in dem Dreck gefunden. Diese geöffnet und siehe da, die Scheibe geht ab. Für war die ist, weis ich nicht. Werd ich viel. noch erfahren. Zündung ausbauen ist ja kein Problem, mach mir da nur immer mit einem kleinen Schraubendreher eine Makierung, damit ich beim Zusammenbau einen Anhaltspunkt habe für den ersten Start. einstellen muss ich dann sowieso. Der ich sag mal Zündkontaktgeber hat sich ja schön ausdrehen lassen. Doch das Bakelit Teil für die Kabelverbindung war leider schon gebrochen. Hab erst versucht mit einem Linksgewinde Konus den Rest heraus zu schrauben, das ging in die Hose. Dann habe ich ein 10 Gewinde reingeschnitten, in der Hoffnung, dass ich das Teil nach innen (vom Dreck weg) drehen kann. War auch umsonst. Musste es zertrümmern, damit das Gewinde frei ist. Die eine Schraube vom Kicker ging ja gut auf, aber die andere war, warum auch immer, total platt. Die habe ich mit einem Schraubendreher und Hammer in Bewegung bekommen, sodass sie sich löste. So jetzt wirds interessant. Der Motor ist natürlich fest. Hatte ich schon mal, da war der Kolben in den Zylinder rein gegammelt. Aber er lies sich mit viel WD40 und ein parr Schlägen mit dem Hammer und einem Hartholz Klotz in Bewegung setzen. Hier ist mir schon gleich ein Stehbolzen gerissen. Dank des Schlagschraubers nur einer. Finde die Methode bei fest gegammelten Schrauben ganz gut, da der nicht nur dreht, sondern auch Schläge gibt. Den Kopf habe ich gleichmäßig rundherum mit einem Durchschlag und Hammer lösen können. Erhitzt wurde da auch. Das Problem war hier, dass der Kolben genau am UT steckte. Daher konnte ich ihn nicht nach unten treiben. So habe ich wieder einmal mit Hitze und WD40 bei getan und mit einem Hartholz versucht den Zylinder nach oben zu klopfen. Naja, dauerte so 1,5 Std. bis sich mal was bewegte. Irgendwann wars aus mit bewegen, dan habe ich mit einem Holz den Zylinder untergelegt und mit einem 25mm Vollstahl auf den Kolben geklopft. Ich weis, es ist brutal, aber den Kolben werde ich sowieso nicht mehr benutzen. Habe vor, den Zylinder zu hohnen und einen Übermaß Kolben einzupassen. Dann habe ich mal was mit Erfolg versucht: Ich habe den Zylinder über Kopf positioniert, hebe zwei Eiswürfel in den Kolben gelegt (das der kühl und klein bleibt) und den Zylinder am Fuß heiss gemacht. So brachte ich den Rest vom Kolben heraus. Der Kolben ist natürlich hin. Der hat auch eine Beschädigung bei den Ringen. Könnte ein Klemmer gewesen sein. Da die Welle auch ziemlich hin ist, habe ich zu entfernen des Bolzens nur eine Zange untergelegt. Jetzt zur Kupplung. Damit ich die Schrauben frei bringe, habe ich sie erst mit der Drahtbürste gereinigt und mit WD40 besprüht. zum öffnen der Schrauben habe ich ihnen zuerst einen kick mit einem Durchschlag und Hammer gegeben und dann mit einem Schraubendreher aus dem Nussenkasten geöffnet. Der ist mir manchmal lieber, da ich mehr Kraft und einen ruhigeren Druck habe. Der Kupplungshebel ist natürlich auch fest. Habe den in den Schraubstock gespannt, mit WD40 und Hitze behandelt. Durch hin und her drehen wurde er allmählich locker. Jetzt habe ich den Splint oben entfernt und den Kupplungshebel heraus gezogen. Jetzt habe ich den Stift, die Andrückplatte und die Kronenmutter entfernt. mit zwei großen Schraubendreher gegüberliegend habe ich den Kupplungskorb leicht rausheben können. Aufgefallen ist mir sofort das Nadellager bei den Primär Ritzel. Das habe ich vorsichtig herausgehoben und dann mit der Kupplung so wie es war zusammen gesteckt. Der Anlaufring liegt auch bei den Sachen. Um den Gehäusekranz vom Lüfterrad zu entfernen, muss man ja eigentlich nur die drei Schrauben entfernen. Scheisedreck. Zwei Schrauben waren so fest, dass nur die Möglichkeit des aufbohrens bestend. Hitze und WD40 hatten diesmal versagt. So, jetzt ho i a Problem. Habe die Muttern und Beilagscheiben von den Gehäuseschrauben entfernt, das Gehäuse geht im Bereich der Kurbelwelle auseinander, aber im Bereich der Schwingenaufnahme bekomme ich max. 1mm. Ich dachte, dass die Hauptwelle und die Kurbelwelle flutschen sollten. Bin mir da aber nicht mehr so sicher. Auf der Seite vom Kicker ist alles fest und auf der Seite von der Hauptwelle kann ja eigentlich nichts sein, das blockiert. Naja, vieleicht hob i moing mehra Glück. Und so schaugts momentan aus :)) -
Hallo Vespafreunde, ich habe mich die Tage entschlossen, mich endlich an meine V 14 zu trauen. Finde leider nicht viel mit Bildern von einer Gestängeschaltung speziell Details von der Schaltung. Da ich davon ausgehe, dass es auch anderen so geht, die sowas noch nie in der Hand hatten, wie ich, fange ich einfach mal an, einige Fotos vom zerlegen zu machen. Einige werden die Kiste schon kennen, die eine Rettung verdient hat. An der Optik werde ich nichts machen Bischen was zu Scheißen gibts natürlich auch Vergaser sollte für diese Vespe passen. Anbauteile sind abgeschraubt und zur Seite gelegt. Da dürfte das weg bauen kein Thema sein. Beim ausbauen des Motors habe ich einfach mal mit der Schraube beim Stoßdämpfer (wie V50) begonnen. Pustekuchen. Dann habe ich mit der Aufnahme unter der Gepäckbrücke weiter gemacht. Nun noch die Schwinge an beiden Seiten geöffnet. Jetzt habe ich ihn endlich auf der Werkbank. Naja, sieht ganz schön arg aus. Habe aber einen guten Block da. Aber ich muß versuchen, alle Anbauteile und die Schwinge zu erhalten. Klar, alles ist fest und vergammelt. Schau ma moi. Dann gings schon los. Konnte die Kabel vom Rücklicht nicht aus dem Kabelrohr ziehen. Das war am ende zugerostet. Also da wo es zum Rücklicht geht. Ich habe dann mit einem 2,5mm Bohrer vorsichtig den Rost aus dem Loch gebohrt und bin anschießend mit einem Schweißdraht einmal von oben und einmal von unten reingefahren, in der Hoffnung, dass ich einmal durchkomme. Des war nix. Habe dann den Draht in der Akkuschrauber gespannt und an der Spitze etwas gebogen. So kam ich dann ans Ziel. Naja, der Schalter ist wohl nicht original, aber ich will ihn trotzdem Retten. Gelenk vom Gestänge am Lenker ist zwar kaputt, aber da werde ich mir evtl. helfen können. Moi schaun. Züge habe ich ab geknipst, da sowieso neue kommen. Lenker nur mit der Befestigungsschraube abgebaut. Hier mal ein paar Bilder vom Gestänge. Das ist mir noch ein Dorn im Auge. Will kein neues kaufen, sondern dieses reparieren. Da es das erste mal ist, muss ich mir noch Infos von wie es aussieht und funktioniert einholen. War ja supa, wenn oana des oan oda andare Buidl häd. So, die Stoßdämpferaufnahme habe ich mit WD40 und viel Hitze am Motorblock im Bereich der Schrauben weg bauen können. Scheiße ist, dass mal einer an der unteren Befestigungsplatte eine Schweißpunkt gemacht hat. Den versuche ich aber vorsichtig mit dem Dremel und Trennscheibe zu durchtrennen. Die Schraube der Bremstrommel habe ich mit dem Schlagschrauber öffnen können. Bremsklötze mit WD40 gelockert und entfernt. Beim Bremslicht Schalter muss ich mal schauen, ob ich den noch retten kann. Da die Bremsnocke keinen mux macht, trenne ich erst die Schwinge vom Motorblock, damit ich da besser hinkomme. Habe das ganze in den Schraubstock gespannt, wieder mit viel Hitze und WD40 das ganze gelockert. Hier musste ich mit dem etwas größeren Hammer bei. Jetzt habe ich die Schwinge in den Schraubstock gespannt, damit ich von oben, unten und auch von der Seite hin komme um zu erhitzen und mit WD40 zu schwämmen. Zusätzlich habe ich mit dem Hammer einmal von unter und einmal von oben der Nocke den Weg gezeigt. Mit der Zange immer wieder am Nocken gedreht und vorsichtig an der Bremsseil Aufnahme geklopft. Aber mit Gefühl. Also wie gesagt, immer abwechselnd drücken, klopfen, sprühen und sehr wichtig erwärmen. Darf schon schön heiß werden. Nicht schmelzen!!! So, wen i Zeit hob, gäts weida ;))
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Bei mir siffte es auch trotz neuer Schwimmwenadel aus dem Überlauf neben dem Ansaug wie bei Tommyfare. Hab mir einen Spitz an eine M4 Schraube gedreht, ähnlich wie Schwimmernadel. Mit ein wenig Schleifpaste (fein) den Anschluss im Fergaser ein bisschen geschliffen, mit Bremsenreiniger gespült und nochmal ohne Schleifpaste poliert. Jetzt macht endlich die Nadel dicht. Vielleicht funktionierts bei Dir auch.
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Schaltung einstellen PK50 XL2
gossi antwortete auf milchaufex's Thema in Vespa V50, Primavera, ET3, PK, ETS etc.
Servus, hatte die Woche das selbe Problem. Ich habe dann den Fixiernippel am Gangrad aufgedreht, so kann sich der Draht bewegen, ohne zu schalten. Dann kannst Du durch drehen des Hinterrades den ersten Gang am Gangrad einlegen. Jetzt stellst Du den Ganghebel am Lenker auf Pos. erster Gang und drehst den Hebel vom Anschlag (Erster Gang) durch drehen nach unten etwas zurück. Nur ein kleines Stück. Wichtig ist, dass sich der Draht im Fixiernippel leicht vor und zurück bewegt. Leichter gehts zu zweit. Wenn das Gangrad- und der Schalthebel auf erster Gang steht, ziehst Du die Schraube am Fixiernippel wieder fest. Jetzt schiebst Du die Vespe durch den Hof und probierst mal, ob sie sich von 1-4 durchschalten lässt, bevor du losfährst. Wünsch Dir viel Erfolg. -
PK XL2 brennt beim Start
gossi antwortete auf gossi's Thema in Vespa V50, Primavera, ET3, PK, ETS etc.
Die Vespa habe ich vor ca. 5 Jahren komplett überholt. In diesem Atemzug wurde der Zylinder neu aus der Verpackung verbaut. Nix bum bum und so. Aber Du hast Recht, er sprang immer schlechter an. Bin mal gespannt, wie es mit dem neuen DR. ist. Bin schon seit Stunden am suchen, wo der Vergaser den Sprit verliert. Nach dreimaligem auf und zu, sehe ich jetzt endlich, dass nach ca. 15min der Überlauf nass wird. Ist zwar nicht der Grund des Schadens, aber nach einer Ultraschallreinigung und einer neuen Schwimmernadel, sollte doch da dicht sein? -
PK XL2 brennt beim Start
gossi antwortete auf gossi's Thema in Vespa V50, Primavera, ET3, PK, ETS etc.
Na ja, kann ja fast nur so gewesen sein, da es den Zylinder auf höhe des Brennraums geschrottet hat. Entzündung kam ziemlich sicher von der Kerze in dem Bereich. Anlasser blieb hängen, als er den Druck nicht schaffte. Kicker hat mehr Kraft, wobei ich nicht sagen kann, dass er so viel mehr Kraftaufwand nicht brauchte. Vergaser wurde vorher so geprüft, wie auch auf dem Foto, wo auch nichts geronnen ist. Aber es kann ja auch mal der Schwimmer durch eine blöden Umstand hängen bleiben. Fazit: werde künftig beim starten mit dem Kicker erst mal mit wenig Druck locker antreten, so werde ich auch merken, wenn sich da zu viel Kompression aufbaut. Hoffe ich zumindest Lustig ist nur, dass ich immer ein Problem mit diesem Scheißkarren habe. Ist der von meinem Schwager. Kennt Ihr das, wenn immer die selbe Karre Ärger macht. Hab ihm schon gemeldet, dass ich ihm die Scheise noch einmal mache und der mit dem Ding nicht mehr in meinem Hof kommt Trotzdem, DANKE Jungs und evtl. Mädels -
PK XL2 brennt beim Start
gossi antwortete auf gossi's Thema in Vespa V50, Primavera, ET3, PK, ETS etc.
Der Anlasse drehte so ca. 2sek. und blieb dann schlagartig stehen. Geräusche gab es keine. Kann es sein, dass Du meinst, dass durch das nicht sofort anspringen der Brennraum geflutet war? Sozusagen abgesoffen?