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bobcat

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Alle Inhalte von bobcat

  1. Und schon geht es wieder mit einer Frage weiter... Diesmal um Empfehlungen zur Wederinbetriebnahme bzw. zum Erststart nach div. Revisionsarbeiten an Kolben, Zylinder und Vergaser. Der Motor (PX mit Polini 177) hat Getrenntschmierung. Irgendwie mache ich mir um die Ölversorgung Sorgen. Zurecht? Wie schnell ist die wieder sichergestellt, wenn das System ab Vergaser bzw. Einlauf in die Ölpumpe praktisch leer bzw. trocken war? Welche Sicherheitsvorkehrungen empfehlen sich, um Ölmangel beim Start und den ersten Umdrehungen unter Verbrennungsbedingungen zu vermeiden? Thx, bobcat
  2. Danke Rainer, danke euch allen! Als Tüftler habe ich mir den entsprechenden "Schlüssel" zum gegenhalten an der innenliegenden Mutter (SW17) aus Flachstahl geflext und gebogen. Jetzt ist der Auslaufstutzen wieder fest und befindet sich in Beobachtung. Wenn die Stelle morgen früh auch noch dicht ist, kommt die Tankkombination wieder rein und gut is. Übrigens: es handelt sich beim Öltank bereits um die milchig-durchsichtige Ausführung und der Auslaufstutzen zeigt auch – wie in dem von CDI verlinkten Topic schön zu sehen – in Richtung Lenker... Nachtrag @ Lauszoo: Spritschlauch und –anschluss (mit gut dazu passender Tülle am Durchgang in die Wanne!) sowie Ölversorgung sind für mich klar und selbstverständlich in Ordnung. Es ging bei meiner Frage nur um ein ca. 20cm langes durchsichtiges Schlauchstück, das nach dem Ausbau "irgendwie" vorhanden war und dessen Funktion ich als Abtropfschlauch(?) vermutet habe. Ich glaube, ich habe inzwischen die Lösung dafür gefunden: das Schläucherl gehört bestimmt in den Bereich der Batterie.... bobcat
  3. Mein Überwinterungsgast bereitet mir largeframe-Unbedarften immer neue Überraschungen. Inkontinenz am Öltank der Getrenntschmierung. Der Ringnippel mit dem Sechskant, auf dem der Schlauch aufgesteckt ist, ist wackelig und in beide Richtungen ganz leicht drehbar. Ich sehe bislang keine Möglichkeit, ihn nachzuziehen. Wie beseitigt der largeframe-Insider das Problem? Schlauchverlegung am Vergaser. Muss das Teil ran? Sinn und Zweck? Ich habe es bisher nicht geschafft, das Dingens wieder sinnvoll einzusetzen. Aufgesteckt auf den Vergaser (da gibt es imho nur diese eine Stelle im Bild) kann man das Schlauchstück nicht mehr durch die Vergaserwanne schieben. Steckt man das Teil schon vorher durch die Vergaserwanne und schraubt diese am Block fest, so wird es so stark gequetscht, dass seine Funktion auch mehr als infrage gestellt ist. Außerdem ist dann das Aufstecken auf den Vergaser auch nicht mehr möglich – kein Längenausgleich! Wie geht da der Experte vor? Danke jetzt schon für eure Geduld und Tipps. bobcat
  4. Kurze Frage an die Largeframe-Experten zum SI-Vergaser: Wie zum Teufel kommt ihr an die Luftschraube, wenn es sich um ein Modell mit Elektro-Starter handelt? (ich meine die, die standardmäßig angeblich 2,5 Umdrehungen offen sein soll) > Schlitzschraubendreher von hinten: aussichtslos wegen – siehe oben! > Maulschlüssel von oben: max. 15 geschätzte Grad Bewegungsfreiraum – reicht nicht mal zum Umsetzen.... bobcat
  5. Scooterhelp ist leider auch nicht in allen Punkten fehlerfrei. Dazu kommt noch, dass man dort die Informationen bzw. Modelldaten überwiegend von italienischen Ausführungen zugrunde gelegt hat. Was dann natürlich teils gravierende Abweichungen zu anderen Länderausführungen (Beispiel = Felgengrößen!) zur Folge haben kann... bobcat
  6. V5A2T ist das Präfix der frühen V50Special - siehe scooterhelp.com Wenn der Roller eine deutsche Ausführung mit Lenkerendenblinkern ist, dann passt dazu auch der Schaltplan bzw. Kabelbaum der späteren Modelle V5B3T (=6V-Ausführung und 4Gang). Letzterer sollte als Nachbau auch gut verfügbar sein. bobcat
  7. Über Vespa Deutschland bzw. über Augsburg dürfte die Kombination wie auf dem Bild aber kaum ausgeliefert worden sein... bobcat
  8. Blinkerschalter links am Lenker ist nur bei der Primavera und bei der V50SR (gleicher Lenker wie PV!) üblich. Eine deutsche V50 BJ 76 mit Lenkerblinkern gab es selbstverständlich. Sie nennt sich V50Special und trägt die FG-Nr. V5B3T. Die hat aber einen Trapezlichtlenker und der Blinkerschalter ist dort in der Schaltereinheit rechts untergebracht. bobcat
  9. Auf dem Bild schlecht zu erkennen: Ist der Hupentaster ein Öffner oder ein Schließer? Beim (erforderlichen!) Conversionschalter muss es ein Schließer sein! Vgl. meine Schaltplan- bzw. Belegungsskizze für diesen Schalter: Diese Skizze betrifft zwar eine ET3 mit Zündschloss, das braucht dich aber nicht zu stören. Du gehst mit der Killfunktion dann halt auf Klemme M. Und ob nun herkömmliche Elezündung (wie hier der Fall) oder eine mit verstellbarem ZZP ("..tronic"), ist von der Schalterbelegung her auch nebensächlich. bobcat
  10. Es gibt nur 2 mögliche Ausführungen zur Aufnahme des Polrads: den 19er und den 20er Konus. Beim 20er Konus sind auch Lager- und Simmerringsitz mit 20mm dimensioniert, beim 19er Konus ist nur der Lagersitz ein 20er, der Simmi läuft auch auf 19mm. Die Angaben 25 und 24 beziehen sich auf Lager- und Simmerringsitz einer ganz speziellen Langhubwelle (51mm Hub), die erstmalig bei den 125er ETS-Modellen verwendet worden ist. Kurbelwellen dieser Art gibt es nicht für Kurzhubzylinder! Und noch was zum Dreiganggetriebe: die Bandbreite zwischen dem kleinsten und dem größten Gang ist bei Drei- und Vierganggetrieben annähernd gleich groß. Nachzulesen in den smallframe-hot topics und / oder im Wiki. btw: ein Umbau auf Viergang ist in deinem Fall durch einfachen Teiletausch möglich.
  11. Danke euch! Die grüne gummiartige Dichtung (Dicke = 0,4mm!) gefällt mir immer besser. Sie ist mittlerweile auf beiden Seiten vollständig von dem Klebezeugs befreit und sieht quasi unbenutzt/neuwertig aus. Ich werde sie daher versuchsweise verwenden - ohne Dichtpampe. Denn Gaserwanne und Block sehen zumindest optisch recht gut aus. bobcat
  12. Sers beisammen! Bei einer kleinen Inspektion vorgefunden: Ist es in Largeframe-Insiderkreisen üblich, die Dichtung zwischen Block und Vergaserwanne aus einer Papier- plus einer weichen Kunststoffdichtung (im Bild) sowie beidseitig aufgetragener Dichtungspaste zu stricken? btw: letztere im Bild habe ich schon großflächig wieder abgezupft. Als Ersatz habe ich nämlich nur das Produkt eines Dreibuchstabendealers zur Hand und das ist eine Papierdichtung... bobcat
  13. Danke Jungs, natürlich die Gabel - das ist die Lösung! Nur mit dem Einfädeln der Seele von unten gab es Probleme, weil diese (bei meinem Exemplar) an ihrem oberen Ende einen ziemlich feststitzenden zylindrischen Abstandhalter aufweist. Der passt nicht von unten in die Gabel. Trotzdem war das Stichwort "Seele“ die Rettung: den Zug (=Seele) wieder mit dem freien (unteren) Ende von oben rein, unten wieder das Hilfskabel dran gemacht, hochgezogen und diesmal die Bowdenhülle richtig fest dran befestigt. Jetzt hat ´s gehalten. Das Einfädeln der Seele von oben war dann ein Kinderspiel. bobcat
  14. Frage zum Verlauf der Tachowelle bei PX ´98/ MY Ich weiß, ich hätte vorher die Kaskade abnehmen sollen! Beim Einzug des neuen Bowdenzugs war der Widerstand wohl doch zu groß, sodass sich das Hilfskabelgelöst hat. Jetzt steh ich ohne diesen Wegweiser da, mit dem der Ausbau der alten defekten Welle trotz Kaskade so unproblematisch war... Die neue Tachowelle habe ich jetzt im rechten Kanal neben der Gabel eingefädelt. Sie liegt momentan parallel zur Bremsleitung der hydr. Scheibenbremse. Wie ist der weitere Verlauf? Bitte um kurze Hilfestellung. Vermutlich muss der Durchtritt durch den Koti im selben Langloch sein, durch das auch die Stahlflexleitung verläuft. Eine andere Durchführungsstelle kann ich nicht erkennen. Und nebenbei: ist die Motornummer bei einem Largeframe(PX)-Motor rechtsseitig an der Traverse eingeschlagen? Dort, wo bei den Smallframes das Kabelkästchen sitzt? Da ist bei meinem Motor nur eine plane Fläche ohne alles neben dem Gesenkstempel mit Herstellungsmonat und –jahr. Grazie! bobcat
  15. @ upsyde: Wenn du einen Rundlicht-Lenker hast, dann wäre es der Richtige. In dem Topic ging es aber um die Trapezlichtausführungen. bobcat
  16. Auch das Schließer-Modell (SIP #60099000) kann leider p&p nicht verwendet werden. Allerdings sind die Eingriffe im Vergleich zur Ertüchtigung des Öffnertyps auf deinem Bild sehr gering: lediglich die 2 rot eingezeichneten Trennstellen auf der Platine. Siehe Schaltplanskizze. btw: die Kabelfarben auf dieser Skizze entsprechen denen des genannten Schalters und denen des Original-KBB der V50Special/6V (=V5B3T). Nachdem ich deinen Umbau-Kabelbaum bzw. die Zuordnung der Kabelfarben nicht persönlich kenne, musst du die erforderlichen Funktionen ggf. umschlüsseln. Die Versorgung der Blinker kann bei Bedarf einfach weggelassen werden. bobcat
  17. Mit dem Lichtschalter (SCK #9520100) wird das nichts. Das ist ein Öffnertyp und der müsste erst umgemodelt werden. Bei SCK habe ich das richtige Modell (du braucht einen Schließertyp!) leider nicht finden können. Aber beim Wettbewerber S*P gibt es ihn unter der #60099000. Für den hätte ich vermutlich auch einen Schaltplan auf dem Rechner, aus dem die richtigen Anschlüsse hervorgehen. bobcat
  18. Gerne, wenn ´s der Wahrheitsfindung dient.... bobcat
  19. Längere Zylinderstehbolzen bei Polini177? Mein Überwinterungsgast (PX 150 MY 98) bietet mir grade die Gelegenheit, auch die Largeframetechnik etwas näher kennen zu lernen. Zur Zeit beschäftigt mich neben dem toten Tacho, bei dem sowohl die Tachoseele abgerissen als auch die Schnecke komplett ausgenudelt ist, der Zylinder. Es ist ein eingetragener(!) 177er Polini. Was mir dabei aufgefallen ist: der Zylinderkopf ist nur mit 3Muttern plus der speziellen langen zur gleichzeitigen Fixierung der Kühllufthaube befestigt. Keine Beilag- und auch keine Federscheiben! Die hätten auch recht wenig Platz, denn die freie Stehbolzenlänge über Zylinderoberkante beträgt nur 35mm, und wenn dann auch noch der 177er Kopf draufsteckt, schauen grade mal noch ca. 8mm oben raus... Wie wird das richtig gemacht? Wirklich ohne Unterlagen? Oder doch längere Stehbolzen, von denen aber in keiner Produktbeschreibung der div. Dealer zu diesem Zylinder die Rede ist? bobcat
  20. Ich habe dieses Thema zufällig per >suche< gefunden, weil bei einem Überwinterungsgast (PX/MY mit Scheibenbremse) der Tacho den Geist aufgegeben hat und ich grade nach Tipps zur Reparatur gesurft bin. Bei o.g. Vespa war die Tachoschnecke (dunkelgrau!) mit der kleinen Vierkantöffnung nach unten eingebaut und Drehen am Rad hat sie nach oben gefördert. Beim Einbau wird also ein Drehen des Rades in die Gegenrichtung die Schnecke "einziehen". Schadensbild bei meiner Vespa: Abgerissene Tachoseele unten am Übergang zum Vierkantprofil und stark angefressene Schneckengänge. Frage: können falsche Teile die Ursache daran sein? Der Roller hat schon über 20 TKm runter und ich kenne seine Vorgeschichte nicht. bobcat
  21. Ich befürchte, dass das Polrad aus einer PKXL (hat 6 Polschuhe im Ringmagneten!) nicht zu einer ZGP in Minimalausführung (nur 2 Spulen und 4 Polschuhe) passen wird. Dazu kommt noch, dass auch die "Arbeits“-Durchmesser bei ZGP und Polrad nicht zueinander passen: 95mm (6polig) zu 105mm (4polig). bobcat
  22. ...oder hier: http://home.arcor.de/defa/vespa/ ...falls bestimmte Details am Lenker bei der XL1 wichtig sein sollten. bobcat
  23. Wenn deine ZGP so aussieht... ...weißt du jetzt Bescheid. bobcat
  24. Danke! Ich glaub, es war doch "nur“ der Text – beim googlen gefunden.... Kann zu dann! bobcat
  25. Der Gag mit dem Limbotänzer auf der Toilettentür ist sehr originell, trifft aber meine Frage leider nicht. Schließlich suche ich nach dem Text auf einem industriell hergestellten Aufkleber in der Größe max. einer Zigarettenschachtel, der von innen auf dem Klodeckel angebracht war und "Anweisungen" für beide Geschlechter enthielt. Leider waren die Lichtverhältnisse auf diesem Etablissement nicht die besten, die Schriftgröße zudem relativ klein und der Kontrast der Schrift in zartrosa – es geht um den Text für die Ladys! - recht schwach. Aus den mehr erahnbaren als lesbaren Wortfetzen zu schließen ging es wohl um die Nichtbenützung der Klobrille bei Verwendung des WC im Stehen und der Treffsicherheit.... bobcat
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