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Powerlotus

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  1. Informier dich bei der MFK ob dein Modell typ bereits schon mal in der CH eingelöst war. Dann sollte es eigentlich keine größeren Probleme geben. Wenn nicht stehst du vor einem größeren Problem. Dann würde es je nachdem eine Einzelabnahme brauchen. Aber am besten ist es, wenn du mal der MFK mailst/anrufst/vorbei gehst. Der Hallenchef kann dir dann sicher die nötigen Informationen geben. Immerhin hast du die F Zulassung.
  2. Haha. Das ist ja der eierlegende Wollmilchsau-Schlüssel
  3. Hallo, Kennt einer von euch die Schlüsselweite (SW) für die Mutter des Benzinhahnes einer VN2T? Im Netz habe ich nichts gefunden. Der Schlüssel für die PK (SW 22), ist auf jeden Fall viel zu gross. So wie es aussieht, ist das auch nicht der originale Benzinhahn. Vielleicht kennt einer diesen Benzinhahn und kann mir auch gleich sagen, ob es bei diesem möglich ist, das Reserve-Röhrchen zu kappen um auf etwa 7 dl zu kommen. Momentan habe ich eher um 2.5 - 3 Liter. Danke im Voraus
  4. Gute Anleitung Tschakobbl, ich wusste nicht genau wie die Radnabe/Lager im Achsschenkel eingebaut waren und suchte im Web danach. Deine Anleitung bestätigte meine Annahme und gibt mir nun die gewisse Sicherheit die Arbeit ohne Kolateralschaden zu bewerkstelligen. Die Anleitung ist sehr gut verständlich geschildert. Einzig der Ausbau des Tachoantriebes ist nicht erwähnt. Vielleicht kannst du das ja noch ergänzen.
  5. Hallo, ich hoffe einer von Euch kann mir helfen: Ich habe folgendes Problem, an meiner PK 125 S. An meiner Batterie habe ich eine Spannung von 14.4-15.3 Volt. Dies liess mich auf einen Defekt des Spannungsreglers schliessen. Da ich einen neuen von RMS, für eine PX zur Hand hatte, probierte ich es mit dem aus (bei diesem sind rein äusserlich eigentlich nur die Anschlüssen von B+ und G vertauscht). Leider hatte ich bei dem keine, oder nur wenig Ladespannung mehr. Darum hatte ich beim Händler einen zu meinem Vespatyp passenden Regler, wieder von RMS, gekauft. Auch bei dem habe ich keine Ladespannung. Sobald ich aber wieder auf den alten Regler umbaue, habe ich wieder die zu stake Ladespannung (schon über 4 mal probiert). Fakt ist, ich habe an der Klemme G bei laufendem Motor bis zu 50V AC, ist der Motor und das Zündschloss aus habe ich dort etwas weniger als die Batteriespannung. Die B+ sowie die Masseleitungen habe ich durchgemessen (max 3 Ohm). Das Gehäuse wurde auch auf Masse gelegt. Bin da mit meinem Latein etwas am Ende. Ich bin mir fast sicher, dass ich hier irgend einen Fehler mache, oder kann es sein, dass RMS eine schlechte Serie Regler produziert hat? Aber dass ich gleich zwei von denen und in verschiedenen Ausführungen erwische ist auch fast nicht möglich.
  6. Hallo Ich habe bei meiner VN2T lediglich 2.5-max 3V Wechselstrom. Gemessen am Horn wie auch am Licht, es liegt immer nur die gleiche, schwache Leistung an. Woran kann das liegen? Die Kontakte oben am Motorgehäuse beim Backelitgehäuse sind sauber. Habe das ganze Netz schon abgesucht und finde keinen passenden Hinweis. Wenn ich den Stromlaufplan ansehe, müssten ja beide Lichtanker je 6V bringen, da jeder von ihnen unterschiedlich Verbraucher bedient (oder liege ich da falsch)? Oder sind die in Serie geschalten und wenn eine faul wäre, ergäbe es anstelle der 6V eben nur die 3V? Vielleicht hat einer von euch einen guten Rat. Danke schon mal zum Voraus
  7. Ich habe mich übrigens für die Faro Basso entschieden. VN2T, vor 4 Jahren generalüberholt/revidiert und neu in Originalfarbton lackiert. Muss allerdings noch auf sie warten, da der Verkäufer etwas nachlässig mit dem Schriftverkehr und dem Behördengang für den Halterwechsel ist. Aber solange er das Geld noch nicht hat wird er sich irgendwann schon einmal bemühen. Wenn ihr mit einer FN2T eine längere Ausfahrt plant, was nehmt ihr da so an Ersatzteilen mit? Kerze, Seilzüge.....
  8. Ist dein Kolbenbolzenlager noch Original? Ich denke die Schmierung von Kolben u Zylinder sind wohl auch nicht zu vernachlässigen, odrr nicht? Ich fahre zur Zeit eine 83er PK mir SIP Öl. Bei diesem Öl gibt SIP sogar an, dass ich damit mit 1% fahren könnte. Wage ich nun aber doch nicht wage.
  9. Danke schon mal für eure Beiträge. Da ihr ja schon Erfahrung mit alten Modellen habt, wie verhält es sich eigentlich mit dem Ölgemisch? So viel ich weiss hatten die früher 4, oder 5% Ölgemisch. Ist das mit den heutigen Schmierstoffen noch genau so oder sind die Schmierstoffe so viel besser geworden, dass man diese Motoren nun auch mit nur 2% fahren kann?
  10. Hallo Ich fahre seit einiger Zeit eine PK125S von 1983. Schon seit längerem liebäugle ich mit dem Kauf einer alten Vespa. Ich hätte nun die Möglichkeit mich zwischen zwei Vespen, einer 125 ccm VN2T (Faro Basso) und einer 150 ccm VB1T. Da ich mich mit beiden Modellen noch nie bis ins Detail vertieft habe, fehlt mir das Wissen und es stellen sich mir nachfolgende Fragen. Natürlich ist mir bewusst, dass die Faro Basso mehr Wert hat und darum auch mehr kosten wird. Einzelheiten zu den Modellen: FN2T Faro Basso, Jg 1956, 125 ccm, neu Lackiert in Originalfarbton, technisch guter Zustand (ob revidiert ist nicht klar da Besitzer verstoreben) Feteraneneintrag, Kosten CHF 10700 / €9300 FB1T, Jg 1957, 150 ccm, neu Lackiert in Originalfarbton, Totalrevidiert, Veteraneneintrag seit 2012, Kosten CHF 7500 / € 6500 Folgende Fragen: 1. entsprechen die Preise dem Marktwert? 2. welchem Modell würdet ihr den Vorzug geben? 3. was gibt es bei den Modellen vor dem Kauf zu beachten (Rost an gewissen Stellen, Spiel in Getriebe, Motor usw.)? 4. gibt es unterschiede bezüglich Ersatzteilbeschaffung zwischen den Modellen. 5. sind Ersatzteile im allgemeinen noch gut erhältlich oder gibt es Teile die nicht mehr verfügbar sind? ...eine Faro Basso zu besitzen wäre natürlich schon nicht schlecht. Gings nach dem Herz, hätte sie schon gewonnen. Für eure Antworten bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich bei euch.
  11. Danke Ralpf Muss mich durch dieses Dokument mal durcharbeiten und versuchen es zu verstehen. Darin liegt wahrscheinlich auch die Krux, dass man es auch auf verschiedene Arten auslegen kann
  12. Das würde gehen, wenn er den Aufwand betreiben würde. Er ist aber ein Antiquitätenhändler der sich damit eigentlich gar nicht rum schlagen will.
  13. Naja, was heisst billig. Der Verkäufer möchte €4000.--, unrestauriert aber ab Tüv. O-Lack ist arg gebeutelt, aber noch vorhanden. Inklusive dem originalen Aufkleber wegen den "Einfahrvorschriften" sowie den zwei Nummernschilder vorne auf dem Kotflügel. Ich denke, wenn ein Fahrzeugausweis vorhanden wäre, wäre der Preis ok.
  14. gemäss MFK könnte ich für dieses Modell über die Ofrag, offizieller Importeur eine Herstellerbescheinigung beantragen. Diese würden die Daten nach Italien senden wo abgeklärt wird, ob es sich tatsächlich um eine Vespa handelt oder ob sie eine Fälschung ist (hat ja angeblich etliche Kopien aus Indien im Umlauf, aber alle ohne Papiere angepriesen).
  15. Ohne Papiere ist immer Kaka. Aber ich weiss das der Verwaltungsapparat von Frankreich extrem aufwendig ist. Wenn ich nur schon denke, wie aufwendig es in de CH ist, sehe ich da schwarz. Zudem ist mein Französisch gleich null. Es ist schon so, dass Fzg die früher nie in die CH importiert wurden als sehr problematisch zu betrachten sind. Das stellt sich die Frage, warum wurden sie nie importiert? Wenn der Wert für Abgas o Lärm dieses Modells damals zu hoch war, kann mans vergessen. So viel ich weiss, sind aber 125er ACMA Vespas in der CH zugelassen, das wäre also das kleinere Problem.
  16. Hallo Wer kennt sich aus mit einem Import von ACMA Vespa in die CH? Folgendes: Ich hätte die Möglichkeit, eine ACMA Vespa 125, Jg 1954, Motor und Chassisnr. 102867 zu kaufen. Die Vespa wurde in Frankreich zugelassen und fand nun ihren Weg nach Deutschland. Die Fahrzeugpapiere sind nicht vorhanden (was sicher zu Problemen führen kann und mich auch noch überhaupt von einem Kauf abhielten). Es besteht ein Kaufvertrag sowie ein "Gutachten zur Erlangung einer Einzelbetriebserlaubnis gem §21 StVZO" vom TÜV Süd vom 13.08.2015. Also frisch ab Tüv. Diejenigen aus der Schweiz wissen nun, dass die MFK keinen Pfifferling auf ein Tüv Gutachten gibt, also schlichtweg, es ist für den Import nutzlos. Ich weiss bereits, dass ich zum Einlösen in der Schweiz gegen Gebühr eine Herstellerbescheinigung über die Ofrag beantragen sowie natürlich das Gefährt verzollen muss. Gemäss MFK ist eine Zulassung ohne den Fzg Ausweis fast ausgeschlossen. Fragen: - Kennt sich jemand aus beim Beschaffen von Fzg Ausweisen in der Grande Nation (also Frankreich) aus? Welche Schritte, Kosten, Zeitspanne? - Kann das Erlangen der Herstellerbescheinigung ein Problem werden oder gibt es die Möglichkeit vorab einen Check zu machen, ob man diese wirklich erlangen kann? Für Sachdienliche Hinweise bin ich äusserst dankbar.
  17. Fahre immer noch mit den originalen Bolzen und sind auch fest im Motorgehäuse verankert. Aber das mit der Zündung drängt sich bei mir wohl auf. Messt ihr die alle dynamisch? Habe leider keinen Blitzer und könnte nur statisch messen. Bei den Harleys älteren Jahrgans reicht das vollkommen aus.
  18. Ich fahre den originalen Auspuff ja eigentlich nur, weil ich weder meinen Nachbarn die genaue Rückkehr meiner Ausfahrt durch lautes geknatter verraten, noch will ich auf das Reserverad verzichten. Ich hatte schon mal einen Sito Plus darauf, da er optisch dem Original ziemlich nahe kommt und gemäss Verkäufer auch unscheinbar lauter sein sollte. War ein Fehlkauf, da er sich anhörte, als sei er zwischen Flansch und Auspuffrohr undicht, war er aber nicht. Kennt ihr einen Auspuff, der die Leistung optimiert, im Gegenzug aber nicht massiv lauter ist und das Reserverad nicht weggelassen werden muss?
  19. Danke schon mal für die Infos. Also zum orig. Zylinder möchte ich nun nicht mehr zurück, der ist gut 10-15km/h langsamer im Topspeed und dann wäre ich ein Hindernis auf der Autobahn und würde mich dadurch selber gefährden. Betreffend dem Zylinderkopf. Was heisst einen angepassten Malossi Kopf, was muss da angepasst werden?
  20. Hallo Leute Ich fahre eine PK125S, mit 130ccm Polini Kolben/Zylinder Satz, 19er Vergaser mit 83er o 85er Düse, orig. Auspuff, orig. Stehbölzen, orig. Getriebeübersetzung, Sito Auspuffkrümmer, vollsynth. 2Takt Oel von Louis. mit dieser fahre ich täglich 15km zur Arbeit. Ca. 10km davon sind Autobah/Schnellstrasse. Das heisst in diesem Teil läuft die Vespa bei einer Geschwindigkeit von 80-90 km/h (nach Tacho) bei 3/4 bis Vollgas. Vor allem im Sommer baut sich dann gegen Ende des Autobahnteils ein thermisches Problem im Zylinder auf. Es kündet sich oft durch "klingeln" im Zylinder an. Ich hatte auch schon einen mittelstarken Klemmer. Zylinder u Kolben getauscht, Problem nicht behoben. Das Gemisch ist mit dieser Bedüsung bereits so fett, dass ich nicht mehr die volle Leistung aus dem Motor herausbringen kann. Dachte, durch das fette Gemisch die Verbrennungstemperatur senken zu können. Das Ergebnis blieb aber ernüchternd, eigentlich keine Veränderung. Obwohl ich den Zylinderkopf schon mehrmals abgenommen habe und plan geschliffen, verzieht oder löst er sich immer wieder. Unter den Zylinderkopfschrauben habe ich schon Beadlock Scheiben montiert. Natürlich wir der Kopf mit den vorgeschriebenen Drehmomenten angezogen. Tatsache ist, dass nach ein paar Fahrten der Zylinderkopf wieder undicht ist und er vor allem beim Starten und während den ersten Metern Fahrt im Chocke zwischen Kopf u Zylinder "durchpfupft". Obwohl ich früher Kfz Mechaniker war, weiss ich da nun nicht mehr weiter. Hab schon überlegt, ob der Tausch von dickeren Stehbolzen Abhilfe schaffen könnte. Aber eigentlich wird die Undichtheit wohl durch das thermische Problem verursacht. Also müsste man dieses erst angehen und dann hat sich dieses Problem vielleicht auch schon erledigt. Bin um Hinweise, Ratschläge sehr dankbar.
  21. Also Kupfer auf Alu ist ein NO-GO. Oder zumindest war es das mal als ich noch meine Lehre als Automechaniker gemacht habe (war nicht erst Gestern ). Da Alu das mindere Material ist und in Verbindung mit Salz zerfrisst es einfach das Alu. Darum findet (normalerweise) man auch bei Ölablasschrauben auf Alu keine Kupferdichtungen. Wir hatten das mal getestet, Kupferscheibe in Salzwasser getaucht, in Alufolie eingepackt und nach einer Woche waren Löcher drin. Gehe davon aus, dass die Materiealien sich im Laufe der Zeit wohl verändert haben, aber das Grundchemische Prinzip wohl nicht.
  22. Ich muss ehrlich sein Leute, ich habe die Schrauben ohne Drehmomentschlüssel angezogen. Kommt von Früher her, als ich noch Automech war..... Denke aber, dass ich das Drehmoment nicht schlecht im Handgelenk habe. Ich weiss, klingt anmassend. Aber an meiner Harley habe ich nur ein einziges defektes Gewinde wegen überzogener Schraube (diese hatte ich mit dem Drehmomentschlüssel angezogen) und verliere auch selten eine , Loctige sei Dank. Trotzdem danke ich allen Beteiligten für Ihre Beiträge. Mal sehen, ob es mit der Dichtungsmasse klappt. UND, ich werde dieses mal meinen Drehmomentschlüssel suchen . Man sieht, Kritik bringt auch mich zum Umdenken
  23. Alle klar, Dirko ist mir ein Begriff. Thx
  24. Ohne Deine Frage hätte ich gesagt, die Schrauben waren jeweils lose. Aber wenn mann dann so im Nachhinein darüber studiert, ist man dann nicht mehr sicher. Tatsache war, dass bei Volllast oder im Chokebetrieb die Gase zwischen dem Kopf und Zylinder rauspufften. Den Kopf nahm ich jeweils runter und hatte ihn auf einer planen fläche Plangeschliffen (Schleifpapier auf einem Hobeltisch und Kopf darübergezogen). Es fehlte aber jeweils nicht viel und hätte ev. auch gereicht, die Schrauben jeweils wieder fest zu ziehen. Hast Du mir noch nähere Angaben zu der Dichtmasse HT rot? Ist HT die Marke?
  25. Hallo Ich habe an meiner PK 125 S einen 130er Polini Zylinder mit Kopf montiert. Die Stehbölzen und Zylinderkopfschrauben, bzw -Muttern sind original. Leider lösen sich die Muttern stets nach ein paar 100 km. Kennt jemand das Problem? Gehört unter die Mutter ein Federring, Zahnscheibe oder montiert ihr die Muttern mit LocTite? Wäre für ein paar Meinungen dankbar
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