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*Wolfgang*

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Alle Inhalte von *Wolfgang*

  1. Mein einziges Rollererlebnis als Minderjähriger: ich hatte damals die letzte neue Hercules K50Ultra2 gekauft (bei meinem Chef, Autowerkstatt mit Hercules und Vespa Vertretung). Nach kurzer Zeit rauchte an der Hercules die Zündung ab (Insider kennen die Probemaltik mit dem spanischen Motoplat-Zeugs). Leihweise - bis das ersatzteil da war - konnte ich eine PX80 fahren. Das war damals aber überhaupt nicht mein Fall, echte Rocker brauchen eben ein Motorrad und keine fahrbare Toilette. Ja, so sah man das damals. Mittlerweile hat sich das geändert, Vespa`s finde ich seit mehr als 20 Jahren klasse (zumindest Blechware). Jedoch erst 2017 hab ich mir "meine" gekauft, dafür mag ich sie heute umso mehr (obwohl es nur eine spanische Postvespa ist). Ich mag das Ding und hab auch nicht vor , sie irgendwann mal zu verkaufen. Und damit ich gut versorgt bin hab ich damals auch gleich zwei Stück gekauft - für alle Fälle!
  2. Gestern wurden ja das neue Infektionsschutzgesetz verabschiedet. Wenn ich in den Medien sehe, wieviele tausende Uneinsichtige dagegen protestieren, dann darf man getrost davon ausgehen, daß selbige (und wohl noch viele mehr) sich auch im privaten Umfeld nicht an diese Regeln halten. Dies hat längerfristig auch wieder den Nachteil, daß dies eine Signalwirkung an Andere ist, vor allem wenn entsprechende Vergehen nicht geahndet werden. Alleine vor diesem Hintergrund wäre es zu begrüßen, daß hier mehr durchgegriffen werden müsste, denn was ist eine Vorgabe wert, deren Einhaltung nicht eingefordert wird? Auch ich war letzte Woche aufgrund eines Arzttermins in der Stadt, es gibt halt zuviele Deppen welche glauben, daß sie das alles nichts angeht. Zumindest hat man diesen Eindruck, wenn man mal drauf achtet wer da alles ohne Maske (oder mit nicht korrekt getragener Maske) rumläuft. Persönlich finde ich das ignorant und zum kotzen.
  3. Würd ich nicht pauschal sagen. Wenn Du an der 50 kratzt bekommste die Jobs nicht unbedingt auf dem Silbertablett. Ist freilich nicht ausgeschlossen, aber ich kann ElBarto666`s Gedankengänge schon nachvollziehen. Eins ist aber auch klar: wenn man in einem funktionierendem Team-Umfeld arbeitet, dann bleibt bei einem etwaigen Wechsel zumindest ein schales Gefühl, ob das auch am künftigen Arbeitsplatz so sein wird.
  4. Man könnte auch über nen gebrauchten Tankwagen nachdenken. Ich meine da entfällt halt doch viel "toter" Raum, welcher bei Bierkästen nun mal vorhanden ist. Man könnte aber auch liefern lassen: Und sollte was übrig bleiben gibts auch ne Lösung (tut ja nicht Not daß man die Plörre ausschüttet):
  5. "Müde" bekäme ich ja noch per Handzeichen hin. Aber wie geht "morgen bringe ich ganz bestimmt den Müll raus" oder "ich bin froh, dass es dich gibt" ? Laß uns nicht dumm sterben und teile Dein Wissen, danke, tolles Forum (ach nee, das war ein anderer...)
  6. Das ist auch meine Wahrnehmung. Ein guter Bekannter hat sich auf der Arbeit (Büro) angesteckt als ein Vorgesetzter meinte, trotz Symptomen nicht zuhause bleiben zu müssen Er wahr ein paar Wochen ziemlich ausgeknocktund dementsprechend auch zuhause wobei er grundsätzlich eine recht gute körperliche Konstitution hat. Das komische: seine gesamte Familie (alle wohnen im gleichen Haushalt) hat sich wohl nicht angesteckt. Jedenfalls war niemand weiter erkrankt. Soweit ich weiß wurde bei allen Familienmitgliedern ein Test durchgeführt, welcher jedoch mit Ausnahme des Betroffenen negativ ausfiel.
  7. Wenn Du beispielsweise im Wald rumfährst (Jäger, Förster,...), dann nervt das ständige anschnallen schon. Allerdings fährt man da auch äusserst geringe Geschwindigkeiten (quasi Schrittgeschwindigkeit). Auf öffentlichen Straßen bin ich aber jedenfalls immer angeschnallt, verstehe auch nicht weshalb es immer noch Leute gibt welche das hartnäckig ignorieren ("wenn ich einen Unfall habe und es mal brennt komm ich nicht ausm Auto raus!". "Ja, aber wenn du nicht angeschnallt bist, dann bist du vermutlich verletzt oder bewusstlos. Wärest du angeschnallt, dann löst Du den Gurt und kommst raus!". Stille...) Aber ähnlich sinnbefreite Diskussion wie mit "Nicht-Masken-Trägern".
  8. Dann sei mal sehr froh daß es so ausgegangen ist und der Kätzer nicht nachtragend ist (ihm wird seine Farbe -egal ob vermeintlich oder tatsächlich - ziemlich wurscht sein). Oder Du lötest ihm das nächste mal auch ein paar rein, dann seid ihr wenigstens zusammen hacke ... und Deiner Frau gibste auch ein paar Getränke mehr ab, dann ist am nächsten Tag eh alles vergessen
  9. Ja, ein bisschen haben die Amis schon einen an der Waffel. Aber gut, jeder spinnt anders (glücklicherweise). Aber wenn ich mir vorstelle daß ich für einen Monsteraufwand ein Fahrzeug aufbaue, welches ich dann gar nie nicht fahren werde - also das wär nix für mich. Wenn man hingegen irgendwas aufbaut und an manchen Stellen auch mal fünfe grade sein lässt (nicht zu verwechseln mit rumpfuschen), dann bin ich da schon eher dabei. Gebrauchsspuren wirds beim benutzen geben, das lässt sich wohl nicht vermeiden.
  10. Vielen Dank für die Rückschau und den Einblick in die Forenarbeit! Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei allen bedanken, die den "Laden" hier am laufen halten und ihr Wissen sowie ihre Zeit einbringen!!
  11. Ja, da gabs mal einen Bericht in der MARKT. Da haben die wahnsinnigen Amis sogar Pinselstriche, Lackierschatten, u.ä. an ihren Autos nachgebildet. Oder originale Verpackungen beschafft, in welchen die Radkappen bei Auslieferung im Kofferraum lagen. Unglaublich! https://www.oldtimer-markt.de/nachrichten/Das-beste-aus-40-Jahren-So-schlecht-wie-neu
  12. So langsam könnten wir das Ganze auch mal im "Wo geht`s grad ab im Forum" verlinken (falls nicht eh schon geschehen...).
  13. Für 70,-- kannste Glühobst bis ans Ende deiner Rollerkarriére kaufen. Versteh die Preisgestaltung auch nicht, Wahnsinn...
  14. Und dieses Schreiben könnte man nun jedem, der immer noch glaubt zu nichts verpflichtet zu sein (in Bezug auf Maskenpflicht, Einhaltung AHA Regeln,...) an die Stirn nageln, oder?
  15. Hm, man munkelt da gäbe es solche und auch andere... An welchen Präsi dachtest du da?
  16. Bin heute in Würzburg durch die Innenstadt gelaufen. Überall stehen Schilder "Maskenpflicht", ausserdem Erklärungen wieso, weshalb, warum. Die allermeisten halten sich auch dran. Aber gefühlt 15 bis 20% eben nicht! Entweder gar keine Maske, oder aber nach unten gezogen bzw. einseitig am Ohr baumelnd oder der Zinken guckt raus. Alles Querdenker? Ich weiß es nicht. Wenn das Ordnungsamt oder die Polizei von jedem der betroffenen Schwachmaten nen Fuffi abnehmen würde, dann können die nach ner Stunde das erste mal mit ner Schubkarre voll Kohle zurück zum Amt fahren und selbige ausleeren. Schade, mir ist jedenfalls keine Kontrolle aufgefallen, das wäre DIE Möglichkeit die staatlichen Zusatzausgaben der Pandemie ein wenig gegen zu finanzieren. Ich verstehs einfach nicht, da kann sich doch keiner dieser Sackgesichter rausreden daß ers nicht gewusst hätte, oder? Ich vermute mal daß es in anderen Städten in dieser Hinsicht nicht besser aussieht, war halt meine Wahrnehmung heute.
  17. *Wolfgang*

    Witze

    Enterprise? Habsch auch noch was...
  18. Klar will jeder seinen Scheiß auf dem Weltmarkt verkaufen, egal ob USA, China oder auch wir. Das war aber noch nie anders, allerdings verschieben sich die Anteile im Laufe der Zeit. Es gab auch mal ne zeit, da glaubten z.B. unsere Vorturner in der Firma, sie müssen in jegliche Bereiche der Firma chinesische Delegationen durchlotsen, damit sie nur ja alles sehen und fotografieren können, es wurde quasi alles auf dem Silbertablett präsentiert. Den Sinn dahinter hab ich persönlich nie verstanden. Dennoch: insbesondere D ist ein Land mit einem hohen Exportanteil (noch). Leider wurde im Zuge von (vermeintlichen) Geldeinsparungen viel ins Ausland verlagert. Klar, der Maschine ists wurscht wo sie steht und wer den Konopf drückt. Aber hat man ernsthaft geglaubt daß die Technik nicht abgekupfert würde? Und nun ists halt mittlerweile so, daß die ehemaligen "Kopierer" ein Level erreicht haben, mit welchem sie selbst die Schlagzahl vorgeben können. Wir haben ja auch fast alles dafür getan damit es so kommt. Wie konnte es soweit kommen? Zum einen eine gewisse "Geiz ist geil" Mentaliät welche jeder von uns in unterschiedlichen Ausprägungen in sich trägt, zum anderen die Raffsucht der Manager. Wenns irgendwo nen cent billiger geht, dann wird das gemacht. Auf Gedeih und Verderb. Nach mir die Sintflut. Feddisch.
  19. Hm, Ironiesmilie vergessen...?
  20. Wen ich deinen Schmarrn lese, dann krieg ich tatsächlich epileptische Anfälle. Sorry, aber was läuft bei dir schief? Schwere Kindheit? Oder hats mal Reifbildung im Kinderwagen gegeben? Mann, Mann, Mann, wie doof kann man sein....
  21. "...auf Wunsch führe ich ihn gerne vor Verkauf noch einem Priester vor zur vertreibung der Dämonen...." Vielleicht könnte das ja pötpöt übernehmen, er kann doch auch mit Rollern, vielleicht hilfts auch beim "Meisterwerk schlechter Ingenieure" ?
  22. So meinte ich das nicht. Was ich sagen wollte: es war schon zu früheren Zeiten wichtig am Ball zu bleiben. Natürlich war vor 10 Jahren "Industrie 4.0" noch kein Thema. Jedoch gab es zumindest bei uns in der Firma immer Möglichkeiten zur Weiterbildung (und sei es "nur" ein Englischkurs). Aber auch andere Dinge wie z.B. branchenbezogene Kurse zum Thema Hydraulik, Schaltpläne, usw. wurden in Form von Seminaren bereitgestellt.Hinzu kommen die von Dir benannten Themen, auch hier wird einiges angeboten. Teilnahme war (und ist auch heute noch) gern gesehen.
  23. Dazulernen bzw. Weiterbildung ist nichts, was nicht auch die letzten 10, 15 Jahre schon wichtig gewesen wäre. Von daher wird sich nichts ändern. Aber was Produkte angeht wird sich schon so einiges ändern, aber auch das war eigentlich die letzten Jahre schon so. Wenn man nur mal bedenkt, was an Produktion in Billiglohnländer abgezogen wurde, das ist kein Trend von heute, den gibts auch schon seit mindestens einer ganzen Generation. Viele bekannte Marken sind weg vom Fenster (Balupunkt, Grundig, Metz,...) oder sind besentfalls noch Namenshülsen für Billigscheiß. Das geht seit mindestens den `80er Jahren so (Zündapp, Kreidler,...). Andere wurden "zusammengeschlossen", "fusioniert" oder hakt ganz einfach aufgekauft und in größere Industriekonsortien integriert - mehr oder weniger... (Hanomag, Thyssen/Krupp,...) Hinzu kommen Firmen, welche in D alles (oder zumiundest vieles) dicht gemacht haben und nur noch im Ausland produzieren (lassen). Ich denke da z.B. an die Bekleidungsindustrie. Was hat es noch in den 80ern an Nähereisen und Kleiderfabriken in Deutschland gegeben! Und heute? Was ist aus den vielen Beschäftigten (hier wahrscheinlich zumeist Frauen) berufstechnisch geworden? Was ich damit sagen will: die Arbeitswelt unterlag schon immer einer permanenten Veränderung, wenngleich heutzutage gefühlt die Geschwindigkeit, mit welcher diese vonstatten geht eine andere ist). Firmen und Läden mussten sich schon immer auf neue Situationen anpassen, in manchen Bereichen weniger und in anderen stärker. Keiner gibt einem eine Garantie darauf, daß es die Firma, in welcher man als Lehrling beginnt auch noch diejenige sein wird, welche man irgendwann mal in Richtung "Rente" verlässt. Dennoch ist es so, daß in letzter Zeit z.B. Handwerksbetriebe zunehmend Probleme hatten (und haben), Leute zu finden. Möglicherweise wird sich das durch die aktuelle Situation wieder mal ein stückweit ändern, wir werden sehen.
  24. Hab auch was diesbezügliches im Radio gehört. Hoffe, daß das Zeugs hilft. Aber es kann ja nur besser werden!
  25. Sehe das genauso wie der Diggler. Keiner (!) im Laden ist unersetzbar. Ansonsten müssten sie den Laden ja zusperren wenn Du mal in Rente gehst. Das wäre nur dann realistisch wenn Du der Chef bist, ansonsten wohl eher nicht. Wir hatten bei uns auch schon einige wirklich sehr fähige Leute, welche mittlerweile altersbedingt ausgeschieden sind. So traurig das ist, aber man muß es einfach sagen: es geht weiter! Klar hinterlassen die erstmal ne Lücke, und es war auch nie die Rede davon, daß da jemand in den Startlöchern steht um diese vollständig zu schließen. Trotzdem dreht sich das Rad weiter. Und wenn ich in vielleicht 10 Jahren mal nicht mehr da rein renne, sondern (hoffentlich) zuhause die Füße hochlegen kann oder lieber in meiner Werkstatt bastle, dann hoff ich daß das so sein wird. Wenn mich die dann ehemaligen Kollegen in guter Erinnerung behalten oder wir hin und wieder mal ein gemeinsames Bierchen trinken können, dann reicht mir das eigentlich aus.
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