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klausio

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  1. Je länger ich darüber nachdenke, frage ich mich, ob es der Sache dienlich ist, mit einer Stadtrundfahrt und evtl. hunderten teilnehmenden Motorrädern gegen mögliche Fahrverbote (die offensichtlich ob einer gravierenden Lärmbelästigung beschlossen werden sollen) demonstrieren zu wollen ...
  2. Technisch ist da schon einiges möglich, keine Frage. Worauf ich bei @sucram70 hinaus wollte: wenn die Knolle aus dem Ausland kommt, wird ja meist noch ein besonderer Aufwand berechnet. Nicht desto trotz sind die meisten unserer Nachbarn wesentlich teurer.
  3. Vor Ort oder Zuhause bezahlt? edit: Gestoppt oder geblitzt worden?
  4. Gebongt. Dann müssen aber meist zwei oder mehrere Kontrolleure vor Ort sein. Stationäre Blitze ist in der Regel von vorn und automatisiert, unkompliziert und im Vergleich günstig. Beim Motorrad kann dann Einspruch erhoben werden, weil man ja „nicht selbst gefahren“ ist und aufm Bild nix erkennt, die Justiz wird belastet etc. etc.. Wenn, wie ja auch in diesem Topic einige berichten, das Verkehrsgeschehen aus Sicht der Einheimischen/Bürgermeister/örtlichen Polizei aus dem Ruder läuft, warum sollen die einen riesigen Aufriss machen, nur damit die Braven weiterfahren können? Verbot und Ruhe ist. Würd ich als Verantwortlicher vielleicht auch präferieren, ist doch das Einfachste und Effektivste. Ich betone: Ich begrüßte das als Betroffener (Fahrer) allerdings nicht!
  5. Kein Helm und Nummernschild vorne ...
  6. Beim ersten Teil deines Satzes bin ich noch voll bei dir. Beim zweiten sprichst du offensichtlich mit dir selbst? Ich persönlich hatte zweimal auf dich reagiert, da ging es um die Anzahl der Posts und die Ansprache „Ober-Ökos“. Von Beleidigung kann da aber nicht die Rede sein. Ich geb mal ein paar Beispiele, wie du deiner Argumentation mit Pauschalisierungen, Verunglimpfungen Nachdruck verleihen willst und auch inwieweit du deine nicht Motorrad fahrenden Mitmenschen zu schätzen scheinst. - „merkste selbst“ - Spezialisten - Oberökos - Fünfergruppe - dämliche Bemerkung - stänkern - klugscheißern - Thread zumüllen - selbstverliebten Belehrungen - Nonsens-Posts - Wortklaubereien - witziges Kerlchen - Deutschland wird immer kotziger „...Radfahren, vegan kochen, die Siedler von Catan spielen, oder was so Ökofotzen halt machen...„ - Philistertum - einzelne Auswüchse - Aber wer will seine Sonntage schon mit Fuffi-Touren verbringen?
  7. Puh! Da haben wir es doch. Zukünftig werden die Unruhestifter zur Kasse gebeten und alle können sich wieder beruhigen. Die Frage ist allerdings: Was passiert bis dahin?
  8. Gerne abschließend. Wir drehen uns nämlich kolossal im Kreis und alles ist mehrfach geschrieben: Fahrverbote finden, ich betone, kein Fahrzeugführender und auch keine Fahrzeugführende gut oder schön oder auch in Ordnung, sobald sie das Bedürfnis haben, die Notwendigkeit sehen, gezwungen sind oder einfach nur Lust verspüren, die individuell gewählte Fahrroute zu befahren. Auch nicht die vermeintlichen (kleine Einwürfe: Verbrennung, Hobby, 2-Takt) Ökos. Nun kommt die andere Seite, die Belästigten bzw. die Heimischen, ins Spiel. Die möchte natürlich, zu recht, Handhabe in Form von Verordnungen oder Gesetzen haben, ihre Rechte zu verteidigen. Die fragt nämlich auch nach Bedürfnis, Notwendigkeit und Lust im Sinne der Ruhe, der Sicherheit und der Gesundheit. Und vielleicht sogar widersprüchlich und abmildernd nach Wirtschaftlichkeit, wenn es sich beispielsweise um Gastronomen oder Hoteliers handelt. An dieser Stelle müssen verständlicherweise Kompromisse gefunden, aber auch notfalls effiziente Maßnahmen ergriffen werden (siehe Österreich). Das kann man ertragen oder nicht, für notwendig, ungerecht oder schwachsinnig halten, oder nicht. (Edit: Ich gebe reumütig zu, dass sich diese Maßnahmen erst noch als effizient erweisen müssen, nachher ist man halt immer schlauer. Fehler eingestehen und revidieren finde ich aber nicht sonderlich schlimm.) Bisher ist in D quasi eine Bedarfsmeldung nach weiterer Handhabe (seitens des Bundesrates) annonciert, die alle vernünftigen Bedürftigen berücksichtigen soll. Mehr, aber auch weniger nicht.
  9. Wie es scheint, verkommt das GSF eher zu einem Moloch der Unvernunft ...
  10. Just in dem Moment, als du selbst einen deiner zahlreichen Posts schriebst?
  11. Das ist jetzt selbst mir arg pauschal. edit: Ich glaube, du wolltest eigentlich „Haufen alter Öko-Säcke“ schreiben.
  12. Davon redet aber niemand. Aber auch ne nette Vorstellung: Statt Motorräder dann ein Haufen Quads unterwegs ...
  13. Verstehe ich! So ist das aber, wenn man Vorschläge macht, Verantwortung hat oder übernimmt, Entscheidungen trifft. Dann ist/wird man angreifbar. Es allen recht machen geht kaum, Gegenargumente finden sich immer.
  14. Natürlich nicht, aber ich sehe das eher pragmatisch: Handlungsbedarf besteht ja unbestritten (sehen ja auch die GSF-Ober-Anti-Ökos so) und die lauten Kradler müssen in ihren Rechten beschnitten werden. Wie soll man es also EFFEKTIV machen, ohne das einer „leidet“? Nummerschild: könnte man ja so wie in Spanien machen, stört da auch keinen Schwanz außer vielleicht die Markenfetischisten, die da gern ein Label verkleben.
  15. Natürlich nicht, aber ich sehe das eher pragmatisch: Handlungsbedarf besteht ja unbestritten (sehen ja auch die GSF-Ober-Anti-Ökos so) und die lauten Kradler müssen in ihren Rechten beschnitten werden. Wie soll man es also EFFEKTIV machen, ohne das einer „leidet“? Nummerschild: könnte man ja so wie in Spanien machen, stört da auch keinen Schwanz außer vielleicht die Markenfetischisten, die da gern ein Label verkleben.
  16. Dann starte ich mal ne Petition, dass zur Gerechtigkeit und aus philosophischen Gründen die vorderen Nummernschilder bei Autos abgeschafft werden sollten.
  17. In unserem Ort wurde seitens eines Anwohners mal geklagt, weil ein Sportplatz abends zu laut bespielt wurde. Ist natürlich albern. Wenn aber aus dem Sportplatz im Laufe der Zeit ein Erstligastadion wird, kann man schon mal meckern wie ich find. Oder auf den Äckern die 40-Tonner ihre Gülle aus den Niederlanden entladen etc. etc. Ich versuche es aber noch einmal: Gibt’s denn irgendwelche Gegenvorschläge/Ideen, die ansatzweise mehreren Seiten gerecht werden könnten?
  18. Wenn man an Fairness denkt, sollte man natürlich die Anwohner/Betroffenen mit ins Boot nehmen. Denen nützt das ja leider aktuell nicht viel weiter.
  19. Ist je nach Alter wahrscheinlich etwas diffiziler, ob der Aufsichtspflicht, als lärmende Karren stilllegen ...
  20. Ganz nüchtern gefragt: Wie könnte denn ein faires und effektives Vorgehen aussehen? Selbst wenn ein Verbot für alle Fahrzeuge gälte, also z.B. für alle über 95dB. Für die nötigen Kontrollen beispielsweise fehlt doch letztendlich das Personal. Sieht man ja jetzt schon an den zahlreichen Umbauten, die unbehelligt lärmen.
  21. Nö, sie können doch im Bett noch wach bleiben. Bestrafung für ‚nicht müde sein‘ ... Merk ich mir und probier ich nachher mal aus!
  22. Um es mit dirkdiggleresken Worten zu sagen: Ich würd auch gern, hatte und hab aber keinen Hänger.
  23. Angekuppelt und Motor läuft?
  24. Einem bevorstehenden Schlaganfall?
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