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Geschrieben

Salve,

kurze Frage, hab die Suche zwar bemüht aber nix gescheites dazu bekommen.

Was für ein Effekt tritt auf, wenn man den Einlass weiter nach vorn oder weiter nach hinten fräst, gibt es in irgendeine Richtung erhebliche Vorteile/Nachteile?

Genau gleiche interessiert mich für die Entfernung der Membrane zur kurbelwelle. Bringt es Vorteile die membrane auf ein paar 10tel an die kurbelwelle ran zu bringen oder ist das egal?Bitte alles außer o-Topic :-D

Geschrieben

Ich kann das zwar nicht beweisen, aber mir erscheint es sinnvoll den Einlass nur soweit nach hinten zu fräsen wie unbedingt nötig. Und den nötigen Querschnitt nach vorne hin zu fräsen. Damit gibt man m.E. eine gute Strömungsrichtung vor. Die Höhe der Membran macht wohl kaum einen Unterschied. Sonst gäbe es gravierende Unterschiede zwischen z.B. S&S-Ansauger und MMW1. Ist halt ne Frage von Vorverdichtung und die haben unsere Motoren eh ausreichend.

Geschrieben

Dann kann ich also die Membrane überall hin setzen, auch nicht schlecht!!

Dass ich damit keine PS holen kann war mir schon klar, will das nur mal wissen, weil es bis dato nirgends beschrieben ist und es unterschiedliche Philosophien gibt.

Hat jemand noch andere Erfahrungen?

Geschrieben (bearbeitet)

der einlass soll so sein, dass möglichst die kurbewelle nicht im weg ist.

so weit "vor" wie möglich>siehe die ansauger auf den automaten.

wenn du eh ein eigenbau gehäuse hast ist das doch egal und kannst das loch machen wo du willst.

Bearbeitet von gravedigger
Geschrieben
der einlass soll so sein, dass möglichst die kurbewelle nicht im weg ist.

so weit "vor" wie möglich>siehe die ansauger auf den automaten.

wenn du eh ein eigenbau gehäuse hast ist das doch egal und kannst das loch machen wo du willst.

Desswegen frage ich ja nach, momentan bin ich 46mm mit der Vorderkante von der Zylinderplanfläche entfernt...

Meine Bedenken galten eher der Strömung bei nem Einlass der zu weit vorn platziert ist, dass da der Kolben zu kräftig für verwirbelung sorgt, aber wenn das so ist....

Geschrieben

Ich würde darauf achten daß die Membrane nicht zu nah an der Kurbelwelle sitzt, sonst leiden die Plättchen und meiner Meinung nach ist die Strömung dann auch schlechter. Weiters sollte die Membrane so sitzen daß der Gasstrom schon noch das untere Pleuellager etwas anströmt, aus Haltbarkeitsgründen.

Alternativ wäre doch auch ein breiter Drehschieber wie bei der T5 auch nicht verkehrt!

Grüße

Hannes

Geschrieben (bearbeitet)

Kuck mal hier hab ich auf www.minderleistung.de gefunden :-D

post-15809-1165074269.jpg

ich habe eben bei mir nachgemessen, vom Einlass bis zur Zylinderplanfläche habe ich noch 60mm, 48mm sollte dann in höhe des Bolzen´s sein, richtig? Wieviel ist denn so ein Richtmaß?

Edith meint, auf dem Bild dargestellt ist ein Boostport. Soll das Luft-Benzin-Gemisch schneller in den Zylinder bringen

Bearbeitet von Duna12
Geschrieben

hab gestern herausfinden können, dass es am besten wäre, oder ist, die membrane möglichst weit vor die Kurbelwelle zu bringen, also praktisch den Einlass vorziehen bis direkt an den Zylinderffuß. *shit hat der gravie ja auch schon geschrieben* :-D

Dann hat die Kurbelwelle kaum noch nen Einfluss auf das Strömungsbild, also sind wir fast beim Zylidergesaugten Motor angekommen.

Beim normalen Motorblock wird die position leider durch das Loch vorgegeben, bei mir sit das ja etwas anderst :-D

Wie lang ist denn der Zylinderfuß vom Malossi?

Geschrieben

man kann auch in den zylinderfuss noch ein ausschnitt rein machen, um den ansauger nach weiter nach vorne zu holen. der kolben wird da trozdem nicht im weg sein, da der motor nicht gleich nach UT anfaengt anzusaugen, sondern erst etwas spaeter. das liegt an den schwingenden luftsaeulen, bzw auch der schallgeschwindigkeit, die der geschwindigkeit entspricht, mit der druck-aenderungs-informationen weiter gegeben werden koennen.

Geschrieben (bearbeitet)

Um alte Kamellen wieder aufzugreifen: KLICK

Hab etwas rumgetestet, als Resumee des ganzen Topics und des KLICK Topics oben müsste das das Ziel sein:

Man sollte aber nicht vergessen, dass der Zylinderfuß des Mallossis wesentlich länger ist, siehe Snowmax!!

Der Rotaxzyl. hat fuß von 19,8mm, somit bleibt hinter der Kurbelwelle deutlich mehr Platz für den EInlass.

Was mir auch ganz gut gefällt ist, dass man einfach ne Vollwangenwelle fahren kann ohne irgendwas flexen oder co zu müssen.

Bearbeitet von rally210er
Geschrieben (bearbeitet)

ja genau so, blos sollte der Ansauger dann noch so wie bei den Automatixx noch schrähg stehen um die Strömung zu verbessern denke ich...

Gleich paar mehr Bilder noch....

HAst du die Bilder auch noch etwas größer mich interessiert ein gewisses Teil!!!

Bearbeitet von rally210er
Geschrieben

Genau mein Ziel erreicht, so wie ich es mir vorgestellt habe!!!

gerade stehender Vergaser, die Membrane wird nicht von der Kurbelwelle beeinflusst...

Wenn jemandem noch Nachteile einfallen sollten, dann nur her damit...

Ein schönes Mittelding zwischen Automatixx und Schaltixx , glaube das könnte richtig Musik machen wenn das richtig funktioniert...

Geschrieben
....du meinst etwas so wie hier? ....der Motor läuft leider immernoch nicht....denke Anfang nächsten Jahres wirds was!

Sehr Geil! :-D

@rally210er: Schaut scho ganz gut aus was du da zeichnest, aber es fertigen zu lassen ist ja wohl noch a andere Geschichte. Nicht böse verstehen, aber wenn du des hinbekommst, ziehe ich nicht nur meinen Hut vor dir!

PS.: Beachte auch dass die Membranzungen noch aufgehen sollen. Also nicht zu dicht an die Kurbelwelle ran!

:-D

Max

Geschrieben (bearbeitet)

Ob das Fertigungstechnisch geht wird sich die nächsten paar Wochen zeigen zumindest sind nicht wie am Anfang Radien an Stellen wo man diese nicht herstellen kann.

Jopp für die Membranzungen ist noch genügend Platz, da braucht man sich keine Gedanken machen.

@Snowmax: den Hut brauchst du nicht zu ziehen.

Bearbeitet von rally210er
Geschrieben

Naja, herstellen läßt sich sowas mit Sicherheit, aber um welchen Preis?!?!? Bei uns in DEG gibts eine Alu Gießerei. Bei denen hat ein Bekannter von mir schon mal Zylinderkopfdeckel für ne alte BMW giessen lassen. Kostete um die 100 Euro, nachbearbeitet hat er die dann an seiner heimischen Fräßmaschine! Aber bei so nem Teil wie nem Motorblock, nee ich weiss ned!

Wie gesagt, wenns was wird gratuliere ich, aber vorstellen kann ichs mir ned so ganz!

:-D

Max

Geschrieben

Um es auf den Punkt zu bringen, es geht zu Fertigen. Dass es nicht so schnell geht wie ne CNC Kupplung oder ein CNC Ansaugstutzen sollte ja klar sein!!

Was auch sicher ist, dass es auf jeden Fall kein Guss werden wird, sondern Vollmaterial um jede Art von lunker und anderes auszuschließen, weil sonst bringt alles nix!!

Was sicherlich auch klar ist, dass man das Ding nicht auf der heimischen Fräse basteln kann, ne 2 1/2D Steuerung ist da schon von Nöten.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde den Zylinder ja ganz toll....aber warum nimmst du keinen mit direkteinlass? So könnte man das Kurbelgehäuse zu machen und der Block wäre noch stabiler. Denke mal das Pleuellager wird genug geschmiert. Nur so als Idee am Rande...

Vollwangenwelle finde ich auch eine gute Sache....

Bearbeitet von Demonrockabilly
Geschrieben

wie bereits im anderen Topic erwähnt, es gibt keinen anderen vernünftig passenden Zyl, der vergleichbar ist zu dem Rotax!!!! Sonst würde das ding nicht so großen Zuspruch bekommen!!

Mich hat von Arctic Cat noch der 333ccm Zyllinder interessiert, der hätte auch gepasst, aber bitte mit 53PS ohne Auslasssteuerung ist sowas glaube ich nicht zu fahren.

Eigentlich alles wunderbar man kann ne Vollwangenwelle fahren, kaum Vibrationen einwandfrei.

Apropos des Blockes, das was ich da zusammen konstruiert habe ist an jeder Stelle so stabil, also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der nochmal an irgendeiner Stelle reißt, höchstens man fährt mit 50PS :-D

Also wenn ich ehrlich bin, kann ich die Leistung keines Wegs einschätzen, genausowenig wie ich beurteilen kann, ob das so optimal ist wie ich das gemacht hab, man wird sehen, aber dafür brauche ich jetzt erstmal etwas Zeit, hab leider niemanden der mir kurz mal das zusammenbastelt muss mir alles anlesen...

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    • Tatsächlich war es "schon immer" so - und ist es nach wie vor - , dass auch beim Kauf vom Privaten grds. Gewährleistungsansprüche bestehen, und zwar damals wie heute über 2 Jahre, es sei denn, man schliest das aus.
    • Ansonsten würde mir auch noch @konrektor einfallen! 
    • Ja, so schätze ich das eigentlich auch ein. Gut ist im Nachhinein, dass der ADAC-Kaufvertrag die Sachmängelhaftung ausschließt. Ich weiß nicht ob ihr es wusstet, ich bin da tatsächlich erst gestern Abend drüber gestolpert, aber seit 1.1.2024 gilt der Grundsatz, dass auch bei privaten PKW-Verkäufen der Verkäufer für Sachmängel 1 Jahr lang haftet. Es sei denn dies wird im Kaufvertrag explizit ausgeschlossen. Sehe ich auch so. Der Vorwurf geht ja in die Richtung, dass ich bewusst bei der HU und AU beschissen habe, wie auch immer er sich das vorstellt wie ich das gemacht haben soll?!? Auch ein guter Punkt: ich werde das Schreiben jetzt hier nicht veröffentlichen, aber ich behaupte es wäre ein negatives Musterbeispiel in der Juristenausbildung. Die Anwälte, die das bisher gesehen haben lachen sich tot. Ich selbst musste mich halb tot lachen, als ich gesehen habe, dass die Frist zur Überweisung des geforderten Betrags im März 2024 ist (war!). Zug um Zug soll ich den Kaufpreis gegen das Auto wandeln. Zuzüglich Nutzungsausfall für den Käufer, weil er das Fahrzeug angeblich aktuell nicht nutzen kann, zuzüglich die Anmeldegebühren des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, zuzüglich die von ihm entrichtete Kfz-Steuer, zuzüglich die von ihm entrichteten Versicherungsbeiträge, zuzüglich der Anwaltsgebühren. Wir sind da mittlerweile bei über 11,5 t €. persönliche Kommunikation war ab dem Zeitpunkt beendet, als er mir Betrug bei der AU vorgeworfen hatte. Vorher war ich immer telefonisch erreichbar und stand mit Rat zur Seite. Bspw. als er nicht wusste woher er den Radio-Code bekommt, obwohl ich diesen mit allen anderen Unterlagen übergeben hatte. Aber egal.... Vor allem, wenn man ne Rechtsschutzversicherung hat. Also ich mache mir da nicht wirklich Sorgen, dass mich ein Prozess in den Ruin stürzt. Was das angeht kann ich das in Ruhe auf mich zukommen lassen. Mich treibt mehr um, dass es solche Arschlöcher gibt, die anderen ans Bein pissen wollen. Ich grüble auch schon seit Sonntag, weil ich das gerne selbst beantworten würde. Kfz-fachlich ist das Schreiben so dilletantisch verfasst, dass es sich für mich ohne große Mühe in Staub zerlegen lässt. Am liebsten würde ich mich mal bei der Handwerkskammer melden, die sollen die fachliche Eignung des angeblichen "Meisters" (wo ich nicht mal weiß ob es den überhaupt gibt) überprüfen. Was für ein Dünnschiss da behauptet wird, das geht auf keine Kuhhaut. So auch meine Denke. Meine befreundeten Juristen empfehlen mir aber dringend zu antworten, damit das bei einem eventuellen späteren Prozess nicht negativ ausgelegt werden kann. Ich habe jetzt mal ein Schreiben aufgesetzt, ohne auf alle Punkte überhaupt eingehen zu können, das will ich jetzt noch vom Juristen checken lassen und dann damit antworten. Oder aber der/die Juristin übernimmt einfach meinen Text und ergänzt entsprechend.
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