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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Also wichtig bei der Sache ist, ich mach das alles zum ersten mal, also mich bitte nicht für dumm halten.

Ich hab jetz also meinen V50 Rahmen Strahlen lassen, vom Blechbatscher grade biegen lassen und dann noch einige Sachen gespachtelt. Grundiert, fertig, so wollt ich ihn bis Ostern wenn der Lackierer Zeit hat stehen lassen. Problem: Diese Woche hab ich bemerkt dass unter der Grundierung einige Stellen anfingen zu Rosten. Die Grundierung is ne billige, nur dafür da damit ich beim Spachteln und schleifen sehen kann dass alles grade ist und damit sie geschützt ist vor Rost (Fehlanzeige). Liegt das nun an der Grundierung oder daran dass noch Rost darunter war und was mach ich jetzt am besten. Hab zwar mal alle Stellen abgeschliffen und neu Grundiert heute aber ich hab Angst dass der gleiche Scheiß nochmal passiert und ich hab noch mehr Angst dass es später unterm Lack rostet o.O

Andy

Geschrieben

schau dir die technik hot-topics an, da steht schon viel wissenswertes auch zu deinem problem. :-D

wird aber wohl die falsche grundierung gewesen sein, denn eine grundierung sollte immer auch rostschutz beinhalten, was deine wohl nicht tut.

suche auch mal nach dem begriff "fertan", wirklich ein super zeug! :-D

Geschrieben

Naja wenn ich sie jetz so grundiert wie sie ist bei mir ins wohnzimmer stell bis ostern sollte aber nichts mehr passieren können, oder? Der soll ja dann eh nochmal ne ordentliche Grundierung draufhauen..

Geschrieben

Okaay..schleif ich jetzt also am besten die Grundierung an und nebel nochmal mit ner besseren drüber, oder muss die wieder ganz runter? (Oh oh :(( )

Geschrieben

ich bin kein lackierer und will dir auch nichts falsches erzählen. der user M210 kann da sicher mehr zu sagen.

aber ich würde den lack möglichst komplett runter holen (verdünner) und mir eine gute grundierung besorgen. welche du nehmen kannst, steht in den lack-FAQ. denn wenn du nur die alte anschleifst und dann mit was anderem drüber gehst, kann die neue nicht wirklich wirken, da sie nicht direkt auf das blanke blech aufgetragen ist.

Geschrieben

Was ich noch dazu sagen wollt, die Grundierung die grade drauf hab ist von Wilckens und laut Dose schützt sie vor Rost und Korrosion. Naja, das tut wohl laut Dose jede, aber dann hab ich mir mal die Firma angeguckt und gemerkt dass die sogar Schiffslacke und dergleichen herstellen, kann die denn wirklich so scheiße sein?

Ich könnt mir gut vorstellen, dass ich bei der ersten Runde einfach nur zu schlecht geschliffen hab, denn die Seitenklappe und der Kotflügel liegen jetzt seit über einem Monat völlig Rostfrei bei 70% Luftfeuchtigkeit in unserer undichten Werkstatt.

Geschrieben

Also, das kommt drauf an wie rostig der Rahmen vorher war.

Es wird bei dir wohl an den Falzen anfangen wieder zu rosten.

Alles Falze mit Fertan, Owatrol Farbkriechöl oder ähnlichem von innen nach aussen(Rahmen fluten) behandeln.

Rahmen nach dem Strahlen nur mit Handschuhen anfassen, überall wo du das gestrahlte Blech mit blossen Händen

angefasst hast, spriesen die RostBlumen richtig,wenn mans auch nicht gleich sieht und dann grundiert, unter der

Grundierung gehts los.

Als Grundierung kann ich nur Epoxid-Grundierunegn empfehlen 2K ist meiner Meinung nach immer bessser.

Das kannst auch mit dem Pinsel machen.

Eine Schicht ist nicht genug, vorallem Ecken,Falze,Kanten immer 2 mal.

Noch besser ist ntürlich verzinnen.

Zu sämtlichen Themen wirst hier aber genug finden.

Grüsse Sven

Geschrieben
Also, das kommt drauf an wie rostig der Rahmen vorher war.

Es wird bei dir wohl an den Falzen anfangen wieder zu rosten.

Alles Falze mit Fertan, Owatrol Farbkriechöl oder ähnlichem von innen nach aussen(Rahmen fluten) behandeln.

Rahmen nach dem Strahlen nur mit Handschuhen anfassen, überall wo du das gestrahlte Blech mit blossen Händen

angefasst hast, spriesen die RostBlumen richtig,wenn mans auch nicht gleich sieht und dann grundiert, unter der

Grundierung gehts los.

Als Grundierung kann ich nur Epoxid-Grundierunegn empfehlen 2K ist meiner Meinung nach immer bessser.

Das kannst auch mit dem Pinsel machen.

Eine Schicht ist nicht genug, vorallem Ecken,Falze,Kanten immer 2 mal.

Noch besser ist ntürlich verzinnen.

Zu sämtlichen Themen wirst hier aber genug finden.

Grüsse Sven

denke genau das wird passiert sein

2K Grundierung benutze ich schon lange und hatte damit keine Probleme.

Deine Grundierun abwaschen oder runter schleifen dann mit Brunox drüber gehen und grundieren. So würde ichs machen

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    • Servus, die VBA ist noch da. Nürnberg ist tatsächlich recht nah. Hast ne PN
    • Hallo Zusammen,   ich möchte für die Lambrettas gerne meine Dichtungen anbieten, nachdem ich jetzt schon mehrmals angefragt wurde. Nach diversen Aussagen ist das auf dem Markt verfügbar auch nur so semi von der Passform her. DIe Frage wäre jetzt, um welche Dichtungen es konkret geht (Mag Gehäuse, Motorgehäuse....) und ob mir jemand ein passendes Gehäuse bzw. die Hälfte schicken kann, damit ich das vermessen kann? Soll auch für denjenigen nicht umsonst sein...  
    • jetzt hab ich’s auch verstanden   Dachte wirklich, die ganze Wange wäre breiter   Dann ist das ja auch gar nicht so schwierig, die hier breitere Wange auf das Maß zu bringen, was man benötigt.    Exzenter Zapfenist immer ein spannendes Thema.    Gibt es bei SF auch das Thema der verdrehenden Wellen?  Thema Press-Maß und Wangenbreite und so?
    • Komplett ausreizen ohne Auftragschweißen wird nicht gehen. Aber das VMC Drehschiebergehäuse hat da schon manches Potenzial. Man könnte da wohl 3-5mm (laut meiner kurzen Messung mit dem Doppelzirkel) tiefer spindeln auf der Kupplungsseite, ohne durchzubrechen. Dann nimmt man an der Fabbriwelle das weg, was noch zu viel/breit ist und gut is'.   Das sind meinerseits aber nur Gedankenspiele. Umsetzen möchte ich das nicht. Eher könnte ich mir vorstellen, mittels Exzenterhubzapfens von 51 auf 53mm Hub zu gehen und so noch etwas Leistung bzw. Drehmoment zu generieren.   Edith merkt an, dass die Welle nicht breiter ist als Standard. Nur die Dichtfläche der Steuerwange ist extrabreit und taucht tief ins Gehäuse ein, weshalb dort eben nachgesetzt bzw. gespindelt werden müsste.   Edith, die Zweite: dementsprechend würde halt aber der kupplungsseitige Lagersitz ziemlich fies im Gasstrom stehen.
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