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Geschrieben

habt ihr vielleicht bilder oder könnt ihr mir erklären wie ich das am dümmsten mache?

will vorher erstmal rat einholen, bevor ich noch mehr kratzer in den neuen lack reinmache als es sowieso werden.

danke maxxx

Geschrieben

ist eigentlich nicht weiter schlimm, so hab`ich´s immer gemacht: den rahmen am besten so weit wie es geht mit einem alten frottee bettlacken abdecken. kannste mit sog. malerkrepp ankleben, das geht wieder prima runter. frottee deshalb, weil dir dann auch mal ne nuss aufs blech knallen kann, ohne das du das gleich siehst. zeitungspapier bringt da nix und dünner stoff auch nicht. ich hab immer so viel wie möglich abgedeckt, denn schnell rutscht einem doch mal ein zug aus der hand, der dann irgendwo gegen knallt.

und dann gehts an einziehen der sachen. nimm erst eine seilzughülle oder innenzug und frickel den rein. daran tüdelst du dann den kabelbaum mit klebeband oderso dran. dabei schön obacht geben, dass du die adern auch mit abdeckst und nix mehr hervorsteht. und dan sachte sachte langsam und mit viel gefühl, wie bei beim ersten mal halt :-( ziehst du den kram in den rahmen rein. hau ruck bringt nix. lieber ein stück zurück und "stochernd" wieder weiter. von der anderen seite, also da wo die sachen raushängen, hilfts du ein wenig nach und schiebst. geht am besten zu zweit.

das war´s eigentlich schon... iss echt nicht so wild, und wenn du dir zeit lässt und nicht schnell schnell machst, brauchste auch keine angst vor kratzern haben. die kommen dann später :-D:-(:-(

Geschrieben

Zusätzlich würde ich mit den ersten Draht mehrere dünne Kabel durchziehn um dann die Züge daran zu verschlingen damit auch deine Züge durchkommen.

Sieht dann so aus:

db_011900011.jpg

db_120700071.jpg

Gruß Klaus :-D

Geschrieben

ich hab's im largeframe-forum schon 'mal beschrieben: ein etwa 2m langes kabel nehmen, an's eine ende eine mutter knoten (als gewicht) und dieses ende von vorne nach hinten durch den rahmen fädeln. wenn das kabel im vergaserraum auftaucht, die beiden enden miteinander verknoten. an dieses kabel kann man die züge und den kabelbaum festkleben und durchziehen. dadurch, daß das kabel endlos verknotet wurde funktioniert das in beide richtungen (den kabelbaum fädel' ich von hinten nach vorn, die züge von vorn nach hinten).

r

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    • Aah, ich denke das ist ne gute Idee. Vor allem: Wenn ich die Vergaserwanne aufsetze, dann einen Stück schlauch über den Einlass und dann den Vergaser festschraube, kann ich auch direkt prüfen ob die Vergaserwanne ordentlich abdichtet..     Bin auch immer Fan von "besser haben als brauchen". Ich hab aber niemanden mit dem ich mir das teilen kann, ich kenne niemanden der schraubt :D Bin mir noch nicht sicher, wie man den Auslass am besten anschließt. Ob ich für den Auslass nen Stopfen drucke, damit ich da direkt das Manometer anschließen kann? Müsste man halt auch dicht kriegen. Oder den Fahrradschlauch warm machen, über den Auslass bringen und dann nen Adapter für das Manometer. Kriegt man ne Klobürste + Schleiffließ in den Zylinder? Klobürste is zwar flexibel, aber hält sowas auch? Spannend...   Aber es ist jedenfalls nichts, was man mal in einem Tag erledigt hat :(
    • Ich hab sowohl ne Bürste (70mm 180er) als auch ne Platte und Stopfen fürn Auslass daheim.    Muss man aber nicht zwingend anschaffen, wenn man sowas nur einmal braucht. Bei mir ist das Motto immer „Haben statt brauchen“ und ich teile mir das Zeugs dann gern mit ein paar Kumpeln die auch schrauben.   In der Eifel taugt aber zur Not auch: Fahrradschlauch und Schellen oder Kabelbinder, zum kreuzschleifen Schleiffvlies und ne alte oder billige neue Klobürste oder passende Flaschenbürste am Akkuschrauber oder eben Handarbeit, dauert halt etwas länger.   Ne Ringnut kann man auch vorsichtig mit ner Schlüsselfeile hinzaubern.
    • Genau der Meinung war ich auch, bis ich das Instrument gestern an eine Gleichspannungsquelle legte. Direkt an den beiden Messingschrauben auf der Leiterplatte eingespeist. Bei Verpolung knallt der Zeiger links ans Gehäuse. Wie auch immer, das Geheimnis der Dämpfung muss im Inneren des Instruments liegen. Ist mit einem Metallring verbördelt, den man in diversen Shops nachkaufen kann. Vielleicht kaufe ich mal einen gebrauchten Tacho und gehe der Sache auf den Grund, hier im Forum und im deuschsprachigen Netz fand ich nichts konkretes. Nur den Hinweis, wenn beim Kippen des Instruments auf den Kopf der Zeiger schlagartig ans Ende ausschlägt, ist die Dämpfung irreparabel beschädigt. Das ist bei meinem Instrument so, vermutlich auch bei vielen anderen.
    • Dann ist das eher unwahrscheinlich. Aber wie @MyS11schrieb  , dass der so rundum klemmt ist wirklich sehr seltsam! Ich denke den Grund dafür müsstest Du finden. Druckprüfung ist da sicher ein guter Schritt! Einlass kannst auch mit Fahrradschlauch und Vergaser abdichten, statt extra ne Platte zu schnitzen. Ich finde das dichtet auch besser.   Flex-Honbürste kannst wegen der Flexibilität auch etwas größer kaufen, dann passt das auch für größere Bohrungen. Z. B. 177er 😉   Ich würde mir dann wenigstens einen neuen Kolben kaufen, so schwer wie die Ringe raus gingen, sind die Nuten vermutlich nicht mehr ganz so fit.
    • Bin da auch was am planen dran.  
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