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Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 22 Minuten hat powerracer folgendes von sich gegeben:

300% teurer, wie z.B. das €8,10 Lager?!?

Irgend etwas mach ich verkehrt,:???:entweder ist die Gewinnspanne so groß,

oder die Qualität ist um 300% besser;-)

 

pr


Meinst du mich?

Keine Ahnung warum das so teuer ist, wenn du eine andere Bezugsquelle für 15x20x19,7
hast, immer her damit!

Geschrieben
vor 3 Stunden hat Han.F folgendes von sich gegeben:


Meinst du mich?

Keine Ahnung warum das so teuer ist, wenn du eine andere Bezugsquelle für 15x20x19,7
hast, immer her damit!

Nein,;-)

meine nur die Preise des Dealers,

 

Gruß

Geschrieben (bearbeitet)

so ihr pfuscher, ich hab mal die adapterplattendicke ermittelt! 

 

bei 19.7mm unterlage komm ich bei 0.4 steg im kopf und - 1.0 KÜ auf eine qs von 1.4mm

da ich qs 1.0 anstrebe sollte die platte also 19.4mm dick sein, wenn ich das ganze ohne weitere dichtung und nur mit dichtmasse zusammenbaue. 

 

ist das ratsam? oder vllt platte in 19mm nehmen und zusätzliche dichtungen unter der adapterplatte am motor zum variieren beilegen?

 

 

grafik.thumb.png.73f35dc20b3b44e9c06bc95b818f882b.png

 

grafik.thumb.png.c526ae523580a047a1fba4630282179a.png

 

edit: ja, das sind 4 KOBO lager mit 19.7mm länge :-P

Bearbeitet von Motorhead
  • Like 1
Geschrieben

Wenn Du genau weißt, wo Du hin möchtest und auch keinen zusätzlichen Platz zum Spielen brauchst, dann würde ich keine unnötigen Zusatzdichtungen einbauen.

Geschrieben
vor 32 Minuten hat Motorhead folgendes von sich gegeben:

so ihr pfuscher, ich hab mal die adapterplattendicke ermittelt! 

 

bei 19.7mm unterlage komm ich bei 0.4 steg und - 1.0 kü auf eine qs con 1.4mm

 

da ich qs 1.0 anstrebe sollte die platte also 19.4mm dick sein, wenn ich das ganze ohne weitere dichtung und nur mit dichtmasse zusammenbaue. 

 

ist das ratsam? oder vllt platte in 19mm nehmen und zusätzliche dichtungen unter der adapterplatte am motor zum variieren beilegen?

 

 

grafik.thumb.png.73f35dc20b3b44e9c06bc95b818f882b.png

 

grafik.thumb.png.c526ae523580a047a1fba4630282179a.png

 

edit: ja, das sind 4 KOBO lager mit 19.7mm länge :-P

 

Eine dichtung machtvgrundsätzlich schon sinn, um pitting und wärmeabschirmung vom motorblock zu gewärleisten.

 

Luk

Geschrieben
vor einer Stunde hat Motorhead folgendes von sich gegeben:

ist das ratsam?

 

Ich würde in dem Fall eine 18mm Platte nehmen, eine 1mm Aluplatte auf den Zylinder kleben (Dirko, die bleibt dann da drauf) und eine 0,5mm Papierfußdichtung zwischen Gehäuse und Zylinder (1mm Platte) verwenden. KM Anschluss war bei mir immer seitlich am Zylinder. 

 

Oder fährst du mit Kühlwasserzuführung durch die Platte? Dann müsstest du in das Alublech noch ein Loch bohren.

Geschrieben (bearbeitet)

ich fahr mal ohne kühlwasser, für die spielereien hab ich keine nerv derzeit.

wenn die kiste rennt, dann besorg ich mir einen kühler und spüle das ding gegen überhitzen :-D

wasseranschluss soll aber in den zylinder rein.....

 

warum die 1mm aludichtung an den zylinder und dann mit zusätzlicher 0.5er papier an die adapterplatte?

damits einfacher beim zerlegen ist nehm ich an und man nix mit der dichtpampe arbeiten muss?

spricht nix dagegen, muss ich mir mal durchdenken....

 

dann würd ich statt der 19.4rer eine 18er nehmen, 1mm alu einrechnen und die 0.5er setzt sich eh ein bisschen :lookaround:

wäre da nicht eine 0.5er papier alleine auch ausreichend zwischen zylinder und einer dann 19mm dicken adapterplatte?

Bearbeitet von Motorhead
Geschrieben

Genau, damit lässt sich der Zylinder abnehmen ohne dass erst das Wasser abgelassen werden muss. Und selbst wenn das vorher abgelassen wurde, läuft der Rest überall hin wenn man einen Zylinder ohne aufgeklebtes Blech abzieht (Kurbelgehäuse etc.).

 

Weiterhin ist die Dichtfläche mit dem Blech größer (Schraubenköpfe zu ÜS ist sonst knapp wimre), und bei Temperaturspitzen (z. B. wenn mal die Pumpe ausfällt oder vergessen wurde anzuschalten, was beim abendlichen rumheizen auf abgesperrtem Gelände natürlich niiiiie passiert), drückt es dann nicht gleich das Wasser ins Kurbelgehäuse.

Geschrieben (bearbeitet)

genau, ich wollts noch verlinken aber am handy is das eine mühsame scheisse das glaubt man nicht - hab ich jetzt gemacht oben. da es ja auch dein zylinder ist sollte das noch besser passen :-D

 

übrigens hab ich ja dank dem "rotax v2 motorenbauer" sogar schon lange fussdichtungen in 0.3/0.5/0.7 und stehbolzen für den zylinder rumliegen :thumbsup:

Bearbeitet von Motorhead
Geschrieben

Generell hatt der rotax ( typ  123)  zylilnder zu kleine wasser durchlassbohrungen am auslass.

Ich finde daher einen aussenliegenden wasseranschluss für optimal. 

Hab es bei meinem nachträglich verschraubt, da ich nicht schweissen wollte und das nachträglich wieder verschlissen zu können , sollte der zylinder mal auf ne rs oder kart motor.

Geschrieben
vor 11 Stunden hat momo folgendes von sich gegeben:

gerade beim youtuben gefunden:

 

 

 

scheint schonmal etwas Leistung zu haben, mal sehen ob sie noch was finden und obs hält :-)

 

 

das ding ist mal einfach geil.

da sieht man mal wieder was möglich ist wenn sich jemand mal hinsitzt und anfängt, und nicht wochenlang schwadroniert was man alles machen könnte..

sehr geil

Geschrieben
vor 46 Minuten hat skinglouie folgendes von sich gegeben:

Generell mal ne Frage, fällt denn der Rotax 125 DD2 Kartzylinder auch unter Typ 123 ?

Ja, die Max Zylinder und 123 Zylinder sind kompatibel

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)

Der 122er Zylinder hat Stehbolzenabstand 96mm, Zylinderhöhe zwischen Fuß-Kopfdichtung 92mm. Der Kart-Max müsste da weniger haben, ist am Zylinderfuß weiter abgedreht.

Typ 122 u. 123 hat nichts mit dem Hubraum zu tun, ist einfach eine Motorbezeichnung.

Bearbeitet von herm1
Geschrieben

Was für mich vorstellbar wäre, von dem ganzen "Wasser- Gedöns" weg.;-)

So wie es @AxisPilotim "VespaPX, T5, Cosa etc." im Topic

"Gusseisen- Aluguss Hybridzylinder" praktiziert.

 

Ich würde den Wassermantel bis auf den Fuss abdrehen,

grosse Kühlrippen ala M200 angiessen, nicht's schweissen,

vom M200 dann die Haube, Kopf anfertigen usw.

Wenn es ordentlich gemacht wird, könnte man sich eine Neubeschichtung,

falls diese noch in Ordnung ist, ersparen.

Für diesen Zylinder gibt es etliche 1/100 gestufte Übermasskolben,

falls sich der Zyli verzieht, einfach dementsprechend grösser läppen.

 

Für das Rave würde ich mal mit verschiedenen Materialen des Schiebers experemtieren, könnte funzen.

Im Notfall könnte der Schieber lahmgelegt werden.

 

Meiner Meinung nach wirft der 122/123 evtl. DD2 Zyli auch als AIR Ausführung genug Leistung ab, mit Rave auch ordenlich Vorresoleistung,

nur mal ein Gedankengang von mir,

 

pr

Geschrieben (bearbeitet)

hat eventuell jemand so eine 1-2mm dichtung wie gertax sie angesprochen hat mit verschlossenen wasserbereich abzugeben ?

dann bitte pm :-)

 

 

Bearbeitet von Motorhead
Geschrieben
Am 29.1.2021 um 09:08 hat skinglouie folgendes von sich gegeben:

Generell mal ne Frage, fällt denn der Rotax 125 DD2 Kartzylinder auch unter Typ 123 ?

Ja

  • 3 Wochen später...

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    • Neuer Test:   Ich musste nur 42 Jahre alt werden, um zu erfahren, dass an einem Taschenmesser auch ein Dosenöffner dran ist. 
    • Tja, nach genauerer Inspektion ein herber Rückschlag     Ich dachte mir vor dem Strahlen schon.... wieso ist in dem Bereich so viel Ölkohle.   Hab den Motor dann schnell so aufgebaut um das Kurbelhaus Abdrücken zu können. Selbst bei 3!! Bar alles dicht.   Nach etwas schleifen war der Riss dann weg     Und ich habe Hoffnung geschöpft. Wollte aber auf Nummern sicher gehen.   Also wieder mit 3bar aufs Kurbelhaus und den Block auf Betriebstemperatur erwärmt und siehe da, plötzlich war er undicht.     Richtig schöner Lunker im Bereich Nebenwelle ins Kurbelhaus.   Hab den Block dann sicherheitshalber ins Wasserbad gelegt und auch noch mal übers Getriebe druck drauf gegeben. Zum Glück keine Verbindung Getriebeseitig.   Es ist also nur diese eine Stelle undicht.   Ich war definitiv der Erstöffner und der Motor hatte 5tkm drauf. Konische Sache.   Habe dann gleich noch @Han.F angerufen. Der wird das Alulöten und somit sicher verschließen. Hab mir mal so seine Alulöt Projekte angesehen. Das ist für ihn wohl ein Klacks und ich fühle mich in sicheren Händen.   Der Wärmeintrag hält sich auch in Grenzen und fürchte somit keinen Verzug. Man hätte vielleicht auch mit Druck Harz durchbressen können aber löten finde ich einfach die bessere Methode in dem Fall.   Wäre ein Klassiker... lässt sich warm nicht abstimmen
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