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Geschrieben

Hallo Leute,

ich hab ein massives Problem mit der Vergasereinstellung

meiner Lamb. 150d.

Das Moped springt kalt immer gut an und läuft einwandfrei

aber sobald der Motor steht und warm ist, krieg ich sie einfach nicht mehr an und

muß ich immer warten bis sie wieder kalt iss.

Hab schon so viel probiert und nix hat gefruchtet.

Ich würde mich über Tipps von euch echt freuen.

Gruß Nic.

Geschrieben

Hab schon so viel probiert und nix hat gefruchtet.

Hast Du auch versucht, mit voll aufgezogenem Gasgriff zu starten?

Geschrieben

Hast Du auch versucht, mit voll aufgezogenem Gasgriff zu starten?

Hast du zu dem Ansatz eine Erklärung parat? Oder "nur" das Wissen, dass es eben funtkioniert?

Edit ergänzt, bevor's falsch verstanden wird: Wenn du das schreibst glaube ich dir, dass das die Lösung ist. Das ist also nur die interessierte Frage nach einer Erklärung. Schieber offen bringt mehr Luft, wird also magerer. Warum ist da zu viel Sprit im Zylinder? Vergaser wird vom Motor aufgeheizt, Sprit dehnt sich in der Schwimmerkammer aus und weicht in den Ansaugtrakt aus, Gemisch also zu fett? Nach abkühlen kondensiert der Saft auf kalten Bauteilen, fettet die "Erstfüllung" nicht mit an und wird nach und nach verbrannt?

Geschrieben

Eine wirkliche Erklärung dazu habe ich nicht. Es hat aber bei verschiedenen, schlitzgesteuerten Lamis, die gut warmgefahren ums Verrecken "normal" nicht anspringen wollten, schon häufiger funktioniert. Könnte evtl. damit zusammenhängen, daß bei voll aufgezogenem Gaser das Gemisch magerer angesaugt wird, als wenn über das Leerlaufsystem gezogen wird. :thumbsdown:

Geschrieben

Ach ja: Das Problem ist relativ verbreitet. Bei MZ etwas montierte man deswegen werksseitig eine Pertinaxplatte unter Ansaugstutzen um eine Wärmeisolierung zu erreichen. Gelegentlich sieht man auch Hitzeschilder vor dem Vergaser.

Geschrieben

in meinem Fall hat das leider nix gebracht, hab jetzt nochmal die Einstellungen überprüft ( gemisch iss jetzt bei 1 1/4 umdrehungen raus und Leerlauf bei 3/4.

Probiers Morgen nochmal, heute bereite ich mich auf ein spannendes Ballspiel mit entsprechender Erfrischung vor.

Gruß Nic

Geschrieben

Das hat mit dem Vergaser nix zutun, Die Zündspule ist Hin.

Hallo Leute,

ich hab ein massives Problem mit der Vergasereinstellung

meiner Lamb. 150d.

Das Moped springt kalt immer gut an und läuft einwandfrei

aber sobald der Motor steht und warm ist, krieg ich sie einfach nicht mehr an und

muß ich immer warten bis sie wieder kalt iss.

Hab schon so viel probiert und nix hat gefruchtet.

Ich würde mich über Tipps von euch echt freuen.

Gruß Nic.

Geschrieben

Weil es typisch ist. Bei Hitze dehnen sich Teile (und insbesondere gebrochene Spulendrähte bzw. Risse in Lötstellen) nunmal aus. Ich würde aber noch eher auf den Kondensator tippen. Der ist ein "chemisches" Bauteil, das einer natürlichen Alterung unterworfen ist und im "Lebensherbst" auf Hitze ebenfalls empfindlich reagiert. Einfach mal Kondensator und Unterbrecher tauschen. Wenn das nicht genügt, würde ich als nächstes die Zündspule kontrollieren. Dann die Erreger-Spule auf der Grundplatte. Zuletzt würde ich die Polrasdmagnetisierung kontrollieren. Die nimmt bei Wärme auch ab. Wenn das Polrad passend alt und der Elektrodenabstand der Zündkerze groß genug ist, reicht das manchmal auch, um die Fuhre bei Hitze stehen zu lassen.

Geschrieben

Ich bin mir zwar nicht sicher, aber die Zündung etc. inkl. Kondensator wurde erst vor 3 jahren

von Jockeys B. erneuert und bei max. 200 - 300 km in dieser Zeit kann ich mir nicht

vorstellen, daß die Bauteile bereits den Geist aufgeben!!

Geschrieben

oder eben doch was am vergaser,

ich hatte das desöfterten bei grenzwerig fetter bedüsung

einmal bei einem UltrabilligPWK wo ein viel zu magerer Schieber mit einerzu großen ND kompensiert wurde. die war im heißen nichtmehr normal anzubekommen, sprang maximal an aber kam dann nicht auch Touren, da half nur entweder Schnorchel abziehen, oder halt mit voll geöffnetem Gasschieber und Sprit geschlossen sie so lange vorsichhinhusten zu lassen bis sie aufgrund des fehlenden Sprits abmagerterte und sich freidrehte...

probier mal warmfahren, dann sobald sie nichtmehr anspringt ,den luftfilter abschrauben, also komplett den ganzen gummischnorchel und alleswas ne D da halt da so hat.

wen sie dann läuft ists vergaserseitig und ich würde mal ne kleinere Nebendüse probieren, oder nochmal schauen ob der Luftfilter schon frei ist

wenn das nix bringt ists eher was elektrisches

  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Ich würde auch auf den Kondensator tippen. Dass Du vor einiger Zeit einen neuen verbaut hast muss nichts heissen. Der kann "spontan" kaputt gehen. Hatte auch schon neue eingebaut, die hinüber waren. Und ein neuer Kondensator kostet nicht die Welt...

Gruss vom Lambretta-Kardan-Fahrer

Brösel

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    • Tatsächlich war es "schon immer" so - und ist es nach wie vor - , dass auch beim Kauf vom Privaten grds. Gewährleistungsansprüche bestehen, und zwar damals wie heute über 2 Jahre, es sei denn, man schliest das aus.
    • Ansonsten würde mir auch noch @konrektor einfallen! 
    • Ja, so schätze ich das eigentlich auch ein. Gut ist im Nachhinein, dass der ADAC-Kaufvertrag die Sachmängelhaftung ausschließt. Ich weiß nicht ob ihr es wusstet, ich bin da tatsächlich erst gestern Abend drüber gestolpert, aber seit 1.1.2024 gilt der Grundsatz, dass auch bei privaten PKW-Verkäufen der Verkäufer für Sachmängel 1 Jahr lang haftet. Es sei denn dies wird im Kaufvertrag explizit ausgeschlossen. Sehe ich auch so. Der Vorwurf geht ja in die Richtung, dass ich bewusst bei der HU und AU beschissen habe, wie auch immer er sich das vorstellt wie ich das gemacht haben soll?!? Auch ein guter Punkt: ich werde das Schreiben jetzt hier nicht veröffentlichen, aber ich behaupte es wäre ein negatives Musterbeispiel in der Juristenausbildung. Die Anwälte, die das bisher gesehen haben lachen sich tot. Ich selbst musste mich halb tot lachen, als ich gesehen habe, dass die Frist zur Überweisung des geforderten Betrags im März 2024 ist (war!). Zug um Zug soll ich den Kaufpreis gegen das Auto wandeln. Zuzüglich Nutzungsausfall für den Käufer, weil er das Fahrzeug angeblich aktuell nicht nutzen kann, zuzüglich die Anmeldegebühren des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, zuzüglich die von ihm entrichtete Kfz-Steuer, zuzüglich die von ihm entrichteten Versicherungsbeiträge, zuzüglich der Anwaltsgebühren. Wir sind da mittlerweile bei über 11,5 t €. persönliche Kommunikation war ab dem Zeitpunkt beendet, als er mir Betrug bei der AU vorgeworfen hatte. Vorher war ich immer telefonisch erreichbar und stand mit Rat zur Seite. Bspw. als er nicht wusste woher er den Radio-Code bekommt, obwohl ich diesen mit allen anderen Unterlagen übergeben hatte. Aber egal.... Vor allem, wenn man ne Rechtsschutzversicherung hat. Also ich mache mir da nicht wirklich Sorgen, dass mich ein Prozess in den Ruin stürzt. Was das angeht kann ich das in Ruhe auf mich zukommen lassen. Mich treibt mehr um, dass es solche Arschlöcher gibt, die anderen ans Bein pissen wollen. Ich grüble auch schon seit Sonntag, weil ich das gerne selbst beantworten würde. Kfz-fachlich ist das Schreiben so dilletantisch verfasst, dass es sich für mich ohne große Mühe in Staub zerlegen lässt. Am liebsten würde ich mich mal bei der Handwerkskammer melden, die sollen die fachliche Eignung des angeblichen "Meisters" (wo ich nicht mal weiß ob es den überhaupt gibt) überprüfen. Was für ein Dünnschiss da behauptet wird, das geht auf keine Kuhhaut. So auch meine Denke. Meine befreundeten Juristen empfehlen mir aber dringend zu antworten, damit das bei einem eventuellen späteren Prozess nicht negativ ausgelegt werden kann. Ich habe jetzt mal ein Schreiben aufgesetzt, ohne auf alle Punkte überhaupt eingehen zu können, das will ich jetzt noch vom Juristen checken lassen und dann damit antworten. Oder aber der/die Juristin übernimmt einfach meinen Text und ergänzt entsprechend.
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