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Geschrieben

Hab leider in der Suche dazu nichts gefunden.

Habe immer das Problem, das bei mit Dose lackierte Teile erst mal sehr lange brauchen

bis sie trocken sind und auch dann wenn man meint man kann sie endlich anfassen

hat man Fingerabdrücke drin.

Aktuell Felgen lackiert, nun stellt sich die Frage wie man den Lack am besten wiederstandsfähig bekommt.

Einbrennen im Backofen? Welche Temperatur und wie lange ohne das der Lack schaden nimmt?

Gruß

x003

Geschrieben

naja wenn du draußen lackierst (bei den momentan herrschenden Temperaturen)is das normal daß das etwas länger dauert. um was für nen lack (hersteller, farbe) handelt es sich denn. sprühst du mehrere schichten auf einmal auf (haftgrund, füller, lack,...)

ich brenn kleine teile auch immer im backofen ein. ca. 40min. bei 90-100grad. da dürfte dem lack nix passieren. musst nur aufpassen, solang das teil noch warm ist, ist auch der lack noch nicht fest. am besten nach den 40min. backofen ausschalten und abkühlen lassen. nach ca. 2h müsste alles knochenhart sein.

Geschrieben

Red jetzt nicht von draussen lackieren, da unter 15 Grad sowieso nicht lackiert werden soll.

Also im Keller lackiert, aber da ist es egal ob Auspufflack, schwarzmatt oder wie im aktuellen Fall

Roststopgrundierung und darauf Silber aus der Dose.

Finde die halt extrem empfindlich auch wenn sie dann trocken sind,

das beim zusammenbau meist dann schon wieder Beschädigungen im neuen Lack sind.

Dachte halt ob das vielleicht wenn man das einbrennt, wie die Lackierer ja auch halt mit ihren Lacken,

das dann die Festigkeit oder beständigkeit besser wäre.

90-100 Grad und das übersteht der Lack schadlos?

Ich dachte da eher an 60 Grad und dann auskühlen lassen, war mir aber da schon nicht sicher ob es keine Risse

im Lack gäbe, daher die Frage hier.

Gruß

x003

Geschrieben

Wie dick lackierst du denn???? Lässt du die einzelnen "Schichten" trocknen ????

Hatte auch in den letzten Tagen viel im Keller gelackt (1K sowie 2K). Die Lacke waren ALLE nach einer Nacht im Heizungskeller trocken - ohne Probs. Sollte eigentlich gerade bei 1K Lacken auf trockener Grundierung schnell gehen....

Geschrieben

du solltest den lack nur dünn anspritzen, 3,4,5 schichten

und die lacke auf wasserbasis da brauchts du eine raum temperatur über 15grad sowieso.

dose sollte warm sein genau so wie das stück was du lacken willst. geht gut mit nem heisluftfön, mache ich seit jahren zuhause, und in der firma wenn was ausgebessert werden muss

  • 9 Jahre später...
Geschrieben

Ich lackiere momentan die Verkleidung meiner RD 350 YPVS.

Habe nicht nur hier vom aufwärmen der Dose gelesen. Ich Frage mich aber was das bringen soll?

Nach dem Austritt, der Farbe aus der Dose, spielt die Temperatur keine Rolle mehr.

Woher weiss ich das?

In bestimmten Fällen kann es vorkommen, das Wasser, auf unserer Bodenhöhe, auf über 100 Grad erhitzt

werden kann, ohne das es verdampft.

Das ist mir passiert. Nachdem ich eine Tasse Wasser in der Mikro erhitzt habe, nahm ich sie heraus und füllte ein Getränkepulver ein. Das Wasser verdampfte schlagartig und spritze mit aus 30 cm Entfernung ins Gesicht. Ich verspürte keinerlei Hitze.

Das bedeutet das die Dosentemperatur ausserhalb der Dose definitiv keine Rolle spielt.

Nur was macht dann die Wärme, mit der Farbe in der Dose, das das lackieren verbessert oder erleichtert?

 

Bei wieviel Grad sollte ich einen Verkleidungsdeckel (aus ABS) nach dem lackieren "einbrennen?

Gruss 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden hat Skawoogie folgendes von sich gegeben:

Aha

Alter. Lass Luzi in Ruhe. Die hat Bodenhöhe und erklärt mit dem Siedeverzug die Welt. Mach' das ersma, ohne Druckdifferenzen/Temperaturänderung an der Spritzdüse.

 

Du Spritzdüse.

Bearbeitet von M210
  • Haha 1

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