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Geschrieben

Hi,

wieso möchtest Du eine gebrauchte Kette auf Deinem Roller montieren, wenn eine neue bei Ebay mit Versand 15€ kostet?

http://www.ebay.de/itm/Zundapp-R-50-Roller-RK-Kette-80-Glieder-Neu-Original-/200632525549?pt=Motorrad_Kraftradteile&hash=item2eb6a162ed

Es passt übrigens jede Kette mit 415er Teilung, daher wäre das hier für grade mal 10€ mit Versand auch möglich:

http://www.ebay.de/itm/Kette-Hercules-Mofa-Verstarkt-415-122-Glieder-/170763315916?pt=Motorrad_Kraftradteile&hash=item27c2496acc

Kürzen kann man mit der Flex...

Sinnvoll wäre es jedoch gleich einen Kettensatz zu verbauen, ansonsten wird der Verschleiß an den neuen Teilen seeeehr hoch sein...

Gruß Lutz

Geschrieben

Das mit der 415er Teilung trifft nur zu, wenn die orginalen Ritzel noch verbaut sind, ansonsten kocht so ziemlich jeder Nachfertiger sein eigenes Süppchen...

Die Kette kürzen kann so ziemlich jeder Fahrradhändler um die Ecke, erspart viel ärger mit aufgebogenen Kettengliedern!

Was das Verbauen eines kompletten Kettensatzes angeht, stimme ich meinem Vorredner uneingeschränkt zu: mache alles komplett (kostet um die 40 Euro), dann hast Du lange Ruhe!

Das vordere Ritzel kannst Du ohne Spezialwerkzeug lösen bzw. festziehen, indem Du die Kette mit einem oben und unten durch die Kette durchgesteckten Schraubenzieher blockierst- einen Kolbenstopper würde ich hier nicht verwenden...

Je nach Baujahr ist eine andere übersetzung verbaut, die für Dich passende kannst Du der Betriebserlaubnis entnehmen- als Anhalt sollte vorne ein 12er und hinten ein 33er Ritzel ganz gut passen...

Gruß Olli

Geschrieben

Danke Euch für die Antworten...

habe mich für einen Kettensatz entschieden!

Sicher ist Sicher,denn zum Kaputtfahren ist das Teil(Eine der ersten Gebauten von 1964)einfach zu schade!

Grüsse

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    • Tatsächlich war es "schon immer" so - und ist es nach wie vor - , dass auch beim Kauf vom Privaten grds. Gewährleistungsansprüche bestehen, und zwar damals wie heute über 2 Jahre, es sei denn, man schliest das aus.
    • Ansonsten würde mir auch noch @konrektor einfallen! 
    • Ja, so schätze ich das eigentlich auch ein. Gut ist im Nachhinein, dass der ADAC-Kaufvertrag die Sachmängelhaftung ausschließt. Ich weiß nicht ob ihr es wusstet, ich bin da tatsächlich erst gestern Abend drüber gestolpert, aber seit 1.1.2024 gilt der Grundsatz, dass auch bei privaten PKW-Verkäufen der Verkäufer für Sachmängel 1 Jahr lang haftet. Es sei denn dies wird im Kaufvertrag explizit ausgeschlossen. Sehe ich auch so. Der Vorwurf geht ja in die Richtung, dass ich bewusst bei der HU und AU beschissen habe, wie auch immer er sich das vorstellt wie ich das gemacht haben soll?!? Auch ein guter Punkt: ich werde das Schreiben jetzt hier nicht veröffentlichen, aber ich behaupte es wäre ein negatives Musterbeispiel in der Juristenausbildung. Die Anwälte, die das bisher gesehen haben lachen sich tot. Ich selbst musste mich halb tot lachen, als ich gesehen habe, dass die Frist zur Überweisung des geforderten Betrags im März 2024 ist (war!). Zug um Zug soll ich den Kaufpreis gegen das Auto wandeln. Zuzüglich Nutzungsausfall für den Käufer, weil er das Fahrzeug angeblich aktuell nicht nutzen kann, zuzüglich die Anmeldegebühren des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, zuzüglich die von ihm entrichtete Kfz-Steuer, zuzüglich die von ihm entrichteten Versicherungsbeiträge, zuzüglich der Anwaltsgebühren. Wir sind da mittlerweile bei über 11,5 t €. persönliche Kommunikation war ab dem Zeitpunkt beendet, als er mir Betrug bei der AU vorgeworfen hatte. Vorher war ich immer telefonisch erreichbar und stand mit Rat zur Seite. Bspw. als er nicht wusste woher er den Radio-Code bekommt, obwohl ich diesen mit allen anderen Unterlagen übergeben hatte. Aber egal.... Vor allem, wenn man ne Rechtsschutzversicherung hat. Also ich mache mir da nicht wirklich Sorgen, dass mich ein Prozess in den Ruin stürzt. Was das angeht kann ich das in Ruhe auf mich zukommen lassen. Mich treibt mehr um, dass es solche Arschlöcher gibt, die anderen ans Bein pissen wollen. Ich grüble auch schon seit Sonntag, weil ich das gerne selbst beantworten würde. Kfz-fachlich ist das Schreiben so dilletantisch verfasst, dass es sich für mich ohne große Mühe in Staub zerlegen lässt. Am liebsten würde ich mich mal bei der Handwerkskammer melden, die sollen die fachliche Eignung des angeblichen "Meisters" (wo ich nicht mal weiß ob es den überhaupt gibt) überprüfen. Was für ein Dünnschiss da behauptet wird, das geht auf keine Kuhhaut. So auch meine Denke. Meine befreundeten Juristen empfehlen mir aber dringend zu antworten, damit das bei einem eventuellen späteren Prozess nicht negativ ausgelegt werden kann. Ich habe jetzt mal ein Schreiben aufgesetzt, ohne auf alle Punkte überhaupt eingehen zu können, das will ich jetzt noch vom Juristen checken lassen und dann damit antworten. Oder aber der/die Juristin übernimmt einfach meinen Text und ergänzt entsprechend.
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