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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Aaalso...

Hab hier ne 50R ohne Schnarre und Bremslicht.

Der ZGP fehlt dann wohl auch die zusätzliche Spule.

Es sollen Schnarre und Bremslicht nachgerüstet werden.

Habe mit der Schnarre schonmal angefangen. Sie ist am Scheinwerfer angeklemmt und funktioniert einigermaßen. Beim betätigen wird das Licht schön dunkel und laut isses auch nicht.

Kann ich das Rücklicht und später auch das Bremslicht über LED laufen lassen ohne dass die Scheinwerferbirne die Biege macht? Dachte an einen 6V Spannungsbegrenzer...

Schnarre soll lauter werden und Licht soll, besonders beim Bremsen, nicht soo dunkel werden

Will den Kabelbaum nicht grossartig ändern und die ZGP nicht tauschen.

Läuft grad alles schön und ich verliere bei sowat schnell den Überblick....

Geschrieben

Meine Meinung: das wird nichts Gescheites!

Auf deiner ZGP gibt es nur eine einzige Speisespule und die ist auf eine Leistungsabnahme von ca. 20W bei 6V ausgelegt. Das heißt, nur bei dieser Verbraucherlast (= Licht vorn und hinten) ergeben sich auch etwa 6V~ Bordnetzspannung.

Wenn jetzt zusätzlich auch noch eine Schnarre versorgt werden soll, so geht das nur, wenn diese in Reihenschaltung vor dem Licht angeordnet ist. So hat das Piaggio auch serienmäßig bei div. 6V-Modellen über Öffnerschalter realisiert. Die Folge ist aber - und du hast du schon selbst bemerkt - dass dann bei gleichzeitigem Einsatz von Schnarre und Licht letzteres wegen der einbrechenden Spannung deutlich schwächer wird.

Und jetzt auch noch ein Bremslicht? Schaltungstechnisch könnte ich mir das über einen Schließerschalter und parallel zu Schnarre und Licht angeordnet noch durchaus vorstellen. Aber dieser Verbraucher wird bestimmt weitaus häufiger als z.B. die Schnarre zum Einsatz kommen und als stromfressender Konkurrent in Parallelschaltung zum Licht mehr Schaden als Nutzen bringen.

Bei Verwendung von LEDs als Bremslicht-Leuchtmittel könnte es eventuell mit der Strombilanz besser aussehen. Aber auch in dem Fall gilt: das Fahrlicht müsste immer an sein, weil sonst wegen der Kurzschlussschaltung kein Strom für das Bremslicht zur Verfügung steht.

:wacko: bobcat

  • Like 1
Geschrieben

Ein LED Bremslicht kann ich doch sowieso nur parallel schalten, oder?

Das mit dem zwangsläufig eingeschaltetem Fahrlicht ist eigentlich kein Problem. Licht is eh immer an.

Der ganzen Sache kommt wohl zugute, dass ein etwas höher drehender 75er Polini verbaut ist. Mehr Drehzahl=mehr Saft :) naja obs hilft...jedenfalls wird es nicht schaden.

Bremslicht mit LED und über kleine Batterie wäre auch noch eine Möglichkeit. Dürfte doch relativ lange halten, oder?

Muss man nur eine geeignete Batterie wählen. Parallel geschaltet entladen die sich doch gegenseitig oder wie war das?

Dieser ganze Aufwand... ich würd' ja alles original lassen. aber is nich mein Mofa... immerhin habe ich bisher nicht am Kabelbaum rumgeschnipselt. Lässt sich also alles wieder abstöpseln.

Geschrieben

Hast du dir über den Aufwand für diese Lösung schon mal Gedanken gemacht?

LEDs benötigen Gleichspannung und davon idR. weder die üblichen 6 oder 12V, sondern deutlich weniger.

Die richtige Dosierung könnte von einer Batterie und einem entsprechend ausgelegten Widerstand zur Verfügung gestellt werden.

Dieser Akku sollte aber auch permanent wieder von der „Lima“ ( der 6V~/20W Speisespule) geladen werden können. Also muss ein Regler mit integriertem, ausreichend dimensionierten Gleichrichter für diesen Vorgang vorgesehen werden.

Und wenn dann das Ganze in der Praxis vielleicht so halbwegs funktionieren sollte, schmeißt dich womöglich der Graukittel, der das amtlich machen soll, wieder vom Hof. Weil das Rücklicht nicht die erforderliche Prüfnummer für ein LED-Innenleben besitzt...

Daher meine Meinung: lass die Finger davon!

:wacko: bobcat

Geschrieben

Ich kenn das Problem bei meiner Sparversion, hab auch lange überlegt wegen Bremslicht und Blinkern zu meiner Sicherheit. Da mich schon der ein oder andere abschießen wollte auf meine Lady. Ich habs aber letztendlich so belassen da ich den Orginalzustand nicht verbasteln will.

Das einzig sinnvolle wäre meiner Meinung nach nur ein Umbau auf 12V mit neuem Kabelbaum, dann hast kein Theater mit irgendwelchen anbauteilen die du mit Gleichspannung und Vorwiderstand betreiben musst oder gar das einbrechen der Spannung wenn mehr Verbraucher zugeschaltet werden.

Geschrieben

Im aldi gibts grad diese beknackten LED birnen für halogenfassungen.

Son ding + ne kleine 12v batterie (nix akku) wird wohl meine lösung sein.

Tüv? Is und bleibt ne "fuffi" mit 75er.

Da is das höchst illegale Bremslicht dann auch Wurst.

Werde mal berichten wie das so klappt.

Hab einfach keinen bock den ganze elektrik samt zuendung aufn kopf zu stellen. Hinterher fährt der eimer nicht oder so. Und das ding gehört mir ja nicht. Da wirds im falle einer kaputtreparierung besonders unangenehm.

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    • hi leute, ich bin mit meinem latein völlig am ende und bitte um eure hilfe! ich habe eine österreichische PX BJ '83, 7-polig, mit Batterie und Lichthupe. Motorisch läuft sie einwandfrei, solange kein Kontakt zum Boardnetz besteht. Dann beginnen plötzlich Fehlzündungen. was bisher getan wurde: zuerst lichthupe entfernt. Irgendwann ist alles gegangen, außer wenn der blinker aktiviert wurde (--> fehlzündungen). alle teile wurden im zuge der nun bereits einjährigen operation teilweise mehrfach getauscht (ZGP, Spannungsregler, Cdi). Um die Komplexität zu reduzieren, habe ich gestern noch einmal umgestellt. Batterie weg - neue 5-polige BGM-ZGP, neuer entsprechender BGM-Kabelbaum, neue Schalter. Und jetzt kommt's: noch immer das gleiche fehlerbild! ohne boardelektrik pfeift der motor und dreht aus. sobald der stromkreis "boardelektrik" dazu kommt, drehzahlstopp und fehlzündungen... die ganze sache ist jetz wie eine 12 V SF zündung... irgendwo wird wohl ein massefehler (unterschiedle masseniveuas?!) vorliegen - aber wo kann ich noch suchen? bremslichtschalter? bremslicht? blinkerfassungen? buchsen für die seitenhaubenblinker? bin für jeden hinweis dankbar oder auch für eine methode zum weiteren vorgehen...
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