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221, Testfahrt, kickstarter fährt aus , Roller hin, Krankenhaus


t5reibn

Empfohlene Beiträge

Hi  alle zusammen

 

Jetzt muss ich ja echt nochmal stutzen.

 

Ihr baut doch nicht wirklich solche eingelaufenen Teile wieder in nen,auch noch getunten,Motor???? :aaalder:

Kontrolliert ihr denn sowas nicht vor wieder Zusammenbau?

 

Sorry aber bei solcher Fahrlässigkeit wundert mich nix.

 

Bye Jochen

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Is klar. Erstens find ich ein paar hundertstel Spiel bei dem Teil nicht fahrlässig. Zweitens kann ich nicht jedesmal den kompletten Motor aus Neuteilen aufbauen. Und hier scheint sich rauszukristallisieren, dass zumindest ein alleiniger Tausch des Ritzels eher ein Risiko ist als das alte weiterzufahren.

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Ich denke wenn gut geschmiert wird ist die Wahrscheinlichkeit geringer dass was passiert.

Ich fahre mit meiner Rally 350ml Öl mit versetzter Entlüftungsschraube (auch wegen dem ausgedrehten Kuludeckel) und fühle mich gut dabei dass alles im Getriebe zu jederzeit Ölnass ist.

Bearbeitet von Rally 221
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Bezüglich dem Buzzetti Klapp-Kickstarter:

 

Ist dieser wirklich so kurz, dass er im Fall eines fressenden Kickstarter-Ritzels nicht den Boden berührt?

Hat den jemand von euch verbaut?

 

Wenn man das so liest, bekommt man es ja mit der Angst zu tun :blink:  

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Es arbeiten sich keine gehärteten Materialien ein. Und Messing kann sich auch nicht verschweißen. Aber: ggf. wird das Problem nur verschleppt bis das Messing durch ist. Die Notlaufeigenschaften wären damit hinfällig und auch nur eine Symptombeseitigung.

Daher ist meine Frage: ist durch ne Messingbuchse mit Schmiernuten eine bessere Lagerung gegeben und verhindert unter Umständen ein verkanten und verschweißen gerade auch im Hinblick auf höhere Drehzahlen bei getunten Motoren?

Bearbeitet von Quickshifter
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@dackelkopp

Ich meinte nicht das Spiel.

Aber so eingelaufenes Zeug wieder einzubauen ist fahrlässig.

So etwas muss getauscht werden ohne Diskussion.

Ich glaube alte Welle mit altem Ritzel (wenn sie gut aufeinander eingelaufen sind) birgt keine Gefahr.

Ich habe die Teile trotzdem getauscht weil ich möglichst lange wieder Ruhe haben will. War die zweite Revision nach 120 000 km. Soll wieder 50 000 km halten.

Aber bitte keine neuen Ritzel auf alten Wellen montieren !!!

Eine alte Fahrradkette läuft problemlos mit altem Ritzel. Wird die Kette getauscht muß auch das Ritzel mit getauscht werden weil die Teile nicht mehr zusammenpassen.

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Die Sache mit der eingelaufenen Oberfläche ist die für mich plausibelste Erklärung.

Gleichzeit muss ich zugeben, der Oberflaeche da auf dem Tannenbaum bislang auch immer viel zu wenig Aufmerksamheit geschenkt zu haben. Werde ich zukuenftig aber machen.... :rotwerd:

Dass es hier Verschleiß gibt bzw. geben kann ist glaub ich wenig bekannt/bewußt....

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Also ich verstehe es einfach nicht.

Schaut euch doch einfach mal die Teile genau an bevor ihr sie wieder einbaut.

Wenn dann etwas eingelaufen ist wird es getauscht,dass ist nun doch nicht so schwierig.

Oder liegt das daran dass ich beruflich mit Fahrzeugen und Anlagen zu tun habe.

Bye Jochen

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Kickerritzel weglassen und anschieben? Ich bin jetzt grad ernsthaft am überlegen...
Hab gerade ein gebrauchtes 200er Vorgelege neu auf 68er Primär vernietet und würde das mit dem gebrauchten Ritzel aus meinem alten Getriebe fahren. Mein altes Vorgelege und das "neue" gebrauchte sind beide auch etwas eingelaufen. Meine Fresse... :repuke:

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Das gebrauchte Vorgelege und das gebrauchte Ritzel passen aber nicht 100%tig zusammen. Das Risiko des festfressens besteht. Ich würde mindestens die ersten 500 km ohne Kickerhebel fahren.

Ich würde beides neu verbauen oder Kickerritzel weglassen.

Wenn ein E-Starter vorhanden ist, ist das ja kein Problem. Ansonsten ist das sehr lästig.

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Ich tausche die Ritzel seit Jahren durch und noch nie niemals hat bei meir was gefressen. Altes Ritzel auf neue Welle und neues Ritzel auf alte welle. Keine Probleme seiten tausenden km. Keiner meiner Motoren war komplett sondern ist immer aus Einzelteilen zusammen gewürfelt worden. Gebrauchte original-Getriebe hatten selten das Kickerritzel dabei, also sich anderweitig ein gebrauchtes oder eben neues gekauft.

Schön einölen bei der Montage, die Nebenwelle korrekt montiert. Das läuft so auf diversen Motoren sei es als Rennmotor in der K3, auf der Strasse im Alltagsquattrini oder eben bei dem Rest der Flotte.

Muss wohl immer Glück gehabt haben bei der Teilewahl :-D

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Wie meinst kann die das beinflussen wenn die zu stark ist?

Meinst dass das Ritzel auf der Welle dann kippt oder?

Ich denke dass das Kickersegment das sauber in der Spur hält.

 

Also klar falsch sitzend wäre scheisse,aber geht das überhaupt irgendwie?

 

Bye Jochen

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glaub ich auch nicht....also gut....ne krumme Feder würd ich nun auch nicht einbauen.....aber ich hab früher zum Beispiel immer drauf geachtet, das die Feder eben nicht

zu ausgelutscht ist....und immer die "Fingertest-Härteste" genommen.....

 

Das Ritzel wird ja vom Kickersegment gehalten.....da passiert in meinen Augen herzlich wenig mit.....

 

Kann es eventuell an Nachbau-Kickersegmenten liegen? Die eventuell zu "hoch" bauen, das das Ritzel zu viel Spiel bekommt und nicht "straff" genug gehalten wird?

 

Ich hab bisher auch immer alles rein gewürfelt was so rum lag, gerade bei dem Kickerzeug....aber eben nur Originalzeug

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Das Ritzel bekommt dauerhaft eine Seiten/Scherkraft bei laufendem Motor. Die Feder drückt das Ritzel Richtung Tannenbaum und das Kickersegment hebelt das Ritzel gegen diese Kraft EINSEITIG wieder aus, damit kein Eingriff stattfindet.

Allein eine zu starke Federkraft könnte auch schon zu einem Problem führen.

So meine ich das!

Und das Ritzel wird mitnichten sauber geführt.

Schön wäre es, wenn (wie z.B. in Pkw-Getrieben) eine Schaltgabel das Ritzel führen würde.

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Es gibt spezielle Gleitlagerbuchsen mit sehr guten Notlaufeigenschaften trotz Mangelschmierung... normales Messing würde an der Stelle mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit extrem schnell verschleißen

 

 

wo soll das russische gleitlager denn sitzen? am Kicker unter dem Ritzel? :blink:  :blink:  :blink::blink:  :blink:  :blink:  

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    • Wo wird der 170et denn erfahrungsgemäß am häufigsten eingebaut?   grüsse
    • Immer erst mit Trennschleifer und Schruppscheibe die Nietenköpfe wegschruppen, dann die obere Primärscheibe abhebeln, den verbliebenen Rest der Nietenköpfe plan schleifen. Dann kann sich die Niete nicht mehr verbreitern, wenn sie per Austreiber herausgeschlagen wird. Eigentlich braucht man gar keinen Bohrer. 
    • Mit SI 24, 60mm hub und nen halbwegs brauchbaren Box polini, siproad sollten da eigentlich immer 20-22 PS Anliegen.  135 HD hört sich jetzt auch etwas viel an... Vielleicht kann @Angeldust etwas dazu sagen. Der hat ein paar schöne Diagramme mit phb. 
    • Bin heute bei milden 15° mal ein paar KM gefahren und hab dann beschlossen, dass der Zylinder jetzt eingefahren ist.   Die Charakteristik hat schon sehr was von Turbo: Unten geht erstmal nicht sehr viel, Anfahren ist bissl zäh (das mag aber der 23/67 geschuldet sein), dann im 3. Gang bei etwa Tacho 70 zieht er kurz richtig was weg bis etwa 80 km/h, bei Tacho 85 km/h ist dann DZ-Schluss. In den 4. schalten will man bei Gegenwind fast nicht, weil dann wieder ein Loch kommt und er müht sich ziemlich ab, bis 90 km/h erreicht sind. Nach ner gefühlten Eeeewigkeit kommt dann nach etwa 95 wieder der Turbo und er zieht bis 100 km/h, wobei da der Luftwiderstand reinhaut und man deshalb auch nur zäh weiter kommt. Ich denke aber Tacho 105 könnte mit viel Schwung klappen. (Mein Tacho geht etwa 3 km/h vor gg.-über GPS)   Mit der originalen Übersetzung wird das evtl. besser laufen, aber trotzdem fehlt bei 5000-5500/min ziemlich Leistung: Da hatte das O-Tuning mehr!   Nochmal das Setup: - Einlass 113/46 (original: 105/40) - ÜS nicht angepasst - beide Spacer verbaut 174/118 - Si20 mit 48/160 und 160BE3 mit jetzt 108inc (2 Löcher im Lufi), 6823-09 (cutout med) - Getriebe original VNL3M (statt 22z aber 23z) - Polini Box mit 17.xmm Endrohr - 19°vOT   Für meine Begriffe ist die Polini die Box, die unten am meisten rausholt, um das zu bestätigen, habe ich ein paar andere Boxen ausprobiert und jeweils 4-6 GSF-Dynoruns auf der Strasse gemacht und die Mittelwertkurven verglichen: - Polini (blau) - BBT2 - LTH Box - PIAGGIO alt (petrol) - BBT1 (rot)   Hier der Vergleich vom SIP125 mit diversen Boxen und irgendeinem Stand meines vorherigen 125er O-Tuning Zylinders (grün/türkis) und dem gesteckten BGM177: Die Dynoruns von BBT2 und LTH sind leider nix geworden, aber gegenüber der Polini Box (und auch BBT1) liefen die spürbar schlechter, wenn sie auch beide etwas weiter ausgedreht haben (bis ca. 8000/min), so das ich im 3. bis knapp 90 Tacho gekommen bin. Dafür ging unten nix mehr. In den 4. schalten zwecklos - taugte darum so gar nicht. Ein SIP R3 lag gerade leider keiner rum.   Der O-Puff ist schon etwas älter, evtl. ist der ja zu?! Macht auf jedenfall ne ziemlich schlechte Figur.   Die maximale Leistung im GSF dyno ist wie immer von den eingestellten Parametern für die Fahrwiderstände abhängig und ich bin da eher konservativ unterwegs! Kann also also auch 1 PS mehr sein. Der Fokus liegt hier auf der Kurvenform und der Vergleichbarkeit!   Schaut man sich aber das SIP Diagramm an, passt das ganz gut zusammen, vor allem sieht man da auch das Drehmo-Loch zwischen 5-6000 U/min, nur halt nicht so ausgeprägt.   Fazit: Die BBT1 fährt sich untenrum besser, aber der Turbokick und die maximale Leistung der Polini Box fehlt. ABER ganz abgesehen davon, muss da noch was passieren - so fährt sich das für meinen Geschmack nicht schön! Ich werde mir erstmal nen Kopfspacer schnitzen und den Zylinder runter setzen. Mal schauen, ob da dann untenraus mehr geht.   Cheers Holger      
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