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Geschrieben

Moin, zunächst einmal sorry, das ich dieses Thema erneut aufmache...

Ich denke es wurde sicherlich schon deöfteren hier behandelt und dann auch verschoben...

Doch..., ich finde leider nichts dazu.

 

Ich bin ein Neuling, fahre ne PX 80 (DR 135) By 1980.

Jetzt hab ich nen Platten hinten. Denke das Ventil ist kaputt.

Da meine arbeiten bisher über Wechsel eines Auspuffs und Wechsel einer Batterie nicht hinausgehen wollte ich fragen ob ihr für mich ne Anleitung habt wie ich den Hinterreifen demontieren kann. 

Also, müsste nur nen neuen Schlauch rein machen... ;-)

 

Vielen Dank für Eure Hilfe.

 

 

Ach, eins noch, bin bei meiner Suche auf eine einteilige Felge von SIP gestoßen?

Was meint ihr dazu? Macht es Sinn?

 

LG Christian

Geschrieben

Auspuff ab, Reifen runter von der Bremstrommel, Felgenhälften trennen und vom Reifen lösen (sind häufig etwas fester...) Schlauch raus, neuen Schlauch rein und alles wieder zusammen bauen.

Geschrieben

Geht natürlich am einfachsten, wenn du die Vespa nach rechts legst! so 45° sollten reichen. Musst halt schauen wie viel Sprit im Tank ist, da der ggf auslaufen kann...

Geschrieben

5 Muttern lösen, die die Felge auf der Bremstrommel halten.

Rollerheck auf eine Getränkekiste aufbocken, sodass das Hinterrad frei ist.

5 Muttern jetzt ganz abschrauben, Rad abnehmen

Muttern lösen, die die beiden Felgenhälften zusammenhalten

Dünnere Felgenhälfte abnehmen, wenn das schwer geht, Reifen in einen Schraubstock

einspannen und ein paar Minuten hin und her bewegen

Jetzt kann man den alten Schlauch rausziehen

Neuen Schlauch einsetzen

Etwas Luft reinpumpen bevor die Felgen wieder zusammengeschraubt werden

Dabei darauf achten, dass keine Falte vom Schlauch zwischen die Felgenhälten gerät

Rad wieder auf die Bremstrommel, Ventil muss in die richtige Richtung also nach vorne

Muttern handfest ziehen, mehr Luft in den Schlauch

Roller wieder runter von der Kiste

Muttern festziehen, 2,5bar Luft rein, fertig.

  • Like 1
Geschrieben

Ich will ja nichts sagen aber Ursachen Forschung gehört natürlich auch dazu, wenn wirklich das Ventil kaputt ist ja nur wechseln aber mal schauen warum das kaputt ist.

Evtl. Abgeknickt  die billig Schläuche von SIP isind bei der letzten Lieferung zu mir nur so ca. 80° geknickt daher sitzen die immer auf Spannung, oder weil schlechte Montage? etc.

Ventilloch evtl. Rostig?

Ansonsten muss man natürlich noch die oder den Fremdkörper aus dem Reifen entfernen und bei mir hat sich Talkum lose in den Reifen gestreut sehr gut für spätere Demontage bewährt.

Geschrieben

Hey, vielen Dank für die zahlreichen und hilfreichen Einträge, und auch danke das Ihr aufgrund meiner Laienfrage mich nicht direkt zum Teufek gejagt habt.

Denke Eure Aussagen werden mir gut helfen.

Fasse zusammen: 

- 5 Mutten anlösen

- Heck mittels BIERkiste aufbocken

- 5 Schrauben komplett lösen

Und dann kann ich den Reifen auch schon heraus nehmen (bzw. abnhemen von der Bremstrommel)? Bin ja mal gespannt.

Denke die Ursache für das kaputte ventil kenn ich...

Bin auf der Suche nach einer Reparaturanleitung drauf gestoßen.

Denke der Schlauch ist in der Felge verrutscht? Und dann ist das Ventil "etwas" abgerissen (wenn sowas möglich ist)

Was den Auspuff angeht...

ich habe echt nen original Vepa Pott drunter... :blink:

Beim Kauf war ne Banane dran. Ohne Eintragung, tierisch laut und nicht wirklich schön...

Hab mir dann letztendlich nen Original Pott besorgt, diesen ausgebrannt und den dann drunter gemacht.

Und ehrlich gesagt, keine Leistunbseinbuße und der Sound ist immer noch herrlich.

Geschrieben

Weil mir die Sache mit der Bierkiste auf Dauer zu nervig war, habe ich mir einen billigen Rangierwagenheber besorgt, mit dem ich den Roller hinten anhebe. Einfach unter den Motor stellen und hoch mit der Fuhre...geht natuerlich nur mit Hauptstaender.

Geschrieben

oder, wer ein schweissgerät sein eigen nennen darf, 3 10x20cm flacheisen zu einem "u" zusammen schweissen etwas oberhalb der löcher für die backen am heck löcher rein bohren und mittels stange aufbocken.

Geschrieben

Um mehr Platz beim Rad-raus-friemeln zu haben, stelle ich die Hauptständerbeine noch auf jeweils einen Pflasterstein.

Hinten mit z.b. Kiste abstützen.

Geschrieben

Hey, also... Dank der zahlreichen Beiträge und Tips Hinterrad ohne Probleme demontiert und wieder montiert.

Danke nochmal

 

Leider hab ich jetzt ein anderes Problem.

Und zwar habe ich beim festzschrauben des Reifens an die Bremstrommel festgexstllt, das eine Mutter/ Schraube durchdreht.

Habe dann genauer hingeschaut, und so wie es aussieht ist entweder die Gewindeschraube defekt oder noch schlimmer das Gewinde im Deckel der Bremstrommel ( Also das Gewinde wo die Schraube drin ist).

Frage, kann ich notfalls nur einen Deckel der Bremstrommel neu kaufen ( das ist doch die Schraubenaufnahme?), oder müsste ich eine komplett neue Trommel besorgen?

Oder "nur" den Deckel abschrauben und mir da ein neues Gewinde "reinmachen lassen"?

Und würde dadurch nicht der Schraubendurchmesser größer werden und damit auch der Reifen nicht mehr passen?

 

Zunächst werde ich morgen versuchen die Schraube zu besorgen in der Hoffnung das das reicht.

 

Hoffe ich habe das einigermaßen verständlich ausgedrückt...

 

LG

Geschrieben

Was ist denn nun kaputt. Der Gewindebolzen oder die Mutter?

Ich tippe auf Bolzen, die sind oft weich.

Der "Deckel" ist die Bremstrommel.

Wenn ich das so lese, kauf die eine neue oder gute gebrauchte Trommel hier im Forum.

Und einen kleinen Drehmomentschlüssel. Damit die neue dann nicht auch durchdreht.

Mit ein wenig Geschick und passendem Werkzeug, kann man aber auch neue Bolzen einbauen.

Geschrieben

Hey, also... Dank der zahlreichen Beiträge und Tips Hinterrad ohne Probleme demontiert und wieder montiert.

Danke nochmal

 

Leider hab ich jetzt ein anderes Problem.

Und zwar habe ich beim festzschrauben des Reifens an die Bremstrommel festgexstllt, das eine Mutter/ Schraube durchdreht.

Habe dann genauer hingeschaut, und so wie es aussieht ist entweder die Gewindeschraube defekt oder noch schlimmer das Gewinde im Deckel der Bremstrommel ( Also das Gewinde wo die Schraube drin ist).

Frage, kann ich notfalls nur einen Deckel der Bremstrommel neu kaufen ( das ist doch die Schraubenaufnahme?), oder müsste ich eine komplett neue Trommel besorgen?

Oder "nur" den Deckel abschrauben und mir da ein neues Gewinde "reinmachen lassen"?

Und würde dadurch nicht der Schraubendurchmesser größer werden und damit auch der Reifen nicht mehr passen?

 

Zunächst werde ich morgen versuchen die Schraube zu besorgen in der Hoffnung das das reicht.

 

Hoffe ich habe das einigermaßen verständlich ausgedrückt...

 

LG

 

Falls das Gewinde wirklich kaputt ist kannst Du ja auch mal probieren, einfach mit nem Gewindeschneider das Gewinde eine Nummer grösser zu drehen. Brauchst halt dann auch ne dickere Schraube, kannst dir aber vermutlich die neue Bremse sparen.

Geschrieben

Falls das Gewinde wirklich kaputt ist kannst Du ja auch mal probieren, einfach mit nem Gewindeschneider das Gewinde eine Nummer grösser zu drehen. Brauchst halt dann auch ne dickere Schraube, kannst dir aber vermutlich die neue Bremse sparen.

Wie bitte???

Höre nicht darauf.

Geschrieben

Noch was sm Rande: Wer schon ne Anleitung zum Ausbau des Hinterrads bzw des Schlauches braucht dem sollte auch gesagt werden, das er vor dem Trennen der Felgenhälften die Luft rauslassen soll (falls der Reifen nicht wirklich ganz platt ist). Könnte sonst im "Tödliche Fehler"-Topic enden...

  • Like 1
Geschrieben

Wie bitte???

Höre nicht darauf.

:-D

 

wenn man wo was weg nimmt wirds automatisch kleiner nicht größer oder ???

viel Hirnschmalz nötig :rotwerd:

 

Falls das Gewinde wirklich kaputt ist kannst Du ja auch mal probieren, einfach mit nem Gewindeschneider das Gewinde eine Nummer grösser zu drehen. Brauchst halt dann auch ne dickere Schraube, kannst dir aber vermutlich die neue Bremse sparen.

Geschrieben

Kommt drauf an was man nachschneidet. Bolzen wird kleiner, Bohrung wird größer. Also wenn ich das hier so lese was für Laien an sicherheitsrelevanten Teilen rumdoktorn, werd ich den nächsten Roller den ich kaufe vor der ersten Fahrt erstmal auf Herz und Nirren prüfen. Hab keine Lust mich lang zu machen nur weil jemand die Bremstrommel mit Tüddeldraht festgemacht hat...

Hand aufs Herz: Tut euch selber und andrren Verkehrsteilnehmern den Gefallen und lasst jemanden schrauben der weiß was er tut.

  • Like 2
Geschrieben

Nabend, habe mir einen neuen Radbolzen geholt. Dieser lässt sich nicht anziehen. Sobald ich es versuche mach es einmal klack und die Schraube dreht durch. Jetzt weiß ich nur nicht ob es am defekten Gewinde an der Bremstrommel liegt oder doch eher daran das ich die Schraube noch anschlagen muss? Meine sowas gelesen zu haben...?

Nur, hält das?

Gibt es das? Wenn ja wie?

Hatte mir schon überlegt mir ne komplett neue Bremstrommel zu holen...

Langsam bin ich echt genervt ... will endlich fahren...

LG und Danke für Eure Geduld.

Geschrieben

Eins noch in eigener Sache, mir ist schon klar das Bremsen, Reifen, Beleuchtung Sicherheitsrelevante BAuteile bei einem KFZ sind. Und ich werde sicherlich nicht versuchen da dran herum zu experementieren. Trotzdem frage ich! Und wenn ich mich überfordert fühle, bzw bedenken habe überlass ich es einen der etwas von seinem Handwerk versteht.

 

Und in Bezug auf Ausbau des Hinterrades...

ja, ich wusste bis vor kurzem nicht wie man diesen wechselt!

Und schlimm?

Darf man nicht als frisch gebackener Rollerbeitzer an den Aufgaben wachsen?!

 

Allen anderen vielen Dank für Eure Unterstützung.

LG

  • Like 1
Geschrieben

Eins noch in eigener Sache, mir ist schon klar das Bremsen, Reifen, Beleuchtung Sicherheitsrelevante BAuteile bei einem KFZ sind. Und ich werde sicherlich nicht versuchen da dran herum zu experementieren. Trotzdem frage ich! Und wenn ich mich überfordert fühle, bzw bedenken habe überlass ich es einen der etwas von seinem Handwerk versteht.

 

Und in Bezug auf Ausbau des Hinterrades...

ja, ich wusste bis vor kurzem nicht wie man diesen wechselt!

Und schlimm?

Darf man nicht als frisch gebackener Rollerbeitzer an den Aufgaben wachsen?!

 

Allen anderen vielen Dank für Eure Unterstützung.

LG

klar darf bzw sollte man fragen...dafür ist ein Forum in Form von Erfahrungsaustausch da zumal du "Frischling" bist.

Noch besser wäre es man wüste wo du herkommst dann könnte evtl mal jemand in deiener Nähe draufschauen, füllt den Bekanntenkreis und folgende Aktivitäten sprich Ausfahrten,Treffen,Schrauben mit Gerstensaft wären gegeben.

 

Gruß Hugger

Geschrieben

Da wird das Gewinde der Bremstrommel im Argen sein. Bewährt hat es sich einfach statt des Stehbolzens eine Schraube von hinten durch die Trommel zu drehen. Hält und man kann gegenhalten mit einem zweiten Schlüssel. Bitte M8 8.8 tervFestigkeit nehmen.

Gruß aus Kiel

matze

Geschrieben

Hatte auch schon überlegt alternativ statt des Radbolzens eine Gewindeschraube zu nehmen und diese mit Ring Mutter jeweils zu kontern.

Aber geht das? Dachte jetzt wegen Unwucht und so...!?

Geschrieben

klar darf bzw sollte man fragen...dafür ist ein Forum in Form von Erfahrungsaustausch da zumal du "Frischling" bist.

Noch besser wäre es man wüste wo du herkommst dann könnte evtl mal jemand in deiener Nähe draufschauen, füllt den Bekanntenkreis und folgende Aktivitäten sprich Ausfahrten,Treffen,Schrauben mit Gerstensaft wären gegeben.

 

Gruß Hugger

 

 

... sorry, bin aus dem Raum Krefeld 

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    • Macht es den Leistungstechnisch so viel aus, wenn dieser Bereich eben rund bleibt? Ich kenne ja den ASS von dem 220er her, welcher schon zeigt, was da für nen Aufwand betrieben wurde. 
    • @Lapflop Ich würde mir das kabellose Fahren trotzdem nochmals genauer durch den Kopf gehen lassen! Es sind da sicherlich die einen oder anderen Mäher schon recht ordentlich und vielversprechend unterwegs, ich habe aber aus der Praxisbeobachtung doch noch etwas Bedenken.   Unabhängig ob der Mäher jetzt satellitengesteuert oder über Kameras, Sensoren, Abstandsmesser etc. gesteuert wird. Diese Geräte sind deutlich komplexer aufgebaut, als ihre Vorgänger. Während bei den kabelgebundenen Mäher der bekannten Marken, mit ein wenig handwerklichen Geschick dieser vollkommen selbständig gewartet und repariert werden können, so ist das bei den Nachfolgemodellen, ohne Kenntnis nicht mehr so einfach zu bewerkstelligen. Dann gilt es auch abzuchecken, wie ist die Ersatzteilversorgung bzw. mit welchen Wartezeiten habe ich bei Reparatur oder Reklamation zu rechnen.   Es kommt ggf. bei der neuen Generation noch etwas dazu, dass z.B. für das Bereitstellen von Softwareupdates, Zusatzmodule mit SIM-Karten oder GPS Empfang etc. etc., in weiterer Folge eine Nutzungsgebühr fällig wird. In der Regel in den 1-3 Jahren kostenlos, danach wird man zur Kasse gebeten.    Ich würde grundsätzlich an deiner Stelle folgende Punkte im Vorfeld mal klären:   1.) Komplexität des Gartens       Je komplexer umso mehr in Richtung vollständig autonomes Fahren bzw. wenn im      Gartenbereich öfters Umgestaltung oder Gruppierungen von Gegenständen erfolgt!      Der sogenannte dynamische Garten!        Bei einfacher Gestaltung ohne weiterer geplanter Abänderungen (statischer Garten), allerdings      nach wie vor die kabelgebundene Ausführung im Auge behalten!      Die Technik ist erprobt und bewährt. Bei ordentlicher Verlegung der Drähte im richtigen Abstand      und Tiefe hast du ein Konzept das immer funktioniert (außer die Drähte werden beleidigt).      Ich habe Mäher im Einsatz, die bei entsprechender Wartung, bereits 20 Jahre am Buckel      haben und außer dem obligatorischen Akku- und Messerwechsel nach wie vor tadellos      funktionieren.       2.) Unbedingt im Vorfeld das W-LAN Netz und die Abdeckung im Gartenbereich checken!      Das ist mit Sicherheit einer der wichtigsten Punkte um mit deinem Mäher per App zu      kommunizieren. Natürlich auch die Stabilität deines Internets. Für die meisten zusätzlichen       Einrichtungen (Funksignalverstärker, Module, GPS - Empfänger etc.) sind diese Komponenten       ebenfalls wichtig, weil eine Einbindung ins Netz erforderlich ist.   3.) Platzierung der Ladestation (betrifft alle Varianten)!      Da im Vorfeld genauestens positionieren bzw. auch schon mal diverse Installationsanleitungen      von Infrage kommenden Mähern quer lesen um den besten Standort auszuwählen. Da müssen      die Vorgaben bzw. Abstände penibelst eingehalten werden.      Speziell bei den Modellen mit Begrenzungsdraht.      Besonderer Augenmerk gilt der Kabelführung des Leitkabels.      Der Mäher fährt in der Regel immer links davon. Daher ist da      vor allem auf die genaue Einhaltung der Abstände zum linken Begrenzungskabel Rücksicht zu      nehmen, da ansonsten die Kalibrierung des Mähers zwecks andocken an die Ladestation      Schwierigkeiten machen kann.       Der Bereich vor der Ladestation ist mit Sicherheit einer der frequentiertesten Stellen im Garten,      wenn hier der Mäher auf zu lockeren Boden fährt bzw. oftmalig drehen muss um den geraden      Weg in die Ladestation zu finden, dann sind dort gerne mal diese Stellen massivst abgefahren.      Positionen in schmalen Passagen oder Eckbereichen sollten vermieden werden. Je gerader der       Mähroboter auf die Ladestation trifft umso geringer ist die Abnutzung davor. der Rasenfläche     davor. Auch feuchte bzw. schattige Bereiche sollten eher gemieden werden. Wobei die      dauerhafte Sonneneinstrahlung auf eine Ladestation ohne Dach jetzt auch nicht das Wahre      wäre.          Wenn das mal überprüft wurde kannst du Dir dann den in weiterer Folge den Mäher und dessen genaueres Funktionsprinzip überlegen.   Warum ich, der anfänglich sehr euphorisch war bezüglich der neuen Genration an Mähern wieder eher in Richtung kabelgebundene Systeme tendiere hat mehrere Ursachen.   1.) wie oben schon angesprochen, dass System funktioniert und ist über Jahrzehnte ausgereift.      Die einfachen Mäher funktionieren auch ohne W-Lan anstandslos und sollte ich modernere       Modelle in Erwägung ziehen, dann kann ich die bei ausreichender Abdeckung, ins Netz      integrieren und ansteuern. Service und Wartung ist zu bewerkstelligen. In meinem Fall      beschränkt sich die Aussage auf Modelle von Husqvarna und Gardena. Ersatzteilversorgung ist      bestens gegeben, allerdings haben die Originalteile leider auch ihren Preis.   2.) Bei den Satteliten gesteuerten Mäher waren meistens Problem mit dem GPS Empfang gegeben       und dann musste oft um teures Geld nachgerüstet und verstärkt werden, um eine       flächendeckende Mähleistung zu gewährleisten. Bei speziellen Marken kommt dann noch dazu,       das die Erstinstallation bzw. Flächenfestlegung nur durch Fachfirmen erfolgt und ins Gerät       eingespielt wird. Auch für spätere Abänderungen im Garten muss dann jedes mal  die Firma       kontaktiert werden.   3.)  Bei den Mähern mit visuellen Einrichtungen und Sensoren war das Problem dann meisten, eine        Verschmutzung, wodurch diese Modelle dann nichts mehr erkennen konnten und in den               Störbetrieb gingen. Auch die Erstinbetriebnahme nicht immer so einfach zu bewerkstelligen.              
    • ich arbeite bei einem ganz großen Finanzdienstleister. Wir haben unseren eigenen KI. Ich muss hin und wieder größeren Datenmengen analysieren. Da hilft eine KI ungemein. Natürlich darf man die Ergebnisse nicht einfach übernehmen, sondern sollte sie immer noch einmal kritisch prüfen.
    • AB-GE-FAH-REN!! Danke Dir!   Hab ja wirklich die Suchfunktion genutzt, aber wahrscheinlich mit Umlaut und/oder nicht lang genug...  
    • Moin zusammen, wer hätte gedacht, dass es hier echt auch ein Gärtnerthread gibt...   Ich muss ein paar Bäume einhegen, was ich bislang noch nie gemacht hab. Am dringendsten (und wohl auch am verzeihendsten... ) sind eine Weide und ein Ahorn. Gelesen hab ich viel, so richtig verstehen tu ich wenig, wo genau ich ansetzen soll. Schlafendes Auge, Zwilling, Seitentrieb... Chinesisch. Die gewünschte Höhe hab ich mal so ca eingezeichnet.     Kann mir mal jemand (exemplarisch) in den Fotos hier so ca reinmalen, wo ich schneiden kann?   Danke und Baum ahoi Arnelutschki
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