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Geschrieben

Hallo miteinander,

habe in den letzten Wochen meinen 200er Motor auseinander genommen, eine nagelneue Pinasco-LHW (verschweisst) montiert und dabei natürlich alle Veschleissteile erneuert.

Nachdem der Motor inzwischen wieder fast fertig zusammengebaut ist, habe ich den (völlig riefenfreien) Drehschieber auf Dichtheit getestet.

WD40 reingesprüht, nach wenigen Sekunden war das weg......dachte mir das ganze mit 2-Takt-Öl zu wiederholen, habe hiervon ein Schlückchen (ca. 1 cm hoch) reingegossen, diese Menge war dann nach ca. 2 Minuten weg.

Habe danach den noch sehr öligen Motor per LüRa durchgedreht, sobald im Kurbelgehäuse Druck aufgebaut wird bläst es das Öl von den abdichtenden Drehschieberseiten raus.

Überlappung auf beiden Seiten des Drehschiebers sind aufgrund der sehr breiten Pinascowange je mindestens 3mm, also eigentlich sehr viel.

Was würdet Ihr dazu sagen, normal oder revisionsbedürftig ?

Falls letzteres, wie kann das sein ? Gehäuseverzug ? Der Motor war mit der ursprünglichen Welle sehr schlecht abstimmbar, immer zugerotzt und verfettet....

Vielen Dank für Eure Tips !

Geschrieben

Wenn man sieht mit was für riefigen DS manche rumfahren glaube ich auch das passt

Bei meinen T5 DS bleibt das Öl für immer drin! Ich kann die Welle wenn DS geschlossen auch 5min links/rechts drehen und das Öl wird nicht weniger. Mit so einem DS komme ich im Standgas bei 2,2kg Lüra auf 1000umin runter

Geschrieben (bearbeitet)

Hat denn schon jemand dieses seitliche "rausspratzeln" des Öls beim Durchdrehen beobachtet und hatte trotzdem gute Einstellbarkeit und Leistung ?

Das macht mir ehrlich gesagt mehr Sorgen als das abfließende Öl, weiss nicht ob das bei laufendem Motor eher besser oder schlechter abdichtet als bei händischem Durchdrehen...

Bearbeitet von radiergummientchen
Geschrieben

Hatte gestern noch einen LML Membran Motor ohne Luffi am laufen.

Der hat auch im Standgas und beim Gasgeben ordentlich zurückgehustet (Sprit im Auge, aua!  :-D  ), lief aber wie eine 1 (Membran ist in Ordnung).

Würde ich mir auch kein Kopf drum machen, außer warum das evtl. so ist und nicht noch schlimmer wird.

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    • Ja, so schätze ich das eigentlich auch ein. Gut ist im Nachhinein, dass der ADAC-Kaufvertrag die Sachmängelhaftung ausschließt. Ich weiß nicht ob ihr es wusstet, ich bin da tatsächlich erst gestern Abend drüber gestolpert, aber seit 1.1.2024 gilt der Grundsatz, dass auch bei privaten PKW-Verkäufen der Verkäufer für Sachmängel 1 Jahr lang haftet. Es sei denn dies wird im Kaufvertrag explizit ausgeschlossen. Sehe ich auch so. Der Vorwurf geht ja in die Richtung, dass ich bewusst bei der HU und AU beschissen habe, wie auch immer er sich das vorstellt wie ich das gemacht haben soll?!? Auch ein guter Punkt: ich werde das Schreiben jetzt hier nicht veröffentlichen, aber ich behaupte es wäre ein negatives Musterbeispiel in der Juristenausbildung. Die Anwälte, die das bisher gesehen haben lachen sich tot. Ich selbst musste mich halb tot lachen, als ich gesehen habe, dass die Frist zur Überweisung des geforderten Betrags im März 2024 ist (war!). Zug um Zug soll ich den Kaufpreis gegen das Auto wandeln. Zuzüglich Nutzungsausfall für den Käufer, weil er das Fahrzeug angeblich aktuell nicht nutzen kann, zuzüglich die Anmeldegebühren des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, zuzüglich die von ihm entrichtete Kfz-Steuer, zuzüglich die von ihm entrichteten Versicherungsbeiträge, zuzüglich der Anwaltsgebühren. Wir sind da mittlerweile bei über 11,5 t €. persönliche Kommunikation war ab dem Zeitpunkt beendet, als er mir Betrug bei der AU vorgeworfen hatte. Vorher war ich immer telefonisch erreichbar und stand mit Rat zur Seite. Bspw. als er nicht wusste woher er den Radio-Code bekommt, obwohl ich diesen mit allen anderen Unterlagen übergeben hatte. Aber egal.... Vor allem, wenn man ne Rechtsschutzversicherung hat. Also ich mache mir da nicht wirklich Sorgen, dass mich ein Prozess in den Ruin stürzt. Was das angeht kann ich das in Ruhe auf mich zukommen lassen. Mich treibt mehr um, dass es solche Arschlöcher gibt, die anderen ans Bein pissen wollen. Ich grüble auch schon seit Sonntag, weil ich das gerne selbst beantworten würde. Kfz-fachlich ist das Schreiben so dilletantisch verfasst, dass es sich für mich ohne große Mühe in Staub zerlegen lässt. Am liebsten würde ich mich mal bei der Handwerkskammer melden, die sollen die fachliche Eignung des angeblichen "Meisters" (wo ich nicht mal weiß ob es den überhaupt gibt) überprüfen. Was für ein Dünnschiss da behauptet wird, das geht auf keine Kuhhaut. So auch meine Denke. Meine befreundeten Juristen empfehlen mir aber dringend zu antworten, damit das bei einem eventuellen späteren Prozess nicht negativ ausgelegt werden kann. Ich habe jetzt mal ein Schreiben aufgesetzt, ohne auf alle Punkte überhaupt eingehen zu können, das will ich jetzt noch vom Juristen checken lassen und dann damit antworten. Oder aber der/die Juristin übernimmt einfach meinen Text und ergänzt entsprechend.
    • Rally 180 mit Batterie, vor Kurzem gekauft, daher noch im Forschungsstadium...:   Verbaut sind nur 12V Birnen und eine 12V Hupe, aber eine 6 V Batterie!   Vorbesitzer hat technisch keine Ahnung, sagt aber, dass die Hupe gehupt hat....   Warum macht man so etwas? Welches Problem hats denn da?
    • Bin seit Heute Neu hier. Aber danke für deine kompetente Antwort 🤦🏻‍♂️
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