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Empfohlene Beiträge

Geschrieben
  Am 23.1.2018 um 15:01 schrieb AAAB507:

Und was ist z.B. das Rohr über dem der Hanf hängt? Oder die beiden identischen "U-mit Nase" ziemlich in der Mitte über dem roten Federnhaken?

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Das ist für Kettenfahrzeuge:

1. Polradhalter

2. Jack stand

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  • 2 Wochen später...
Geschrieben

schaltfeder montage bei sf in unkompliziert geht mit soeiner schelle, die man meist in der grabbelkiste rumfliegen hat, recht unspannend. 

 

m8er gewinde durchgängig bohren ( auch auf der gegenüberliegenden seite), gewinde mit 7,5 durchbohren, damit kugel (7,xx) durchgeht und passende schrauben auf etwa 7mm an der spitze (ca.13mm) runterflexxen, damit das hinpasst. 

 

besser und auch nicht teuer natürlich die gsf version von bloodmario?

 

hier meines:

 

IMG_2432.JPG

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Geschrieben
  Am 6.2.2018 um 22:02 schrieb karren77:

schaltfeder montage bei sf in unkompliziert geht mit soeiner schelle, die man meist in der grabbelkiste rumfliegen hat, recht unspannend. 

 

m8er gewinde durchgängig bohren ( auch auf der gegenüberliegenden seite), gewinde mit 7,5 durchbohren, damit kugel (7,xx) durchgeht und passende schrauben auf etwa 7mm an der spitze (ca.13mm) runterflexxen, damit das hinpasst. 

 

besser und auch nicht teuer natürlich die gsf version von bloodmario?

 

hier meines:

 

IMG_2432.JPG

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Ein Kollege von mir hat mal "auf seine eigene Weise" versucht die Klaue einzusetzen und dabei ist ihm die Kugel ins Näschen geschossen, das aber ohne zu merken! 1,5 Tage später popelte er sie sich raus. :muah:

Ich sende ihm mal deine Methode. ....

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Geschrieben

Kennt jemand eine Vorrichtung zum Abdrehen von Trommelbremsbelägen im eingebauten Zustand für eine Vespa?

Im der aktuellen Oldtimer Markt ist ein Bericht zum Thema Trommelbremsen. Dabei wird eine solche Vorrichtung für PKW Bremsen eingesetzt. 

Es wird damit der Bremsbelag auf die Bremstrommel abgestimmt.

 

Geschrieben

3M Micro Finishing Film mit Aluminium Oxide Schleifmittel zu passenden Streifen schneiden,
in die Trommel kleben (ist selbstklebend), zusammen schrauben, 50 Meter fahren im 1. Gang mit leitem Druck auf der Bremse,
alles wieder zurückbauen, gut putzen, Silikatentferner, danach mit Bremsenreiniger entfetten, fertig!

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Geschrieben (bearbeitet)
  Am 10.2.2018 um 06:21 schrieb dude101:

Welche Körnung verwendest du zum einschleifen?

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60 micron


Edit meint noch:
Vorher noch darauf achten, ob es beim bremsen ruckelt,
denn dann könnte entweder die Hauptwelle verbogen sein und müßte getauscht werden
oder die Trommel oval sein und sollte ausgedreht werden!

Bearbeitet von Han.F
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  • 2 Monate später...
Geschrieben
  Am 10.11.2015 um 09:15 schrieb Spiderdust:

Hier mal was, was jeder einfach machen kann ohne Maschinenpark:

 

jeder, der schonmal einen SF Motor revidiert hat, kennt das: der Kegelstift an der Schaltwelle will auch mit Hitze und gutem Zureden nicht raus. Man hat die Wahl, das Ding auszubohren, wobei gern mal der Bohrer abgleitet und das Loch hinterher deutlich zu groß ist, oder einfach den O-Ring drin zu lassen und zu hoffen, dass es dicht ist.

 

Abhilfe schafft die Kegelstiftausdrückergripzange! :wheeeha:

 

 

Man nehme eine 08/15 Gripzange, schneide mit der Flex eine ca. 4mm Kerbe in die eine Gripfläche und feddich. Das dicke Ende des Stifts guckt durch die Kerbe, die Zinken liegen seitlich an der Welle an und man kann ordentlich Druck auf das kurze Ende des Stifts geben, ohne den Wellensitz im Gehäuse zu zerstören, was ja gern beim entnervten Rumkloppen passiert.

 

Zange ansetzen, ordentlich Hitze drauf und irgendwann macht's Knack und der Stift ist draußen. So simpel, dass es schon wieder richtig geil ist! :-D

post-17072-0-63865400-1447146525_thumb.j

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Muss das einfach nochmal hochholen.  Habe ich gerade auspropiert, olle Gripzange, 50 sec. mit dem Brenner drauf, PENG war das Ding draußen. Wie geil ist das denn bitte? Schlägt das Gefummel am Schraubstock um Längen und wird daher ab jetzt nur noch so gemacht! :thumbsup:

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Geschrieben

Letztens war ein Kandidat hier, da half nix, auch die Zange war überfordert.

Allerdings hatte der Besitzer mit einer Gripzange, deren Greiffläche stark gezahnt war, vorgearbeitet. Es könnte sein, dass dadurch der Stift schon verformt war und einfach nicht mehr durch's Loch ging. Musste dann doch ausgebohrt werden.:???:

 

Aber ansonsten ist das Ding echt geil!:inlove:

Geschrieben
  Am 31.5.2017 um 13:03 schrieb Motorhead:

hab letztens ein px 23er (von 23/64 gerade!) ritzel von einer px125 grundplatte auf eine px200 grundplatte verpflanzen müssen.

 

nieten von unten rein, oben kurz anschlagen mit einem angeschrägten durchschlag und den rest mit schraubstock drücken machte hier am meisten sinn, da man durch das zahnrad sonst von oben nicht ordentlich rankommt.

schraubstock daheim bei den eltern musste aber an der backe angeflext werden, psssssssssssst!

 

kupplungsritzel_vernieten01_800.jpg

 

kupplungsritzel_vernieten02_800.jpg

 

fertig!

 

kupplungsritzel_vernieten04_800.jpg

 

kupplungsritzel_vernieten05_800.jpg

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Welche Nieten nimmst denn da?

Geschrieben (bearbeitet)

Guten Morgen,

Hier mal wieder ein Spezialwerkzeug aus eigener Produktion. Hat beim Vermessen meines 139er Oldschool-Motos gut funktioniert, daher schreibe ich es hier mal rein.

 

Steuerzeiten mittels digitalem Winkelsensor messen.

Klar, gibt es sowas inzwischen auch zu kaufen, aber darum geht es in diesem Topic ja nicht. :cheers:

DSC_0321.thumb.JPG.023bab61a2d2fd4c94460a587ee554b6.JPG

 

Benötigtes Material:

  • Gewindestange M6 x 140, 3 Rändelmuttern (normale Muttern tun es auch)
  • 4 Schrauben M3 x 6
  • 1 Schraube M4 x 12
  • Ein Stück PVC-Platte 50 x 200, 5 mm stark (wahlweise Sperrholz, Blech oder was immer ihr da habt)
  • Stecknuss mit 3/8" Dorn, ich habe einen 1/2" auf 3/8"-Adapter verwendet.
  • Spezialanfertigung aus dem 3D-Drucker: Stecknuss 3/8", 19mm Schlüsselweite (mit etwas Untermaß)
  • Winkelsensor

Als Winkelsensor habe ich folgendes Teil werwendet:

https://www.machine-dro.co.uk/rotary-angle-encoder-and-remote-display-with-a-6mm-diameter-shaft.html

Kostet ca. 37,- Euro plus Versand

Der Vorteil ist, dass Sensor und Anzeige getrennt sind, was die Ablesbarkeit erleichtert, wenn man der Fühlerlehre in den Ports hängt und die Winkel bestimmen möchte. Die Anzeige lässt sich auf null setzen. Nein, ich hab keinen Vertrag mit dem Anbieter... :-D

 

Benötigtes Werkzeug:

  • Drehbank
  • Bohrmaschine
  • Stichsäge oder Laubsäge
  • Gewindeschneider M3 und M4
  • 3D-Drucker

Um den Winkelsensor frei am Motor positionieren zu können, habe ich eine Platte mit Langloch aus 5mm PVC angefertigt.

  • Vier M3-Gewinde in die Platte schneiden und den Sensor anschrauben (alternativ durchbohren und per Mutter verschrauben)
  • Langloch mit Bohrer und Säge anfertigen
  • Loch für die Drehachse bohren

Fertig ist der Sensorhalter! Kann man auch sauberer ausarbeiten, aber es funktioniert so. :thumbsup:

DSC_0325.thumb.JPG.cd5d3b866748ef5ebe640e628ac8e6d2.JPG

 

Die 3/8"-Vierkant-Stecknuss habe ich von hinten abgedreht/gekürzt, und mit einer achsialen 6mm-Bohrung für die Sensorwelle versehen. Dazu noch radial ein M4-Gewinde für die Klemmschraube bohren. Fertig ist der Adapter. Die Welle des Sensors hat glücklicherweise schon eine Flachstelle für die Klemmschraube.

DSC_0326.thumb.JPG.6d28e7558d9d3c3237e3939febb91ea9.JPG

 

Die Stecknuss 3/8" auf 19mm SW habe ich per CAD gezeichnet und auf dem 3D-Drucker mit PLA gedruckt. Damit das ganze schön stramm und Spielfrei auf Vierkant und Polradmutter sitzt, habe ich die Stecknuss mit leichtem Untermaß angefertigt. So lässt sich die Nuss satt auf die Polradmutter pressen.

 

Der Winkelmesser funktioniert absolut spielfrei und lässt sich super ablesen. Der Sensor arbeitet angeblich auf ein Zehntel Grad genau. Was ich noch nicht ausprobiert und nachgemessen habe, ist die Bestimmung des OT. Das müsste aber auch gut funktionieren. Viel Spaß beim Nachbauen. :cheers:

 

 

PS: Wenn man nur mit 19mm Polradmuttern zu tun hat, kann man sich den Schritt mit dem 3/8"-Drehteil sparen und die Kunststoffnuss direkt auf die Sensorwelle setzen. Ich wollte das Teil aber variabel haben.

Bearbeitet von Roggi
Geschrieben
  Am 21.4.2018 um 07:32 schrieb Roggi:

....
 

Die Stecknuss 3/8" auf 19mm SW habe ich per CAD gezeichnet und auf dem 3D-Drucker mit PLA gedruckt. Damit das ganze schön stramm und Spielfrei auf Vierkant und Polradmutter sitzt, habe ich die Stecknuss mit leichtem Untermaß angefertigt. So lässt sich die Nuss satt auf die Polradmutter pressen

 

....

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Das ist natürlich eine Top-Idee. Wie aufwändig ist so ein Druck, bzw. wie lange druckt der an so einem Teil? Braucht es da schon was professionelles oder reicht da so ein "Hobby"-Drucker. PLA ist doch mehr oder weniger der Standard Kram bei 3D Druckern, oder?

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Geschrieben
  Am 21.4.2018 um 08:10 schrieb Champ:

Das ist natürlich eine Top-Idee. Wie aufwändig ist so ein Druck, bzw. wie lange druckt der an so einem Teil? Braucht es da schon was professionelles oder reicht da so ein "Hobby"-Drucker. PLA ist doch mehr oder weniger der Standard Kram bei 3D Druckern, oder?

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Der Aufwand ist echt gering. Gedruckt ist das Ganze mit einem Prusa und sollte daher mit jedem Hobbydrucker machbar sein. Druckzeit hängt immer von der eingestellten Auflösung ab. Ich glaube in diesem Fall waren das 90 Minuten bei fast voller Auflösung. Neben PLA sollte ABS auch super funktionieren, denke ich. Auch mit der Auflösung muss man sicher nicht so hoch gehen. Selbst mit gröbster Auflösung muss man vielleicht 2-3 Teile drucken, bis die Passung stimmt.

 

Zur Bestimmung der Passung habe ich hier einen Iterationsschritt gemacht. Je nach Geometrie und Einstellung des Druckers sind die Druckteile eben nicht immer ganz maßhaltig. Das erste gedruckte Teil war etwas zu groß und saß zu locker. Also habe ich den Sechskant erstmal vermessen indem ich soll/ist-Maße verglichen habe. Anschließend habe ich das Teil noch um ein paar Zehntel enger gemacht. Fertig. :thumbsup:

 

Ich bin der Meinung, dass das sogar mit dem einfachsten Drucker machbar sein sollte.

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  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Leak down tester:

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* Manometer 1 bar

* T-Stück 1/4 zoll

* Schrader Ventil zum Anschluss einer Luftpumpe

* Kugelhahn - zum Absperren, weil die Luftpumpen undicht sind

* Druckluftschlauch

* Adapter für Vergaseranschluss - gibts im Schwimmbad bzw. Teichzubehör in mehreren Größen

 

Verwendung

* Auspuff verschliessen, ich mach das mit einer Aluplatte und einer Gummidichtung.

* Zündkerze rein

* Kolben in UT

* 0,40 bar luft einpumpen

* Kugelventil sperren

* nach 10 Minuten müssen noch 0,40 bar gehalten werden

* falls Luft verloren geht mit Spülmitter-wasser gemisch undichte Stellen suchen.

 

Hab so bei zwei Motoren die ich bisher geprüft habe undichte Stellen gefunden:

* Bei beiden Motoren: Am Zylinderfuss Auslassseitig, dort wo die beiden Blockhälften zusammenstossen.

* Ein originaler Ansauger einer PK war an der Schweissnaht undicht.

* Zylinderkopf bei einem Motor (Aludichtung ohne Dichtmasse)

 

 

 

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Geschrieben

Leak down test geht viel einfacher und billiger mit ner Blutdruckpumpe (bei Ebay für ca. EUR 5 zu ersteigern). Ausführlich beschrieben und in Filmchen gezeigt wird's bei SLUK. ;-)

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Geschrieben
  Am 1.5.2018 um 07:03 schrieb T5Rainer:

Leak down test geht viel einfacher und billiger mit ner Blutdruckpumpe (bei Ebay für ca. EUR 5 zu ersteigern). Ausführlich beschrieben und in Filmchen gezeigt wird's bei SLUK. ;-)

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super Tipp !

wird direkt umgesetzt, da meine Bastellösung Schrott war ....

Geschrieben
  Am 1.5.2018 um 07:03 schrieb T5Rainer:

Leak down test geht viel einfacher und billiger mit ner Blutdruckpumpe (bei Ebay für ca. EUR 5 zu ersteigern). Ausführlich beschrieben und in Filmchen gezeigt wird's bei SLUK. ;-)

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So mach ich das auch. Hab mir für diverse Auslässe und Ass diverse Rohrstopfen mit und ohne Loch bei eBay besorgt. 

Bei SF Zylindern mach ich das abdrücken meist mit dem Krümmer dran. LF geht wie so oft einfacher.

Geschrieben
  Am 1.5.2018 um 09:50 schrieb Blue Baron:

Sieht dann aber nicht so gut aus. 

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In Verbindung mit einem weissen Kittel und Stethoskop (zum Abhören von Lagerlaufgeräuschen) lässig in der Kitteltasche, ergibt das schon ein stimmiges Bild

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    • Also, die beiden Luftfilter sind original T5. Allerdings beide aufgebohrt. Insofern brauchst da nix hin und her tauschen, macht keinen Sinn. Dass die lange Leerlaufeinstellschraube den Luftfilter festhält, ist nur bei T5 so und ebenfalls völlig normal. Da brauchst nix tauschen.  Vorgehen: Nimm das Lüfterrad runter und schau dir die Zündung an, wo steht die? Gerne hier mal Bild zeigen. Dann Vergaserwanne runter.....was ist da drunter? Auch Pampe oder ne funktionierende Dichtung? Hauptdüse beim neuen Vergaser mal gegen die 112er tauschen. Bzw....da die Luftfilter gebohrt sind, würde ich da gleich mal ne 115-118 probieren.  Zieh mal die Wanne mit der Unterseite gleichmäßig über ne Glasplatte mit Sandpapier wie es @Dirk Digglergesagt hat.....gleichmäßiger Schliff oder völlig verzogen? Dann mal frische Dichtungen überall rein und nochmal mit 16 Nm fest ziehen. Lässt sich der Gasschieber bei 16NM angezogenem Vergaser noch leicht ziehen und schnappt alleine wieder vollständig zu? (Sollte ja aber beim neuen Vergaser so gehen). Und dann noch wie oben auch schon angesprochen mal den Kopf runter nehmen und schauen ob da alles dicht ist...auch gerne mal Bilder.....Den Kopf dann mit 14 Nm anziehen, mehr nicht. Ich gehe mal davon aus, dass es aus dem Benzinschlauch ordentlich raus sprudelt, wenn der Hebel auf Offen steht?
    • die hatten den gleichen Spitznamen wie die ersten Porsche Turbo.....     WITWENMACHER !   Rita
    • der Tüv stellt ein "Gutachten zur Erlangung einer Betriebserlaubnis" aus mit dem + Eigentumsnachweis dann auf der Zulassungsstelle vorsprechen.....die erteilen dann die Betriebserlaubnis   Rita
    • für eine Ciao aus Italien kannst Du keine ABE bekommen !!   die ist übrigens KEIN Mofa ! (Mofa 25 km/h gabs dort nicht) sondern ein Kleinkraftrad bis 45 km/h (teils auch nur 40km/h)   eine Zweitschrift" der ABE wird nur für Fahrzeuge ausgestellt, die neu in D verkauft wurden....   also bleibt nur die 21er Abnahme beim Tüv   wo biste daheim ?   Rita
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