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Geschrieben

Hallo und HILFE. Habe mir ein neues Projekt zugelegt und brauche da mal Hilfe von Fachleuten. Hab mir heute ne rote Cosa 200 geholt. Erste Hand und noch keine 4000 km auf dem Buckel. Problem an der Sache: Seit 2009 steht die unbewegt in der Garage. Und mit den Jahren ist die hintere Bremse wohl so festgegammelt, dass da absolut nichts mehr geht. Das hintere Rad rührt sich keinen Millimeter. Wie kann ich das Problem angehen? Hat da jemand schon mal Erfahrungen gesammelt? 

Geschrieben

hier ist deine frage sicher besser aufgehoben. in dem topic gehts nur um die eigenarten und unterschiede zu px.

 

http://www.germanscooterforum.de/topic/72201-das-ultimative-cosa-topic/page-384?hl=%2Bcosa#entry1068099529

 

 

wahrscheinlich sind die beläge oder so angerostet. ist nichts ungtwöhliches, gibt´s beim z.b. beim auto ja auch, wenn es ewig rumsteht und nicht bewegt wurde.

 

tromelmutter lösen - vorsichtig mit einem schonhammer klopfen, vielleicht heißlüftfön usw.

Geschrieben

Ja, der Tipp mit den Exzentern war Gold wert. Danach konnte man die Trommel schon an der großen Mutter mit passender Nuss drehen. Zwar schwer aber nicht mehr komplett fest. Jetzt hab ich 2 Tage WD40 von der Rückseite in die Bremse gesprüht und es ging jeden Tag etwas leichter. Heute dann die Mutter geöffnet und drei mal kräftig mit dem Gummihammer auf die Welle - zack war die Trommel ausgebaut. Danke für den Tipp mit den Exzentern.

 

Die Trommel selbst ist innen total verklebt und versifft, habe das jetzt mal alles komplett sauber gemacht und die sieht jetzt richtig gut aus. Da sind noch keinerlei Riefen oder Rillen zu spüren, kann man doch sicher dann noch verwenden? Die Cosa hat auch erst originale 3900 km drauf. Was zu machen ist, ist definitiv der Bremszylinder, da kommt aus den Gummis der ganze Quark raus. 

Geschrieben (bearbeitet)

Belege, beide Radzylinder auf jeden Fall neu. HBZ Prüfen. Anlage spülen und DOT5 (nicht 4, nicht 5.1) einfüllen.

Leitungen auch wechseln. Dann direkt von Spiegler. Sind günstiger als Original-Eteile.

 

DOT5 (Silicon Fluid) z.B. von Polo nimmt fast kein Wasser auf. Dadurch sind lange Stehzeiten kein Problem.

Darf nicht mit anderer Bremsflüssigkeit wie DOT 3 4 5.1 gemischt werden. Daher gut spülen.

 

Alles andere hilft nur kurz und man ärgert sich ohne Ende. Einmal gemacht und gut ist.

Bearbeitet von Kira2000
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

So, Ende gut, alles gut. Bremsen komplett überholt, neue Zylinder und Beläge drin. Alles eingestellt, bremst absolut top. Getriebeöl gewechselt, alten Sprit raus, altes 2-Takteröl raus. Alles neu gefüllt, Vergaser zerlegt und gereinigt. Gestern beim TÜV vorgeführt: Plakette bekommen - OHNE Mängel!!!!

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    • Hallo Moin Bei meiner Bravo (Monogetriebe , normale Kupplung vorne und 84mm Scheibe Hinten , 7.5er Getriebe) fehlt bei Warmen Motor irgendwie die Kraft. Wenn ich Losfahre hat es ziemlich gut Kraft , Erreicht auch so 40-42 Kmh ohne Probleme und bei Angenehmen Drezahlen aber wenn man ein Stück gefahren ist  und dann wieder Anfährt fehlt Völlig die Kraft.   Vergaser ist 12/10 , 50er Düse ,Mopedluftfilter(6 löcher), Mopedgehäuse mit großem Einlass und normalem 50cc Zylinder. Ich dachte zuerst dass sie zu fett läut , und habe eine 46er Düse probiert aber das hat nicht geholfen. Kerzenbild sah auch ganz gut aus mit der 50er Düse , mit der 46er war es etwas hell und der motor wurde Heisser.   Hat jemand ne Idee was man da noch machen Könnte? Irgendwas muss ja falsch sein.  
    • Guten Abend    Weitergehts mit dem Kolben und der Kalotte.   Habe beides gestrahlt und Keramik beschichtet (Ich teste es einfach mal, da streiten sich ja auch die Geister)     Habe dann alles zusammengebaut, den Lectron etwas fetter gedreht.  Hat dennoch nichts genützt, nach einer guten Vollgasorgie war dann Schluss      Egal, gehört dazu und aus Fehlern lernt man bekanntlich ja noch mehr    Bedeutet, nächster Kolben, wieder Fenster gefräst, Zylinder sauber gehohnt und wieder beides gestrahlt und beschichtet:     Diesmal habe ich mir das Abkleben der Kalotte gespart, war einfach faul…   Das Gute ist, habe beim Ausbau gesehen dass der Auslass viel kleiner war als der Flansch vom Auspuff, somit konnte ich dort nochmal den Fräser reinwerfen.     Habe den Keihin Airstriker wieder montiert, und bin bisher 150km ca gefahren. Ohne Probleme oder Ausfälle.   Demnächst gehts nochmal auf den Prüfstand.   Ich werde berichten 
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