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Geschrieben

So, nun mal was für Geniesser:

Worin liegen, abgesehen von Anbauteilen (wie Tank, Tacho, usw) , die genauen Unterschiede eines Rahmens einer GS1 und einer T2 ??? :-D

Gut, die T2 hatte Stehbolzen seitlich vom Tank zur Aufnahme des Sattels.

Was gibts denn sonst noch für Unterschiede?

Danke für eure Antworten !

Cheers

Christian

Geschrieben (bearbeitet)

:-D

- Loch für Vergaser unter Motorbacke (GS) bzw. hinter Klappe (T)

- Völlig unterschiedliche Beinschild- und Trittbrettform. Bei der GS1 ist alles sehr stark gewölbt und rund, man sitzt fast "im" Roller. Die T2 hat wie die GS2 ein relativ gerades, breites Beinschild und ein flaches Trittbrett. Die Rahmen von T2 und GS2 sind tatsächlich bis auf Sattelbolzen und Vergaserloch gleich.

Hier mal zum Vergleich - ich hoffe man erkennts:

GS1 (eigentlich: VS1)

vs1_2.jpg

GS2

gs2g.jpg

Bearbeitet von JOB
Geschrieben

@JOB: Na die VS1 kenn ich doch irgendwo her :-D

Wo ist die denn nun abgeblieben. Der altherwürdige CH-Präsident hat die vor ca. 2 Jahren mal verkauft (und ich hab das das Teil vor ca. 10 Jahren in unrestauriertem Zustand aus Italien angeschleppt).

Geschrieben

Die kennt irgendwie jeder! :-( Rahmennummer 1025 oder so, stimmts?

Die gehört (inzwischen?) dem Rainer Lauer aus der Schweiz.

Fotographiert auf dem GS4-Treffen 2002 in Kassel.

Hast Du die damals restauriert? Super Arbeit! :-D

Geschrieben

Aha, der Rainer, alles klar. Ne, die Restauration war nicht von mir. Wobei meine damalige VS1 genauso ausschaute. Giorgio Di Vincenzo (damaliger Besitzer) und ich haben unsere beiden paralell zueinander restauriert. Einziger Unterschied: Meine hatte keine hässliche Registro-Storico-Mafia-Plakette dran. Meine Ex steht jetzt in Belgien.

  • 17 Jahre später...
Geschrieben (bearbeitet)

Ciao miteinander

 

ich bin bisher stiller Mitleser - wenn ich denn mal die Zeit habe. Und stosse jetzt auf diesen Thread (ups, ein Bild, mein Roller (hoi Jan;-)): nun, ich will ihn auch nach 17 Jahren nicht so stehen lassen. Wenn schon (Vespa) Historie, dann bitte korrekt. Pietät bitte, beide, Giorgio und Patrick ('elbanani') leben nicht mehr.

Ich fahr seit 81' Vespa und kenne Giorgio seit '84, ein sehr guter Freund von mir. Die VS1 kam '86 als Rostlaube, aber komplett, gegen nen Eintausch einer 1. Serie 160 GS aus der Nähe von Napoli in die CH. Mit dem original Kaufvertrag und dem Dokument der 1. Inverkehrssetzung. Patrick hatte damit überhaupt nichts zu tun (ob er selbst dieses Modell je besass sei dahin gestellt. Ich weiss von nix) So stand die Gute bei Giorgio bei seinen anderen Schätzchen, von denen auch noch paar andere bei mir gelandet sind. Giorgio hatte damals in Pontedera die GSen montiert  und kam Mitte der 60er in die CH. Der Rahmenprefix war zwar auf den Unterlagen da. Ich werde sein Gesicht, als die Rahmennummer unter dem Rost tatsächlich zum Vorschein kam, nie mehr vergessen. Das ist echt Geschichte.

Wie das Leben so schreibt, mann wird älter, gebrechlicher, macht sich Gedanken (die Fragen kommen tatsächlich, ich sags euch:-)).

Mann will die Kisten ja auch "weitertragen"  - sie können - und sollen! - besser überleben als man selber.

Wenn ein zweistelliger Betrag "verkauft" ist, dann halt. Für mich - und denke auch für  ihn - hatte das damit nix zu tun. Viel mehr mit "bewahren", pflegen und vor allem fahren. Nix widerlicher als diese Sammlergier, alles haben müssen, möglichst für nix und über Leichen dafür gehen. Aber kaum eine der Kisten kommt effektiv auf die Strasse, landet in Glassärgen und Museen, das alles noch  zu eigenen Lebzeiten. Nun, Hauptsache man hat das Blech und kann es zumindest anglotzen.

 Es sind bei mir in all den Jahren einige mehr geworden, alle mit irgend ner kurligen Geschichte. Alle sind fit, eingelöst und werden bewegt.  Der Arsch wird mit dem Alter zwar immer dünner, der übelst unbequeme VS1 Sattel deshalb immer unbequemer, so what. Ich fahr sie und das mehr als 100 km am Stück;-) Dafür wurden die Kisten ja gebaut.

Und was sie nie wird - irgend ein Spekulationsobjekt. Legal, klar, jeder kann machen was er will, kein Problem. Ich werd die Geschichte so weitertragen, wie ich sie selbst erfahren habe. Das find ich cool und auch angemessen. Seelenloser, zusammenhangsloser, nichtssagender GTS und Plastikrollerscheiss (und auch Oldi Profitscheiss) gibt es ja genug.

 

en schöne Abig wünsch ich euch

 

 

Bearbeitet von schoggiswiss
Rechtschreibung und Text ergänzt
Geschrieben (bearbeitet)

@schoggiswiss

 

Das sind schon stark Geschichten , 

die ein Vespa Leben so schreiben .. 

 

lustig das du auf dieses alte Topic 

antwortest , ich hab letztens 

auch drin gelesen  , und verglichen 

was ein VS1 Rahmen und ein T2 Rahmen gemeinsam haben … 

 

nach Vergleich mit meiner Original VS1T muss ich sagen hat die T2 gar nichts mit der italienischen Schwester gemeinsam …  vielleicht die Vergaserklappe 

wobei wohl eine Augsburger GS1 

gemeint war  :-) 

 

schönen Abend, 

 

Bernd 

Bearbeitet von MV S.A.

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    • Das war nicht so schwierig. Für alle möglichen Teile wie neue Stoßdämpfer, die Haube und 1-2 Kleinteile habe ich Schwarz, Schokobraun, Orange und Gold als (Belton-)Sprühlack in ein Schälchen gesprüht und mit dem Finger (Gummihandschuh) aufgetupft. Wenn man die Farben nicht vermischt, kann man einen hervorragenden Rosteffekt hinbekommen. (Siehe Kebras Nachpatinieren Topic)   Dann habe ich den Beigegrau Farbton der Vespa als Lack angemischt und mit einem Pinsel partiell aufgemalt. Nachdem das getrocknet war habe ich mit Akrylfarbe (orange, rotbraun, schwarz) die Verfärbungen auf dem Lack aufgemalt. Kleine Spritzer, Risse und Verfärbungen kann man gut auftupfen.   Am Besten, man stellt sich ein Originalteil daneben, damit man es nicht übertreibt oder es nicht dazu passt. Edit: Baba hat natürlich Recht. Wenn ich irgendwo eine VNB-Blechhaube bekomme, wird echtes Blech verwendet. Aber erstmal muss das Ding laufen!  
    • Kummerkasten. Nun gut. Meine Hühner durften an der Ostsee bleiben und ich musste heim.   Während die es sich gut gehen lassen, muss ich malochen und daheim auch noch zig Sachen erledigen, während mich die Birkenpollen mal wieder umbringen.   Ich will zurück…da muss ich nicht ständig niesen…noch 13x schlafen, dann darf ich wieder hoch…wenn nur die Fahrerei nicht wäre…määäähhh
    • Der Jiri (Recklinghausen) hatte das mal an einer damals neuen Inderin gemacht. Eine von den Inderinnen die über die Motoretta nach Deutschland gekommen sind. Unter dem Klarlack hatte sich nach einiger Zeit Streifen und Ansätze von Korrosion gebildet. Damals wohl nicht gewünscht heute ergibt das eine schöne Patina. Der Roller müßte heute noch im Aachener Raum sein leben fristen.  
    • Inspiriert von nebenan.   “Sohn, wo willst Du mit der Mikrowelle hin?“ “Ich geh aufs Feld und fang mir nen Starfighter!“
    • habe mir angewohnt beim Gehäusezusammenbau vor dem Verschrauben einen Zyl zu stecken und zu verschrauben um einen plane Fussdichtfläche zu bekommen und dann erst das Gehäuse zu verschrauben     Außerdem ziehe ich den Zylinder oben sowie den Kopf immer mit Schleifpapier auf einer Glasplatte ab. Schwimmerkammerdeckel auch!   8,5er Getriebe wäre mir da zu kurz!   Die original Piaggio Ele Polräder sind passend "unwuchtig", das Zubehörgeraffel meistens nicht  daher vielleicht die verstärkten Vibrationen.
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