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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

 

wir alle kennen wohl das Übel, das an manchen Guss-Kolben GK (z.B ASSO/Vertex usw.) der Kolbenbolzen KB, im kalten Zustand, nicht saugend in den Kolben eingeführt werden kann.

Hingegen ist das bei Schmiede-Kolben SK nicht so, dort lässt sich der KB saugend in den Kolben einführen.

 

Mit stellt sich nun die Frage ob es Sinn macht an einem GK die Kolbenbolzenbohrung KBB leicht auf zu reiben damit der KB in kaltem Zustand saugend eingeführt werden kann. Das erleichtert oftmals den Zusammenbau erheblich.

 

Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher ob sich der Verschleiß am KB und KBB erhöht, bzw. sogar zu Nachteilen und Schäden am KB und GK führen kann.

 

wie sind da Eure Erfahrungen?

 

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben

Kolben bei der Montage des Kolbenbolzen auf ca. 70°C mit dem Heißluftföhn erwärmen und der Kolbenbolzen sollte ohne Kraftaufwand in den Kolben flutschen.

Sollte das nicht ausreichen, würde ich den Kolben mit einer verstellbaren Reibahle entsprechend anpassen.

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb fried69:

Kolben bei der Montage des Kolbenbolzen auf ca. 70°C mit dem Heißluftföhn erwärmen und der Kolbenbolzen sollte ohne Kraftaufwand in den Kolben flutschen.

Sollte das nicht ausreichen, würde ich den Kolben mit einer verstellbaren Reibahle entsprechend anpassen.

 

 

 

Ja, so ist das geläufig zu machen, aber wie verhält sich das im kalten Zustand?

Geschrieben

Würde nix schleifen, das wird bestimmt ungleichmäßig! Mit dem erwärmen ist ne gute Lösung! Würde mir beim kaltzustand keine Sorgen machen, so groß kann die Differenz nicht sein, das da so große Spannungen entstehen,das da irgendetwas passieren kann!

Geschrieben

Ich reibe die KoBo-Bohrung im Kolben auf, bis der geölte KoBo auch bei Raumtemperatur saugend schmatzend mit leichtem Druck durch geht. Aber warum  antworte ich Dir eigentlich? Du weißt es doch, Miguel. KLICK

B.t.w.: Auch da war der Kolben aufgerieben und nicht geschliffen. ;-)

 

  • Like 1
Geschrieben

Ich hätte mich da nie mit einer Reibahle bzw. Verstellreibahle rangetraut.

Hebt das also nachher ?

Ist das echt so gebräuchlich ?

 

Wenn überhaupt, wäre ich da mit einem kleinen Schleiffächer reingegangen. So wäre es schön glatt.

Von mir aus noch einen Stahl mit 14,95 oder so und Schleifpaste. Dann hätte man gleich Führung über beide Augen und vernudelt nicht gleich alles.

Geschrieben (bearbeitet)

wie oben im Eingangsbeitrag schon geschrieben stelle ich mir halt die Frage ob bei ein GK, bei dem im kalten Zustand der KB erschwert einzuführen ist, es eben sinnvoll ist diesen an der KBB auf zureiben bis der KB "saugend" einzuführen ist wie T5Rainer das macht.

Ist die GK / KBB -Passung bzw. Spiel  im Betriebszustand dann nicht eventuell etwas zu groß und könnte zu einem erhöhten Verschleiß des KB bzw. sogar zu einem Schaden des Kolbens an dieser Stelle führen??

 

Bei einem SK ist die Wärmeableitung an der KBB sicher anderst und effektiver als an einem GK. Haben sich die Kolbenhersteller von GK eventuell etwas dabei gedacht das der KB im kalten Zustand vielleicht doch erschwert einzuführen ist? 

 

Mir geht es hierbei nicht um das Verfahren sondern um die PASSUNG/SPIEL des KB in der KBB.

 

Fa. KOLBEN-WAHL empfiehlt es bei GK nicht zu machen.

 

deswegen meine Frage ob solch derart bearbeitet Kolben nach x-1000 km nicht doch einem Verschleiß unterliegen? 

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben

Wenn der Kolbenbolzen bei entsprechender Temperatur leicht geht, bin ich zufrieden und arbeite nicht nach.

Gewalt beim Fügen Bolzen / Kolben geht meiner Meinung nach überhaupt nicht-> dann nacharbeiten. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb fried69:

Wenn der Kolbenbolzen bei entsprechender Temperatur leicht geht, bin ich zufrieden und arbeite nicht nach.

Gewalt beim Fügen Bolzen / Kolben geht meiner Meinung nach überhaupt nicht-> dann nacharbeiten. 

 

welche Temperatur meinst du genau? 

 

das der KB eines GK wenn man ihn erwärmt wie du es oben machst dann leicht einzuführen ist, ist klar. Aber im Betriebszustand-/Temperatur wird es doch erheblich heißer. 

 

Ist die Passung/Spiel des KB-KBB dann eventuell zu groß, im Betriebszustand?

 

hier ein Bild eines KB welcher in einem nachträglich bearbeiten GK ca. 3000km verwenden worden ist.

Die KBB wurde mit einer 15mm Reibahle bearbeitet, alles korrekt winkelig und auf der Maschinenbank, bis der KB saugend im kalten Zustand einzuführen war. Ich kann deutlichen Verschleiß an der Oberfläche erkennen, rechts und links außen. Zudem machte der Zylinder im warmen/heißen Betriebszustand deutlich mehr Geräusche als vor der Bearbeitung 

IMG_2618.JPG

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben

Ich zitiere mal den ollen Carl Hertweck, der in den sechziger Jahren ganz sicher nicht von geschmiedeten, sondern von gegossenen Kolben sprach:
"Richtiger Sitz: Der leicht geölte Bolzen muß langsam durch die Pleuelbüchse sinken, siehe Bild Seite 70.
Genau so wird beim nagelneuen Kolben der Bolzensitz geprüft. ..... An einem Wintermorgen in der eisigen Werkstatt braucht der Bolzen im Kolben allerdings nicht zu laufen, er muß aber mit zwei Fingern - also nicht etwa mit starkem Handballendruck! - wackelfrei durchzuschieben sein, wenn der Kolben auf der Heizung so weit erwärmt wurde, daß man feststellt "grade warm, noch gut anzufassen, nicht ausgesprochen heiß". Geht aber der Bolzen erst durch, wenn der Kolben dazu richtig heiß gemacht werden muß daß man ihn nur noch mit einem Lappen anfassen kann, dann müssen die Bolzenaugen wohl oder übel nachgerieben werden."

 

Einfach mal nachlesen im Standardwerk "Besser machen - Arbeiten an Motorrädern" ;-)

 

  • Like 2
Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Minuten schrieb T5Rainer:

Ich zitiere mal den ollen Carl Hertweck, der in den sechziger Jahren ganz sicher nicht von geschmiedeten, sondern von gegossenen Kolben sprach:
"Richtiger Sitz: Der leicht geölte Bolzen muß langsam durch die Pleuelbüchse sinken, siehe Bild Seite 70.
Genau so wird beim nagelneuen Kolben der Bolzensitz geprüft. ..... An einem Wintermorgen in der eisigen Werkstatt braucht der Bolzen im Kolben allerdings nicht zu laufen, er muß aber mit zwei Fingern - also nicht etwa mit starkem Handballendruck! - wackelfrei durchzuschieben sein, wenn der Kolben auf der Heizung so weit erwärmt wurde, daß man feststellt "grade warm, noch gut anzufassen, nicht ausgesprochen heiß". Geht aber der Bolzen erst durch, wenn der Kolben dazu richtig heiß gemacht werden muß daß man ihn nur noch mit einem Lappen anfassen kann, dann müssen die Bolzenaugen wohl oder übel nachgerieben werden."

 

Einfach mal nachlesen im Standardwerk "Besser machen - Arbeiten an Motorrädern" ;-)

 

 

 

Interessant was du schreibst und in der Theorie sicher nachvollziehbar. Aber das wussten/wissen doch die Kolbenhersteller, egal ob nun italienische, japanische, deutsche... doch auch? 

 

Tatsache aber ist doch das seltenst GK, eben bis heut zu Tage nicht, mit leicht einzuführende KB geliefert werden. Warum?

 

Ich glaube der Verschleiß erhöht sich gewaltig und kann zu kapitalem Motorschäden führen.

 

Interessant wäre zu wissen, wie sich deart bearbeite GK über die Dauer halten. Wie es scheint, haben nur zwei Leute sich hier damit beschäftigt. Gibt es Langzeit-Erfahrung? Schonmal solch einen KB nach 3-5000 km begutachtet?

 

Möglicherweise ist es in der Praxis dann doch anderst als in der Theorie und wie der Herr Hertweck das schreibt, es liegen ja nun auch schon 60 Jahre dazwischen...

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben (bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb dolittle:

Tatsache aber ist doch das seltenst GK, eben bis heut zu Tage nicht, mit leicht einzuführende KB geliefert werden.

Nein, das ist keine Tatsache. Bei Gußkolben guter Qualtität (z.B. Meteor, Vertex ...) passen die KoBo bei Raumtemperatur i.d.R. saugend schmatzend und das ist auch gut so.

Bearbeitet von T5Rainer
  • Like 2
Geschrieben (bearbeitet)

Gut dass das dann in Ausnahmen so ist.

 

Nichtdestotrotz, bleibt die Frage; und darum geht es in diesem Topic, ob es sinnvoll ist an einem GK mit engen KB-Spiel, den der Hersteller absichtlich so gewählt hat, WEIL dieser Kolben eben bei Betriebstemperatur dann doch die richtige Passung/Spiel am KB und KBB hat, nachzuarbeiten damit der KB saugend, im kalten Zustand eingeführt werden kann.

 

Ich behaupte nochmal das der Verschleiß sich erhöht und es zu Kolbenschäden führen kann und das ein GK der mit einem engen KB/KBB-Spiel ausgeliefert wird auch so zu verwenden ist.

 

Beispiel, was passieren kann wenn doch nachträglich die Passung geändert wird, ist oben zu sehen. 

 

Schön nachvollziehen lässt sich sowas ganz gut mit einem Klopfsensor.

 

Es folgen Details....

 

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb dolittle:

Gut dass das dann in Ausnahmen so ist.

Jo, stimmt schon - Qualitäts(guß)kolben sind Ausnahmen. :-D

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb dolittle:

Fa. KOLBEN-WAHL empfiehlt es bei GK nicht zu machen.

Der alte Herr Wahl ist top!

Bei dem war ich vor einigen Jahren mit einem Metorkolben alt und neu, weil es mir den Kolbenbolzen zerbröselt hat.

Hr.Wahl war sich sichen, dass das an dem schwergängigen Kolbenbolzen lag. Der müsste so wie von Rainer zitiert sehr leicht in den Kolben laufen.

Wenn dem nicht so ist, kan sich der Bolzen im Betrieb nicht drehen und erfährt immer an der selben Stelle seine Biegung.

Bearbeitet von Friseur
Geschrieben (bearbeitet)

ähnlich dieser Schmierbohrung die zusätzlich mit der inneren Schmiernut verbunden das Öl an diese wichtige Stelle bringt?

 

 

IMG_2624.PNG

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben (bearbeitet)

Die Schmierrille finde ich top. :thumbsup:

Schmierbohrungen ergänze ich, wenn sie nicht von Haus aus schon da sind.

post-287-0-31703000-1359575825_thumb.jpg

Bearbeitet von T5Rainer
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sieger Bitburg:

hab das DLC auch schon machen lassen,ging halt tick schwerer rein auch wen DLC nur paar tausendstel aufträgt

 

sind ca. 2/1000

Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb T5Rainer:

Die Schmierrille finde ich top. :thumbsup:

Schmierborungen ergänze ich, wenn sie nicht von Haus aus schon da sind.

 

 

das obige Bild ist von einem WISECO, die haben das von Haus aus.

 

kann aber natürlich bei jedem GK nachträglich gemacht werden.

 

Habe auch schon KBB gesehen die axial eine ovale, ca. 4mm breite, dafür nur aber nur sehr wenig vertiefte, ca. 1/10, Schmiernut haben, siehe obiges Bild, diese in axialer Richtung etwas dunklere Verfärbung.

Bearbeitet von dolittle
Geschrieben

Kolben kommt bei mir in den kleinen Backofen bei 120 Grad. Kolbenringe sind schon montiert.

Kolbenbolzen ins Gefrierfach.

 

Nächster Schritt: Kolbenbolzenführung einölen wie auch den Kolbenbolzen.

 

Der Einbau ist nun ohne Hämmern und Pressen und Fluchen völlig simpel.

 

Flupp. (Bin ich schon drin oder was?)

 

Fertig.

 

 

Im kalten Zustand bei den Schrauberanfangszeiten :whistling: hatte ich immer so eine Art

Bammel, wenn es dazu kam, den Kolbenbolzen einzubauen. Ich habe dann den

Kolben auf das Pleul geschoben und gehalten. Der Kolbenbolzen war schon

leicht eingestößelt. Mit der Verlängerung von der kleinen Knarre habe ich dann

mit einem Hammer den Bolzen in den Kolben und durch das Pleulauge getrieben.

Ziemliche sch ... Fummelarbeit. Aber so hat man dann keine bzw. kaum Kraftübertragung auf das

Pleul gehabt. Und man hämmerte auch nicht auf dem kolben herum.

 

 

Bringen die Schmierbohrungen wirklich was?

 

Heiss Kalt ist definitiv eine Vereinfachung.

Geschrieben

Beim nagelneuen 130er DR (Schmalrahmen) flutschte der Bolzen locker flockig mit etwas Druck in den Asso-Kolben.

Habe mir beim Motoreninstandsetzer mal sagen lassen, dass das auch genau so muss.

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Spiderdust:

Beim nagelneuen 130er DR (Schmalrahmen) flutschte der Bolzen locker flockig mit etwas Druck in den Asso-Kolben.

 

 

ist das denn ein anderer Kolben im "neuen" 133er DR, im Vergleich zu alten Kolben bisher?

  • 1 Jahr später...

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    • moin   Das sind jedoch fast alles Aspekte, die genauso über das Alter und über das Stehen, wenn es denn so ist, genauso Schaden nehmen, wie durchs Fahren.    Autos werden nämlich üblicherweise nicht perfekt konserviert weggestellt. Rost in den Zylinderlaufbahnen zum Beispiel macht viel größere Schäden, als regelmäßiger Betrieb. Gummi altert über den Betrieb natürlich. Aber ohne Ende auch über die Jahre. Ggf. dann bei Inbetriebnahme reißt es sogar spontan. Rost an der Karosse kommt auch wieder drauf an. Ist der Wagen perfekt konserviert weggestellt, dann rostet er wenig. Aber ein Auto was kalt / warm Kondenswasser erleidet und nie gelüftet und gefahren wird, rostet in Hohlräumen, wo bewegte Autos nicht rosten.  Bei Lack gebe ich dir recht, sofern der Wagen (wie gesagt) perfekt weggestellt wurde. Aber eine Gelenkwelle, die jahrelang auf einer Stelle steht, korrodiert auch wieder und das Gummi ist einseitig belastet.    Man muss die Standuhren von den Wenigfahrern unterscheiden.    Ein Auto, das seine geringe Kilometerleistung darüber erlangt hat, dass es ewig gestanden hat, ist Kacke     Ein Auto von einem Rentner, der einmal in der Woche zum Getränkemarkt, 15 km hin und 15 km zurück fährt und ansonsten das Auto in einer gut durchlüfteten Tiefgarage stehen hat, ist schon wirklich ein gutes Auto wahrscheinlich. Regelmäßig bewegt und trotzdem eine sehr geringe Kilometerleistung.     Leider haben 95 % der Fahrzeuge mit geringen Kilometerleistung diese erworben über eine lange Standzeit. Und das ist definitiv negativ.    Der Klassiker ist zum Beispiel Rost im Getriebe, wo normalerweise niemals was rostet. Über die Jahre tropft das ganze Öl ab, das Metall liegt blank und über Luftfeuchtigkeit rosten dann Teile, die normalerweise immer Öl umspült sind. auch im Motor der Bereich ventiltrieb und Laufbahn von den Zylindern zum Beispiel.    Auch ein Hauptbremszylinder, der nach Jahren das erste Mal getreten wird, ist meistens undicht.   Wie gesagt, das ideale Auto wird einmal die Woche warm gefahren und wieder in die gut durchlüftete Garage gestellt.     Aber die Fahrzeuge, die so gepflegt werden oder wurden, werden immer weniger, da der klassische Rentner, der am Wochenende sein Auto mit dem Leder abreibt, einfach in der heutigen Zeit fast ausgestorben ist. 
    • Ich hab mir einen relativ  unauffälligen Auspuff selbst gebaut....angepasster Herkules P3 Krümmer und einen Gianelli Topf.   Vllt. kann man es erkennen.... ne Zeitlang fiuhr ich auch den Proma CC....der muss unterhalb des Tretlagers aber auch bearbeitet werden. Ich hatte mir damals aus Hydraulikrohr das Stingerrohr selber gebogen.   Ansonsten- lass unbedingt sehen, wenn du fertig bist....in der Boxer isses ja schon sehr eng und verbaut.   Gruß, Stefan
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