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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

an meiner Vespa PV 125 mit ET3 Motor ist eine verstellbare Parmakit Zündung verbaut, dies bereits bei Kauf.

Monatelang lief die Gute immer problemlos und zuverlässig.

Angefangen aber dann im letzten Herbst, dass ich Sie nur sehr schwer bzw. gar nicht mehr ankicken konnte.

Getauscht wurde dann CDI-Einheit (Black Box), Kerzenstecker + Kerze > Nichts ging.

Nach weiterer Diagnose stellte ich eine absoluten Kabelsalat und brüchige Kabel fest, da hat jemand seinen Restbestand an Lüsterklemmen verbaut.

So entstand der Plan den kompletten Kabelbaum und auch alle Züge gleich zu tauschen. Gesagt getan.

Nach Umbau erfolgte der Erststart nach dem 2. Kick, jedoch mit einer grandiosen Fehlzündung.

Danach lief Sie aber unauffällig. Dies auch bei einer kleinen Tour ein paar Tage später mit mehrmaligem Neustart.

 

Dann stand sie 1 Woche und seither bekomme ich sie auch mit Berg runterrollen lassen absolut nicht mehr an.

 

Diagnose:

Es ist nur nach mehrmaligem Kicken sehr kurzzeitig ein / zwei Funken an der Kerze zu sehen, somit scheint hier etwas nicht zu stimmen.

Die Kerze wurde hierbei zuverlässig an Masse angebunden.

Vorderlicht glimmt beim Ankicken auf.

Kabelbaum / Anschlüsse habe ich auch bereits nochmals kontrolliert und mit dem Neuen lief sie ja auch schon einmal.

Ich tippe also auf ein Zündungsproblem.

 

Gibt es eine Möglichkeit die elektronische, verstellbare Parmakit Zündung zu prüfen?

Lassen sich die Zündspulen durchmessen? Lichtspule scheint ja zu funktionieren!

Wenn ja, wie muss ich messen und welche Werte sind bei i.O. Spulen zu bekommen?

Hat jemand eine andere Idee wie ich hier systematisch vorgehen kann oder sollte?

Macht es Sinn ohne Ladestrom, d.h. mit abgeklemmten Bordnetz einen Versuch zu starten?

Theoretisch könnte ich eine neue Parmakit Zündgrundplatte kaufen ist aber leider sehr teuer (200 EUR) und so lange ich nicht weiß ob es daran liegt... 

 

Bin froh über jede Hilfe und Rückantwort.

Habe im Netz recherchiert und konnte leider keine entsprechende Hilfe finden.

 

Gruß und Dank

Dirk

 

 

 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Zwischen den beiden zur CDI gehenden Kabeln (Masse=blau und Erregerspule=rot/schwarz) solltest Du ca. 285 Ohm messen.

 

Die anderen Kabel (von den Generatorspulen) sind für die Zündung irrelevant.

Bearbeitet von T5Rainer
Geschrieben

Hallo T5 Rainer,

 

war zwar nicht ganz so schnell mit messen wie du mit deiner Antwort (DANKE!!) aber hier das Ergebnis:

 

Ich messe einen unendlichen Widerstand.

Heißt dies, dass irgendwo ein Kabelbruch bzw. Bruch in der Spule sein muß?

 

Wie gehe ich am besten weiter vor?

ZGP ausbauen und mal die Kabel durchmessen?

 

Gruß

Dirk

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb ÖLMISCHER:

Ich messe einen unendlichen Widerstand.

Heißt dies, dass irgendwo ein Kabelbruch bzw. Bruch in der Spule sein muß?

Ja, vermutlich ist die Erregerspule durch.

 

Ersatz-Ankerplatte gibt's für kleines Geld inna Bucht. Such da mal nach zündung 79mm ;-)

Geschrieben (bearbeitet)

Gibts noch mehr Messwerte zu den Variablen Zündungen?

285Ohm in den Stator gemessen ohne CDI richtig? Sind bei mir 162Ohm an den Kabeln und direkt am Stator gemessen!

CDI messe ich 3,14MOhm...?

 

edit sagt noch, dachte zunächst die VT ist abgeraucht aber auch mit statischer Zündung läuft es nicht.

Membrane defekt nach 2tkm und werde der VT trotz geringem Widerstand nochmal ne Chance geben;)

 

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Bearbeitet von Nakkl
  • 2 Monate später...
Geschrieben

Nachtrag:

Bei mir war dann doch auch der Stator defekt, also kann man sich wohl doch auf die ca.290Ohm verlassen. Hat paar Tage später komplett den Geist aufgegeben!

Fahre jetzt auf Pinasco Stator und CDI.

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