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Geschrieben

Guten Morgen zusammen,

 

ich habe eine Frage zum innenliegenden Wellendichtring an der Antriebswelle an einer P80X Lusso.

Wie bekommt ihr den neuen Dichtring montiert?

 

Ich habe den alten Dichtring zum Einbau auf den Neuen gelegt, darauf eine kleine Metallplatte und dann mit dem Schraubendreher von oben drauf geschlagen.

Hat relativ gut geklappt, jetzt ist er fast ganz drin, steht aber ca 3 mm noch ins Gehäuse rein. Muss ich ihn bündig reinklopfen?

 

Zum Lager hin habe ich noch Platz, die Bohrung zur Schmierung ist auch noch offen.

 

Ich hoffe man kann es auf den Bildern einigermaßen erkennen.

 

Danke für die Hilfe

 

Gruß

 

Alfi

IMG_20180715_135246.jpg

IMG_20180715_135301.jpg

Geschrieben

Hi,

 

nimm eine Schlossschraube und passende Beilagscheiben.

Dann kannst du den Wedi einziehen.

 

cheers

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb PhilLA:

Hi,

 

nimm eine Schlossschraube und passende Beilagscheiben.

Dann kannst du den Wedi einziehen.

 

cheers

Hi PhilLA,

 

danke für die Schnelle Antwort.

Muss er innen plan mit dem Gehäuse abschließen?

 

Gruß

 

Alfi

Geschrieben (bearbeitet)

Ich mache immer das Loch beidseitig mit Dirko zu und lass den Siri weg: der ist mir echt zu doof zum montieren

 

Mit gekapseltem Lager klar

Bearbeitet von Crank-Hank
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Crank-Hank:

Ich mache immer das Loch beidseitig mit Dirko zu und lass den Siri weg: der ist mir echt zu doof zum montieren

 

Mit gekapseltem Lager klar

Danke für die Info, 

ich habe jetzt versucht mit einer Unterlagscheibe den Simmering weiter rein zu ziehen, ging auch ein bisschen weiter aber bündig bekomme ich ihn nicht.
Wenn du ihn komplett weg lässt sollten die 1-2 mm Überstand ja dann nichts ausmachen, hoffe ich :-)

 

Gruß

 

Alfi

Geschrieben

Ich habe gerade einen T5 von mir auf dem Tisch den ich vor 8 Jahren und 14tkm gemacht habe: da hatte ich den Siri noch so weit wie möglich bis auf 3-4mm reingewürgt!

Hat dicht gehalten: Das Loch hatte ich zur täglichen Kontrolle nicht verschlossen :-D

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    • Tatsächlich war es "schon immer" so - und ist es nach wie vor - , dass auch beim Kauf vom Privaten grds. Gewährleistungsansprüche bestehen, und zwar damals wie heute über 2 Jahre, es sei denn, man schliest das aus.
    • Ansonsten würde mir auch noch @konrektor einfallen! 
    • Ja, so schätze ich das eigentlich auch ein. Gut ist im Nachhinein, dass der ADAC-Kaufvertrag die Sachmängelhaftung ausschließt. Ich weiß nicht ob ihr es wusstet, ich bin da tatsächlich erst gestern Abend drüber gestolpert, aber seit 1.1.2024 gilt der Grundsatz, dass auch bei privaten PKW-Verkäufen der Verkäufer für Sachmängel 1 Jahr lang haftet. Es sei denn dies wird im Kaufvertrag explizit ausgeschlossen. Sehe ich auch so. Der Vorwurf geht ja in die Richtung, dass ich bewusst bei der HU und AU beschissen habe, wie auch immer er sich das vorstellt wie ich das gemacht haben soll?!? Auch ein guter Punkt: ich werde das Schreiben jetzt hier nicht veröffentlichen, aber ich behaupte es wäre ein negatives Musterbeispiel in der Juristenausbildung. Die Anwälte, die das bisher gesehen haben lachen sich tot. Ich selbst musste mich halb tot lachen, als ich gesehen habe, dass die Frist zur Überweisung des geforderten Betrags im März 2024 ist (war!). Zug um Zug soll ich den Kaufpreis gegen das Auto wandeln. Zuzüglich Nutzungsausfall für den Käufer, weil er das Fahrzeug angeblich aktuell nicht nutzen kann, zuzüglich die Anmeldegebühren des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, zuzüglich die von ihm entrichtete Kfz-Steuer, zuzüglich die von ihm entrichteten Versicherungsbeiträge, zuzüglich der Anwaltsgebühren. Wir sind da mittlerweile bei über 11,5 t €. persönliche Kommunikation war ab dem Zeitpunkt beendet, als er mir Betrug bei der AU vorgeworfen hatte. Vorher war ich immer telefonisch erreichbar und stand mit Rat zur Seite. Bspw. als er nicht wusste woher er den Radio-Code bekommt, obwohl ich diesen mit allen anderen Unterlagen übergeben hatte. Aber egal.... Vor allem, wenn man ne Rechtsschutzversicherung hat. Also ich mache mir da nicht wirklich Sorgen, dass mich ein Prozess in den Ruin stürzt. Was das angeht kann ich das in Ruhe auf mich zukommen lassen. Mich treibt mehr um, dass es solche Arschlöcher gibt, die anderen ans Bein pissen wollen. Ich grüble auch schon seit Sonntag, weil ich das gerne selbst beantworten würde. Kfz-fachlich ist das Schreiben so dilletantisch verfasst, dass es sich für mich ohne große Mühe in Staub zerlegen lässt. Am liebsten würde ich mich mal bei der Handwerkskammer melden, die sollen die fachliche Eignung des angeblichen "Meisters" (wo ich nicht mal weiß ob es den überhaupt gibt) überprüfen. Was für ein Dünnschiss da behauptet wird, das geht auf keine Kuhhaut. So auch meine Denke. Meine befreundeten Juristen empfehlen mir aber dringend zu antworten, damit das bei einem eventuellen späteren Prozess nicht negativ ausgelegt werden kann. Ich habe jetzt mal ein Schreiben aufgesetzt, ohne auf alle Punkte überhaupt eingehen zu können, das will ich jetzt noch vom Juristen checken lassen und dann damit antworten. Oder aber der/die Juristin übernimmt einfach meinen Text und ergänzt entsprechend.
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