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GS3 Ratte technisch auf Vordermann bringen


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Hallo !

nachdem meine GS3 seit ca 8 Jahren im Keller verstaubt wird es langsam Zeit die Dame auf die Straße zu bringen.

Damals gekauft, ein paar Kilometer gefahren, dann im Keller eingelagert.

Optisch soll sie so erstmal so bleiben wie sie ist, technisch muss sie auf Vordermann gebracht werden.

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Da ich bis jetzt nur an Smallframe und Largeframe geschraubt habe benötige ich Hilfe, gerade was den Motor betrifft.

Bis jetzt ist der Motor zerlegt und schon kommen die ersten Fragen.

 

1. Lima-Hälfte:   ist die noch zu gebrauchen oder sollte ich mich nach Ersatz umsehen ? 

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Optisch jetzt nicht gerade schön gemacht. Kann man mit nem Dremel sicherlich noch ein wenig hübscher machen. 

Von der Funktion her würde es, denke ich, schon passen.

 

 

2. Kickstarter Glocke, Schlitzbuchse u. Buchse Kickstartersegment:  Würde jetzt alle Teile neu kaufen. Denke die Teile sind nicht mehr vernünftig aufzuarbeiten. Auf was muss ich achten ?

Sind die erhältlichen Teile in den großen Shops von Sip, DRT oder FA Italia vernünftig und passgenau ? 

 

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Hoffe auf hilfreiche Antworten und danke schon mal !

Gruß Martin

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Danke !

Plan ist auf jeden Fall das meiste selbst zu machen.

Sicherlich werde ich manche Arbeiten vergeben müssen wie z.B. anpassen der Buchse an die Kickstartenglocke und der Antriebswelle an das Gleitlager. Drehbank hab ich keine im Keller.

Die reinen Montagearbeiten traue ich mir schon zu. 

Als Spezialisten fallen mir nur Bollag oder Nagy ein.

An erster Stelle steht jetzt erstmal eine Bestandsaufnahme welche Teile neu beschafft werden müssen, darum die Fragen.

Sollte doch einige GS-Schrauber hier geben die anhand der Bilder eine Einschätzung abgeben können.

 

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    • So von wegen Idee, wie man auch den Fuss spindeln kann. Der Deichgraf hatte mich auf die Idee gebracht, das selbst zu versuchen. Ansonsten hätte ich das auch direkt an den Herren @Deichgraf geschickt, damit er das macht! Top Arbeit die der Herr da macht! Hab das dann bei mir, wegen Höhenmangel zum Fräskopf einfach horizontal auf den Schlitten der Drehbank gelegt. Mit einer Erhöhung, die ich mir mal besorgt hatte. Dann habe ich meinen Spindelkopf mit einem MT3-Sleeve auf zylindrisch ins Futter eingespannt und dann lustigerweise das Gehäuse mit Spannbratzen auf der Erhöhung fixiert und mit Getriebedistanzen nach oben ausdistanziert. Später habe ich den Spindelkopf direkt im Futter eingespannt, da ist ne geschliffene Stelle, die sich super spannen läßt. Hat man weniger Vibrationen. Wenn man das nicht hat, nimmt man halt den Sleeve. Sleeve hat 25€ gekostet, also überschaubar.   Als quasi Zentrierung habe ich mir ein Alurundmaterial exakt auf den Innendurchmesser des PK75XL Gehäuses gedreht und diesen dann saugend in die vorhandene Zylinderfuss-Bohrung "eingeführt" . Das mach ich auch für die Standardbohrung der normalen Gehäusen. Dadurch habe ich mit Schlitten rein- und rausfahren das Gehäuse zentrieren können. Bißchen russisch, aber das hat erstaunlich gut funktioniert. Habe das jetzt ausgemessen und verschiedene Gehäuse probehalber vermessen. Das sind bei jedem Gehäuse zwischen 2,2-2,3mm Distanz, die ich jetzt mit geschliffenen 10€ 300x300mm Edelstahlplatten nun immer wieder reproduzieren kann  Für den Hausgebrauch reicht mir das.          
    • Ja di Pins sind bei allen 4 Zylinder noch da! Ich glaub die Ringe sind einfach falsch oder von schlechter Qualität!
    • DR 130 Zylinder Nr. 4 den ich verbaut habe nach 250KM! Einfach nur Schrott! Werde jetzt mal alle zum Händler zurück schicken und bin auf die Antwort gespannt!
    • Bei LF Motoren durchaus machbar, lief ja bei Jesco bis auf ein paar Problemchen recht ausbaufähig. Bei SF Motoren wird es wie @Tim Eyschreibt sehr viel schwieriger, da der Weg der Schaltkulisse über die Wippe unterschiedliche Wegstrecken fahren muss.   Über programmierbare Schrittmotore, bzw. Servomotore denen je die vier Gänge und der Leerlauf zugeordnet werden müssen, aber durchaus machbar
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