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GSFwa: Kauftipp AAA und AA Akkus statt Batterien


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Moin,

inzwischen hat sich durch diverses Kinderspielzeug eine nicht zu verantwortender Batterieverbrauch eingestellt. Daher würde ich gerne auf gescheite Akkus wechseln, am liebsten mit 1,5 V statt 1,2 V. Da sollte technisch was ordentliches zu kriegen sein oder? Im Vergleich zu den Akkus meiner Kindheit vor 20 Jahren sind moderne Lithium Ionen Akkus doch inzwischen wirklich brauchbar. Bleibt nur die Frage nach einer gescheiten Marke und einem gescheiten Ladegerät.

 

 

Vielen Dank, Gruß und Kuss :inlove: 

Geschrieben

Unbedingt auf die ready to use Kennzeichnung achten. Die habe eine geringer Selbstentladung was bei Kinderspielzeugen die auch mal ein paar Wochen mal nicht genutzt werden Vorteile.  Ein Arbeitskollege hat bei uns zu diesem Thema einige Tests gemacht und Zusammenfassend gesagt das die Typen mit Ready to use egal welcher Hersteller immer die besseren sind.

Geschrieben (bearbeitet)

Mittlerweile habe ich alles durch an Ladegeräten und Akkus für die Kinderspielzeuge. Empfehlenswert ist meiner Meinung nach das AV4m+ bzw AV4ms von Friedrich Mössinger. Zu beziehen über akku-selekt. Ich selber habe 2 von den Geräten.

 

KLICK

 

Die Internetseite ist grausam, das Produkt jedoch Spitzenklasse. 

 

Akkus entweder Eneloop oder die laddas von ikea. Kein Witz, die sind wirklich gut.

 

 

IMG_12032022_133650_(1080_x_800_pixel).jpg

Bearbeitet von Jogi67
Bea schiebt ein Bild hinterher
  • Like 1
Geschrieben

Der vollständigkeit halber möchte ich noch einwerfen dass man Alkali Batterien für einfache Anwendungen (Fernbedienung, Kinderspielzeug) durchaus noch ein paar mal wiederaufladen kann.

Die erreichen natürlich nicht mehr die Ursprüngliche Kapazität, und es wird ein geeignetes Ladegerät benötigt.

Geschrieben (bearbeitet)

Eneloop, Ansmann & Amazon im Einsatz.

 

Alle top - die Eneloop muss ich gefühlt am wenigsten aufladen.

Bearbeitet von Tanatos
  • Like 1
Geschrieben

Früher, als Enerloops noch unter dem Namen Sanyo verkauft wurden, waren diese 'Made in Japan' und wurden von FDK hergestellt. Irgendwann hat Sanyo an Panasonic verkauft, die FDK Zellen gab es weiterhin, jetzt unter dem Namen Fujitsu. Leider sind die momentan schwer zu kriegen, meiner Erfahrung nach aber besser als die neuen Panasonic Enerloops.

  • Thanks 1
Geschrieben

Ladegerät hab ich das Technoline BC 700 zu den Eneloops, war ne Empfehlung aus dem Pentaxforum.

 

Hinweis: Wenn Accus wegen Tiefentladung als Null gekennzeichnet sind, einfach ne Stunde an ein einfaches Ladegerät hängen und erkennt sie der BC auch wieder.

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 15 Minuten hat Wavler folgendes von sich gegeben:

Ladegerät hab ich das Technoline BC 700 zu den Eneloops, war ne Empfehlung aus dem Pentaxforum.

 

Hinweis: Wenn Accus wegen Tiefentladung als Null gekennzeichnet sind, einfach ne Stunde an ein einfaches Ladegerät hängen und erkennt sie der BC auch wieder.

Same here!

Eneloops mit BC700 das hält jetzt schon 12 Jahre! Natürlich lassen die Eneloops nach, aber nach 12 Jahren haben die immer noch um die 1400-1600 mAh. Die EBL Dinger mit 2800mAh schlagen sich derzeit auch nicht schlecht. Hab ich aber erst seit 2 Jahren im Einsatz.

Geschrieben

Eneloop gehen immer.

Ikea auch.

Wir haben im Einsatz:

Eneloop (auch insbesondere bei Blitz in der Fotoausrüstung)

Ladda

Fujitsu

Ansmann. Letztere sind entweder ne schlechte Charge oder doch Mist. Die fliegen bald alle raus.

Lader ist von Nitecore ein 4 fach.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 12.3.2022 um 11:42 hat freibier folgendes von sich gegeben:

Moin,

inzwischen hat sich durch diverses Kinderspielzeug eine nicht zu verantwortender Batterieverbrauch eingestellt. Daher würde ich gerne auf gescheite Akkus wechseln, am liebsten mit 1,5 V statt 1,2 V. Da sollte technisch was ordentliches zu kriegen sein oder? Im Vergleich zu den Akkus meiner Kindheit vor 20 Jahren sind moderne Lithium Ionen Akkus doch inzwischen wirklich brauchbar. Bleibt nur die Frage nach einer gescheiten Marke und einem gescheiten Ladegerät.

 

 

Vielen Dank, Gruß und Kuss :inlove: 

Same here,

Habe deshalb vor Jahren schon den ganzen Schrott mit AA und AAA von Amazon Basics, Bonal, Lumsing und EBL umgerüstet.

Also alles Ni-MH Akkus mit Nennspannung 1,2 V.

Als Ladegeräte habe ich ein ganz einfaches von Varta, LCD Multicharger Type 57671 und ein Ansmann Energy16 (das kann auch 9-V-Block und Baby C und Mono D).

Die AA sind mit einer Kapazität von 2800 mAh, die AAA mit 1100 mAh angegeben.

 

Für Kinderspielzeug und Fernbedienungen etc im Haushalt locker ausreichend.

 

Das Einzige, was tatsächlich nervt, an der geringeren Nennspannung, sind die nicht kompatiblen Rauchmelder.

Die fangen sofort an zu piepsen, weil sie eine entladene Batterie erkennen.

Für diesen Anwendungsfall lohnt sich dann tatsächlich der teurere 1,5 V Akku.

Geschrieben

EBL, Amazon Basics und Eneloop.

 

Die Eneloops hatte ich eigentlich früher immer wegen der Eigenschaft der geringen Entladung bei Nichtnutzung gekauft, aber mittlerweile ist das nicht mehr so wichtig für mich.

 

 

 

  • 2 Jahre später...
Geschrieben

Klassische Einwegbatterien (egal ob Zink/Kohle oder Alkaline), sind allgemein sinnlose Geldverschwendung bzw. die mit großem Abstand teuersten elektrische Energiespeicher! Grüne Chaoten bezeichen Akkus als Klimaschutz, aber auf deren fragwürdige Argumente würde ich niemals eingehen. Ähnlich wie sinnlose 30 Kh/h Zonen mit werbewirksamen Lügenmärchen "30 Km/h für Klimaschutz", wo dann nicht selten eine fest installierte Radarkiste zum abzocken versteckt ist! Weil ich aus persönlicher Überzeugung unter anderem einen 31 jährigen Passat 1,9 Turbodiesel fahre, bewege ich diesen bei 30er Abzockzonen häufig im ersten Gang mit ca. 15 Km/h an solchen hinterlistigen Radarfallen vorbei, nach deren Erfassungsbereich gebe ich maximale Fördermenge bis zum abregeln und schalte anschließend gemütlich in den 4. Gang weiter.

 

Im Rückspiegel sieht man dann nur noch eine tiefschwarze Rußwolke, (verursacht durch die Auspuff-Schnellreinigung)  und est stink dann in dieser Umgebung auch richtig übel.:thumbsup:

 

Es lohnt sich erfahrungsgemäß aber kaum auf billige NiHm Akkus zu setzen, weil diese überwiegend so minderwertig produziert wurden, dass man garantiert keine Freude daran hat. Unter anderem testete ich vor vielen Jahren billigste AA Zellen mit dem Schimpfwort "Europower" von Aldi, dieser Sondermüll litt an astronomisch hoher Selbstentladung, obwohl das mit bescheidenen 1700 mAh Nennkapazität gar nicht zu erwarten war. Nach knapp 2 Jahren und ungefähr 30 Lade/Entladzyklen war deren Innenwiderstand schon so hoch, dass man bestenfalls noch energiesparende LED daran betreiben konnte.

 

https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=bad_resistance.jpg

 

Ähnliche Ergebnisse bewirken auch NiMh Akkus mit maßlos übertrienbenen Kapazitätsangaben, an solchen Trümmern konnte ich außerdem niemals auch nur annähernd die deren optimistischen Kapazitätswerte messen, dafür aber extrem hohe Serienstreuungen wie das bei vielen China-Produkten allgemein üblich ist. Auch mit 2400 mAh AA Zellen der Wortmarke "ANSMANN" und anderen angeblichen Primium produkten habe ich sehr schlechte Langzeiterfahrungen gemacht, die waren nur im Neuzustand gut aber schon nach 3 Jahren weitgehend unbrauchbar! Gute Langzeit-Erfahrungen mit AA NiMh Akkus machte ich erstmals mit Sanyo Twizell aus dem Produktionsjahr 2000.

 

https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=twicell.jpg

 

Nach mittlerweile 25 Jahren funktionieren noch immer alle 20 Exemplare welche damals kaufte, allerdings liegt deren Innenwiderstand mittlerweile bei durchschnittlich 500 MilliOhm pro Zelle. Man könnte sie zwar noch für Fernbedienungen oder Wanduhren verwenden, aber deren fortgeschrittene Selbstentladungsrate spricht klar dagegen. 

 

Ca. 6 Jahre später kamen von Sanyo erstmals die weißen Eneloop Zellen in den Handel (welche damals kaum jemand kannte) und die wurden auch sehr günstig verkauft. Viele mögliche Kunden schreckten möglicherweise die ehrlichen "Mindest-Kapazitästangaben" ab, weil sie noch von Lügenwerbung wie 3000 oder mehr mAh völlig verwirrt waren. Später testete ich die Serienstreuung von 20 Eneloop AA Zellen aus einer gemeinsamen Liferung und war von deren niedriger Serienstreuung sehr positiv überrascht!

 

https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=20_eneloop.jpg

 

Aufgrund dieser positiven Eigenschaften kann man auch 10 Zellige Akkupacks anfertigen, weil sie aufgrund ihrer geringen Selbstentladungsraten nur geringfügig abdriften. Wegen deren höherer Spannungslage von durchschnittlich 1,33 Volt (bei mindestens 6 monatiger Lagerung nach der letzter Ladung), eignen sich die weißen Eneloop auch für Geräte welche andernfalls mit 1,2 Volt nicht mehr optimal funktionieren.

 

Weil ich eher ein skeptischer statt gutgläubiger Mensch bin und mich auch nicht alleine von schlauer Literatur überzeugen lasse, wollte ich die beworbenen niedrigen Selbstentladeraten auch selber überprüfen. Dazu testete ich vor über 10 Jahren eine mindestens 2 Jahre alte 4er Packung mit ungebrauchten Eneloop Akkus und führte mehrere Entlade/Ladezyklen (250/500mA) durch.

 

https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=hr-3utgb_14.jpg

 

Diese Packung verwahrte ich anschließend 10 Jahre in der Garage unter max. 20°C in einem Schrank auf. Vor ca. 3 Monaten wurde (nach 10 Jahren Winterschlaf) die verbliebene Reskapapazität gemessen, mehrere Entlade/Ladezyklen dzrchgeführt und der Innenwiderstand geprüft.

 

https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=hr-3utgb_24.jpg

 

Kennt man das Alter und die Vorgeschichte dieser guten Eneloop Akku nicht, könnte man nach den Messwerten annehmen dass es sich um Neuware handelt! Deshalb bin ich überzeugt dass diese Zellen auch nach weiteren 10 Jahren Winterschlaf noch gute Messwerte bringen. Die schwarzen Eneloop Pro mit 2500 mAh können sich mit der möglichen Haltbarkeit von den weißen 1900er Exemplaren in keinem Fall auch nur annähernd messen. Auch die kaum überprüfbaren versprochenen 2100 Zyklen halte ich allgemein für sehr unrealistisch, da vertraue ich lieber auch nachvollziehbare praktischen Erfahrungsberichten.

 

https://www.motelek.net/allgemein/akkus/nimh/?file=eneloop_zyklen.png

 

Deren Hochstromtauglichkeit endet bei 100 MilliOhm pro Zelle, folglich sind eher 400 bis 500 praxisnahe Zyklen möglich. Das liegt trotzdem noch durschnittlich 10 mal höher als alle herkömmlichen NiMh Akkus unter praxistauglichen Einsatzbedingungen.

 

 

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Ewald-R:

Weil ich aus persönlicher Überzeugung unter anderem einen 31 jährigen Passat 1,9 Turbodiesel fahre, bewege ich diesen bei 30er Abzockzonen häufig im ersten Gang mit ca. 15 Km/h an solchen hinterlistigen Radarfallen vorbei, nach deren Erfassungsbereich gebe ich maximale Fördermenge bis zum abregeln und schalte anschließend gemütlich in den 4. Gang weiter.

 

Im Rückspiegel sieht man dann nur noch eine tiefschwarze Rußwolke, (verursacht durch die Auspuff-Schnellreinigung)  und est stink dann in dieser Umgebung auch richtig übel

 

Du bist ja voll der krasse Typ , damit hast es "denen da oben" ja mal richtig gezeigt..

 

Wenn jetzt bald dank dir sämtliche 30er-Zonen und Blitzer abgeschafft werden werde ich dir ne Kiste Bier zukommen lassen!

  • Like 1
  • Thanks 1
Geschrieben (bearbeitet)

Seine 30er Zonen-Diesel-Abgaswolke wurde schon in einem anderen Topic abgelassen. Mal sehen, wo die sonst noch auftaucht im Laufe des Abends.

 

Edit: Rechtschreibung 

Bearbeitet von Elbratte
Geschrieben
Am 15.5.2024 um 14:40 schrieb Ewald-R:

Klassische Einwegbatterien (egal ob Zink/Kohle oder Alkaline), sind allgemein sinnlose Geldverschwendung bzw. die mit großem Abstand teuersten elektrische Energiespeicher...

Bis auf den 9V Block. Mein Fluke Vielfach funktioniert mit 9V Akkublock nicht richtig. 

 

Die weißen Enelope sind ebenfalls meine Favoriten. 

Für meinen Fotoapparat sowieso.  

Geschrieben

Handelsübliche 9 Volt Akkublocks mit 7 in Reihe NiMh Zellen (egal welcher Hersteller) können leider niemals über Jahre dauerhaft zufriedenstellend funktionieren. Eine einzige beinahe Tiefentladung reicht in den meisten Fällen, dass die schwächste Zelle in der Reihenschaltung umpolt und dabei schwer geschädigt wird. Nach nur wenigen weiteren Entlade/Ladezyklen wird deren Selbstemtladung so hoch, dass diese Zelle schon nach kurzer Zeit wieder auf 0 Volt abfällt und im weiteren Entladebetrieb völlig zerstört wird.

 

Es gibt aber seit wenigen Jahren einzellige Lipo Akkus in passender Baugröße, welche über USB-C geladen werden. Dort ist noch ein hocheffizienter Boost Converter integriert, welcher eine konstante Ausgangsspannung von knapp über 9 Volt ermöglicht

 

https://www.ebay.at/itm/375160106726

 

Das integrierte BMS schaltet zuverlässig bei erreichter Ladeschluß und auch Entladeschlußspannung ab, das Preis/Leistungsverhältnis dieser Akkublocks stimmt auch. Leider gibt es dazu noch keine Langzeiterfahrungen!

 

   

  • Like 1
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Ewald-R:

 

 

Es gibt aber seit wenigen Jahren einzellige Lipo Akkus in passender Baugröße, welche über USB-C geladen werden. Dort ist noch ein hocheffizienter Boost Converter integriert, welcher eine konstante Ausgangsspannung von knapp über 9 Volt ermöglicht

 

 

 

 

 

   

Danke für die Info. 

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    • Die Nachrichten kamen nicht nur per WhatsApp sondern auch per Einschreiben. Daran halte ich mich seit der dreisten Forderung und dem verschärften Tonfall. Kann ich gerne ein paar nennen: Angefangen hat alles wohl mit einer leckenden Servopumpe oder Schlauch. So ganz genau war das nicht zu verstehen. Da war ich noch mega freundlich und hilfsbereit. Habe ihm erklärt wie er die Ursache eingrenzen kann und worauf zu achten ist. Im Zweifel dann halt in ne Werkstatt und abdichten lassen. Bei ner Karre mit über 400.000 km kann natürlich immer mal was passieren. Habe ihm erklärt, dass er in meinem Eigentum noch dicht war. Andernfalls hätte es ja auch keine HU gegeben. Das Auto wurde 30 km nach der HU verkauft. Dann war er wohl in ner Werkstatt und der Meister hätte sich wohl alles angeschaut und behauptet das Fahrzeug hätte nie ne HU bestehen können. Seit diesem Betrugsvorwurf habe ich dann nicht mehr reagiert. Es kamen dann noch Sachen, er habe sich mit einem TÜV-Leiter (was auch immer das ist) unterhalten, der das Fahrzeug überprüft habe und der meinte wohl, dass alle Fahrwerkslager ausgeschlagen seien. Ist natürlich Quatsch, die wurden paar Monate vorher von 3 Prüfern unabhängig voneinander überprüft und für ausreichend befunden. Ich weiß natürlich nicht was er während der 2700 km so getrieben hat und wie er damit gefahren ist. Dann hätte ihm der Meister wiederum gesagt, dass der Trübungswert von 0,9 bei diesem Motor überhaupt nicht erreicht werden könne und wirft mir Manipulation der AU vor. Gut, dass zwei Prüfer unabhängig voneinander zwei AU durchgeführt hatten und beide voll im grünen Bereich waren. Plötzlich wirft er mit Rost am Kotflügel vor, den wir bei der ersten Probefahrt miteinander besprochen hatten und ich ihm noch erklärt hatte, dass wenn es stört, er sich halt einen neuen gebrauchten aufm Schrotti holen kann. Und lauter so Sachen. Für sein Gefühl rußt der Auspuff zu stark. Sagt jemand, der einen kalten Diesel bei der Probefahrt im ersten Gang in den Begrenzer dreht und nicht mehr weiß wie es war als es noch keine DPF gab weil er immer nur Otto gefahren hat.   Usw. usf. Ich hatte ihn für 10 Mille inseriert, gezahlt hat er 9 Mille. Naja, das mit dem Ummelden hat ja funktioniert, das was danach kam, damit hatte ich nicht gerechnet.   Zugesichert wurde mir, dass mir mein Kennzeichen nach Ummeldung wieder zugeschickt wird, da ich damit etwas höchst privates verbinde und mir viel daran liegt. Natürlich kam das bis heute nicht.
    • 3.100 €    Ingolstadt     Zum Verkauf steht eine schöne Vespa V50 aus 1964 (V5A11*313xx) mit vorhandenem (!) kleinen Seitendeckel. Sie läuft, bremst, hupt und die Schlüssel für das Lenkradschloss sind vorhanden. Keine orig. Papiere mehr vorhanden aber Kaufvertrag aus 1998, aktuelle Dekra FIN Bestätigung und ABE Zweitschrift. Die Vespa ist seit 14.02.1998 in der selben Hand und seit dem 1.253 Km bewegt worden. 1999 wurde sie „babyblau“ lackiert, und ein 75ccm Satz verbaut, unter den mehreren Lackschichten und innen ist zu sehen dass sie original mal rot lackiert war. Von 2001 bis 2020 stand sie trocken in der Garage. 2020 wurde sie wieder „aktiviert“ und für paar sommerliche Fahrten an den See oder die Stadt verwendet. 2020/21 wurde einiges in der Zweirad Station / Lenting gemacht: Ölwechsel, 12 V e-Zündung, Vergaser eingestellt und gereinigt. Zuvor noch Tank Reinigung inkl neuem Bezinhahn, lief einwandfrei! Sie war nun wieder 2 Jahre angemeldet (versichert), wird jedoch leider gar nicht mehr benutzt. Keine Ausbrüche am Lenker etc, keine Wellen, Trittblech meines Erachtens nicht perfekt aber ohne Handlungsbedarf, insgesamt ein ehrlicher Roller der viel Spaß bringen kann. Negativ: - der Roller stand jetzt wieder ca 2 Jahre, bei Vollgas ging beim letzten Mal die Drehzahl runter und er nahm das Gas nicht mehr richtig an, das sollte wieder der Vergaser sein, da kenn ich mich aber nicht so gut aus wie er richtig eingestellt bzw bedüst wird. Da Vergaser auch irgendwann mal durch sind, lege ich einen neuen Vergaser und einen neuen Tank dazu. - Die Trittleisten sind lediglich geschraubt und nicht (wie original) genietet - wen es stört der kann es in max. 1 Std. ändern. - Neue Reifen könnten auch mal wieder drauf. Somit insgesamt ein sehr überschaubares Projekt vor dem Sommer. Wahlweise mit der verbauten Doppelsitzbank oder einer Monositzbank. Garantie-/ Gewährleistung gibts keine. Einfach vorbeikommen und anschauen, Probefahren …   Einfach mal vorbeikommen, man kann über alles reden.    
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