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Sprint 50 2T Bolzen Bremszange fest und schleifende Bremsbacken


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hallo,

 

heute ist eine Bekannte mit ihrer Vespa Sprint 50 (Bj. 2015) bei mir vorbei gekommen.

Das Vorderrad dreht sich nur noch ganz schwer. Zum einen schleift der Sensor des Tachos an den Magneten der Bremsscheibe. Das konnte ich durch Unterlegscheiben beheben.

Zum anderen schleifen die Bremsbeläge an der Scheibe.

Ich habe nun versucht die beiden Kolben mit WD40 wieder gangbar zu machen. Das ist mir auch gelungen.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass der vordere Bremszylinder immer erst herausgedrückt wird, wenn der hintere schon anliegt (siehe zweites Bild).

Nach dem Ziehen der Bremse scheinen sich die Backen nicht wieder zu öffnen und dann an der Bremsscheibe zu bleiben/schleifen.

 

Ich habe darauf hin versucht die Bremsbeläge durch Herausdrehen der beiden Gewindebolzen (Bild 3) zu entfernen, allerdings sitzen diese so fest, dass der Inbus nun kaputt ist (rund gedreht).

 

Kann mir jemand sagen, ob die Zange noch zu retten ist oder ob ich besser eine neue kaufe?

IMG_9598.JPG

IMG_9599.JPG

IMG_9601.JPG

Geschrieben (bearbeitet)

Bremssattel neu, einfach, schnell, sicher.

 

Ansonsten die Schrauben raus bekommen und einmal kompletten Sattel (Kolben, Dichtungen) überholen. Traust Du Dir das zu und lässt die Bekannte mit gutem Gewissen fahren?

 

Der Sattel hat eh schon gelitten und WD40 Nutzung kann man zumindest diskutieren. Da gehört zur Schmierung Bremszylinderpaste oder DOT Grease hin. Der Kolben wird eigentlich durch die quadratischen Dichtgummis und eventuell Scheibenschlag auf Lüftspiel zurückgestellt, wenn alles iO wäre.

 

Wäre es ne gute Freundin, wäre meine Entscheidung neuer Sattel.

Kostet 35 eur, Flüssigkeit gleich neu, ordentlich entlüften, fertig.

 

Beim Einbau die Gleitbolzen mit dem vorgeschriebenen Mittel ordentlich einfetten und der Dame mal eine regelmäßige Wartung einimpfen.

 

 

 

Bearbeitet von MyS11
  • Like 1
Geschrieben

nach der WD40 Aktion gehört der Sattel erneuert....

das mögen die Gummis gar nicht

aber ich vermute, das ursprüngliche Problem liegt eher

an der Bremspumpe oben am Lenker.....

jahrelang die Bremsflüssigkeit nicht gewechselt....

dann gammelts da drin....Kolben kommt nicht ganz zurück...dadurch wird die Bohrung nicht(vollständig) freigegeben... und die Flüssigkeit kann nicht aus Sattel zurückfließen

 

bau den Sattel wieder an...fahr ein paar meter... brems paarmal

und probier dann, ob das Rad frei dreht...

wahrscheinlich nicht...

dann mal kurz den Entlüfternippel lösen ....kommt bissl Flüssigkeit rausgespritzt.....und das Rad läuft dann frei...bestätigt das meinen verdacht

 

Rita

 

sowohl Bremssattel als auch Bremspumpe kann ich Dir als Originalteil liefern

 

und komm rüber nach "vespaforum.de"

bevor Du hier Mecker kriegst.... und wer das Topic sperrt

  • Like 1
Geschrieben
vor 14 Minuten hat Marty McFly folgendes von sich gegeben:

Ich bin echt überrascht vom GSF manchmal. Man hilft schnell und unbürokratisch, obwohl komplett falsches Forum.

:thumbsup:

Tut mir leid. 
Ich habe jetzt gelernt, dass dieses Forum das falsche war. Wird nicht wieder vorkommen. 
Danke, dass ich trotzdem Antworten von euch bekommen habe. 

  • Like 1
  • subway hat Thema gesperrt
Gast
Dieses Thema wurde nun für weitere Antworten gesperrt.
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    • Moin und Gold!   Ich zerlege jetzt mal das frisch montierte VMC Gehäuse, da sich beim Abdrücken zeigte, dass es massiv irgendwo hinter dem kupplungsseitigen Kurbelwellenlager rausbläst.   Und da stellt sich dann die Frage, wie man das dort am besten (und schnellsten) dicht bekommt. Schweißen scheint mir direkt neben dem Lagersitz keine gute Idee zu sein. Uhu Endfest oder JB Weld sind wegen der Temperaturschwankungen dort wohl auch eher nicht so prall... Naja, erstmal zerlegen und das Problem lokalisieren. Mit der Primär davor war nur zu erkennen, dass es da irgendwo blubbert, aber nicht wo.   Und schön Fotos machen und postwendend an Avotecnica schicken mit 'nem kleinen Rant.
    • Weil es die Erinnerung an meine Kindheit im Restaurant ist. 
    • Hallo zusammen,    ich hab mir auf Kleinanzeigen einen recht gut erhaltenen T5 Motor gekauft. Eine VGLA1T hab ich im Winter aufgebaut und den Motor eingehängt. Es war eine Agusto 6000 verbaut (habe ich auf Anraten demontiert). Den Vergaser habe ich original bedüßt: HL: 120 MR: BE4 HD: 112 Nebendüse: 50/100 Den Vergaser habe ich wie folgt eingestellt: Bei ca. 1.300 Umdrehungen Geschmischschraube 2,5 Umdrehungen (raus) Fahre Gemisch. Öleinlassbohrung habe ich aufgebohrt und ne Madenschraube rein.   Probefahrt: Motor nimmt recht gut Gas an, lässt sich gut schalten und auch die Endgeschwindigkeit passt (Tacho ist noch beim Überholen ;)) Nach ca. 35km sportlicher Fahrweise schaut die neue Zündkerze (NGK B8ES Kupfer) so aus:   Leider hab ich, wenn ich vom vierten in den dritten Gang runter schalte (z.B. wenn ich auf der Landstraße unterwegs bin, bremse und in eine Seitenstraße etc. einbiegen will), ein massives Leistungsloch. Der Motor geht aus und springt beim Einkuppeln in den dritten Gang wieder an, bzw. läuft weiter.   Mein Lösungsansatz wäre nun: Vergaser zu mager, somit Gemischeinstellschraube weiter raus. HD auf 120/122 erhöhen.   Was meint Ihr?   Und was meint Ihr zur Agusto 6000, kann das ggf. an dem Teil liegen? Bin Handwerksmeister, aber bzgl. Vergasereinstellung ziemlich blank und möchte das Thema jetzt mal angehen, durchdenken und im besten Fall auch verstehen
    • Die Füllung reicht in deiner Konstellation einfach nicht für die Resoanlagen, ich habe mit dem Mustang schon >40PS, mit einem normalen Kurvenverlauf, gedrückt.
    • Eine integrierte Lösung mit dem Hauptständeranschlag und einer versteifenden Seitenständeraufnahmeplatte wäre mal ne super Sache....bin da leider nicht ausreichend mit Talent und Geräten gesegnet.
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