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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Also, es geht weiter... mitm Skalpell kann man den Ü-Lack gut abknibbeln, der haftet zum Glück nicht so gut.

Der Vorbesitzer hat vorm Ü-Lack teils auch gut angeschliffen, das vom O-Lack fast nur noch Silber mit einem leichten Schimmer Grün über bleibt.

Von der Entfernung sieht es dann aber nicht ganz so schlimm aus.

Stört es, wenn ich hier schreibe, oder soll ich ein extra Thread aufmachen?

 

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Geschrieben

Derzeitiger Stand, O-Lack freilegen geht gaaanz langsam voran.
Zylinderkopf ist ab, die HA steht hochkant in der Garage und der Kolben weicht seit ein paar Tagen ein. Ich hoffe, das ich so die festgegammelten Kolbenringe überzeugen kann.
Jetzt hätte ich noch ein Anliegen, könnte mir vielleicht ein HA-Besitzer (Baujahr 1952; Gestängeschaltung) eine Briefkopie zukommen lassen?

Geschrieben (bearbeitet)

Kann mir jemand was zum Übersetzungsverhältnis des Tacho-Winkeltriebs sagen? Wenn ich mich nicht verrechnet habe komme ich bei 1:1,2 raus. Kann das wer bestätigen? Dank & Gruß Frank

Bearbeitet von Ferenki
Geschrieben
Am 4.10.2019 um 10:30 hat VoikaZ folgendes von sich gegeben:

Okay, dann denk ich, werd ich echt beim Originalmotor bleiben...

Hallo

Da hätte ic/ auch noch  einen originalen Motor ,aber keinen Rahmen mehr.

Also kannst du ihn gebrauchen.?

vg

Geschrieben
Hallo
Da hätte ic/ auch noch  einen originalen Motor ,aber keinen Rahmen mehr.
Also kannst du ihn gebrauchen.?
vg

Hi Uli,

Ich schreib dir mal ne PN [emoji6]

LG Volker
  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

An das allwissende Forum, zwei Fragen zur Hoffmann HC 54 (Königin).  Ich baue eine solche zusammen, kann jedoch einen Blechwinkel nicht zuordnen (siehe Bild). Ich habe ihn auch nicht in der Ersatzteilliste gefunden. Weiß jemand wo und wie dieser genau montiert gehört und was dieser für eine Funktion hat? Vom Lochdurchmesser könnte er an der Batteriehalterung passen.

 

Die zweite Frage betrifft den Gleichrichter. Original belassen oder besser durch einen modernes Innenleben ersetzen? Welche Lösung gibt es hierfür?

IMG_7077.JPG

IMG_7079.JPG

Bearbeitet von soundjunkie
Geschrieben

Der Winkel ist der Abstandhalter für die vordere Stoßstange.

Den Gleichrichter am besten durch einen Brückengleichrichter ersetzen (Conrad).

Geschrieben (bearbeitet)

Danke für die schnelle Antwort! Das mit dem Winkel hätte ich nie rausgefunden. Kein Wunder, in der Ersatzteilliste gibt es nur eine Ersatzteilnummer für die Stoßstange + Hörnchen inkl. Befestigungsteile.

 

Bearbeitet von soundjunkie
  • 1 Monat später...
Geschrieben

Hab da mal eine Sattelfrage zu den einzelnen Hoffmännern.

Ich selber hatte bis vor kurzem gedacht das es nur grüne Satteldecken

an den HA und HB Modellen gegeben hat. Außerdem braun / beige an

der Königin. Ich glaube aber das es auch schwarze gegeben hat, diese

dann nur an der HA ? Außerdem würde mich interessieren ob es auch

unterschiedlich lange Sattelfedern gegeben hat. Als letztes, ob von Hoffmann

original auch das Sozius Sattelgestelle mit Pagusa-Gummidecke

verbaut wurde, oder das eher eine Zubehörgeschichte von Pagusa war ?

Geschrieben (bearbeitet)

Zumindest was die Königin betrifft, kann ich ein Teil des Sattelpuzzels lösen.

Sattel vorne:

vorderer Teil: kurze Federn, Version kurz, 6 Stück, dann gerundetes Zwischenblech

hinterer Teil: lange Federn, Version lang mit eingearbeitetem Haken 13 Stück

 

Sattel hinten:

vorderer Teil: kurze Federn, Version lang,  6 Stück, dann gerundetes Zwischenblech

hinterer Teil: lange Federn, Version kurz ohne eingearbeiteten Haken 13 Stück. Hinten am Sattelgestell einhängen mit separaten Hakenstückcken 13 Stück

 

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Bearbeitet von soundjunkie
Geschrieben
vor 16 Stunden hat kr-200-mike folgendes von sich gegeben:

Hab da mal eine Sattelfrage zu den einzelnen Hoffmännern.

Ich selber hatte bis vor kurzem gedacht das es nur grüne Satteldecken

an den HA und HB Modellen gegeben hat. Außerdem braun / beige an

der Königin. Ich glaube aber das es auch schwarze gegeben hat, diese

dann nur an der HA ? Außerdem würde mich interessieren ob es auch

unterschiedlich lange Sattelfedern gegeben hat. Als letztes, ob von Hoffmann

original auch das Sozius Sattelgestelle mit Pagusa-Gummidecke

verbaut wurde, oder das eher eine Zubehörgeschichte von Pagusa war ?


schwarze Satteldecken gab an es den ganz frühen HA‘s von 1950.

 

Geschrieben

Hallo zusammen, bei meiner HA geht es auch langsam weiter. Kolben hab ich dann doch irgendwann mal frei bekommen, der Motor ist gesäubert/zerlegt und die Ersatzteile liegen mittlerweile auch parat.
Jetzt wollt ich mal fragen, ob von euch jemand Explosionszeichnungen (speziell vom 1-Kanal Motor) hat? Nur um auf Nummer sicher zu gehen, weil an dem Motor wurde scheinbar schon mal gut rumgebastelt und ich will ja, das danach alles paßt.

Geschrieben

Danke schonmal für die zahlreichen Informationen. Hatte auch die Vermutung 

mit den frühen HA‘s. In Bezug auf meine Frage mit den Federn meinte ich

die 2 großen Sattelfedern. Ich vermute die waren wahrscheinlich bei den

Frühen auch noch etwas kürzer.

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Geschrieben
Am 14.12.2019 um 22:32 hat soundjunkie folgendes von sich gegeben:

Zumindest was die Königin betrifft, kann ich ein Teil des Sattelpuzzels lösen.

Sattel vorne:

vorderer Teil: kurze Federn, Version kurz, 6 Stück, dann gerundetes Zwischenblech

hinterer Teil: lange Federn, Version lang mit eingearbeitetem Haken 13 Stück

 

Sattel hinten:

vorderer Teil: kurze Federn, Version lang,  6 Stück, dann gerundetes Zwischenblech

hinterer Teil: lange Federn, Version kurz ohne eingearbeiteten Haken 13 Stück. Hinten am Sattelgestell einhängen mit separaten Hakenstückcken 13 Stück

 

IMG_7125.thumb.JPG.f9b12a3c320e3d172d9a63f7a08c31c2.JPGIMG_7124.thumb.JPG.276b3367af48d41a176910044be9da7a.JPGIMG_7134.thumb.JPG.b96f85c40add49fa28453afd8cf9ba2d.JPGIMG_7133.thumb.JPG.7b352416932ae040dfa1f63308c8d559.JPGIMG_7123.thumb.JPG.bf92851c9778b08f25e9f8a1a3d7c97f.JPG

 

Wo hast Du denn das schöne Federsortiment her? Oder ist es ein altes neu verzinkt? :thumbsup:

Geschrieben

Ich habe die alten Federn verwendet.  Mit einem Bohrmaschinen Bürstenaufsatz etwas gesäubert und galvanisch neu verzinken lassen.

Das Ergebnis ist gut, man hat genau das Original und ist zudem günstiger als neue Federn zu kaufen. Da das Trommelware ist, kann man da andere Kleinteile wie Schrauben, Muttern etc mit reingeben, wird nicht teurer. Die Firma oftech.de hat das gemacht. 

Eine gute Auswahl an Sattelfedern hat der rollerladen.com . Da müsste von der Länge das passende dabei sein. Jedoch die lange Feder für den vorderen Sattel mit dem eingearbeiteten Haken ist nicht wie das Original. Original ist die 2-teilig, die rollerladen Feder sieht 1-teilig aus.

Geschrieben (bearbeitet)

Nur mal so, es gibt sie noch die Scheunenfunde.

 

Es handelt sich um eine 53er HB aus erster Hand, noch angemeldet mit Kaufvertrag Garantieschein usw....

Sie schlummerte in einem alten Schuppen und jetzt dachte sich jemand das man Opa´s alten Roller doch mal wieder Restaurieren könnte.

Zum Glück wurde nur der Motor ausgebaut und dann das Projekt erst einmal wieder verworfen.

Nein ich durfte Sie nicht kaufen :-( aber zum Glück darf ich sie für die Familie Restaurieren.

Keine Panik Sie bleibt im O-Lack und wird nur technisch fit gemacht.

Der Reifen vorn ist von 1955 :-)

 

Fange die Tage an und freu mich sehr das ich den Roller behutsam und nach meinen Vorstellungen wieder auf die Straße bringen darf.

 

Bin leider kein Hoffmann Kenner, in den Original Unterlagen steht Vespa HA Bj 1953 aber sie hat schon Seilzugschaltung und Stoßdämpfer vorn.

In meiner Literatur finde ich aber nur HA mit Gestängeschaltung , vielleicht war unserer kleiner Dorfhändler auch unwissend und hat etwas falschen eingetragen. 

 

Gruß Maik

 

 

 

 

 

IMG_20191224_100553.jpg

Bearbeitet von Schlumi
  • Like 5
  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Sodala, bei mir geht es natürlich auch weiter. Motor ist mittlerweile revidiert und es wurde ein CP19 und ein Kopf von Andreas verbaut.
Winterprojekt „Ülackabknibbeln“ geht auch seehr langsam voran. Nur leider kommt immer mehr Unschönes zum Vorschein. Unter einer, teilweise auch zwei Schichten Lack wurde anständig gewütet. Teils gutbangeschliffen usw, naja, Lackaufbau wie ihn@gattinator in seinem Thread genannt hatte: Grundierung -> graublauer Untergrund -> Silber -> von der grünen Lasur ist so gut wie nichts mehr da. An paar Stellen ein grüner Schimmer, das wars dann aber auch [emoji37]
Manchmal denk ich mit schon, ich hätte den Ülack lassen sollen [emoji849]
Wer kann denn einen Meister des patinierens empfehlen? Damit die Backen und die Brücke zum Rest passen?
Weil passende, patinöse Olackbacken zu finden, da ist ein 6er im Lotto wohl wahrscheinlicher [emoji85]

Geschrieben
vor 57 Minuten hat VoikaZ folgendes von sich gegeben:

Sodala, bei mir geht es natürlich auch weiter. Motor ist mittlerweile revidiert und es wurde ein CP19 und ein Kopf von Andreas verbaut.
Winterprojekt „Ülackabknibbeln“ geht auch seehr langsam voran. Nur leider kommt immer mehr Unschönes zum Vorschein. Unter einer, teilweise auch zwei Schichten Lack wurde anständig gewütet. Teils gutbangeschliffen usw, naja, Lackaufbau wie ihn@gattinator in seinem Thread genannt hatte: Grundierung -> graublauer Untergrund -> Silber -> von der grünen Lasur ist so gut wie nichts mehr da. An paar Stellen ein grüner Schimmer, das wars dann aber auch [emoji37]
Manchmal denk ich mit schon, ich hätte den Ülack lassen sollen [emoji849]
Wer kann denn einen Meister des patinierens empfehlen? Damit die Backen und die Brücke zum Rest passen?
Weil passende, patinöse Olackbacken zu finden, da ist ein 6er im Lotto wohl wahrscheinlicher [emoji85]

Kebra

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Hallo,

 

 mal ein Frage an die Spezialisten unter Euch. In einem Fotoalbum eines alten Clubmitgliedes ist seine Hoffmann; HB , offene Motorbacke, Seilzugschaltung,mehrfach abgebildet,. Sie ist aber rubinrot, mit Zierstreifen - so wie die vom Robin David.. War Rubinrot eine Sonderlackierung? Weiß jemand wie viele roteHoffmänner es gab? Auf den Bildern sind die Satteldecken nich uzusehen - welche Farbe hatten die bei rubinrot? Gab es sonst noch besondere Markmale der roten?

 

LG - Sprax

Geschrieben

Sattel war au grün bei den roten. Bissl komische Kombi nach meinem Geschmack..

Geschrieben

Sodala, bei mir gibt es auch News. Motor neu aufgebaut (mit Nagy-Kopf, CP19 und Vape), technisch soweit fit. TÜV ohne Probleme bestanden und auch schon zugelassen [emoji7]
An der Optik muß hald noch was gemacht werden, sprich Backen fertig freilegen und patinieren...

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    • Falsch verstandene bürgerliche Mitte heute auf dem Hof des nds. Landtages.   
    • Man sollte generell darauf achten, dass keine Feuchtigkeit an das Gebälk gelangt und falls es doch mal feucht wird, es auch wieder trocknen kann. Daraus ergeben sich verschiedene Möglichkeiten zu dämmen, die man immer individuell bzgl der vorliegenden Situation für sich abwägen sollte. Daher habe ich gefragt, wie die Decke vom Wohnraum aus gesehen aussieht.   Mir fallen spontan flogende Möglichkeiten ein: 1. Renovierung der Decke: alten Holzvertäfelungsscheiß runterreißen, Isolierung zwischen die waagerechten Balken, Dampfsperre unter die Isolierung, Rigips mit Unterkonstruktion unter die Balken. Vorteil: Bequemes Arbeiten auf der Leiter, neue Deckenansicht, wenige Zentimeter Verlust an Raumhöhe, Balken nach oben hin belüftet, Dachstuhl weiterhin belüftet  Nachteil: Dreck in der Bude, Balken rechts und links in Isolierung eingepackt  2. Bestehende Decke von oben isolieren: Dampfsperre auf Balken, darauf die Isolierung. Hoer würde ich nicht mit Folie arbeiten, sondern OSB Platten auf die Balken legen, diese an den Stößen verkleben und darauf die Isolierung legen.  Vorteil: wenig Dreck in der Bude (abgesehen von der Öffnung in den Dachstuh) Nachteil: tierisches Geficke im Dachstuhl mit den OSB Platten, Gefahr von Kälte/Wärmebrücken in den Übergängen Balkenlage/Dachstuhl/Außenwand  3. Zwischensparrendämmung: wenn du die Decken nicht bis in die Dachschräge ziehen willst, ist das die ungünstigste Variante, da der Dachstuhl nicht mehr belüftet wäre. 4.  Russische Sanierung: Isolierung zwischen die Balken, Folie von unten unter die Vertäfelung, Rigips unter die Vertäfelung. Wenn die Vertäfelung in waage hängt und du sie vorher nochmal gescheit in die Balken verschraubst, könntest du Glück haben und den Rigips ohne weitere Unterkonstruktion ans halten kriegen...    Letztendlich ist es aber fast egal, wie du es machst, du musst aber die Reihenfolge des Aufbaus beachten: Warmraum - Dampfsperre - Isolierung - Kaltraum   OSB Platten können schon als Dampfsperre fungieren, sodass man es vermeiden sollte OSB Platten auf eine Isolierung zu legen. Erst recht, wenn keine korrekt ausgeführte Dampfsperre unter der Isolierung zum Warmraum vorhanden ist...
    • Natürlich,  warum sollten die nicht funktionieren wenn er eine Vape AC einbaut. Also an meiner funktioniert alles. 
    • "Gas wegnehmen" ist jetzt bisschen diffus. Von WOT Richtung welche Schieberstellung?
    • Wollte ich auch machen aber bei der Leistung...., habe ich dann wegen Kühlung.... Belüftung des Zylinders doch dann die Nachfolgehaube verwendet.  Wenn die Klappe zu ist, ist ja nichts mehr davon zu sehen und dem Zylinderchen tut gut.
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