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Geschrieben

Habe beim öffnen des Scheinwerfers (50N, Rundlicht, Bj. 76) folgende Verkabelung vorgefunden. Kann mir jemand sagen wofür dieses zylindrische Teil zwischen den Kontakten ist ?

Gruß Oliver

Geschrieben
Habe beim öffnen des Scheinwerfers (50N, Rundlicht, Bj. 76) folgende Verkabelung vorgefunden. Kann mir jemand sagen wofür dieses zylindrische Teil zwischen den Kontakten ist ?

Gruß Oliver

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könnte ein kondensator sein. standlichtversuch?

Geschrieben (bearbeitet)

Ich würd auch sagen, dass das ein Kondensator ist.

Meine Meinung dazu: Raus damit. da geht dir nur Strom flöten, der sowieso kaum da ist inner V50.

Der Kondensator speichert zwar den Strom und gibt ihn später ab, aber irgendwo nimmt er den ja her.

Bearbeitet von Vespafuzzi
Geschrieben

ich denke eher der vorbesitzer hat den da reingebaut weil ihm dauern die birnen durchgebrant sind und das ist auch eine gute lösung ohne einen wiederstand zu verbauen dadurch gehen die spanungsspitzen raus also z.B. bei eier vehlzündung wo die spannung ins stromnetz geht und dir die birnen durchhaut

jo kenn mich da uch n bichen aus hab morgen mein 2. jahr an der elektroschule :-D

Geschrieben (bearbeitet)

doch aber nicht wie man seine 10 finger zum tipen benutzt und auch mal was untergeht und auserdem haben wir da ein CT lehrer der von nix n plan hat und wir nur 1 jahrlang exel gemacht haben und der immer auf son zettel für anfänger gekukt hat damit er uns wenigstens etwas sagen konnte was wir so in ungefähr machen sollen. :-D

und bin ja auf der schule um was über eletronik zu lernen und nicht über deutsch :-D

:-D

Bearbeitet von 4-takt

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    • Da solltest ein Oring in den Zylinderkopf einarbeiten lassen, sonst wird das NIE dicht, so meine Erfahrung. Wenn Interesse besteht, PN
    • Ach hatte vergessen zu schreiben das ich den Motor auch schon auf hatte um zu schauen aber es sah alles gut aus , Drehschieber war in Ordnung und Zylinder hatte keine nennenswerten Riefen oder sonstiges   Kurbelwelle ist soweit ich sagen kann eine Normale Moped welle , nichts mit Komischen Steuerzeiten.  
    • Verwendest Du den Anlasser, der da abgebildet ist? Macht es Sinn, die drehbare Flansch einfach neu herzustellen, oder Alu-zuschweißen zu lassen? Und dann planfräsen und erst dann bohren? Ein Anlasser mit dem Drehmoment einen halben Maserati V12 durchdrehen zu lassen, wird das Kaltmetall bestimmt überfordern. Aber Du bohrst quasi in freies Fleisch der Flansch und willst das Kaltmetall nur zum Auffüllen nutzen? Oder ist dann die Verschraubung der Flansch auch neu in das Kaltmetall neu gesetzt und muss Drehmoment aushalten? Bin mit Citroen aufgewachsen, meine Opa hatte ne Citroen Vertragswerkstatt  Was für einen Ersatzmotor baust Du denn in den SM ein, dass der "originale" Anslasser nicht passt? Früher wurden ja gerne DS Motoren verbaut, da die SM Motoren bei zu viel Kurzstrecke gern mal über den Jordan gegangen sind. Oder hast Du einen anderen Anlasser, den Du so bearbeiten willst, wie den hier verlinkten, damit der drehbar ist?   Edit sagt: Noch eine Idee...wie wärs mit "Langlöchern", so das Du das verschieben kannst und zur Verschraubung unter die Schrauben dann einen Ring drehst, den Du quasi drüber legst und damit den Anlasser fixierst?
    • Hallo zusammen, parallel zum vollständig wassergekühlten Twin-Projekt habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, wie man eine möglichst einfache Lösung für das bestehende Chimera-Kit realisieren könnte – zumindest in einer Variante mit wassergekühlten Zylinderköpfen.   Aufgrund des geringen Kolbenabstands von 124 mm lassen sich jedoch keine der derzeit am Markt verfügbaren Lösungen verwenden.   Also habe ich wieder selbst Hand angelegt und erste Untersuchungen angestellt. Inzwischen ist ein erster Entwurf entstanden, der sowohl für die Chimera-Motoren als auch für Einzylindermotoren geeignet ist. Dadurch ließe sich die Stückzahl erhöhen und die Herstellungskosten in einer Kleinserie deutlich besser kalkulieren.   Hier ein erster Entwurf – zunächst als Einzylinder:   Für Chimera dann so: Kommentiert bitte mal, ob es interessant für Euch wäre, also sowohl für Einzylinder, wie auch Twin Version... Viele Grüße, Lutz    
    • Hallo, ich muss an einem (gedrehten) Alu-Flansch eines PKW-Anlassers zwei 6-8 mm Bohrlöcher um ca. 2-3 mm versetzen, um ihn leicht gedreht an der Getriebeglocke montieren zu können. Meine Idee ist, die vorhandenen Montagelöcher der abnehmbaren Flanschplatte des Anlassers (sind je drei in zwei Gruppen/Positionen eng nebeneinander, passen alle nicht) mit sowas wie Flüssigmetall zu verfüllen, und zwei neue Löcher genau zwischen zwei der bisherigen Löcher neu zu bohren. In die neu zu bohrenden Löcher kämen dann versenkbar M6 Imbusschrauben rein. Wer könnte mir welches Material zum Verfüllen der bisherigen Löcher in der Alu-Flanschplatte empfehlen? Verarbeitung? Vielen Dank für Tips.   https://www.autoelectricsupplies.de/p/citroen-sm
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