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Top-Benutzer in diesem Thema

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 31.1.2022 um 21:17 schrieb Beo:

 

Was ist das? :blink:

 

Hat das was mit Kochen (...Wok) zu tun? :rotwerd:

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  Am 31.1.2022 um 21:19 schrieb freibier:

Ich wollte grad das selbe fragen... 

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Jaja, ich weiß, hier ist Witze. Ich versuche es trotzdem mal mit einer Erklärung: "Woke" heißt "wach" oder "erwacht" und stammt aus einer antirassistischen Bewegung der amerikanischen Vorkriegszeit. Eigentlich also nichts schlechtes, die Bedeutung hat sich mittlerweile allerdings etwas gewandelt. 

 

Heute bezeichnet man damit Leute, die im Prinzip zwar das richtige wollen, es dabei aber übertreiben. 

Wenn ein Vice-Redakteur seinen Lesern nahelegt, die rund 25 Jahre alte Comedy-Serie 'Friends' nicht mehr zu gucken, weil keine der Hauptfiguren schwarz oder homosexuell ist, dann könnte man das woke nennen. Oder wenn Lann Hornscheidt sagt, man solle bestimmte Substantiv-Endungen und Pronomen durch "ens" ersetzen, um diejenigen, die sich als divers definieren nicht zu diskriminieren ("Ens Käufens und ens Einkaufskorb"). Woke sind die, die ständig irgendwo Rassismus, Sexismus, Cultural Appropriation, Homophobie usw. wittern, anprangern, und damit vor allem auch klarstellen wollen, wie aufgeklärt und sensibel sie selbst sind. 

Bearbeitet von kuchenfreund
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Geschrieben
  Am 1.2.2022 um 08:51 schrieb kuchenfreund:

 

 

Jaja, ich weiß, hier ist Witze. Ich versuche es trotzdem mal mit einer Erklärung: "Woke" heißt "wach" oder "erwacht" und stammt aus einer antirassistischen Bewegung der amerikanischen Vorkriegszeit. Eigentlich also nichts schlechtes, die Bedeutung hat sich mittlerweile allerdings etwas gewandelt. 

 

Heute bezeichnet man damit Leute, die im Prinzip zwar das richtige wollen, es dabei aber übertreiben. 

Wenn ein Vice-Redakteur seinen Lesern nahelegt, die rund 25 Jahre alte Comedy-Serie 'Friends' nicht mehr zu gucken, weil keine der Hauptfiguren schwarz oder homosexuell ist, dann könnte man das woke nennen. Oder wenn Lann Hornscheidt sagt, man solle bestimmte Substantiv-Endungen und Pronomen durch "ens" ersetzen, um diejenigen, die sich als divers definieren nicht zu diskriminieren ("Ens Käufens und ens Einkaufskorb"). Woke sind die, die ständig irgendwo Rassismus, Sexismus, Cultural Appropriation, Homophobie usw. wittern, anprangern, und damit vor allem auch klarstellen wollen, wie aufgeklärt und sensibel sie selbst sind. 

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Ich glaub der deutsche Gutmensch kommt da an nächsten ran...

  • Like 1
Geschrieben
  Am 1.2.2022 um 08:51 schrieb kuchenfreund:

 

 

Jaja, ich weiß, hier ist Witze. Ich versuche es trotzdem mal mit einer Erklärung: "Woke" heißt "wach" oder "erwacht" und stammt aus einer antirassistischen Bewegung der amerikanischen Vorkriegszeit. Eigentlich also nichts schlechtes, die Bedeutung hat sich mittlerweile allerdings etwas gewandelt. 

 

Heute bezeichnet man damit Leute, die im Prinzip zwar das richtige wollen, es dabei aber übertreiben. 

Wenn ein Vice-Redakteur seinen Lesern nahelegt, die rund 25 Jahre alte Comedy-Serie 'Friends' nicht mehr zu gucken, weil keine der Hauptfiguren schwarz oder homosexuell ist, dann könnte man das woke nennen. Oder wenn Lann Hornscheidt sagt, man solle bestimmte Substantiv-Endungen und Pronomen durch "ens" ersetzen, um diejenigen, die sich als divers definieren nicht zu diskriminieren ("Ens Käufens und ens Einkaufskorb"). Woke sind die, die ständig irgendwo Rassismus, Sexismus, Cultural Appropriation, Homophobie usw. wittern, anprangern, und damit vor allem auch klarstellen wollen, wie aufgeklärt und sensibel sie selbst sind. 

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Ist das deine Definition oder ist die allgemein als gültig anerkannt?

Geschrieben
  Am 1.2.2022 um 09:23 schrieb TÜV:

Ich glaub der deutsche Gutmensch kommt da an nächsten ran...

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Die Frage ist, von wem die Titulierung als "Gutmensch" kommt und was sie bezweckt.

 

Aber grundsätzlich sollte man hier wohl einige Posts ausgliedern....

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 1.2.2022 um 08:51 schrieb kuchenfreund:

 

 

Jaja, ich weiß, hier ist Witze. Ich versuche es trotzdem mal mit einer Erklärung: "Woke" heißt "wach" oder "erwacht" und stammt aus einer antirassistischen Bewegung der amerikanischen Vorkriegszeit. Eigentlich also nichts schlechtes, die Bedeutung hat sich mittlerweile allerdings etwas gewandelt. 

 

Heute bezeichnet man damit Leute, die im Prinzip zwar das richtige wollen, es dabei aber übertreiben. 

Wenn ein Vice-Redakteur seinen Lesern nahelegt, die rund 25 Jahre alte Comedy-Serie 'Friends' nicht mehr zu gucken, weil keine der Hauptfiguren schwarz oder homosexuell ist, dann könnte man das woke nennen. Oder wenn Lann Hornscheidt sagt, man solle bestimmte Substantiv-Endungen und Pronomen durch "ens" ersetzen, um diejenigen, die sich als divers definieren nicht zu diskriminieren ("Ens Käufens und ens Einkaufskorb"). Woke sind die, die ständig irgendwo Rassismus, Sexismus, Cultural Appropriation, Homophobie usw. wittern, anprangern, und damit vor allem auch klarstellen wollen, wie aufgeklärt und sensibel sie selbst sind. 

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Danke für die Erklärung. Also in Prinzip gehts um Leute, welche übers Ziel rausschießen und dabei andere belehren, was gut und was nicht gut ist ?!?

 

Egal, weiter mit Witze.

2022-02-01_10h32_00.png

Bearbeitet von *Wolfgang*
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Geschrieben
  Am 1.2.2022 um 09:29 schrieb PK-HD:

Ist das deine Definition oder ist die allgemein als gültig anerkannt?

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Allgemein. Kannst ja mal googlen, falls du es mir nicht glaubst. Vor einigen Jahren gab es z.B. mal ein Interview mit Barack Obama. Da hat er sich gegen die Cancel Culture ausgesprochen und seinen Landsleuten geraten, nicht zu woke zu sein. 

Damit meint er natürlich nicht, dass man Rassismus etc. tolerieren sollte. Es geht einfach darum, sich ein gesundes Augenmaß zu bewahren, und nicht jeden blindwütig anzuprangern. 

Geschrieben

Ich fragte ja deshalb, weil ich beim googeln und auch bei wiki das ganz anders las.

Diese sog. Kritik an wokeness kommt eben einfach zu oft aus einer gewissen Ecke. Und wenn sie nicht aus dieser Ecke kommt, dann richtet sie sich nicht allgemein gegen Wokeness sondern nur an die Anwendung/Umsetzung im Einzelfall.

Geschrieben

Ich war Freitag beim Arzt.
Mein Leben lang habe ich Bier, Wein, Schnaps und Likör getrunken.
Nun sagt der, ich hätte WASSER in den Beinen !
Das kann nur beim Zähneputzen passiert sein ...

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Geschrieben

Frau: "Ich habe eine ganze Tasche voller alter Kleider, welche ich spenden will. Kannst Du mir diese mitnehmen?"
Ehemann: "Warum wirfst Du sie nicht einfach in den Müll? Das wäre doch viel einfacher."
Frau: "Da draußen gibt es so viele arme Menschen die nichts zu essen haben und die alten Kleider super brauchen könnten!"
Ehemann: "Schatz, jeder der in Deine Kleider passt, hungert nicht."

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