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Geschrieben

Hallo erst einmal,

habe eine 50N bekommen und habe an ihr den Motor ausgebaut um Ihn äußerlich zu reinigen, nach den Einbau des Motors lassen sich die Gänge nicht mehr schalten.

Wie leicht oder schwer muß sich das Schaltkreuz bewegen ?

Die Gänge gingen vorher rein aber sehr schwer, dass gute Stück ist Baujahr 1983 und hat nach Tachostand 18000km runter es wurde noch nie was an ihr gemacht.

Bitte um eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Waller

Geschrieben (bearbeitet)

Servus und herzlich Willkommen hier!

1.: Isch abe gar kein Schaltkreuz! solltest du eins eingebaut haben wärs kein Wunder, daß es nicht geht... :-D Schaltklaue heißt das Ding.

2.: Läuft sonst alles normal? Wenn ja und die Schaltung wirklich komplett festsitzt: mach mal die kleine Abdeckung unten ab, wo die Seilzüge eingehängt sind. evtl. hast du nur die Züge in der Abdeckung eingeklemmt. (gehören durch die kleinen Löcher hinten an der Abdeckung falls vorhanden oder schön "eingerollt")

wenn du mit schwer rein ein deutliches klacken meinst: Das ist normal. Ist es allerdings schwer die Schaltung zu drehen solltest du neue Schaltzüge mit Hüllen einbauen. Vorsicht: die alten nicht einfach rausziehen aus dem Rahmen, da gibts Tricks! Vorher hier fragen!!!

greets,

Jan

Bearbeitet von freerider13
Geschrieben

Willkommen im GSF.

Im Stand und ohne laufenden Motor läßt sich da kaum etwas schalten. Bei laufendem Motor und gescheit trennender Kupplung sollte ein Gangwechsel kein Problem sein. Die Schaltklaue ist insofern relativ leichtgängig.

Bist Du sicher, dass die Schaltzüge richtig herum angeschlossen sind? Falls diese vertauscht sind, gibt`s da unter Umständen Probleme, da der Schaltdrehgriff dann beim Gangwechsel andersherum gedreht werden muß.

Gruß

Tec

Geschrieben

Hallo und Danke für die Antworten,

aber wie die Züge eingebaut werden habe ich hier im Forum schon oft gelesen,

mir geht es darum das sich die Schaltklaue nur schwer in den ersten Gang drehen läst bei bewegtem Rad und in die andere Richtung gar nicht, die Züge sind dabei nicht eingehängt und bewegt habe ich die Klaue mit einer Zange.

Die Welle auf der die Klaue sitzt bewegte sich dabei etwa 1-3mm nach oben und unten.

Im Forum habe ich auch gelesen das sich die Gänge einfach unten an der Klaue von Hand schalten lassen sollen!?

Gruß

Waller

Geschrieben

Spiel der Welle weiß ich jetzt nicht, aber schalten an der Klaue selbst geht schon echt recht schwerfällig. Da würd ich mir keine Sorgen machen. Häng mal die Züge ein und schau wies dann geht, ausser hier hat jemand was gegen das Spiel der Welle einzuwenden.

greets,

Jan

Geschrieben

Willkommen!! :-D

wie sieht es mit der mutter aus die das ganze hält??? die angeprügelt bis zum anschlag?? nicht evtl da vergessen was einzubauen???

evtl auch die züge zu stark gespannt oder nen falschen gang rein gemacht beim einstellen der züge???

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    • Hallo Moin Bei meiner Bravo (Monogetriebe , normale Kupplung vorne und 84mm Scheibe Hinten , 7.5er Getriebe) fehlt bei Warmen Motor irgendwie die Kraft. Wenn ich Losfahre hat es ziemlich gut Kraft , Erreicht auch so 40-42 Kmh ohne Probleme und bei Angenehmen Drezahlen aber wenn man ein Stück gefahren ist  und dann wieder Anfährt fehlt Völlig die Kraft.   Vergaser ist 12/10 , 50er Düse ,Mopedluftfilter(6 löcher), Mopedgehäuse mit großem Einlass und normalem 50cc Zylinder. Ich dachte zuerst dass sie zu fett läut , und habe eine 46er Düse probiert aber das hat nicht geholfen. Kerzenbild sah auch ganz gut aus mit der 50er Düse , mit der 46er war es etwas hell und der motor wurde Heisser.   Hat jemand ne Idee was man da noch machen Könnte? Irgendwas muss ja falsch sein.  
    • Guten Abend    Weitergehts mit dem Kolben und der Kalotte.   Habe beides gestrahlt und Keramik beschichtet (Ich teste es einfach mal, da streiten sich ja auch die Geister)     Habe dann alles zusammengebaut, den Lectron etwas fetter gedreht.  Hat dennoch nichts genützt, nach einer guten Vollgasorgie war dann Schluss      Egal, gehört dazu und aus Fehlern lernt man bekanntlich ja noch mehr    Bedeutet, nächster Kolben, wieder Fenster gefräst, Zylinder sauber gehohnt und wieder beides gestrahlt und beschichtet:     Diesmal habe ich mir das Abkleben der Kalotte gespart, war einfach faul…   Das Gute ist, habe beim Ausbau gesehen dass der Auslass viel kleiner war als der Flansch vom Auspuff, somit konnte ich dort nochmal den Fräser reinwerfen.     Habe den Keihin Airstriker wieder montiert, und bin bisher 150km ca gefahren. Ohne Probleme oder Ausfälle.   Demnächst gehts nochmal auf den Prüfstand.   Ich werde berichten 
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