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Geschrieben

Danke f. die schnelle Antwort.

Schlüssel links für Backe, rechts für Lenkradschloss, oder? So wird's woh sein. Der vom Lenkradschloss ( der große) sieht aus wie der Rohling den ich mal bei Gatti gekauft habe. Sah der im Original echt so aus? Gleiche Prägung bzw Schriftzug?

Danke und Grüße

P.s.: Wegen der Abdeckung kann icht nichts sagen - leider

Geschrieben

Die JMA sind Repros.
Sind diegleichen, welche ich vom benachbarten Schlüsseldienst auch bekomme..könnte wegen der Schlagbuchstaben sogar mal einer von mir gewesen sein...
Die äussere Form ist da wie original...also von den Huf Schlüsseln.
Nur hatten die damals eine Kreuzschraffur und Vespa draufstehen

Geschrieben

Hi Gatti,

Danke für die Info.

Irgendwann kommt der Tag an dem mir einer ein Lenkradschloss mir O-Schlüssel anbietet,

Und wenn er dann noch das gleichschließende Backenschloss hat dann, darf er mal über meine Alte drüberrutschn'!

Yeah!

Geschrieben (bearbeitet)

If you replace the core of the lock with a repro or one from another GS3 or T4 with a flap, you should be able to move the pins from the old core to the new core and use the same key. Iv done this before. You just need to make sure the pins are in the same order, and the key type is the same.

See the link below.

https://web.archive.org/web/20030202201114/http://www.vespa-gs3.com/restoration/lock_rekeying.htm

Bearbeitet von turbineguy
Geschrieben

Hi Gatti,

Danke für die Info.

Irgendwann kommt der Tag an dem mir einer ein Lenkradschloss mir O-Schlüssel anbietet,

Und wenn er dann noch das gleichschließende Backenschloss hat dann, darf er mal über meine Alte drüberrutschn'!

Yeah!

das ist mal ne Ansage [emoji16] zeig erst mal Foto von deiner Alten, die hoffentlich jung ist!?[emoji41]
Geschrieben

Morgen,

 

 

mal ne Frage an die Augsburger EXperten.

 

Hab gestern aus dem Augsburger Bereich eine VNA1T zum aufbereiten rein bekommen.

 

Ü-Lack,  Typenschilder waren auf Tunnel und Trittbrett  fehlen aber.

 

O-lack VNA grau.

 

Es war ein  Schwanenhalsrücklicht dran und der Typische Gepäckträger

dazu.

 

jetzt kommt das komische.

 

geteilter Blechlenker wohl mit Tacho.

 

Deutsche Reifen drauf.

 

die Italienische Nummer ist noch lesbar. VNA1T X 4130-- X   also    ca. 57-58

 

 

Frage also

 

hat Augsburg auch mal  Blechlenker ausgeliefert und mit Augsburger Zubehör ausgestattet

oder ist das reiner Zufall....

 

Danke und Grüße

 

Bernd

Geschrieben (bearbeitet)

Wäre mir jetzt nicht bekannt, dass die Augsburger VNA auch mit geteiltem Lenker ausgeliefert wurde.

Kannst Du neben dem Schwanenhalsrücklicht von innen evtl. noch zugeschweißte Löcher erkennen ?

War der O-Lack wirklich grau ? Wie sieht es da unter dem Tank und hinter dem Scheinwerfer aus ?

 

Grüße aus Augsburg / München

BABA'S

Bearbeitet von BABA'S
Geschrieben (bearbeitet)

Servus BABA´s,

 

 

normalerweise würde ich auch sagen es ist ne  normale VNA  mit geteiltem Lenker

die halt mal paar deutsche Anbauteile Bekommen hat.

 

wie gesagt warum wurden dann Typenschilder montiert, solche sind an meiner

58er italiener VNA nicht zu finden.

 

Orginalschloss ist drauf aber  ohne Vespaschriftzug,

 

Trittleisten hören  vor der Rundung am Ende  auf.

 

Bohrungen vom Orginalen WF Rücklicht sind da.

 

ist jetzt auch nicht soo wichtig.... aber war einfach neugierig

 

 

Ciao BErnd

Bearbeitet von MV S.A.
Geschrieben (bearbeitet)

Dann würde ich aber auch gleich die deutsche Rahmennummer prüfen (lassen)

==> wenn die zu einer Augsburger T4 gehört, wäre die Sache schnell geklärt :-D

 

Gruß BABA'S

Bearbeitet von BABA'S
Geschrieben

Dann würde ich aber auch gleich die deutsche Rahmennummer prüfen (lassen)

==> wenn die zu einer Augsburger T4 gehört, wäre die Sache schnell geklärt :-D

 

Gruß BABA'S

 

Jaja darum prüfe wer sich evtl. ewig bindet!!! :wallbash:

Geschrieben (bearbeitet)

Mal rein interessehalber ne Frage in die Augsburger Runde. Woher könnten die beiden Stellen (olack ist da etwas abgeschrubbelt) rechts und links am Beinschild stammen? Gepäckträger?

post-37694-0-59326300-1410820364_thumb.j

Bearbeitet von backinblack
Geschrieben

Du sagst es, es sind die beiden Gummipröpper vom vorderen Gebäckträger.

Wenn Du die originalen noch hast, sind meistens oben links und rechts neben der Lenkkopfschraube auch Druckstellen von der Besfestigung oben und an beiden Seiten am Beinschildknick. 

 

So sieht der Träger aus.

 

post-25426-0-87752600-1410850117_thumb.p

 

Gruß

 

Feuerfuchs

Geschrieben

Hi,

habe eine 58-er GS an Land gezogen. Leider irgendwann von einem Vorbesitzer gnadenlos mit dem Pinsel grau gestrichen.Die Farbe ist gnadenlos hart und der Vorbesitzer hat einen Teil der Karosse vorher angeschliffen. O-Lack ist an vielen Teile okay - aber es siohet an einigen stellen ziemlich mau aus.

Frage für mich ist jetzt - O-Lack rausarbeiten mit echter "gebraucht" optik -- oder doch lackieren?

 

LG - Sprax 

Hallo an alle O-Lack-Retter.

 

 

Zufällig habe ich ein mittelchen gefunden, das den Lack zwar nicht löst, aber zumindest weich macht. Es ist ADRITT Kunststoffreiniger (eigentlich für Gartenmöbel) aus dem Hause Lidl. Der aufgepinselte Lack wird nach Einsprühen und kurzer Einwirkdauer ein bischen heller und lässt sich dann mit einem Spatel (vorsichtig) abheben.  Werde wohl noch Monate brauchen .... 

aber das ist schneller und sanfter als Nass-Schleifen.

 

MfG - Sprax

Geschrieben

Hallo ihr Augsburg Besitzer. Nun gehöre auch ich dem illustren Kreis an.

 

Und habe auch gleich mal ein erstes Problem....

 

Bei einer der ersten Probefahrten hat das Vorderrad blockiert  :censored:

 

Bin leider völlig ratlos wie das passieren konnte.... Den einzigen Anhaltspunkt den ich habe, ist die Vorderradbremse die ich kurz vor meinem Abgang nachgestellt hatte. Bei der Durchsicht hinterher ist mir aufgefallen dass die Einstellschraube der Bremse gebrochen ist. Diese war vorher(glaube ich) intakt. Wenn man nun mit angezogener Bremse einfedert,bewegt sich der Bremshebel und damit der Zug mit!

 

Desweiteren ist mir aufgefallen, dass sich Lagerfett in der Bremstrommel breit gemacht hat. Wie kann das sein und wie kann ich das beheben? Könnte das auch der Grund gewesen sein?

 

Der Bremszug verlief durch die Gabel bis unten. Habe nun schon viele verschiedene Varianten gesehen.( Bremse oben am Kotflügel/Feder durch das dort liegende Loch oder ist dieses Loch doch für die Tachowelle gedacht ?)

Bin über jeden Rat und Hilfe dankbar

 

 

 

post-37169-0-61643500-1410933866_thumb.j

Geschrieben

Wenn Du Fett in der TRommel hast, wird das sicherlich nicht das blockieren fördern, sondern eher die Bremsleistung mindern.

Das Fett kommt von der Achse und einem entweder fehlenden/schlecht sitzenden Filzring der innen beigelegt ist.

 

Da muß aber die Achse raus um das evtl. zu kontrollieren.

 

Da die Aufnahme des Zugs als Gegenhalter zur Bremsnocke auf der Platte ist, dürfte sich beim Einfedern nichts an der Länge des BRemszugs ändern, da der Abstand ja Statisch bleibt und der Bremszug auch keine Längenänderung erfährt.

 

Was aber bei einer stark abgenutzten Trommel passieren kann, ist daß sich die Bremsnocke um quasi 90 Grad verdreht und dann fast überschlägt. 

Da würde auch dein vorheriges nachstellen des Zuges dazu passen.

 

Gruß

Feuerfuchs

Geschrieben (bearbeitet)

 

 

Da die Aufnahme des Zugs als Gegenhalter zur Bremsnocke auf der Platte ist, dürfte sich beim Einfedern nichts an der Länge des BRemszugs ändern, da der Abstand ja Statisch bleibt und der Bremszug auch keine Längenänderung erfährt.

 

 

 

 

Danke für den Rat! Die Achse kommt heute mal raus. Dachte eigentlich auch, dass sich die Länge des Zuges nicht ändern kann/darf.

 

Dennoch passiert bei gezogener Bremse und einfedern der Gabel genau das. Der Bremshebel bewegt sich über 1-2 cm in der Hand. Kann mir das jemand erklären? Ich verstehe es nicht. Könnte das an dem falsch verlegten Bremszug Bremszug liegen?  Hatte ihn durch das ganze Rohr laufen lassen und nicht durch das Loch oben an der Gabel Höhe Kotflügel

Bearbeitet von dharer
Geschrieben

Eigentlich ändert sich nur der Biegeradius des Bremzugs beim Einfedern an dem freiliegenden Stück ganz unten?

 

Ist die Hülle des Bemszug spannungsfrei im Gabelrohr? Lässt sich die relativ frei bewegen/ziehen?

Geschrieben

Die Hülle ist spannungsfrei im Gabelrohr und er lässt dich frei bewegen. Allerdings ist die Einstellschraube weggebrochen! Ich gehe davon aus, dass die beim Unfall passiert ist. Beim Einstellen wäre mir das sicher aufgefallen.

 

Dort hatte ich den Zug samt Hülle gesteckt.

Geschrieben

Hallo,

Frage zu Schlüsseln ( hab vierundzwanzig im Schlüsseltopic länger gesucht aber nichts eindeutiges gefunden ):

Wie sieht der original Schlüssel für eine Augsburger VNB3T aus? Ein Bild wäre sehr hilfreich. Evtl. auch vom Schloss und Backenschloß.

Danach auch ich schon geraume Zeit.

Danke Euch

 

So. Habs grad erst entdeckt. VNB 3T Augsburg.

 

post-5830-0-75204900-1411214054_thumb.jp  post-5830-0-42001800-1411214093_thumb.jp

Geschrieben (bearbeitet)

Suche Bilder, Prospekte, Bedienungsanleitung etc. der AUGSBURGER VNB1T 125/2 (282) Bj 61 bavariablau mit 'Luxusausstattung' Denfeldsitzbank, Seitenblinker etc.

Wie sah der originale Schriftzug bei Auslieferung aus?

Kann mir jemand weiterhelfen?

Bearbeitet von backinblack
  • Like 1
Geschrieben

Du sagst es, es sind die beiden Gummipröpper vom vorderen Gebäckträger.

Wenn Du die originalen noch hast, sind meistens oben links und rechts neben der Lenkkopfschraube auch Druckstellen von der Besfestigung oben und an beiden Seiten am Beinschildknick. 

 

So sieht der Träger aus.

 

attachicon.gifNeues Bild (2).png

 

Gruß

 

Feuerfuchs

 

 

naja wenn man sich die Scheuerstellen an der blauen ansieht, wird. gar. SO ein Träger nicht verbaut gewesen sein...

Geschrieben

Wenn die Außenhülle des vorderen Bremsseils falsch verlegt bzw. zu kurz ist, bremst es "automatisch" beim Einfedern der Gabel.

 

Grüße aus Augsburg

BABA'S

 

 

GENAU so - und das wird mit 100 % tiger Warscheinlichkeit auch passiert sein - wenn nur 5 cm fehlen reicht es schon, um die Stellschraube abzubrechen bei Starken einfedern...

Geschrieben (bearbeitet)

Danke hacki

GENAU so eine Antwort hatte ich mir erhofft.

Vielen dank auch all den anderen .

Bearbeitet von dharer
  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Moinsen,

wie wird eigentlich der Gummi der linken Seitenhaube korrekt montiert. Der Gummi soll ja quasi komplett umlaufend montiert werden. Wo wird der Gummi dann gestoßen? Habe leider kein Vergleichsobjekt, an dem ich mich orientieren kann.

Hatte gestern mal versucht den Gummi zu montieren, jedoch springt er immer im Bereich der engen Radien (hinterer Backenabschluss) ab. Muss der Gummi da irgendwie fixiert werden?

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    • Tatsächlich war es "schon immer" so - und ist es nach wie vor - , dass auch beim Kauf vom Privaten grds. Gewährleistungsansprüche bestehen, und zwar damals wie heute über 2 Jahre, es sei denn, man schliest das aus.
    • Ansonsten würde mir auch noch @konrektor einfallen! 
    • Ja, so schätze ich das eigentlich auch ein. Gut ist im Nachhinein, dass der ADAC-Kaufvertrag die Sachmängelhaftung ausschließt. Ich weiß nicht ob ihr es wusstet, ich bin da tatsächlich erst gestern Abend drüber gestolpert, aber seit 1.1.2024 gilt der Grundsatz, dass auch bei privaten PKW-Verkäufen der Verkäufer für Sachmängel 1 Jahr lang haftet. Es sei denn dies wird im Kaufvertrag explizit ausgeschlossen. Sehe ich auch so. Der Vorwurf geht ja in die Richtung, dass ich bewusst bei der HU und AU beschissen habe, wie auch immer er sich das vorstellt wie ich das gemacht haben soll?!? Auch ein guter Punkt: ich werde das Schreiben jetzt hier nicht veröffentlichen, aber ich behaupte es wäre ein negatives Musterbeispiel in der Juristenausbildung. Die Anwälte, die das bisher gesehen haben lachen sich tot. Ich selbst musste mich halb tot lachen, als ich gesehen habe, dass die Frist zur Überweisung des geforderten Betrags im März 2024 ist (war!). Zug um Zug soll ich den Kaufpreis gegen das Auto wandeln. Zuzüglich Nutzungsausfall für den Käufer, weil er das Fahrzeug angeblich aktuell nicht nutzen kann, zuzüglich die Anmeldegebühren des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, zuzüglich die von ihm entrichtete Kfz-Steuer, zuzüglich die von ihm entrichteten Versicherungsbeiträge, zuzüglich der Anwaltsgebühren. Wir sind da mittlerweile bei über 11,5 t €. persönliche Kommunikation war ab dem Zeitpunkt beendet, als er mir Betrug bei der AU vorgeworfen hatte. Vorher war ich immer telefonisch erreichbar und stand mit Rat zur Seite. Bspw. als er nicht wusste woher er den Radio-Code bekommt, obwohl ich diesen mit allen anderen Unterlagen übergeben hatte. Aber egal.... Vor allem, wenn man ne Rechtsschutzversicherung hat. Also ich mache mir da nicht wirklich Sorgen, dass mich ein Prozess in den Ruin stürzt. Was das angeht kann ich das in Ruhe auf mich zukommen lassen. Mich treibt mehr um, dass es solche Arschlöcher gibt, die anderen ans Bein pissen wollen. Ich grüble auch schon seit Sonntag, weil ich das gerne selbst beantworten würde. Kfz-fachlich ist das Schreiben so dilletantisch verfasst, dass es sich für mich ohne große Mühe in Staub zerlegen lässt. Am liebsten würde ich mich mal bei der Handwerkskammer melden, die sollen die fachliche Eignung des angeblichen "Meisters" (wo ich nicht mal weiß ob es den überhaupt gibt) überprüfen. Was für ein Dünnschiss da behauptet wird, das geht auf keine Kuhhaut. So auch meine Denke. Meine befreundeten Juristen empfehlen mir aber dringend zu antworten, damit das bei einem eventuellen späteren Prozess nicht negativ ausgelegt werden kann. Ich habe jetzt mal ein Schreiben aufgesetzt, ohne auf alle Punkte überhaupt eingehen zu können, das will ich jetzt noch vom Juristen checken lassen und dann damit antworten. Oder aber der/die Juristin übernimmt einfach meinen Text und ergänzt entsprechend.
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